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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Munificenzbis Munkács |
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das Bürgerrecht auch außeritalischen Städten zu verleihen;
außerdem aber hießen nun auch diejenigen Städte in den Provinzen M., welche einzeln oder insgesamt das sog. Jus Latii (s.
Lateiner) erhalten hatten
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0972,
von Inquisitorbis Inschriften |
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Beamten oder Behörden. Ein Beispiel für die erstern ist die Tabula Bantina, eine auf der einen Seite in lateinischer, auf der andern in oskischer Sprache beschriebene Bronzetafel, die einen Vertrag zwischen Rom und der oskischen Gemeinde Bantia
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0995,
von Lateinische Kirchebis Lateinische Münzkonvention |
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993 Lateinische Kirche – Lateinische Münzkonvention
röm. Bürgerrecht. Das Recht, das sie bis dahin genossen, wurde aber von den Römern später auch andern Städten gegeben. So bildete sich unter dem Namen der
Latinität das Jus Latii
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0495,
Gallien (transalpinisches) |
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romanisiert,
die Volkssprache wich der lateinischen, mit ihr nationale Sitte und Tracht, und so erhielt daher zunächst dieser eroberte Landesteil mit vollem Recht von der
röm. Toga den Namen Gallia Togata , der später auch auf den
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1023,
Sklaverei |
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, sofern sein Herr selbst das Bürgerrecht besaß. War dies nicht der Fall, so trat der Freigelassene nur in die Klasse der Lateiner oder der Provinziellen. Aber auch der Freigelassene, der in die Reihe der Bürger aufgenommen wurde, erlangte nur
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0078,
von Mundtotbis Municipien |
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. Legaten Caraffa (des spätern Papstes Paul Ⅳ., gest. 1559); doch findet sich der erste Teil des Satzes in deutscher Fassung schon in Sebastian Brants «Narrenschiff» («Die wellt die will betrogen syn»), deutsch und lateinisch in Sebastian Francks
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0994,
Lateiner |
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992
Lateiner
heit, erschienen an ihr sog. «Stigmata», d.h. Blutungen, zuerst an der Seite, dann an den Füßen und Händen, endlich an der Stirn und an der Schulter
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Apolloniabis Apollonius von Tyrus |
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keinen Anklang fand, ging er nach Rhodus, wo er mit seiner Thätigkeit als Rhetor und mit seinem umgearbeiteten Gedicht große Anerkennung und sogar das Bürgerrecht gewann. In späterm Alter nach Alexandria zurückgekehrt, fand er mit seinem Werk
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Bojariabis Bolbec |
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in einem lateinischen Gedicht: "De Bukelingi genio" (Gent 1827).
Bokelmann, Ludwig, Maler, geb. 4. Febr. 1844 zu St. Jürgen bei Bremen, trat mit 14 Jahren in ein kaufmännisches Geschäft und war zehn Jahre lang als Kaufmann thätig, bevor er sich, seinem
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0549,
Buchdruckerkunst (Mitbewerber der Erfindung) |
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, der bereits 1447 zu Straßburg das Bürgerrecht erwarb und wahrscheinlich während Gutenbergs Aufenthalt daselbst mit diesem bekannt und später von ihm nach Mainz gezogen worden sein mag als Gehilfe bei Zeichnung und Herstellung der Typen, wobei ihm natürlich
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0556,
Buchdruckerkunst (Ausbreitung der Erfindung) |
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er das Bürgerrecht erworben hatte, als Druckort trägt: das "Repertorium vocabulorum" des Magister Konrad von Mure. In Genf druckte zuerst 1478 Adam Steinschauwer aus Schweinfurt; der erste Druck zu Zürich datiert von 1504; besondern Ruf als Druckort erlangte
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0660,
von Bürgermeistereibis Burggraf |
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. Derselbe steht unter einem von der Regierung ernannten Bürgermeister, welcher von der B. honoriert wird, und dem die Bürgermeistereiversammlung als Organ des Verbandes zur Seite steht.
Bürgerrecht (lat. Civitas), der Inbegriff derjenigen Befugnisse
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0791,
von Capistranusbis Capitis deminutio |
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Nikolaus V. als seinen Legaten nach Deutschland, um zu einem Kreuzzug wider Hussiten und Türken aufzurufen; in der That gelang es dem gewaltigen Redner, wiewohl er nur lateinisch reden konnte, den alten Kreuzzugseifer zwar nicht bei den Fürsten, wohl aber
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0182,
von Clotbis Clovio |
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Sohn überging. François ward um 1510 zu Tours geboren, erhielt 1541 das französische Bürgerrecht und war Hofmaler Franz' I., Heinrichs II. und Karls IX. Er starb um 1572. Seine Hauptwerke sind: das Bildnis der Katharina von Medicis mit ihren vier
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0704,
von Epische Poesiebis Episkopal |
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., erwarb 1520 das Bürgerrecht in Basel, verbrachte dann mehrere Jahre zu Montdidier und kehrte 1529 nach Basel zurück; wo er eine Tochter des berühmten Buchdruckers Johannes Froben heiratete und mit seinem Schwager Hieronymus Froben ein Verlagsgeschäft
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0861,
Gallien (Geschichte) |
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, selbst als Leibwache der Ptolemäer in Ägypten. Nie aber übten sie auf die von ihnen Unterworfenen einen dauernden Einfluß aus und verschwanden meist unter denselben. Die Sprache der Gallier war die keltische, der germanischen, lateinischen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 1026,
Korrespondenzblatt |
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Mehrzahl der Geographen vertretene Einteilung, die wir auch sonst durchweg festgehalten haben, ist ganz ohne Zweifel jener andern, die sich nicht einmal in England volles Bürgerrecht hat erwerben können, bei weitem vorzuziehen.
Joseph Czech
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Heilstätte, deutschebis Heimat |
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300
Heilstätte, deutsche - Heimat.
Bildern aus dem Alten und Neuen Testament in seiner historischen Entwickelung dargelegt wird. Der Text ist lateinisch und deutsch, auch in Versen. Die ältesten Handschriften des Heilsspiegels befinden sich
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0033,
Konstantinopel (Schiffsverkehr, Geldinstitute etc.; Geschichte) |
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großartiger Gebäudekomplex. Die Ansiedelung von Bewohnern wurde befördert, indem die Bürger von Neurom die Vorrechte Altroms erhielten: die Ratsherren hießen Senatoren, das Bürgerrecht gewährte dieselben Vorteile an Spenden und Belustigungen. Bald
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Polygamiebis Polygonalzahlen |
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Pentateuch; die Londoner (Waltonsche) Bibel (1657, 6 Bde.; Suppl. 1669, 2 Bde.), besorgt durch Brian Walton, gibt die Pariser P. mit abermaligen Bereicherungen wieder. Eine Polyglottenbibel für den Handgebrauch (hebräisch, griechisch, lateinisch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0943,
Römisches Reich (Geschichte bis 201 v. Chr.) |
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lateinischen Rechts, die das Jus sine suffragio, das Bürgerrecht ohne Stimmrecht, d. h. die Pflichten, aber nicht die Rechte eines römischen Bürgers hatten, zu Unterthanen gemacht wurden. Mit den Samnitern brach der Krieg (zweiter Samniterkrieg) 326
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Umberbis Umgeld |
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übrigen freien Bewohnern Mittel- und Unteritaliens das römische Bürgerrecht. Ihre Sprache, deren wichtigstes Denkmal die Eugubinischen Tafeln (s. d.) sind, gehört zu dem indogermanischen Sprachstamm und ist mit der lateinischen nahe verwandt. Vgl
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0214,
von Epische Poesiebis Episemon |
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einrichtete, umfaßte keinerlei Teile der Landschaft E., sondern nur den Süden Illyriens. – Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Lateiner 1204 errichtete ein Verwandter des byzant. Kaisers Alexis Ⅲ., Michael I. Angelos, hier eine selbständige
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Hirsaubis Hirsch (Jenny) |
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Hirsau - Hirsch (Jenny)
mit nur geringen Gebietsabtretungen erkauften.
Im Bundesgenossenkriege (91-88) standen sie auf
Seite der abgefallenen Italer, erhielten aber mit
diesen allen 88 das röm. Bürgerrecht.
Hirsau (Hirsch au), Dorf
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