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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0027, von Fanagoria bis Fandango Öffnen
oder Leuchtturm benannt. Der F. ist meist von Griechen (Fanarioten) bewohnt, besonders von den altadligen Familien, die ihren Ursprung auf die Kaiserzeit zurückführen, wie die Maurokordato, Monesi, Ypsilanti etc. Als unter Mohammed II. der griechische
70% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0563, von Fanar bis Fanfani Öffnen
561 Fanar – Fanfani rechnet. – Auch als Gold- und Silbergewicht kommt das F. vor, wenigstens in Kotschin, wo es 1/31 des Gewichts Sicca = 5, 7957 engl. Troygrän oder 0, 3756 g ist. Fanar , s. Fanarioten . Fanarioten heißen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0099, Geographie: Andorra, Portugal; Balkanhalbinsel Öffnen
Arnaut Fanarioten, s. Fanar Kuci Kutzi, s. Kuci Mirditen * Pomaken * Romanen, s. Rumänen Romänen, s. Rumänen Rumänen Raizen Skypetaren Sulioten Walachen, s. Rumänen Zinzaren Donaufürstenthümer. Donaufürstenthümer, s. Rumänien
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0709, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1821) Öffnen
gebildeten Europa rechnen, wenn sie es unternahmen, sich von dem unerträglichen Joch der Türken zu befreien. Der griechische Freiheitskrieg. Die Erhebung begann damit, daß der Fanariot, Fürst Alexander Ypsilantis, Sohn eines moldauischen Hospodars
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0339, Walachei (Geschichte) Öffnen
Meistbietenden aus den griechischen, nach dem »Fener«-Quartier zu Stambul benannten Fanariotenfamilien. Die Periode von 1716 bis 1856 war für die W. wie für das Schwesterfürstentum der Moldau eine verhängnisvolle Zeit. Die Herrschaft der Fanarioten zeichnete
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0462, von Wakutu bis Walachei Öffnen
1716‒1821 von Fanarioten (s. d.) beherrscht und wurden während der russ.-türk. Kriege wiederholt von den Russen besetzt. Gleichzeitig mit dem Aufstand der griech. Hetärie (s. d.) in den Donaufürstentümern 1821 stellte sich der Oberstlieutenant
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1000, Athen (Geschichte) Öffnen
1000 Athen (Geschichte). Konflux der verschiedensten Kulturzustände und Nationalitäten. Vor allem sind in der Stadt die Rassen des Königreichs repräsentiert: Rumelioten, Mainoten, Wlachen, Albanesen, Fanarioten, unter denen sich Italiener
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0701, Griechenland (Neu-G.: Bodenkultur) Öffnen
Beschäftigungsarten. Einen Adel gibt es in G. nicht; einige fanariotische Familien legen sich zwar den Fürsten-, einige ionische den Grafentitel bei, indessen verbot schon die Verfassung von Trözen (1827) die Erteilung von Adelstiteln. Bodenkultur. Zu
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0708, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1718) Öffnen
Grundlage zu einem spätern politischen Organismus. Neben ihnen erhoben sich seit dem Anfang des 18. Jahrh. als eine Art Patriziat die Fanarioten (s. Fanar), die auf die türkische Regierung und ihre Beziehungen zu der griechischen Nation bedeutenden Einfluß
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0710, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1822) Öffnen
; letzterer sollte für die Vollziehung der Gesetze sorgen und 8 Minister ernennen. Die Rechtspflege sollte unabhängig von beiden sein. Als Gesetzbuch ward das der alten griechischen Kaiser, für den Handel das französische angenommen. Der Fanariot, Fürst
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0718, Moldau (Geschichte) Öffnen
den willkürlichen Verkauf eines Teils des Ländergebiets, büßte jedoch dafür mit seinem Leben. Als aber durch den Aufstandsversuch der Fanarioten unter Alexander Ypsilanti, welche 1821 in die M. einfielen, die Pforte mißtrauisch gegen die Griechen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0032, von Rumäther bis Rumex Öffnen
der Fanarioten (seit 1711) war das Griechische die Sprache der Gebildeten; die Wiederbelebung der nationalen Sprache ging gegen Ende des 18. Jahrh. von Siebenbürgen aus, hauptsächlich durch Samuel Klain (gest. 1806), Georg Schinkai (gest. 1816) und Peter
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0405, von Stunde bis Sturdza Öffnen
in den Anfang des 15. Jahrh. hinaufreicht. Gregor S. war unter dem Fürsten Kallimachi Kanzler der Moldau und leitete die Abfassung des 1817 erschienenen moldauischen Gesetzbuchs. Als nach der langen Fremdenherrschaft der Fanarioten der Hospodarensitz
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0723, Bulgarien (Geistige Kultur. Geschichte) Öffnen
von dem griech.-orthodoxen Patriarchen in Konstantinopel regiert wurde und deren Bischofssitze griech.-fanariotische Bischöfe einnahmen, in deren Kirchen das Griechische Kirchensprache war, ist seit 28. Febr. (12. März) 1872 durch einen Ferman des
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1006, Ghika Öffnen
mehrere pursten und Staatsmänner gegeben hat. Die Erhebung der G. zu Fürsten der Moldau und Walachei fällt in den Anfang der vielbewegten Zeit, welche die Herr- schaft der Fanarioten (s. d.) dadurch vorbereitete, daß den inländischen Fürsten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0335, Griechenland (Geschichte 1503-1832) Öffnen
(s. d.) und mehr noch die in den schwer zugänglichen Berggegenden einen fortwährenden Kleinkrieg gegen die Unterdrücker führenden Klephten, während in den dem Dienst der Pforte sich widmenden Fanarioten (s. d.) eine mit europ. Bildung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0135, von Karategin bis Karawanen Öffnen
, bei den Türken Alexander Pascha K., osman. Staatsmann und Gelehrter, insbesondere Hellenist, geb. 20. Juli 1833 zu Konstantinopel aus einer daselbst weit verbreite- ten fanariotischen Familie, studierte in Deutschland und trat im türk
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0970, Moldau (Fürstentum) Öffnen
. Truppen brachte dem Lande großen Schaden, machte aber der Herrschaft der Fanarioten ein Ende; fortan wurden wieder einheimische Bojaren zu Fürsten ernannt, in der M. 1822 Joh. Sturdza. Nach einer neuen russ. Occupation 1828‒29 wurde im Frieden
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0269, Neugriechische Sprache Öffnen
in neugriech. Übersetzung dem Volke zu- gänglich werde. Tann wirkten günstig für die Ent- wicklung der N. S. die Erhebung der Fanarioten zu besondern: Einfluß im Serail, die vom Sul- tan ihnen zugestandene Verwaltung der Donau- fürstentümer
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0076, von Phalaris bis Phänomen Öffnen
Grabfunde. Phänakistoskōp (grch.), s. Stroboskop. Phanar, Phanarioten, andere Schreibung für Fanar und Fanarioten (s. d.). Phanariotĭkos, der heutige Name des Acheron (s. d.). Phanĕrobranchiāta, s. Perennibranchiata. Phanĕrogāmen (grch
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0022, von Rumänischer Kronenorden bis Rümann Öffnen
sowie des Miron Kostin zeigen bereits einen bedeutenden Fortfchritt. Unter der Herrfchaft der Fanarioten (s. d.), 1711-1822, konnte die bereits auslebende nationale Litteratur nicht zur Entfaltung gelangen, der Adel und die Geistlichkeit