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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0324,
von Liebstöckelwurzelbis Liköre |
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. Nr. 25 b.
Lignum, Holz;
L. campechianum, s. Blauholz;
L. citrinum, s. Gelbholz;
L. Guajaci oder L. sanctum, Franzosen- oder Pockholz, s. unter Guajac;
L. Juniperi, s. Wachholder; ^[richtig: Wachholderholz.]
L. Quassiae, Quassienholz (s. d
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| 90% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0116,
Ligna. Hölzer |
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und der äusseren Rinde. Die Splintschicht ist der eigentliche Sitz des Wachsthums des Holzes (siehe botanische Einleitung). Die meisten der für uns wichtigen Hölzer gehören in die Gruppe der Farbhölzer und werden bei diesen besprochen.
Lignum guájaci
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| 76% |
Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0683,
Farben und Farbwaaren |
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. Unter diesem Namen kommen die getrockneten Blüthenknospen von Sophora Japonica in den Handel. Ihr Farbstoff soll derselbe wie der der echten Gelbbeeren sein.
Gelbholz, Fustikholz, gelbes Brasilienholz.
Lignum citrinum.
Es ist das von Rinde
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| 76% |
Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0680,
A. Farbwaaren für die Färberei |
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, Campecheholz.
Lignum Campechiánum.
Haematoxylon Campechiánum. Caesalpinéae. Centralamerika.
Der Name Campecheholz stammt von der Campechebay in Mexiko, Provinz Yucatan, wo der Baum ursprünglich heimisch war und von wo das Holz früher nach Europa
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| 65% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0117,
Cortices. Rinden |
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104
Cortices. Rinden.
Lígnum quássiae Jamáica.
Bitterholz.
Simarúba excélsa. Rutacéae. Jamaica.
Kommt in Scheiten von 1 ½-2 m Länge, bis 30 cm Dicke in den Handel. Bedeckt von der fest aufsitzenden grauschwarzen Rinde. Holz sehr leicht
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| 63% |
Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0692,
A. Farbwaaren für die Färberei |
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.
Sandel-, Santel- oder Caliaturholz.
Lignum santalínum.
Das Holz stammt von Pterocarpus santalinus, einem riesigen Baume aus der Familie der Papilionaceen, in Ostindien und einem Theil Afrikas heimisch. Die Hauptexportplätze sind Bombay, Madras
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| 63% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Ligierbis Ligny |
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sich rechts in die Loire ergießt.
Lignōse (v. lat. lignum, "Holz"), der Holzstoff der Pflanzenzelle. Die L. bildet im Holz der Bäume einen der Zellmembran eingelagerten und ihre Festigkeit steigernden Bestandteil, der nach Payen einen größern Gehalt
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| 62% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0171,
von Ligninbis Ligny |
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.), besonders zu den Abeliten (s. d.) zählender Sprengstoff, besteht aus Nitroglycerin und nitriertem Holzmehl. L. ist auch eine Bezeichnung für Cellulose (s. d.).
Lignum (lat.), das Holz. In der Heilkunde bedeutet L. benedictum, L. Guaci und L. sanctum
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| 51% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0110,
Radices. Wurzeln |
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krystallisirbarer Stoff) 1-2 %. Stärkemehl ca. 50%, bitteres, scharfes Harz etc.
Anwendung. Vielfach in der inneren Medizin als blutreinigendes Mittel gegen syphilitische und skrophulöse Krankheiten.
Rádices oder Lignum sassafras.
Sassafrasholz.
Sassafras
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| 32% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0017,
von Anacuhuiteholzbis Angelikawurzel |
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greifen als die applizierte Stelle. - Zollfrei.
Anacuhuiteholz ( Lignum
Anacuhuitae ); ein sehr bald wieder der Vergessenheit
anheimgefallener
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| 25% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Gelbes Meerbis Gelbschnabelente |
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.
Gelbgießerei , s. Messinggießerei .
Gelbguß , s. Messing .
Gelbharz , s. Xanthorrhoea .
Gelbholz , alter Fustik ( lignum citrinum
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| 13% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0031,
von Lackierwarenbis Lincoln-Rind |
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.
Lignit , s.
Braunkohle .
Lignose , s.
Papier-maché (401).
Lignum , s.
Holz ; l
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Sachregister:
Seite 0862,
Sachregister |
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Irlandicus 67.
- Islandicus 66.
- pulmonarius 66.
Lichtgrün 706.
Lieber'sche Kräuter 138.
Liebstöckelwurzeln 85.
Ligna 102.
Lignum Campechianum 667.
- citrinum 670.
- fernambuci 669.
- guajaci 103.
- quassiae 103, 104.
- sanctum 103
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0311,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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.
Sassafrasöl.
Es wird durch Destillation des Wurzelholzes von Laurus sassafras (siehe Lignum sassafras) bereitet. In Nordamerika wird es in grossen Quantitäten dargestellt.
Frisch ist es gelblich, bald dunkler, mehr röthlich werdend, von
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0177,
Guano |
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177
Guano - Guano
schweren Blöcken in den Handel und heißt Pockholz, Franzosenholz oder sonst auch Heiligenholz (lignum sanctum). Dasselbe erreicht eine Dicke bis zu 3 dm und ist eines der schwersten, härtesten und dichtesten Hölzer
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| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Holywoodbis Holz |
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. Lignum), im gewöhnlichen Leben und in der Technik die Hauptsubstanz des Stammes und der Äste der Bäume und Sträucher, in der Pflanzenanatomie ein Zellgewebe: derjenige Teil der Gefäßbündel oder Fibrovasalstränge (Xylem), welcher sich von deren anderm
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| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Casaligrünbis Casanare |
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der Benennung Lignum presillum schon zu Anfang des 14. Jahrh. vor. Als nun Südamerika entdeckt und ein ähnliches Farbholz (von C. bahamensis und brasiliensis) dort gefunden wurde, gab man der Gegend, wo man es fand, den Namen von dem wichtigsten Erzeugnis
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| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Cédillebis Cédule |
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; daher die Redensart: Cedro digna opera. Die Holzspäne dienten zum Einbalsamieren der Leichname. In den Apotheken führte man das Zedernholz unter dem Namen Lignum Cedri s. Lignum cedrinum; jetzt versteht man unter dieser Benennung das Holz mehrerer
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| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Guajakbaumbis Gualtieri |
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; sie brachten es schon 1508 unter dem Namen Palo santo (Lignum vitae, Lignum sanctum) nach Europa, wo es noch 1532 sehr teuer war. In Deutschland trugen Poll und Schmaus, besonders aber Ulrich v. Hutten zur Verbreitung des "heiligen oder indischen Holzes
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| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0486,
von Sandarakbis Sandelholz |
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, in England pinegum genannt, soll von Callitris Preisii abstammen. S. kostet 3-4 Mk. pro kg. - Zollfrei.
Sandelholz (Santelholz, Santalholz, lat. lignum santalinum, lignum santali, frz. bois du santal, engl. sandal wood). Unter diesem Namen kommen
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| 0% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0243,
Botanik: Frucht, Pflanzenanatomie |
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Libriformzellen, s. Holz
Lignum
Luftgänge
Mark
Markstrahlen, s. Holz
Meristem
Mesocarpium, s. Frucht
Mesophyll
Mikropyle
Milchsaft
Nektar
Nektarien
Nervus
Nucleus
Oelbehälter
Ovulum, s. Samenknospe
Pericarpium, s. Frucht
Periderm
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Hämarthrosbis Haematoxylon |
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rotbraunen Blöcken von grobfaseriger Textur und bedeutender Schwere und Härte unter dem Namen Lignum Campechianum, Campeche-, Blau- oder Blutholz, in den Handel. Es nimmt eine gute Politur an, hat einen herben, süßlichen Geschmack und einen schwachen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0444,
von Quarkbis Quecksilber |
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feingehackten Zwiebeln und Kümmel, auf Brot oder, mit Zucker und Gewürzen, auf Kuchen genossen zu werden. Vgl. „Milch“.
Quassia (Quassienholz, Bitterholz, lignum Quassiae), ein Artikel des Droguenhandels, kommt in zwei verschiednen Sorten
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0606,
von Vielfraßfellebis Wachholderöl |
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Nr. 25 p 1.
Wachholderholz (Kaddigholz, lignum juniperi), das Holz des Wachholders (Juniperus communis); dasselbe ist gelblichweiß oder rötlichweiß, ziemlich weich, schwer zu spalten und sehr dauerhaft, ist dicht, feinfaserig und besitzt
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| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0261,
von Conwaybis Cook |
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. (Besenwinde), einem fast mannshohen Strauch mit schmalen Blättern und weißen Blüten in lockern, endständigen Rispen, zwei- bis dreiblütigen Stielen, auf den Kanarischen Inseln, leitet man das Rosenholz (Lignum Rhodium) ab, welches nach De Candolle aber
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Fernandez Guerra y Orbebis Fernando Po |
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erhebt; die andre, weit niedrigere Kette erfüllt den südlichen Teil. Der Boden ist größtenteils sehr fruchtbar und mit dichtem Urwald (namentlich von Ebenholz, Lignum vitae, Kampescheholz) bedeckt. Das Klima ist für Europäer unzuträglich
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Guadianabis Guajacum |
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(Pockholz, Franzosenholz, Lignum sanc-^[folgende Seite]
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0296,
von Heiligengrabebis Heiligenstadt |
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Hälfte des 13. Jahrh. gegründet.
Heiligen Herzens-Orden, s. Heiliges Herz Jesu.
Heiligenholz (Lignum sanctum), s. Guajacum.
Heiligenkreuz, Dorf in Niederösterreich, Bezirkshauptmannschaft Baden, mit (1880) 465 Einw. Dabei in einsamem Waldthal
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Saskatchewanbis Sassenage |
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Blüten in gedrängten Doldentrauben und kleinen, blauen, eirunden, von der roten, becherförmigen Basis des Perigons gestützten Steinfrüchten. Das offizinelle Holz der Wurzel (Lignum S., Sassafras- oder Fenchelholz) ist glänzend gräulichweiß
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0594,
von Leichenbretterbis Leo XIII |
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Brett (lignum insuper impositum) auf die Leiche, wie das in den Reihengräbern von Gauting beobachtet worden ist. Als mit dem Christentum die Bestattung in Särgen jene ältere heidnische Bestattung verdrängte, da behielt man doch aus Sorge
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0290,
von Bahamakanalbis Bahawalpur |
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man Reis zur Ausfuhr, Mais und ausreichend anderes Getreide sowie Moorhirse. Kartoffeln, Hülsenfrüchte u. s. w., dagegen nur noch wenig Kaffee und Zuckerrohr. Einige Inseln sind holzreich und liefern namentlich Mahagoni, Satin, Lignum vitae, Ceder
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0204,
von Holunderbis Holz |
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.
Holz, Hölzer (lat. lignum; frz. bois; engl. wood). Die Wichtigkeit und Unentbehrlichkeit des Holzes und seine vielseitige Verwendung als technisches Material wie als Brennstoff ist so bekannt, daß darüber nichts zu sagen nötig ist. Das Holz ist nach
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0468,
von Rotholzbis Rubin |
Öffnen |
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, Brasilienholz, lat. lignum fernambuci, frz. bois de Brésil; engl. Brazil-wood); das Kernholz von Caesalpinia echinata; es wurde früher aus dem Hafen von Pernambuco in Brasilien ausgeführt, woher es seinen Namen erhalten hat, kommt jetzt wenig noch in den
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0489,
von Sarracinwurzelbis Sassaparille |
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, lignum Sassafras), ein Artikel des Droguenhandels, besteht aus der Wurzel eines in den Vereinigten Staaten Nordamerikas heimischen Baumes vom Geschlecht der Lorbeerbäume (Sassafras officinale). Das Wurzelholz kommt in Form von langen, verschieden
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