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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0022,
von Somersinselnbis Somme |
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Ustjuschna, an der Somina, ist ein bedeutender Stapelplatz, hauptsächlich für Getreide, Glas und Metalle, wo alljährlich gegen 4000 Flußfahrzeuge (Barken) ankommen und gegen 5000 abgehen.
Somma, 1) (S. Lombarda) Flecken in der ital. Provinz Mailand
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Something is rotten in the state of Denmarkbis Sommer |
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der Somlyóer oder Schomlauer Wein wächst, hat (1890) 1920 magyar. E.
Somma, Monte-, der nordöstlichste Gipfel des Vesuvs (s. d.), 1137 m hoch. Am Nordabhange der Ort S. Vesuviana mit 8589 E.
Sommacampagna, ital. Dorf, s. Bd. 17.
Sommariva, Villa, s
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0297,
Vulkane (unterseeische) |
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man sich bei letzterm den Spiegel des benachbarten Meers um so viel gehoben denkt, daß das Wasser den Grund des den Monte Somma vom Zentralkegel trennenden Thals, des Atrio del Cavallo, bespült. Thera, Therasia und Aspronisi sind die peripherischen
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0095,
Geographie: Italien |
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Massa Lubrense
Ottajano
Pomigliano
Portici
Pozzuoli
Puzzuoli, s. Pozzuoli
Resina
San Giovanni
Somma 2)
Sorrento
Torre Annunziata
Torre del Greco
Salerno
Cilento
Amalfi
Angri
Buccino *
Campagna
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0096,
Geographie: Italien |
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Somma 1)
Pavia
Lomellino
Belgiojoso
Bobbio
Buffalora
Casteggio
Certosa
Gambolò
Montebello 2)
Mortara
Stradella
Vigevano
Voghera
Sondrio
Braulio
Bormio
Chiavenna
Clavenna, s
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Lacrimae Christibis Lactantius |
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und von köstlichem Parfüm. Ihm stehen am nächsten die dunkel bernsteingelben L. C. della Somma von dem westlichen und nordwestlichen Hang der Somma und die hellern L. C. greco vom Fuß des Bergs am Meer bis nach Castellammare, aus Malvasiertrauben (Grecotrauben
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0800,
Italienischer Krieg von 1866 |
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und den Mincio zu überschreiten, zog 3. Juli das bei Casalmaggiore am Po eingetroffene franz. Reservekorps nach Goito zur Armee heran und besetzte an demselben Tage Villafranca, Somma-Compagna, Castelnuovo und Valeggio mit den übrigen Korps
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0314,
von Vesuvianbis Veteranen |
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, den folgende Städte, vielfach zusammenhängend, bedecken: Portici, Resina, Torre del Greco, Torre Annunziata und Boscoreale, dann etwas höher San Giorgio, Massa, San Sebastiano, Boscotrecase, dann nördlich Sta. Anastasia und Somma, nordöstlich
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0427,
von Vulkanglasbis Vulnus |
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ein Kegelberg emporbaut, und es entsteht dann ein zusammengesetzter Vulkan, wie z. B. der Vesuv, an dem der Monte-Somma den Rest des Randwalles eines Einsturzkraters bildet, von dessen Boden der Atrio del Cavallo der Rest ist. Vgl. nachstehende
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Cutchbis Cuvillier-Fleury |
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376
Cutch - Cuvillier-Fleury.
ger Weise vorgingen und nicht einmal den nordwestlich von Villafranca (das sie ohne Widerstand genommen hatten) gelegenen Höhenzug, auf dessen südöstlichem Abfall C. und Somma-Campagna liegen, besetzt hatten, so
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0878,
von Idiotikonbis Idria |
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, durchsichtig bis undurchsichtig, Härte 6,5, spez. Gew. 3,34-3,44. Der I. kommt vor in einem aus Dolomit, Glimmer, Granat etc. gemengten Gestein am Monte Somma (Vesuvian), auf Lagern und Gängen im Gneis, Serpentin, körnigen Kalkstein etc. in Piemont, Tirol
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Nepalinbis Nephrit |
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aber auch etwas Kalk und Wasser. Man unterscheidet N. im engern Sinn oder glasigen N., welcher farblos oder schwach gefärbt, meist grau, durchsichtig bis durchscheinend kristallisiert und schwer schmelzbar ist (so in den Auswürflingen der Somma
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0374,
von Oligomerbis Oliva |
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374
Oligomer - Oliva.
Andesit und andern Gesteinen als Gemengteil, selten in den Auswürflingen des Monte Somma am Vesuv. Vgl. Feldspat.
Oligomer (griech.), weniggliederig, Bezeichnung eines Blütenkreises oder Blütenquirls mit geringerer Anzahl
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Rotgußbis Roth |
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" (das. 1871); "Studien am Monte Somma" (das. 1877); "Allgemeine chemische Geologie" (das. 1879 bis 1887, Bd. 1 u. 2). Auch beteiligte sich R. an der geologischen Kartierung Schlesiens, schrieb für die "Fortschritte der Physik" Jahresberichte über
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0278,
von San Giuliobis Sanitätsdetachements |
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und in den Auswürflingen des Monte Somma am Vesuv. In ältern Eruptivgesteinen (Porphyr) sind, wenn auch selten, ebenfalls Sanidine oder doch sanidinähnliche Orthoklase beobachtet worden.
Sanidinit, Gestein, s. Trachyte.
Sanieren (lat.), heilen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0729,
von Titaneisenerzbis Tities |
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. die Auswürflinge am Laacher See und an der Somma. Die durchsichtigen grünen Varietäten (Sphen) werden mitunter als Schmucksteine verschliffen.
Titcomb, Timothy, Pseudonym, s. Holland 2).
Titel (lat.), Bezeichnung des Amtes, der Würde und des Ranges einer Person
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Vestibulumbis Vesuv |
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erkennbar. Der Monte di Somma, ein halbkreisförmiger Bergrücken, welcher den eigentlichen Vesuvkegel im N. und O. umgibt, durch ein tiefes, sichelförmiges Thal, das Atrio del Cavallo, von diesem geschieden, ist der Rest des in einer vorhistorischen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0295,
von Vulkanbis Vulkane |
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oder doch teilweise hervortretende Umwallung, so daß zwischen dieser und einem zentralen Kegel ein tief eingeschnittenes kreisförmiges Thal verläuft. Ein bekanntes Beispiel bietet der Vesuv mit dem Monte Somma (vgl. Karte bei Artikel Vesuv) als dem
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0734,
von Wolkensteinbis Wolle |
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}] und kommt meist in körnigen Kalken (Auerbach an der Bergstraße, Monte Somma, mehrere Orte in Sachsen, Ungarn, Finnland), mitunter auch in Laven (Capo di Bove bei Rom, Aphroessa im Santorinarchipel) vor.
Wollatlas, s. Satin.
Wollbaum, s. Bombax
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Anorexiebis Anpassung |
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>]); er findet sich schön krystallisiert am Monzoni in Tirol, sowie in Auswurfsblöckcn des Monte-Somma am Vesuv, auch in zwillingsgestreiften Krystallen als Gemengteil mehrerer Gesteine, wie gewisser Diorite, Basalte, und in einigen Meteorsteinen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0955,
von Bianchi-Giovinibis Biasca |
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von 1848 in Venedig als Oberst in Garnison. Er kämpfte bei
Somma, Custozza und Volta. Im ital. Feldzuge von 1849 zeichnete er sich bei Novara aus. Später befehligte er als Generalmajor
in den Schlachten bei Naab, Acs und Komorn eine Brigade
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0313,
von Vestabis Vesuv |
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sich auf der Nordseite der Monte-Somma, ein schroffer, halbkreisförmiger Wall, Rest eines großen vorhistor. Kraters, in der nördl. Punta Nasone bis zu 1137 m. Auf einem Vorsprung desselben liegt das Observatorium, versehen mit ausgezeichneten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0215,
von Avricourtbis Ax |
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der A. oder Awatschinskaja Sopka (2716 m), auch Gorjelaja Sopka genannt, ist. Derselbe raucht unausgesetzt und ist dem Vesuv mit der Somma sehr ähnlich. Sein stärkster Ausbruch fand 1737, der letzte 1855 statt.
Awatschinskăja Sopka, s. Awatscha
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0536,
von Lastbis Latania |
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, in Auswürflingen des Monte Somma und im Peperin der Albaner Berge. Als Schmuckstein wurde schon lange der hochblaue L. aus der sogen. Bucharei ausgeführt. Im Mittelalter ward er vorzüglich in Mosaiken zur Darstellung des Himmels benutzt. Jetzt wird der L. zu
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