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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0071,
Bonnassieux |
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Werke nennen wir nur als Hauptstücke einige der 1867 ausgestellten, z. B.: Hammel am Meeresufer, der Schäfer in Béarn, Ponies von der Insel Skye, der schottische Schäfer, eine Razzia in Schottland, die Kornernte, und die etwas neuern: Schafe
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0131,
von Darleybis Daumas |
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einen bedeutenden Ruf; z. B.: am Ufer des Meeres (1852), die letzten Strahlen (1855), Meeresufer bei Lokirech (1857), die Wäscherinnen der Nacht (nach einer bretonischen Ballade), die widerspenstige Kuh (1864), Tod des letzten bretonischen Barden (1865
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0169,
Ewald |
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seit 1838 von ihm bekannt gewordenen zahlreichen Bildern nennen wir nur: der erste Anblick des Meers, der Mönch und der Philosoph, eine Postkutsche am Meeresufer bei stürmischem Wetter, Auferweckung des Jünglings zu Nain, Laskaris bringt nach
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0294,
von Jourdainbis Jungheim |
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), Auszug einer Viehherde (1872), Rückkehr zum Pachthof (1873), die Großmutter und Spaziergang am Meeresufer (1876). Seit 1874 ist er Professor an der Kunstschule in Marseille.
Jouy (spr
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0469,
von Schaußbis Scherer |
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die koloristische Routine fehlte. Als er bald darauf einen großen Teil seines Vermögens verlor, widmete er sich mit um so größerm Eifer der Tiermalerei und errang hierin sehr bald bedeutende Erfolge. Dieser Art sind die Bilder: Ruhe am Meeresufer (1864
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0023,
Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter |
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groß. Während sie aber in Kleinasien herrschten, sanden sie an einer Stelle am Meeresufer einen Ulmenhain, in welchem sie über einem Ulmenstamm zum Staunen und zur Bewunderung für alle Völker und Jahrhunderte einen Tempel von wunderbarer Kunst
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0325,
von Öderanbis Odessa |
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Korso entwickelt. Als Vergnügungsort ist auch der Gorodskoi Sad (städtischer Garten) zu nennen und außerhalb der Stadt die kurzweg "Langeron" genannte Villa des Grafen Grocholski (Bellevue) am Meeresufer, die der reinen Seeluft, der malerischen Lage
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Chenopodiaceenbis Chenu |
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auf kochsalzhaltigen Territorien, daher am Meeresufer, an Salinen und auf Salzsteppen. Einige geben leichtverdauliche Gemüse, wie z. B. der Spinat (Spinacia oleracea L.) und die Gartenmelde (Atriplex hortensis L.); aus dem Mehl der Samen des Chenopodium
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0948,
Tiergeographie (Vögel) |
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beschränkt; ebenfalls antarktisch, aber auch dem gemäßigten Süden Amerikas und den hohen Andes angehörig, sind die Sand lau fer. Echt kosmopolitisch sind die Möwen, die die Meeresufer und Inseln aller Zonen bewohnen und sich auch auf Binnenseen finden
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0141,
von Deutschbis Dieffenbach |
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Gefühls und der Stimmung meistens sehr ansprechend sind; z. B.: holländisches Meeresufer, waldige Landschaft mit einer Mühle, Waldansicht, holländischer Busch und Wiese und mehrere nur »holländische Landschaft« betitelte
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0213,
Ägypten (Tierwelt, Bevölkerung) |
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ebenfalls weiter nach S. zurückgezogen hat. In größerer Anzahl beleben die Nil- und Meeresufer Flamingos, Reiher und Pelikane. Größere reißende Tiere trifft man wegen des Mangels an Wäldern in A. nur selten an, doch scheinen auch sie in alter Zeit
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0406,
von Alpenstrauchbis Alpenvereine |
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406
Alpenstrauch - Alpenvereine.
Alpen mehr umgeht, als überschreitet: die sogen. Cornichebahn, welche von Nizza am Meeresufer entlang durch eine Reihe von Tunnels nach Genua führt.
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der über die Alpen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0471,
Amerika (Pflanzenwelt) |
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Yucatan, eine flache, steinige, heiße Savanne, welche nur durch ihre Kampeschewälder einige Bedeutung besitzt. Die vielfach steppenförmige pazifische Abdachung Mexikos wird am Meeresufer von einem tropischen Wald umsäumt, welcher Blauholz liefert
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Atracia arsbis Atreus |
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regelmäßiger Anbau nicht ermöglichen läßt. Die Mündung des Flusses kam 1871 in den Besitz der Russen, welche 15 km nördlich davon am Meeresufer das Fort Tschikischlar erbauten als Stützpunkt bei ihren Operationen gegen die Turkmenen. Der größte
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0117,
von Ausguckbis Auskommen |
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und Aufschüttungen am Meeresufer. Sobald derartige Karten über ganze Länder ausgedehnt sein werden, wird man durch sie ein vollständiges Bild der Ausbreitung vorgeschichtlichen Handels und vorgeschichtlicher Industrie erhalten.
Ausguck, auf Back
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0145,
Australien (Vertikalgliederung, Bewässerung) |
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Ansiedler lange Zeit sich auf die letztern beschränken mußten. Ganz analog den schmalen, scharfen Einschnitten des Meeresufers erscheinen die tiefen Einkerbungen der zuweilen mauerähnlich emporstrebenden Gebirgswälle. Am auffallendsten ist dieser
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0225,
Borneo |
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scheint, selbst am Meeresufer, keine Spur vorhanden; alles ist üppiger Urwald, unter dessen Schattendach die mächtigen Ströme ihre Gewässer majestätisch dem Meer zuwälzen. Von verschiedenen Bauhölzern zählt man mehr als 60 Arten, darunter
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Ceratoniabis Cercar la nota |
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als Schellen, reihen sie an Schnüre und verzieren Arme und Beine beim Tanz damit. Von C. lactaria Hamilt. (C. Manghas Gärtn., Manghasbaum, Milchholz), einem auf den Molukken am Fluß- und Meeresufer wachsenden, oft mannsdicken Baume mit hängenden Ästen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Dünenbis Dünewald |
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). Vgl. Forchhammer, Geognostische Studien am Meeresufer (im "Neuen Jahrbuch für Mineralogie und Geognosie" 1841); Hartig, über Bildung und Befestigung der D. (Berl. 1830); Krause, Der Dünenbau an den Ostseeküsten Westpreußens (das. 1850); Hagen
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Eigenschaftbis Eigentum |
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die zum öffentlichen Gebrauch bestimmten Gegenstände, z. B. öffentliche Plätze, ferner Flüsse, Meeresufer etc., davon ausgeschlossen sind; 3) eine rechtmäßige Erwerbungsart (modus acquirendi), z. B. Kauf, Schenkung, Erbschaft etc
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0229,
von Fexenbis Fezzan |
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von Cancale am Brunnen und die Rückkehr vom Markt (1873); die Rückkehr vom Austernfang (1874, in der Luxembourggalerie zu Paris); Strickerinnen am Meeresufer (1879). Von seinen Historienbildern sind zu nennen: Auffindung der Leiche Karls des Kühnen nach
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0445,
von Försterschulenbis Forstinsekten |
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, zur Deckung hoher Gebirgskuppen und Gebirgsrücken, zum Schutz steiler Gehänge gegen Abrutschungen, Wasserrisse und Abschwemmungen, zur Bindung von Flugsand, zum Schutz der Meeresufer und Stranddünen, zum Schutz der Kulturländereien, namentlich in den
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Gerstenmilchbis Geruch |
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., sind mit Sauberkeit und Korrektheit ausgeführt, leiden aber durch Härte. Von seinen Genrebildern sind die Kinder am Meeresufer und die zwei Freunde hervorzuheben. Er starb 30. März 1871 in Kopenhagen.
Gertrud (althochd. Gêrdrûd, "Speerjungfrau
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0674,
Griechenland (Alt-G.: Gewässer, Küstengliederung) |
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. Der Lernäische Sumpf, wo Herakles die Hyder erlegte, befand sich südlich von Agos am Meeresufer. Die Landschaft Argolis ist überhaupt wasserarm; von den Gebirgs- und Waldbächen der Gegend ist der bekannteste der Inachos (Panitsa) bei der Stadt Argos
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0901,
von Gudschratbis Guell y Renté |
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901
Gudschrat - Guell y Renté.
nannt, als Surate, Dhollerah u. a. in den Handel kommt; Kokospalmen pflanzt man viel am Meeresufer. Von Mineralien werden nur Eisenerze und im untern Thal der Narbada Karneol gefunden. Von wilden Tieren kommen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0434,
von Hermupolisbis Herodes |
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Leander allnächtlich über den Hellespont zur Geliebten, geleitet von dem Schein einer Leuchte auf der Wohnung Heros, einem einsamen Turm am Meeresufer, bis dieselbe in einer Sturmnacht erlosch und er in den Wellen den Tod fand. Als Hero am andern
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0590,
von Hoboistenbis Hochätzkunst |
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auf Bergabhängen und Ebenen, oft von tausendjährigen Urwäldern oder am Meeresufer von der Flut bedeckt, antrifft. Sie sind besonders in Skandinavien, England, Deutschland und Nordamerika untersucht worden; überall gibt sich ihre Bedeutung als Ackerfurchen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Homunculusbis Honduras |
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auf beiden Seiten des Patuca, wo auch zwei Haffe, die Brewerlagune und Caralascalagune, auftreten. Gleich hinter diesen ungesunden Niederungen steigt das Gebirge an, stellenweise sogar sofort vom Meeresufer aus. Das Innere bildet ein Tafelland
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Jalapabis Jalousien |
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, s. Ipomaea.
Jalappin, s. Ipomaea.
Jalemos (griech.), Klage-, Trauergesang; erscheint im Mythus personifiziert als Sohn des Apollon und der Muse Kalliope und als Erfinder und Vorsteher jener Gesänge.
Jali (türk., "Meeresufer"), Bezeichnung
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Kahlschlagbis Kain |
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. Die Stadt gehörte 1856-78 zur Moldau.
Kai (niederländ. Kaje, franz. Quai), Mauer oder Steindamm an Fluß- oder Meeresufern, von der Höhe, daß sie selbst beim höchsten Wasserstand nicht überschwemmt werden und zum Schutz des Ufers gegen den Andrang
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Kattiwarbis Katzbach |
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breiten und tiefen Rheinkanal mehrere Bassins, welche durch sinnreiche Einrichtung der Schleusen im stande sind, allen eingewehten und eingeschlämmten Sand wieder hinauszuspülen. Am Eingang des Kanals und am Meeresufer sind großartige Deiche errichtet
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0672,
von Kellinghusenbis Kelten |
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kali- und jodreiche Asche. Man unterscheidet getrifteten Tang, welcher von den Wogen an die Küsten geworfen wird, und geschnittenen Tang, der auf Felsen und Klippen und am Meeresufer wächst und gesammelt werden muß. Ersterer enthält 25 Proz. mehr Kali
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0367,
von Kyknosbis Kymrische Sprachen |
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Poseidon und der Kalyke ist, von Fischern K. genannt, weil sie, als er am Meeresufer ausgesetzt war, einen Schwan auf ihn herabfliegen sahen. Er wurde König von Kolonä im Gebiet von Troja. Bethört durch die Verleumdungen seiner zweiten Gemahlin, ließ
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Lithosphärebis Litta |
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Offenbachs einschlug, hat keinerlei Erfolg gehabt.
Litorāl (lat.), die Küste betreffend.
Litorāle (ital., slaw. Primorje), ein Landstrich am Meeresufer, Küstenland, besonders derjenige Teil, welcher zur Flutzeit von Wasser bedeckt und nur während
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0692,
von Mittelländisches Meerbis Mittellatein |
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und sardinischen Küsten nachgewiesen werden kann. Hier sind große, noch in historischer Zeit blühende Städte vom Meer verschlungen worden, während dort berühmte Hafenplätze meilenweit vom Meeresufer entfernte Landstädte geworden sind (s. Ravenna). Unter den
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0028,
von Neapelbis Neath |
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.] Die Glanzpunkte der Umgebung Neapels (s. Karte) bilden im W. der Bergrücken Posilipo (s. d.) mit den beiden Tunnels u. dem Grab des Vergil, darunter am Meeresufer der herrliche Küstenstrich Mergellina mit der neuen Straße, die Gegend von Pozzuoli
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0103,
Neusüdwales (Bodengestalt, Bewässerung, Klima, Bevölkerung etc.) |
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ausgedehnt sind die Kohlenlager; dieselben erstrecken sich vom 29 bis 36.° südl. Br., zuweilen bis ans Meeresufer. Die Gruben bei Newcastle (die bedeutendsten), Berrima, Hartley, Maitland, Wollongong lieferten 1885: 2,878,863 Ton. im Wert von 1,340,213
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Niederlangenaubis Niederrheinischer Kreis |
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, im S. an Spanien und im W. an den Atlantischen Ozean und umfaßt 7623 qkm (138,5 QM.). Das Departement enthält mehrere Gebirgszüge der Pyrenäen mit dem Pic du Midi d'Ossau und bildet mit seinen felsigen Meeresufern, seiner bewegten See, seinen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0441,
von Orionbis Oristano |
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Sterblichen mit ihren Pfeilen erlegte. Nach andrer Sage wandert O. über das Meer nach Chios, wo er der Merope, der Tochter des Önopion, Gewalt anthut; dafür blendet der Vater den Schlafenden und wirft ihn ans Meeresufer. Geführt von Kedalion, zieht
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0625,
von Palenciabis Palermo |
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Meeresufers zieht sich als schöne Promenade das Foro Italico hin, von Palästen eingefaßt und in den öffentlichen Garten La Flora auslaufend. Die übrigen Straßen sind meist eng. Mit gutem Trinkwasser ist die Stadt durch die von den Arabern angelegten
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0205,
von Polyederbis Polygamia |
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205
Polyeder - Polygamia.
Mutter Hekabe fand denselben am Meeresufer, tötete aus Rache mit Hilfe andrer gefangener Troerinnen Polymestors beide Kinder und blendete ihn selbst.
2) Griech. Bildhauer von Rhodos, führte mit Agesandros und dessen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0248,
von Porträtbis Port Said |
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, Peninsular and Oriental Steamship Navigation Company, der Russischen Dampfschiffahrts- und Handelsgesellschaft u. a. Nördlich von der Stadt, am Kanal- und Meeresufer, steht ein 53 m hoher Leuchtturm, dessen elektrisches Licht 20 Seemeilen weit
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Preradovicbis Presbyterial- und Synodalverfassung |
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. Tobitschau).
Pre-sale [Pré-salé] (franz.), besonders guter Hammelbraten; eigentlich von solchen Hämmeln, welche auf Wiesen am Meeresufer ("Salzwiesen") geweidet haben.
Presanella (Cima di P. oder di Nardis), höchster Punkt der Presanella-Alpen (s
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Ravanastronbis Ravenna |
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Meeresufer, mit dem sie nur durch den Canale Corsini in Verbindung steht. Dies hat seit dem Mittelalter ihren Verfall herbeigeführt. An den alten Glanz von R. erinnern noch manche Bauwerke, welche kunstgeschichtlich als Denkmäler
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Rideaubis Riedel |
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, bisweilen nicht sehr sorgfältig gezeichneten, aber stets gewissenhaft durchgebildeten und durch Sonnenlichteffekte charakteristischen Gemälden sind die bekanntesten: Italienerin mit Tamburin, neapolitanische Fischerfamilie am Meeresufer (Neue
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Salzkörnerbis Salzsee, der Große |
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, welche nur auf kochsalzhaltigem Boden wachsen, am Meeresufer und im Binnenland an Salinen und überhaupt auf salzhaltigem Boden vorkommen, wie Salicornia herbacea, Plantago maritima, Suaeda maritima, Aster Tripolium, Cakile maritima, Glaux maritima
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0267,
von Sand (Mineral)bis Sand (Personenname) |
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von Landseen (Laacher See bei Andernach), am Meeresufer (Inseln Usedom und Wollin). 5) Muschelsande und Knochensande nennt man Sande (meist Quarzkalksande), welche mitunter überreich an Einschlüssen zertrümmerter Tierreste sind. Auch die Korallensande (vgl
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0331,
von Sarnesbis Sarpi |
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Karmel, durchschnittlich 15 km breit und 50 km lang, durch reiche Vegetation und treffliche Viehweiden ausgezeichnet, längs des Meeresufers aber sandig und sumpfig. Am Südende, nordöstlich bei Jafa, liegt Sarona, eine von Württembergern
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Sicherherdebis Sickel |
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Beweises, s. Beweis, S. 866.
Sichler (Sichelreiher), s. Ibisse.
Sichota Alin (Tatargebirge), ein Gebirgszug im ostsibir. Küstengebiet, welcher sich von der Bai Peters d. Gr. im Süden längs des Meeresufers bis nach Nikolajewsk im N. hinzieht
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Takeubis Takowo-Orden |
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^[richtig: Dioskoreaceen] verwandt ist. Die T. wachsen an feuchten Stellen des Meeresufers und in den Bergwäldern des tropischen Asien, Afrika und der Inseln des Ozeans.
Takonisches System, eine von amerikanischen Geologen gebrauchte Bezeichnung
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Walckerbis Wald |
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mit wurzelstarken Baumgewächsen allein ist im stande, den Flugsand zu festigen und das Überwehen ackerbarer Grundstücke mit demselben zu hindern. An den Meeresufern bindet der W. die Dünen und schützt die Küstenstriche einigermaßen gegen die kulturschädlichen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0558,
von Marinetelegraphenschulebis Marsch |
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an einem Haus, Ansicht vom I mit Amsterdam, eine Strandansicht, ein Gemüse putzendes Mädchen, Ansicht von Schiedam, hollänoi sche Stadtansicht, am Meeresufer, Mutter und Kinder (eine Ente mit ihren Jungen), die Mühle, die Brücke und Kanal
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Suttnerbis Svedelius |
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der S. ist neuerdings die Errichtung zoologischer Süßwasserstationen nach dem Muster der zoologischen Stationen am Meeresufer in Angriff genommen. So besitzt das Komitee für Landesdurchforschung in Böhmen eine transportierbare zoologische Station
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Malherbebis Mannfeld |
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, Palazzo pubblico).
Villa am Meeresufer - Böcklin (München, Gal. Schack).
Villa Torlonia bei Frascati - O. Achenbach (Berlin, N.-G.).
Ville d'Avray, Erinnerung aus - Corot (Rouen, M.).
Violante, die sogen. - Palma Vecchio (Wien, Belvedere
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0909,
von Stöcklbis Strandpflanzen |
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(Litoralformation), an Meeresufern verbreitete Gewächsgruppe, deren pflanzengeographischer Charakter von der Natur des sie beherbergenden Florengebiets abhängt. Die den Strand der Nord- und Ostsee umsäumende Flora besteht aus einer Mischung sehr ungleicher
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0910,
Strandpflanzen (Litoralformation) |
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Vegetationsform des Meeresufers bilden die Stranddisteln, deren Typus Eryngium maritimum (eine an den Küsten des gesamten Europa mit Ausnahme seiner nördlichsten Teile wachsende Umbellifere) ist. Durch ihre meergrüne Farbe, die stark geäderten
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0190,
von Delosbis Denudation |
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eines rings von einer Mauer umschlossenen heiligen Bezirks (s. den Plan auf S. 175), ähnlich der Altis von Olympia, in unmittelbarer Nähe des Meeresufers, so daß man von dem langen, wohlgemauerten Hafenkai sofort in den geweihten Bezirk eintrat. Lange
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0628,
von M. E. Z.bis Milch |
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, die Fischerinnen, der humorvolle Kirchgang bei Regenwetter und die Serenade am Meeresufer. In seinem letzten Hauptwerk: das Gelübde, stellte er das Innere einer Kirche mit Gläubigen dar, die auf den Knieen zu einem Reliquienbehälter heranrutschen und dabei den
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Amputierenbis Amritsar |
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der Inselstadt Aradus (Arwad der Genesis; jetzt Ruad) gehörte. 219 erscheint Marathus als selbständige Stadt. Zur Römerzeit spielte es keine Rolle mehr. Die bedeutendern der Altertümer von A. befinden sich auf einem dem Meeresufer parallel laufenden
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0769,
von A prioribis Apscheron |
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deren Südküste Baku (s. d.) liegt. Die Halbinsel ist sehr hoch gelegen, eben, steinig und den Winden ausgesetzt, die den Sand vom Meeresufer in das Innere wehen und dort Dünen bilden. Nach der Sage der Perser soll sie sich früher bis zum Vorgebirge Taru
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0810,
von Araucosbis Arawali |
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. der Provinz A., am Meeresufer in 37° 15' südl. Br., hat breite Straßen, (1885) 3458 E. und eine offene Reede. Das alte von Pedro de Valdivia schon 1552 gegründete, und in den Kriegen der Spanier mit den Araukanern viel genannte A. lag weiter östlich
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0537,
von Bright (John)bis Brightsche Krankheit |
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‒5 km Länge am Meeresufer aus. B. hat viele Prachtgebäude, elegante Hotels, darunter die Riesengebäude des Grand Hotel und des Hotel Metropole und überhaupt zierliche Häuser, hauptsächlich an der Esplanade in King’s-Road, am Brunswick-Square, am Old
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0829,
Cadiz |
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, der Schlüssel zu den Schätzen Andalusiens. Mit Rom sank ihr Glanz dem aufblühenden Konstantinopel gegenüber. Die Überreste des Herculestempels und anderer röm. Bauten sind noch am Meeresufer bei ruhigem Wasser zu sehen. C. wurde dann von den Goten
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0193,
China (Oberflächengestaltung. Bewässerung) |
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Nordküste gebirgig; dann zieht sich das flache Meeresufer westlich und nördlich bis etwa 40° nördl. Br., bis 41° folgt eine bergige Küste, dann umschließt f laches
Ufer die Nordseite des Golfes von Liau-tung, um an
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Duran (Charles Auguste Emile)bis Durando |
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Effekten nachstrebend.
Unter seinen Porträten sind hervorzuheben: Emile
de Girardin, Dore", Gräfin Vandal (1879), I/enlant
dlsn; von andern Gemälden: Am Meeresufer in
Trouville, Blumenmädchen. Weniger Vcisall fand
sein Deckengemälde für einen Saal
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7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0897,
von Geschichtklitterungbis Geschirr |
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. Die G. sind durch Wasserwirkung abgerundet (Flußgeschiebe, G. an den Meeresufern). G. nennt man aber auch die abgerundeten und abgeschliffenen Gesteinsstücke, die von den Gletschern in den Grundmoränen (s. Moränen) thalabwärts gefördert werden
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0204,
von Hippomantiebis Hippursäure |
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einer einzigen in Europa und im gemäßigten Asien an Meeresufern, an Flüssen und Bächen vorkommenden Art, dem gemeinen Sanddorn oder Seekreuzdorn, H. rhamnoides L. Die linealen Blätter sind oben grün und fein punktiert, unten gleich den jungen Zweigen
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0499,
von Iamblichusbis Iason |
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dern wurde er am Meeresufer von einem auf ihn
32
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Jalapenknollenbis Jalousie |
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Spaltungsprodukt des Ia-
lapins (s. d.). Es wird durch Kochen mit Alkalien
in Ialapinolsäure, (^l^OI, verwandelt, die
aus Alkohol in blumenkohlartig verwachsenden
Massen krystallisiert und bei 64" schmilzt.
Iali (türk.), Meeresufer, Küste, bedeutet ins
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0083,
von Kamptzbis Kamtschatka |
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. befinden. Hier teilt sich der
Gebirgsrücken in zwei Arme; der östliche läuft pa-
rallel mit dem Meeresufer nach Norden und fällt
in steilen Felsgruppen ins Beringmeer; der westliche
ist niedriger. In geolog. Hinsicht ist die vulkanische
Thätigkeit
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Karateginbis Karawanen |
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. Die Sommerhitze (35, selten 38" 0.)
wird durch Seewinde gemildert, und im ganzen gilt
das Klima für gesund, obgleich Fieber und Dysen-
terie vorkommen. Die Engländer haben daher als
Gesundheitsstation auf höherm Meeresufer die Ko-
lonie Clifton
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0382,
von Kisiltaschskoj-Limanbis Kissingen |
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.-ciskaukas.Terekgebietes, am Kaspischen Meer, 14–18 m unter dem Spiegel des Schwarzen Meers, ebene Steppe, ohne Wald, mit Salzseen, Schilfen und
Sümpfen am Meeresufer, hat 19139, 1 qkm, 24219 E. (meist Nogaier), Wein- und Obstbau, Viehzucht, Fischerei
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0746,
von Schwenkungbis Schwere |
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eines und desselben Pendels am Meeresufer und auf sehr hohen Bergen liefert dafür die Bestätigung. Die Richtung, in der die Erde einen Körper auf ihrer Oberfläche anzieht, wird durch einen Faden bestimmt, der mittels eines am untern Ende hängenden Gewichts
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Borstenfäulebis Borstickstoff |
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aus kleinen Fremdkörpern zusammenkleben, z. B. Terebella emmalina Quatref. (aus der Röhre herausgenommen, s. Tafel: Würmer, Fig. 18). Im Sande aller Meeresufer leben oft in ungeheurer Menge die Sandwürmer (Arenicolidae), deren bekanntester Vertreter
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15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Teutschenbrunnbis Texas |
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, Reis und Baumwolle geeignetem Boden hat und am Meeresufer selbst von einem Gürtel langgestreckter, dünenartiger Inseln und Landzungen, die eine Menge Stromlagunen einschließen, sowie von Sandbänken umgeben wird und deshalb keine guten Häfen besitzt
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12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0149,
von Nadeln der Kleopatrabis Nadir |
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. Beim Einfall der Franzosen stand der eine noch aufrecht im östl. Teile der Stadt, nahe am Meeresufer; der andere lag umgestürzt daneben. Im 19. Jahrh. wurden sie von der ägypt. Regierung verschenkt, der liegende, 20 m hohe, an England, der stehende, 22
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11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Michiganbis Mickiewicz |
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am Meeresufer, Tochter des Jerio (aus dem Bauernleben der Abruzzen).
Michigan (spr. mischigänn), einer der nördlichsten der Vereinigten Staaten von Amerika, hat auf 152585 qkm (1890) 2093889 E., d. i. 14 auf 1 qkm, darunter 543880 im Ausland (135509
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