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Ihre Suche nach Sulfosäuren
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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Suleiman Paschabis Sulfosäuren |
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499
Suleiman Pascha - Sulfosäuren
brochen. Im Tacht-i Suleiman (Thron Salomos) erhebt sich das hauptsächlich aus Sandstein, Thonschiefer und Kalkstein bestehende S. zu 3910 m Höhe.
Suleiman Pascha, türk. General, geb. 1840 zu Konstantinopel
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Sulfatbis Sulla |
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. Schwefelmetalle.
Sulfosäuren, s. Säuren und Schwefelmetalle.
Sulfostannāt, s. Zinnsulfide.
Sulfozōn, mit schwefliger Säure imprägnierte Schwefelblumen, dient als Desinfektionsmittel und gegen Parasiten auf Pflanzen.
Sulfur (Sulphur, lat.), Schwefel; S
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0591,
Anilin |
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mit Triphenylendiaminblau, welches durch Behandeln mit konzentrierter Schwefelsäure in die entsprechenden Sulfosäuren übergeführt wird. Diese dienen als Bleu Coupier in der Seiden- und Wollfärberei. Im Violanilin kann man Wasserstoffatome
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0592,
Anilin |
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°, zieht mit kochendem Wasser aus und fällt aus der Lösung den Farbstoff mit Chlornatrium. Es ist das Zinkdoppelsalz der Farbebase, welche auch mit Hilfe von Bittermandelöl (Benzaldehyd) dargestellt werden kann. Die Salze der Sulfosäure zeigen
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0672,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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Verfahren hergestellt, indem man zuerst die schwer siedenden Antheile des Gastheeröles schwefelt und dann dieses so geschwefelte Produkt durch Schwefelsäure in eine Sulfosäure verwandelt. Diese wird durch besondere Manipulationen gereinigt und entweder
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0194,
von Azoische Formationenbis Azoren |
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der Sulfosäure dieses Körpers und wird dargestellt, indem man salpetrigsaures Natron auf eine stark saure Lösung von salzsaurem Anilin oder Anilin auf Diazobenzolchlorid wirken läßt. Läßt man Diazobenzolsulfosäure auf Diphenylamin einwirken, so entsteht
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0709,
von Schwefelalkoholbis Schwefelkohlenstoff |
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u. a. m. Bildet aber ein Element mit Sauerstoff saure Oxyde, so sind auch die entsprechend zusammengesetzten Schwefelverbindungen oder Sulfide saurer Natur und werden dann Sulfosäuren genannt. So entsprechen z. B. den Säureanhydriden As2O3 und As2O5
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0397,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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das Kaliumhydrosulfid KSH, eine Sulfobase. (Auch in Säuren und Salzen kann der Sauerstoff in ähnlicher Weise durch Schwefel ersetzt sein; es entstehen dann Sulfosäuren und Sulfosalze. ) - Kaliumtrisulfid K2S3^[K_{2}S_{3}] ist der Hauptbestandtheil der sog
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Alizarinbis Alk |
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durch Erhitzen mit konzentrierter Schwefelsäure, in welcher es sich löst, scheidet es durch Zusatz von Wasser wieder ab, erhitzt es mit konzentrierter oder rauchender Schwefelsäure auf 220° und fällt aus dem erhaltenen Gemisch von Sulfosäuren mit Ätznatron zuerst
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0727,
von Schwefelkopfbis Schwefelmetalle |
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. Ebenso entsprechen den säurebildenden Oxyden Sulfüre und Sulfide, welche den Sauerstoffsäuren entsprechende Sulfosäuren bilden. Außerdem gibt es auch indifferente S. Die Sulfobasen vereinigen sich mit den Sulfosäuren zu Sulfosalzen, welche vollständig
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Echtgrünbis Eck (Johann) |
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688
Echtgrün - Eck (Johann)
die Sulfosäuren durch Behandeln von Amidoazo-
benzol mit railchender Schwefelsäure. Das E. dient
zum Färben von Wolle und zur Darstellung von
Disazofarbstoffen.
Gchtgrün, Bezeichnung für Malachitgrün (s. d
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Benzolkernbis Beowulf |
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Steinkohlenteer stammende B. enthält stets Thiophen und giebt die Reaktion desselben. Es kann von ihm durch Schütteln mit konzentrierter Schwefelsäure befreit werden, die das Thiophen als Sulfosäure löst. Das B. des Handels, wie es in den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0019,
von Anilinblaubis Anilingrau |
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in Wasser lösliche
Arten von A. herstellen ( wasserlösliches
Anilinblau ); es sind dies die Natronsalze gepaarter
Sulfosäuren des
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0021,
von Anthrachinonbis Antimonbutter |
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von
Zinnsalz oder von thioschwefelsaurem Natron auf Nitroalizarin
bei Gegenwart von Natron gebildet werden soll.
Alizarinkarmin soll aus
dem Natronsalze einer Sulfosäure des
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0984,
Chemie (im 18. und 19. Jahrhundert) |
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Silikate den Gesetzen, welche für die übrigen Sauerstoffsalze gelten; später unterschied er unter den Schwefelmetallen Sulfobasen und Sulfosäuren und wies deren Zusammentreten zu Sulfosalzen nach. 1830 entdeckte er in der Trauben- und Weinsäure den
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 1015,
von Fahlcrantzbis Fahne |
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, Härte 3-4, spez. Gew. 4,36-5,36. Nach den Sulfosäuren pflegt man zu unterscheiden: 1) Antimonfahlerz, enthält nur sehr wenig oder gar kein Arsen und besteht aus Ag8SB2S7 ^[Ag_{8}SB_{2}S_{7}], Cu8Sb2S7 ^[Cu_{8}Sb_{2}S_{7}], Fe4SB2S7 ^[Fe_{4}SB_{2}S_{7
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Phenolebis Pherä |
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. Die P. entstehen bei trockner Destillation organischer Körper und finden sich z. B. im Steinkohlenteer. Aus aromatischen Kohlenwasserstoffen werden sie erhalten, indem man diese mit konzentrierter Schwefelsäure behandelt, die entstandene Sulfosäure
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0119,
von Sabionabis Sacchini |
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und beobachtet direkt den Grad der Ablenkung.
Saccharin (Anhydroorthosulfaminbenzoesäure) wird aus Toluol dargestellt, indem man das Natriumsalz der Sulfosäure desselben mit Phosphortrichlorid und Chlor behandelt, das gebildete Chlorid durch Ammoniak
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0353,
von Sauppebis Säuren |
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). Die große Mehrzahl der S. enthält ein sauerstoffhaltiges Radikal (Sauerstoffsäuren, Oxysäuren) und einige analog ein schwefelhaltiges Radikal (Sulfosäuren). Man kann dann weiter Mineralsäuren, welche keinen Kohlenstoff enthalten (Schwefel-, Salpeter
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0731,
Schwefelsäure (Verwendung) |
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Darstellung von Wichse. Die rauchende S. dient hauptsächlich zum Lösen von Indigo, zur Reinigung des Ozokerits und zur Darstellung von Sulfosäuren, welche als Zwischenprodukte bei der Fabrikation von Teerfarben benutzt werden. In der Medizin gibt man S
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0305,
von Färbereibis Farbstoffe |
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. Die Beize wird ohne weiteres oder nach dem Neutralisieren mit Natronlauge oder Ammoniak benutzt.
Man hat in den Ölbeizen die Gegenwart gepaarter Ölschwefelsäuren oder von Sulfosäuren der Ölsäuren angenommen. Nach den Untersuchungen von Liechti
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0407,
von Alizarinblaubis Alkaloid |
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. Die in gewissen Pflanzen sich findenden organischen basischen Verbindungen nennt man vegetabilische Alkalien oder Alkaloide (s. d.).
Alkaliblau, das Natronsalz der durch konzentrierte Schwefelsäure erzeugten Sulfosäure des Anilinblaus, auch lösliches
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Antimonoxalatbis Antimonsulfür |
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von unveränderter Zusammensetzung wieder gefällt. Im feingepulverten Zustande war das schwarze krystallinische A. früher als Stibium sulfuratum laevigatum offizinell. Gegen basische Schwefelverbindungen verhält sich A. wie eine Sulfosäure. So giebt
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0981,
von Bieberst.bis Biedermann (Friedr. Karl) |
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Bundestags den Steindamm wieder herausschaffen.
^[Abb.]
Biebricher Scharlach, ein wichtiger, 1878 entdeckter Tetrazofarbstoff (s. Azofarbstoffe). Man stellt ihn dar, indem man Sulfosäuren des Amidoazobenzols mit Natriumnitrit in die Diazoverbindung
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0725,
von Fettverbindungenbis Feuchtersleben |
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entweder nur schwer ange-
griffen oder oxydiert werden, geben die aromatischen
Verbindungen Mroderivate. Die konzentrierte
Schwefelsäure ist auf die einfachern F. meist ohne
Einwirkung, während aromatische in Sulfosäuren
übergeführt werden
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0389,
von Nitrosebis Nitzsch (Karl Immanuel) |
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und wird zur Darstellung vieler Farbstoffe, wie Neutralrot und Neutralviolett, Indophenol, Gallocyanin, Naphthylenblau, Methylenblau u. s. w., benutzt.
Nitrosofarbstoffe, Nitrosoverbindungen der Phenole und deren Sulfosäuren, die sich mit Eisensalzen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Oxhoftbis Oxyde |
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die Eigenschaften eines Farbstoffes, ebenso wie das Amidoazobenzol. Es kommt zwar nicht als solcher in den Handel, dagegen werden ähnliche Oxyazoverbindungen und Sulfosäuren derselben mehrfach technisch dargestellt.
Oxyazofarbstoffe, s. Azofarbstoffe
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0081,
von Phenolebis Phenylhydrazin |
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findet sich im Steinkohlenteer. Andere lassen sich nach verschiedenen Methoden darstellen. Werden die Salze der aromatischen Sulfosäuren mit Ätzkali oder Ätznatron geschmolzen, so tritt an die Stelle der Sulfosäuregruppe, SO₃H, die Hydroxylgruppe
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0991,
von Rosannabis Roscher (Wilh.) |
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Schwefelsäure in Sulfosäuren übergeführt werden, !
deren Alkalisalze in Wasser leicht löslich sind. !
Rosanna, Flusi in Tirol, s. Stanzerthal. >
Rosario, Stadt und wichtiger Hafenplatz am!
rechten Ufer des Parana in dcr
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1031,
von Rotumahbis Rotzkrankheit |
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, Handelsbezeichnung für einige künstliche Farbstoffe, welche die Natriumsalze von Sulfosäuren von Farbstoffen der Rosanilingruppe sind und eine etwas bläulichere Nuance besitzen als das Fuchsin. R. 4RS ist das Natriumsalz der Dimethylrosanilintrisulfosäure, R. 5RS
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0346,
von Saumzeckenbis Saure Salze |
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gelb gefärbt, das blaue Cyanin und die roten Alkali-
verbindungen des Phenolphthale'ins entfärbt. Sie
gehören zu den Elektrolyten (s. Elektrolyse). - über
die Sulfosäuren s. d. und Schwefel.
Saurenstock, 3054 in hoher Gipfel der Sar-
donagruppe
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Selbstzahlerbis Selen |
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seiner chem. Verbindungen zeigt das S. große Ähnlichkeit mit dem Sch wefel; dem Schwefelwasserstoff entspricht der Selenwasserstoff, der schwefligen
Säure die selenige Säure, der Schwefelsäure die Selensäure, den Sulfobasen, Sulfosäuren
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0647,
von Taunus-Eisenbahnbis Taurus |
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; in Alkohol ist es unlöslich. Da es zugleich Sulfosäure und Amin ist, so ist seine Reaktion neutral. Mit Alkalien liefert es unbeständige Salze. Das T. ist ein Produkt der Oxydation der Eiweißstoffe im Organismus.
Tauris, Stadt in Persien, s
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0786,
von Thikötterbis Thioresorcin |
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Steinkohlenteerbenzol entziehen, wenn man dieses mit konzentrierter Schwefelsäure schüttelt, wobei zuerst das T. in Sulfosäure übergeführt wird, die von dem unveränderten Benzol durch Wasser getrennt werden kann. Die Thiophensulfosäure läßt sich
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Thiorubinbis Thöl |
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, Sulfosäuren, Sulfosalze (s.
Schwefel ). Der Ausdruck ist unter Benutzung des griech. Namens des Schwefels, theion , gewählt.
Thioxen , s. Thiophen .
Tyiphsach , s. Thapsacus .
Thira , cykladische Insel, s. Santorin
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0096,
von Dimitybis Dosten |
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Teerfarbstoff, dunkelblau, unlöslich in Wasser, gibt aber durch Behandlung mit Schwefelsäure eine Sulfosäure, die in Wasser lösliche blaue Salze bildet. Das D. soll erhalten werden, wenn man Diphenylamin (d. i. Anilin, in welchem ein zweites Atom
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0402,
von Fuchsiebis Fuckel |
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mit rauchender Schwefelsäure gewonnen und besteht aus den sulfosauren Salzen des Rosanilins und Pararosanilins. Unter p-Fuchsin versteht man reines salzsaures Pararosanilin, das aus Anilin und Paratoluidin bei Abwesenheit von Orthotoluidin entsteht
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0516,
von Malabarenbis Malaga |
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durch Dichlorbenzaldehyd, so entsteht ein chloriertes, etwas blaugrünes M. (Victoriagrün 3B oder Neusolidgrün 3B). Eine Sulfosäure des M., die beim Behandeln desselben mit rauchender Schwefelsäure entsteht, bildet als Natronsalz das nicht mehr im Handel befindliche
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Sulfoxysmusbis Sułkowski |
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Bezeichnung für die Schwefelverbindungen der positiven Elemente, der Metalle (s. Schwefel).
Sulfurieren, chem. Prozeß, s. Sulfosäuren.
Sulfuröl, s. Olivenöl.
Sulfurȳl, die Gruppe SO₂ als Radikal der Schwefelsäure, H₂SO₄ = SO₂(OH)₂, des
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