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99% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0642, von Schuli bis Schullasten Öffnen
640 Schuli - Schullasten keit (Stuttg. 1880); Löwenthal, Grundzüge einer Hygieine des Unterrichts (Wiesb. 1886); Engelhorn, Schulgesundheitspflege (Stuttg. 1888); Eulenberg und Bach, Schulgesundheitslehre (Berl. 1891); Wasserfuhr, Die ärztliche
66% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0651, von Schulhaus bis Schulrat Öffnen
. Schuli, Negerstamm im obern Nilgebiet, wie ihre nahe verwandten Nachbarn, die Madi, mit denen sie oft ihren Namen tauschen, ein friedliches, vorwiegend Ackerbau treibendes Volk, das sich am raschesten der ägyptischen Verwaltung anbequemte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0165, Afrika (Bevölkerung) Öffnen
aufbauen. Beide sind als arge Kannibalen verrufen, während das Jägervolk der Schuli (Fig. 18) nordöstlich vom Mwutan durch Zutraulichkeit und Anstelligkeit sich vorteilhaft auszeichnet. Von der mittelländischen Rasse ist in A. der hamito-semitische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0172, Afrika (Entdeckungsgeschichte: Nordafrika) Öffnen
die westlich vom obern Nil sich ausdehnenden Landschaften, welche südlich von den durch Schweinfurth explorierten gelegen sind, erforschte und auch am Ostufer des Nils die Territorien der Bari-, Latuka-, Schuli- und Madistämme durchzog, drang der letztere
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0069, von Fastolf bis Fatipur Öffnen
, insbesondere die erste Sure des Korans, das Hauptgebet der Mohammedaner, das von ihnen gleich unserm Vaterunser gebraucht wird. Fatiko, militärischer Posten im südlichsten Teil des Sudân, im Gebiet der Schuli, 70 km nordöstlich vom Mwutansee, unter
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0549, von Lyall bis Madi Öffnen
Nfer des! Nils, auch auf das rechte Ufer hiüübeigreifend, baldi nach dem Austritt des Flusses aus dem Mwutan! Nzige (Albert Nyanza). Sie gleichen ihren Nachbarn,! den Bari, Kalika, Lur und Schuli, in ihrer .vaartracht, der Bemalung des Körpers
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0777, von Äquatorialströme bis Aquifoliaceen Öffnen
geeignet. Die Bewohner gehören zu dem Stamme der Sudanneger und gruppieren sich in die Stämme der Dinka, Bari, Madi, Schilluk, Schuli, Sandeh (Niamniam) und Monbuttu. Unter dieser Bevölkerung hausten seit Jahrzehnten als die berüchtigtsten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0415, von Bärhund bis Bari delle Puglie Öffnen
der eingewandert ist. Sie grenzen gegen N. an die Dinka, gegen W. an die Niam-Niam, gegen S. an die Madi und Schuli, gegen O. an die Schilluk und zerfallen in mehrere Stämme. Die Sprache ist zwar von der der angrenzenden Völkerschaften verschieden, doch
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0263, von Kaunser Thal bis Kausalität Öffnen
dem obern Nil, zu den Schuli, zum Uelle, ja selbst bis zum Aruwimi verbreitet worden. Die Kaurimuscheln werden auf einer Bastschnur zu je 100 Stück aufgereiht, man nennt eine solche Summe eine Kete oder Kette. Die kleinste Münzeinheit beträgt 5 Stück
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0464, von Schilling-Drewenz-Kanal bis Schimpanse Öffnen
km lang und 15–20 km breit) in 3000 Dörfern; außerdem haben sie sich am Sobat und, als Djur, zwischen dem Wau- und Tondifluß im Südwesten niedergelassen. Stammverwandt sind ihnen die Schuli. Die S. betreiben Ackerbau und Viehzucht, daneben auch
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0097, von Unke bis Unmöglichkeit Öffnen
wurden, und im nördl. Grenzgebiet die Schuli. Der Gesamtname der Bevölkerung ist: Wanjoro; ihre Sprache (Kinjoro) ist ein Bantudialekt, nahe verwandt der Sprache der Waganda. Der wichtigste Ort, außer der ehemaligen Königsresidenz Massindi, ist Kibiro