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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0199,
von Staatsärarbis Staatsarzneikunde |
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199
Staatsärar - Staatsarzneikunde.
streitigkeiten, auch wenn das staatliche Interesse direkt dabei nicht in Frage kommt, in Thätigkeit. Der S. vermittelt ferner den Verkehr des Justizministeriums mit den Gerichten; er nimmt als Vertreter
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Staats-Anzeigerbis Staatsbankrott |
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und 57; Artikel S. im 2. Ergänzungsband zu Stengels "Wörterbuch des deutschen Verwaltungsrechts (Freiburg 1893).
Staats-Anzeiger, Preußischer, s. Deutscher Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischer Staats-Anzeiger.
Staatsarzneikunde (Medicina
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Caspebis Cassano |
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für das Medizinalwesen im Ministerium und 1839 ordentlicher Professor. Seit 1841 bekleidete er auch die Stelle eines Gerichtsarztes von Berlin und Direktors der praktischen Unterrichtsanstalt für Staatsarzneikunde an der Universität. Er starb 24. Febr
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Henkelkreuzbis Henley |
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, geb. 12. April 1775 zu Braunschweig, studierte seit 1795 Medizin in Helmstädt und Göttingen, ließ sich 1802 als Arzt in Braunschweig nieder, wurde 1805 Professor in Erlangen, begann daselbst 1809 seine Vorlesungen über Staatsarzneikunde, wurde 1816
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Casmenaebis Cassa |
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im Ministerium und 1839 ord. Professor wurde. Daneben war er auch als Direktor der praktischen Unterrichtsanstalt für Staatsarzneikunde an der Universität thätig. Später zum Obermedizinalrat ernannt, starb er 24. Febr. 1864. Er schrieb: «Charakteristik
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Hen kai panbis Henle |
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- 8) und das "Handbuch zur Erkenntnis und Heilung der Kinderkrankheiten" (2 Bde., Frankf. 1809; 4. Aufl. 1837). Von 1809 an hielt er Vorlesungen über Staatsarzneikunde und schrieb sein berühmtes "Lehrbuch der gerichtlichen Medizin" (Berl. 1812; 13
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0203,
Rechtswissenschaft: Staatsrecht (Verwaltung. Völkerrecht) |
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Eichen
Feldpolizei
Feuerpolizei, s. Feuerschutz
Brandgasse
Koncession
Polizeistunde
Sanitätspolizei
Quarantäne
Staatsarzneikunde
(Finanzrecht, s. bei "Volkswirtschaft".)
Völkerrecht.
Völkerrecht
International
Anerkennung
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0758,
Berlin (Bildungsanstalten) |
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, das klinische Institut für Geburtshilfe, die Anatomie (im Tierarzneischulgarten), der physiologische Apparat mit dazu gehörigem Laboratorium, die praktische Unterrichtsanstalt für Staatsarzneikunde, das anatomische, zoologische und mineralogische
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Gerichtliche Analysebis Gerichtliche Medizin |
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medizinischer Thatsachen zum Zweck der Rechtspflege. Sie bildet einen Teil der Staatsarzneikunde, welche die Anwendung medizinischer Kenntnisse für Staatszwecke überhaupt, also auch für die Gesetzgebung und Verwaltung lehrt. Ihre Aufgabe ist die, bei
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0168,
von Gerichtliche Tierarzneikundebis Gerichtsferien |
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-Ebing, Die zweifelhaften Geisteszustände vor dem Zivilrichter (Erlang. 1873); Derselbe, Lehrbuch der gerichtlichen Psychopathologie (2. Aufl., Stuttg. 1881); Krahmer, Handbuch der Staatsarzneikunde, Bd. 3 (Halle 1879); Ziemssen, Handbuch der speziellen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Selbstverlagbis Seldschukken |
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für die Staatsarzneikunde" 1850); Gorup-Besanez in Schmidts "Jahrbüchern" 1850, Bd. 68.
Selbstverlag, s. Verlag.
Selbstversicherung. Man spricht von S., wenn jemand das Risiko, welches beim Abschluß einer Versicherung der Versicherer übernehmen würde
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0869,
von Zenicabis Zenon |
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Anatomie und Staatsarzneikunde nach Erlangen. 1887 wurde er unter Verleihung des bayrischen Kronenordens in den persönlichen Adelstand erhoben. Z. entdeckte 1860 die Gefährlichkeit der Trichinen (s. Trichine). Er schrieb: »Beiträge zur normalen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0807,
Berlin (Unterrichts- und Bildungswesen) |
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Unterrichtsanstalt für Staatsarzneikunde, das Zahnärztliche Institut der Universität, die Poliklinik für Hals- und Nasenkrankheiten, das königl. Pädagogische Seminar für höhere Schulen, das Meteorologische, Kartographische und das Geodätische Institut mit dem
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0478,
Hygieine |
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der praktischen H. (Wiesb. 1890); Bock, Kleine Gesundheitslehre (7. Aufl., Lpz. 1890); Rudner, Lehrbuch der H. (4. Aufl., Wien 1892); Russ, Illustriertes Gesundheitslexiton (5. Aufl., Straßb. 1893). Außer den Zeitschriften für Staatsarzneikunde von J. H. Kopp
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Medicinbis Medina |
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depuis la domination des Médicis jusqu’à la chute de la république (3 Bde., Par. 1888‒90).
Medicin, s. Medizin.
Medicīna forénsis oder legālis, Gerichtliche Medizin (s. d.).
Medicīna politĭco-forénsis oder publĭca, die Staatsarzneikunde (s. d
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Selbstölerbis Selbstversicherung |
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die Todesart der Gräfin
Görlitz, nebst Gegenbeweis von Bischofs (beide in
Henkes "Zeitschrift für die Staatsarzneikunde",
1850, und Separatabdruck), auch Gorup-Vesanez in
Schmidts "Jahrbüchern", Bd. 68 (1850).
Selbstverlag, der buchhändlerische
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Zendeltaffetbis Zeno (der Eleat) |
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. Akademie. 1862 wurde er ord. Professor der pathol. Anatomie und Staatsarzneikunde in Erlangen, 1887 unter Verleihung des bayr. Kronenordens in den persönlichen Adelstand erhoben. Z. ist der eigentliche Entdecker der Trichinenkrankheit, indem
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0848,
von Gerichtliche Analysebis Gerichtliche Medizin |
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. und damit zusammenhängenden naturwissenschaftlichen Thatsachen für die Zwecke der allgemeinen Gesetzgebung und Rechtspflege und bildet somit einen wichtigen Teil der Staatsarzneikunde, welche die Anwendung mediz. Kenntnisse und Erfahrungen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0722,
von Medizin (gerichtliche)bis Medizinische Bäder |
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Bestimmungen über den Weingeist-, Extrakt-, Phosphorsäure- und Aschengehalt in dem Nachtrag zum Arzneibuch für das Deutsche Reich Aufnahme finden.
Medizinalwesen (Medizinalordnung, Sanitätswesen), derjenige Teil der Staatsarzneikunde, welcher
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Medinobis Medizin |
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Wirkungen der Gifte (Toxikologie, s. Gift), von den Kennzeichen der Arzneimittel (Pharmakognosie, s. d.) und der Bereitung der Arzneien (Pharmacie, s. Apotheke) an. Staatszwecken dient die Staatsarzneikunde (gerichtliche M. und Medizinalpolizei
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0257,
von Hofmann (Eduard, Ritter von)bis Hofmann (Heinrich) |
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, Eduard, Ritter von, Mediziner, geb. 27. Jan. 1837 zu Prag, studierte dort, wurde 1861 promoviert und habilitierte sich 1865 als Docent für gerichtliche Medizin; 1869 wurde er Professor der Staatsarzneikunde in Innsbruck und 1875 Professor
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