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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Denominativumbis Denunziation |
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) und D. de Dy (1826 m) in den Freiburger Alpen und D. du Nivolet oder Mont Margeriaz (1866 m) in den Savoyer Alpen.
Dentale (lat.), Zahnlaute, s. Lautlehre.
Dentātus, s. Curius Dentatus.
Dente, Marco, da Ravenna, ital. Kupferstecher
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0178,
Sprache und Sprachwissenschaft (Natur- und Kulturvölker) |
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von Geräuschlauten annehmen. Der Artikulationsstelle nach teilt man die Konsonanten von alters her ein in Dentale oder Zahnlaute, bei deren Hervorbringung der vordere Teil der Zunge und die Zähne in Betracht kommen, Labiale oder Lippenlaute, die vorn an den
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Zahnausschlagbis Zähne |
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. Carabelli, Systematisches Handbuch der Zahnheilkunde (neue Ausg., Wien 1844, 2 Bde.); Tomes, Dental physiology and surgery (3. Aufl., Lond. 1887; deutsch, Leipz. 1861); Richardson, Zahnärztliche Technik (deutsch, das. 1861); Derselbe, Manual of
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0571,
Lautlehre |
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auf alle Vokale ausdehnen läßt, nämlich die Einteilung nach der Artikulationsstelle. Man unterscheidet hiernach schon von alters her zwischen Gutturalen oder Palatalen (Kehl- oder Gaumenlauten), Dentalen oder Lingualen (Zahn- oder Zungenlauten
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0963,
von Mzchetbis Nabatäer |
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, Tabak, Salz etc. und (1883) 15,067 Einw. M. wird zuerst 1147 erwähnt und gehört seit 1509 zu Rußland.
N.
N (en), n, lat. N, n, der dentale Nasallaut, wird dadurch gebildet, daß man ganz wie bei der Bildung des d mit der Zunge einen Verschluß
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Dbis Dacca |
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397
D - Dacca.
(und der Zahnlaute überhaupt): das alveolare, das cerebrale, das dorsale und das dentale d. Das alveolare d, durch Anlegung der Zungenspitze an das hintere Zahnfleisch der obern Schneidezähne gebildet, scheint besonders
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Lautrecbis Läutwerke, elektrische |
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im Deutschen die Wortformen Tanz, Tag, tief gegenüber. Ferner wird der tonlose Dental t des Englischen etc. im Deutschen gewöhnlich durch z oder ß, drittens das gelispelte th meist durch d vertreten, z. B. im englischen tin, foot, bath gegenüber dem
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0623,
von Palastrevolutionbis Palauinseln |
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Gaumen, gebildet werden, weshalb sie sehr leicht in Dentale oder Dentale mit folgendem sch übergehen, wie ital. face (spr. fatsche), "Fackel", aus lat. facem. Eine besondere Klasse von Lauten bilden die P. namentlich im Sanskrit und in den slawischen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0525,
von Rbis Raab |
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desselben an den harten Gaumen hinter den Alveolen der Oberzähne; das dentale oder alveolare r, entstehend durch einfache Emporhebung der Vorderzunge mit leichter Wölbung des Zungensaums; das gutturale oder uvulare r, entstehend durch Emporhebung des
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Rytterbis S |
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mit Eisenbahnschienen wurde durch R. bei den Stollen zu Naensen und Ippensen 1862 zuerst angewandt.
S.
S (es) s ^[Binnen-s], s ^[Schluss-s], lat. S, s, der gewöhnliche dentale Reibelaut (Zischlaut), der wie alle Dentalen je nach der verschiedenen Stellung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1021,
Laute |
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.). b. Die Zwischenzahnlaute (Interdentale): der vordere Zungensaum verstopft den Spalt zwischen den beiden Zahnreihen (z. B. engl. th). c. Zahnlaute (Dentale): Verschluß oder Enge gebildet durch die Zungenspitze und die Zähne oder die Alveolen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0396,
von Czoernigbis D |
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. als verfassungstreuer Abgeordneter seit 1866 an. Im J. 1879 wurde er in den erblichen Ritterstand erhoben.
D.
D (de), d, lat. D, d, der weiche oder tönende dentale Verschlußlaut. Er entsteht nach der gewöhnlichsten Aussprache dadurch
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Fbis Fabel |
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wird, das bilabiales, wird dadurch gebildet, daß man zwischen den Lippen eine Enge bildet, wie bei der Aussprache des w. Im Russischen ist f in griechischen Wörtern der Vertreter des auch vorn an den Zähnen hervorgebrachten dentalen Reibelauts th, z. B. Feodor
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Kyrrhestikabis L |
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dentales oder alveolares l, im Deutschen und den meisten Sprachen die gewöhnlichste Art des l, wie das entsprechende r einfach durch Anlegung der Zungenspitze an das hintere Zahnfleisch der Oberzähne (Alveolen) gebildet, und ein dorsales
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Scävolabis Schaben |
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und der Schweiz, 2968 m hoch, wegen der herrlichen Aussicht vielbesucht. Östlich davon der romantische, 2 km lange Lüner See (1925 m) mit Alpenvereinshütte (Douglashütte).
Sch, sch, deutsche Bezeichnung desjenigen dentalen Reibelauts, welcher
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Schneckenbis Schneckenburger |
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, außerdem: Lacaze-Duthiers, Organisation et développement du Dentale (Par. 1858); Bronn-Keferstein, Klassen und Ordnungen der Weichtiere (Leipz. 1862-66); Rang und Souleyet, Histoire naturelle des mollusques ptéropodes (Par. 1852); Gegenbaur
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Tbis Tabak |
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478
T - Tabak.
T.
T (te) t, lat. T, t, der harte oder tonlose dentale Verschlußlaut. Die Lautphysiologie zeigt, daß er auf vier verschiedene Arten gebildet werden kann. Von diesen ist das sogen. alveolare t besonders in Norddeutschland
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Tschegobis Tscherdyn |
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und ť sind mouillierte Dentale, etwa wie dj, tj zu sprechen. Viele Lautveränderungen treten beim Zusammentreffen der Laute in der Wortbildung ein; so verwandelt das j ein folgendes a und e in e und i, ein vorausgehendes a in e. Die Orthographie ist jetzt
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0319,
Albanesische Sprache und Litteratur |
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folgende Laute:
1) Vokale: a, e, i, o, u, ü und den unbestimmten Vokal ę (wie im Rumänischen); alle kommen im Nordalbanesischen auch
nasaliert vor:
2) Liquidae: ein stark gerolltes r und ein nicht gerolltes r, ein dentales l, ein
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0454,
von Alpes Maritimesbis Alpin |
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zusammenstellen nach den Sprachorganen, mit denen die Laute ausgesprochen werden: Gutturale, Palatale, Linguale (Cerebrale),
Dentale, Labiale. Diese Einteilung und Anordnung ist mit bestimmten Modifikationen auch die jetzt
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0494,
von Drayton-in-Halesbis Drehbank |
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. D. S., Abkürzung für Doctor of dental surgery (engl., spr. denntĕl ßördschĕri), Doktor der Zahnheilkunde, Titel amerik. Zahnärzte.
Drebbel, Cornelius von, holländ. Physiker und Mechaniker, geb. 1572 zu Alkmaar, studierte Medizin, Chemie
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Formabelbis Formalvertrag |
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Vorstellung (aber nur ihrer Form
nach, d. h. sofern sie durch die eigentümlichen Ge-
setze unseres Anschauens und Deniens bestimmt ist)
zu betrachten ist. (S. Idealismus und Transcen-
dental.) Die Ethik Kants liefert nur ein formales,
nicht ein
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Hottentottenfeigenbis Houdanhuhn |
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beschrieben
(Bresl. 1873); Ratzel, Völkerkunde (Lpz. 1885).
Die Sprache der H. wird lautlich durch das Vorhandensein von sog.
clicks oder Schnalzlauten charakterisiert. Man unterscheidet einen dentalen, palatalen, cerebralen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1025,
von Lautwandelbis Lavaletta |
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man ckwä.
- Ii. die german. Medien g, ä, d haben im Hoch-
deutschen ihren Stimmton eingebüßt und werden
zum Teil wie 1c, t, p ausgesprochen. Auch hier ist
die Verschiebung bei dem dentalen Konsonanten
am weitesten gegangen; vgl. niederdeutsch ä
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0186,
von Narthexbis Nase |
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: dentalen Nasal (unser n vor oder zwischen Vokalen, vor t, d), labialen Nasal (m), palatalen Nasal (in sprachwissenschaftlichen Werken ń geschrieben, der Aussprache nach das italienische gn, z. B. in bagno, in den slaw. Sprachen als nj, ń, ň
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0447,
von Prise à partiebis Prittwitz |
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der Hälfte der Arteu gefunden werden.
Eine Gattung bewohnt das süße Nasser Australiens.
Der Dental sveutsx vul^i-iä 0"^.) des Adriati-
schen Meers bildet mariniert einen nicht unbedeu-
tenden Handelsartikel. Im allgemeinen ist das
grätenreiche
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0428,
von Vulpanserbis Waadt |
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mit Annäherung der beiden Lippen (labio-labiales w), in Norddeutschland nach Annäherung der Unterlippe an die obere Zahnreihe (labio-dentales w). Im Englischen dagegen bezeichnet w den Halbvokal u, d. h. das als Konsonant verwendete u.
Als Abkürzung steht
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0913,
von Zahnabis Zähne |
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practitioner (Neuyork) und The dental cosmos (Philadelphia) fortlaufende Auskunft.
Zahnarzt, s. Zahnarzneikunst.
Zahnausschlag, s. Schälknötchen.
Zahnbein, s Zahn.
Zahndiarrhöe, s. Durchfall und Zahnen.
Zahndiätetik, s. Zahn.
Zähne, s. Zahn
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0673,
von D (Buchstabe)bis Da capo |
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ältesten
Inschriften der Phönizier und der Griechen hat er die Form eines Dreiecks; daher das Delta des Nils benannt. Aus der gewöhnlichen Form Δ wurde gelegentlich ▹,
daraus machten die Lateiner D und d. Als Laut gehört d zu den dentalen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Szörénybis Tabago |
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.) Als Laut gehört t zu den dentalen Verschlußlauten. (S. Laut.)
Als Abkürzung steht T in röm. Inschriften, Handschriften, auf Münzen u. s. w. für Tertius, Teruncius, Titulus, Titus, Tribunus; bei Büchercitaten für Tomus (Band); im Handel für Tara
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