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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0130, von Goldf. bis Goldhähnchen Öffnen
128 Goldf. – Goldhähnchen Goldf. , nach den lat. Namen naturhistor. Gegenstände Abkürzung für Georg August Goldfuß (s. d.). Goldfalter , s. Feuerlinge . Goldfarbe , s. Goldlegierungen . Goldfarne , s. Gymnogramme
87% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0282, von Hohlandsburg bis Höhlenfunde Öffnen
Insel Busi kommen daher, daß der Eingang direkt über dem Meere liegt. – H. geben Anlaß zu Erdfällen und Dolmen. (S. auch Höhlentiere .) Höhlenassel , s. Asseln . Höhlenbär ( Ursus spelaeus Goldf. ), eine jungdiluviale
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0351, Bär, australischer Öffnen
als Heilmittel; aus den Sehnen macht man Zwirn u. Bindfaden; der Pelz wird zu Fußteppichen und Schlittendecken benutzt. Reste einer vorweltlichen Art, des Höhlenbären (U. spelaeus Goldf.), mit gewölbter Stirn, finden sich in verschiedenen diluvialen Bildungen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0511, von Elefant bis Elefantiasis Öffnen
beiden Arten stehen. In Europa erscheinen die Elefanten erst im obern Pliocän und im Diluvium, so E. priscus Goldf., welcher dem afrikanischen Elefanten ähnlich ist, und vor allen das Mammut (E. primigenius Bl.). Elefant, Papierformat von 780 mm
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0833, von Hyänenhund bis Hydatopyrogene Öffnen
Wanderungen auszuführen. Fossile Hyänen finden sich im Pliocän und Diluvium, besonders in Höhlen (Höhlenhyäne, H. spelaea Goldf.), weitverbreitet in Europa; sie waren größer als die lebenden Arten, diesen aber im Zahnbau sehr ähnlich. Hyänenhund
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0979, von Silurus bis Silva Öffnen
Formation"). Die Korallenabteilungen der Tabulata und Rugosa sind ebenfalls durch zahlreiche Gattungen und Arten vertreten; den letztern gehört die ausschließlich auf die Silurformation beschränkte Catenipora escharoides Goldf. = Halysites catenularia L
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0847, von Calcaneum bis Calcium Öffnen
erscheinen. Sie werden als Gruppenpflanze verwendet und durch Stecklinge vermehrt. Alle Calceolarien lieben Heideerde und mäßige Feuchtigkeit. Calceola sandalina Goldf., Pantoffelkoralle, eine der bemerkenswertesten vierstrahligen Korallen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0437, von Colophonium succini bis Colorado Öffnen
435 Colophonium succini – Colorado Colophonĭum succĭni, s. Bernstein. Coeloptychĭum Goldf., aus der obersten Kreide, ist die bemerkenswerteste Form unter den fossilen Kieselschwämmen, welcher deshalb Zittel eine besondere Abhandlung
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0495, von Conularia bis Convolvulus Öffnen
493 Conularia - Convolvulus Kammgarnspinnerei und eine Papierfabrik. Im 17. Jahrh. war C. ein Fürstentum, von welchem ein jüngerer Zweig der Familie Bourdon-Condé den Namen Conti führt. Conularĭa Goldf., eine fast ausschließlich paläozoische
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0635, von Marsischer Krieg bis Marsyas Öffnen
. Marsupites Goldf., eine ungestielte Crinoiden- oder Seelilienform der Kreidezeit, die wegen der Wiederkehr von Verhältnissen, welche den alten Paläocrinoideen (s. d.) eigen sind, merkwürdig ist. Der hoch kesselförmige, aus 11 großen pentagonalen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0313, von Posen-Kreuzburger Eisenbahn bis Positionsgeschütze Öffnen
Carbon bis in den Jura verbreitete wichtige Gattung der Muscheln, besonders als Leitfossil für den mit der Steinkohle verknüpften Kulmschiefer von weiter geogr. Verbreitung. Die Schalen sind ganz flach und sehr dünn. Die carbonische P. Becheri Goldf
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0664, von Rebus bis Rechberg und Rothenlöwen Öffnen
diese dadurch zur Anzeige, Besprechung und womöglich kritischer Beurteilung der Neuigkeiten in ihren Blättern zu veranlassen. Recepisse (lat., «empfangen zu haben»), Empfangschein, Empfangsbescheinigung. Recept, s. Rezept. Receptaculītes Goldf