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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0157,
von Sachsen-Weißenfelsbis Sachsenspiegel |
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).
Sachsen-Weißenfels , s.
Sachsen, Königreich , Geschichte, S. 135.
Sachsen-Zeitz , s.
Sachsen , Geschichte, S. 136
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0210,
von Naumann (Karl Friedr.)bis Naumburg |
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in spätroman. und frühgot. Stil, mit vier Türmen und Denkmälern altdeutscher Kunst an Statuen, Schnitz- und Gußwerken, Gemälden u. dgl., und das alte Schloß am Markte, erbaut für Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz, der 1653‒63 hier residierte. Der Dom
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0380,
Henneberg |
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zwischen den beiden sächsischen Häusern zu stande: Herzog Moritz zu Sachsen-Zeitz (Albertinische Linie) erhielt Schleusingen, Suhl, Kühndorf, Benshausen, Rohr und Veßra; von der Ernestinischen Linie bekam Herzog Friedrich Wilhelm von Altenburg: Meiningen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Plauenscher Grundbis Plautus |
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Sachsen-Zeitz, ward dann aber für immer mit Kursachsen vereinigt. Vgl. Fiedler, Die Stadt P. im Vogtland (Plauen 1874); Derselbe, Beiträge zur Geschichte der Stadt P. (das. 1876); Metzner, P. und Umgebung (das. 1887).
2) Dorf in der sächs. Kreis
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0349,
Preußen (jagdbare Tiere; Industrie: Bergbau) |
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½ Mill., 1887: 54½ Mill. Ton. zum Wert von 263,9 Mill. Mk. Die Braunkohle ist noch verbreiteter; vorzüglich mächtig aber sind die Lager derselben in der Provinz Sachsen von Zeitz bis Aschersleben zu beiden Seiten der Saale, an der Mulde, an der untern
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Seckenburger Kanalbis Seckendorff |
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Herzogs Moritz von Sachsen-Zeitz. Nachdem er seit 1681 auf seinem Gut Meuselwitz bei Altenburg gelebt, folgte er 1691 einem Ruf als Geheimrat nach Berlin und wurde noch in demselben Jahr zum Kanzler bei der neugegründeten Universität zu Halle ernannt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0255,
von Vogteibis Voigt |
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und Neustädter Kreis zerfiel, kam 1656 durch Testament des Kurfürsten Johann Georg I. an die Linie Sachsen-Zeitz, fiel aber mit dem Absterben dieser Linie 1718 wieder an das Kurhaus zurück. Durch die Teilung Sachsens von 1815 kam der Neustädter
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0330,
von Albertinerthalerbis Albertusthaler |
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, die Linien Sachsen-Weißenfels, die 1746 erlosch, Sachsen-Merseburg, die bis 1738 bestand, und Sachsen-Zeitz mit der Nebenlinie Sachsen-Neustadt bildeten. Die letzten Glieder derselben wurden katholisch und traten in den geistlichen Stand, überließen aber
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0039,
von Henneberg (Otto, Graf von)bis Hennegau |
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37
Henneberg (Otto, Graf von) - Hennegau
Gemeinschaft besessen hatte. Das übrige blieb im gemeinsamen Besitz der beiden sächs. Hauptlinien bis 1660, wo folgende Teilung zu stande kam: der Herzog Moritz zu Sachsen-Zeitz erhielt als seine fünf
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0935,
von Johann Georg I. (Kurfürst von Sachsen)bis Johann (König von Sachsen) |
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-Weihenfels, Sachsen-Merseburg
und Sachsen-Zeitz.
Johann Georg II., Kurfürst von Sachsen
(1656-80), Sohn des vorigen, geb. 10. Juni 1613,
suchte die Kosten seiner prunkoollen Regierung, die
übrigens Dresden zur schönsten deutschen Residenz,
zur Stätte
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0198,
von Plauenscher Grundbis Plautus |
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, Heinrich V.; doch
schon 1569 wurden beide an Kurfürst August von
Sachsen abgetreten. 1656 - 1718 gehörte P. zur
Nebenlinie Sachsen-Zeitz, dann zu Kursachsen. - Vgl.
Fiedler, Die Stadt P. im Vogtlande (Planen 1874);
ders., Beiträge zur Geschichte
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0146,
Sachsen, Königreich (Geschichte) |
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unter dem Großen Kurfürsten S. überflügelte. Die von Johann Georg I. verfügte Errichtung der drei Seitenlinien Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz war nur vorübergehend, da diese frühzeitig erloschen (Zeitz 1718, Merseburg 1738
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0166,
von Sachsen-Weißenfelsbis Sächsische Bank |
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, Nebenlinie des Kur-
hauses Sachsen, gestiftet 1656 durch August, den
zweiten Sohn Johann Georgs I., erlosch 1746 mit
Johann Adolf II.
Sachsen-Zeitz, Nebenlinie des Kurhauses Sach-
sen, gestiftet 1656 durch Moritz, den vierten Sohn
Johann Georgs I
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0381,
von Vogtländer Berglandbis Voigt (Georg) |
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. einen Teil des Herzogtums Sachsen-Zeitz, fiel aber mit diesem 1718 an das Kurhaus zurück. – Vgl. Limmer, Entwurf einer urkundlichen Geschichte des V. (4 Bde., Ronneburg 1825‒28); G. Brückner, Landes-und Volkskunde des Fürstentums Reuß j. L. (Gera 1870
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