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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0352,
von Ohrenmakibis Ohrringe |
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352
Ohrenmaki - Ohrringe.
Hörnervenapparats (Menierescher Symptomenkomplex) wurde schwefelsaures Chinin mit gutem Erfolg angewendet. Die Hörstörung bei der Lokalisation der Syphilis im Labyrinth entwickelt sich meist sehr rasch und erreicht
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0353,
von Ohrspeicheldrüsebis Ohrspeicheldrüsenentzündung |
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, Etrurien) in großer Zahl gefunden worden. Die Griechen gaben den Ohrringen eine edle, künstlerische Form, oft solche von menschlichen und Tierfiguren (Schlangen). Am gewöhnlichsten war die noch heute übliche Form der Bommel. In der römischen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0589,
Indische Ethnographie |
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, und ihr Körper ist mit Asche und Schmutz besudelt; das Haar lassen sie meist nach Belieben wachsen, oder sie scheren den Kopf bis auf einen Knoten auf dem Scheitel. In den Ohren tragen sie bis zu 15 kleine Ohrringe und um den Leib einen Gürtel von kleinen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0497,
Goldschmiedekunst (Prähistorisches) |
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in kleinern Schmuckgegenständen, sondern auch an größern Schaustücken und montierten Glas- und Kristallgefäßen immer mehr um sich. Die Erzeugnisse der österreichischen G. werden durch die stilvollen Entwürfe von Künstlern besonders geadelt
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0125,
von Maispechtbis Maistre |
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qkm (1163 QM.) groß mit (1881) 4,186,188 Einw., was gegen die Zählung von 1871 eine Abnahme von 869,224 Seelen bedeutet, eine Folge der Hungersnot von 1877, die über 1 Mill. Menschen dahinraffte. M. bildet ein nach N. offenes Dreieck, dessen Seiten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Papstbis Papua |
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. und 10. Jahrh. fiel dieselbe der Gewalt der römischen Großen anheim (Pornokratie). Otto I. bestimmte, daß die Papstweihe nur in Gegenwart und nach Einwilligung der kaiserlichen Gesandten geschehen könne, und in der That übten von nun an die deutschen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Schmückebis Schmuggelhandel |
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mit Edelsteinen und Goldschmiedewerk, oft in zierlichster Filigranarbeit (Fig. 15), seit dem 14. Jahrh. großen Luxus trieb. Eine genaue und sichere Vorstellung kann man sich dagegen von dem S. der Renaissancezeit, insbesondere des 16. Jahrh., machen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Amulbis Amur |
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.) hatten. Das Alte Testament verbot den Gebrauch derartiger Zaubermittel aufs strengste, gleichwohl fanden sich bei den Juden A. als Schmuck- und Zaubermittel: so die Ohrringe, die Jakob den Seinigen abnimmt und vergräbt, die kleinen Monde, die sich
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Fellatabis Fellner |
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etwas längeres Baumwollhemd und meistens einen schwarzen dicken Kreppschleier, der nur die Augen freiläßt, während in vielen Gegenden die Frauen unverschleiert gehen. Als Schmuck sind Armbänder, Ohrringe, seltener Nasenringe und Fußbänder aus Glas
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0841,
von Rindfleischholzbis Ring |
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Völker Europas nur noch Ohrringe (s. d.), während bei den Morgenländern auch Ringe um den Fußknöchel und die Fußzehen im Gebrauch sind und bei wilden Völkerstämmen und in Indien sogar Ringe, in der durchbohrten Scheidewand der Nase angebracht, sich noch
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0138,
Goldschmiedekunst |
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Zeiten zu beobachten. Früh
suchte man dem Schmuck durch Verwendung wertvoller und dauerhafter Stoffe eine größere Bedeutung zu geben, welche sich zu symbolischen und
abergläubischen Werten steigerte (s. Amulett ). Man wählte bunte oder leuchtende
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Brisürenbis Britannien |
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438
Brisüren - Britannien.
Brisüren (franz.), kleine Scharniere und Gelenke an Ohrringen etc., werden auf einer besondern Maschine hergestellt. - Bei Bastionen mit zurückgezogener Flanke heißt Brisüre die Verlängerung der Defenslinie
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Buddumabis Budget |
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, Maidschodscha, Maibullua, Marganna, Diremma, Dschillua) und von Overweg und Nachtigal erforscht worden ist. Die B. sind groß, stark, muskel- und fettreich, grauschwarz oder schwarz von Hautfärbung, tragen langes Haar (die Frauen einen Chignon
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0871,
von Mumifikationbis Mummelsee |
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mit Schmucksachen aus Gold und edlen Steinen, Halsbändern, Ringen, Ohrringen, Skarabäen, Amuletten und Götterfiguren geschmückt. Bei einigen hat man auch Kränze aus Blättern und Blumen von oft wunderbarer Erhaltung und Ketten von Beeren gefunden
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0997,
von Lateinisches Rechtbis Latént |
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in der Nähe von Marin, nach der man einer Kulturperiode den Namen gab. (S. La-Tène-Zeit.) - Vgl. Groß, L. T., un oppidum helvète (Par. 1885).
La-Tène-Zeit, in der Urgeschichte eine Kulturperiode, die der röm. Zeit voraufging und besonders die drei
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0918,
von Sorgfältigbis Sparen |
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, und der Höchste sorget für sie, WeiZH. 5, 16. Er hat beide die Kleinen und Großen gemacht, und sorget für
alle gleich, Weish. 6, 8. Es ist außer dir kein GOtt, der du sorgest für alle, WeiKH.
12, 13.
Sorget GOtt für die Ochsen, 1 Cor. 9, 9. (S. Ochs
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0557,
von Ohrkatheterbis Oidipus |
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. Ohrenkrankheiten.
Ohrringe, ein seit uralter Zeit vorkommender Schmuckgegenstand. Bei den alten Ägyptern waren sie scheiben- oder radförmig, oder bildeten Gehänge; in Vorderasien (2 Mos. 32, 2) ebenso wie an den griech. Stätten der mykenischen Kultur
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Mounierbis Mousquetaires |
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verhältnismäßig selten. In großen Mengen findet man Gegenstände und Geräte, die aus der Schale von Muscheln oder Schneckengehäusen gefertigt sind, so daß man bei den Leuten der M. fast von einem Muschelzeitalter reden könnte. Von besonderm Interesse
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