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Brockhaus Konversationslexikon

Autorenkollektiv, F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 14. Auflage, 1894-1896

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Vasatae - Vasen
der Kommentarien des Ghiberti) und di
florentinische von G. Milanesi (8 Bde., ^18'
übersetzt von L. Schorn und E. Förster^ ^
ans gezeichnetsten Maler, Bild haner und Bani
(6 Bde., ^tuttg. 1883 - 89). HaupHuelh "
^fHum> Frostbeulen, znr Herstellung feiner Parfüme-
Mi Mts Lederschmiere, znm Schmieren feiner Ma-
schWHteile(s. Schmiermittel), als Schutzmittel gegen
Rost.HDas mit Mineralölen vermengte gereinigte
ErdwaHs (Ceresin) nennt, man tünst li ch e "'
ist seine^Sclbstbiographie in den "ViK llHMWM^ ^,, ^ HnteI^dem Namen Vaselinöl kommt ein färb
Va.8NtHS,alte^tadtin AqnitaniM,WtMzW^ feines Schmier- und Haaröl vor.
eTNWMor.
ViMrt
(s. d.) im Depar^Gironde.
Vasay, Mß^in^iebenbürgen, s
VaschreWAom frz. v^i^i-in),
fetter, nur ans süßem Nabin bereitet'
Vasco da Gama, Seefahrer,
Vasconcellos (spr. wapkongsie'l
Antonio da Fonseca e, poAu<l^ Sc
10. Febr. 1819 in Opotzto,. erbielt seine
in Hambnrg, besnchteU865>^l;9 die H
(5oimbra nndHereiste 18^-^75 Deutschla
auck Fr^'ckHMeMMGW Spanien nnd
Seit 188^WNOPWM der dentschen L
Lycenm zuHPWW.M,188^ auch Direktor de
seums fücW^Wckd Handel. V.' Erstling-
war eine GeMWe der portng. Mnsik: "08 Nn8i§
P0rtu^n6^"8. Zi0FilipInH-I)id1i0Fr^)1iia" ^W^AW
1870). Besondere Kapitel vaterländischeeMGU
geschickte behandeln: "I^nix^ 'I'oäi" (Oporto 187U,
"^118^10 80di'6 0 c^tlüo^o (Iti Uvi'ai'i^ ä6 inn8ie^^i
IV" (ebd. 1873) und "(^rw8 enviMh.
60 tchis^M^4nwmi) ,(iH (^08t")> (ebd. 1879). MW
MalerN Mld ZeicheMnnst sind gewidmet: "l^toMH
äo 6N8iii0^ ä6 d6iiä8 ai't68H> (3 Bde., Oporto M>D'
-79), "^.Idreelit 1)üi'6i'D6 g. 8n^ inch
p6niu8uiH" (ebd. 1877), <D>linei8c0
(ebd. 18797), "(^0e8i^a" ^ Bdfs eWUZ7A^
Seine Gattin Carolina WMMHV
lis de V., geb. 15.März 1851MMM Werte
(b^m lat. va8, Gcfäsi), die weniger zu
HrakWWn ZWcten, als vielnre.hr als Lurnsware,
Wn ZWmerschinnck mit oder ohneBonqnetsüllung,
odM^U^erzchrung von Valnstraden, Grabsteinen
u.W,cherMßeMen schlankbanchigen Gefäße ans ge-
WailMm'Thön, Porzellan, Glas, Marmor, Ala-
baster, MetaMi f. w. (HierzuTafeln: Vasen In. II.)
Die anMMNHonvasen sind seit dem Anfang des
vorigen ^Wnnderts, als sie znerft in größerer
Nlcnqc twMnnt wnrden, in den Vordergrnnd des
wichen Interesses getreten. Es war be-
s Inhaltliche der Darstellullgen anf den
entlich der mytholog. Stoff der Bilder, dem
'angs ein lebhaftes Studium zuwendete,
den Gefäßen als solchen, ihrer Form nnd
M omamentalen Verzierung weniger Beacktung zn
^ teil wurde. Die histor. Entwicklung der einzelnen
Gattungen nachzuweisen, die verschiedenen Fabriken
nnd die in ihnen herrschenden Stilarten zu erkennen,
.kM die Anfgabc einer Vasenknnde ist erst neuer"
!<Wgs scharf ins Ange gefaßt worden.
^'kMie bemalten V.Haben im Altertum den verfchie-
^U
litterarhistor. und sprachgeschichtliM,
Herrigs "Archiv für das StnduGA
Sprachen und Litteratnren", der W
Heransgegebenen "1^01113111^", Groebe^
sür roman. Philologie", "Jahrbnck füb
engl. Litteratur", "Jahrbuch der Deuts
speare-Gesellschaft" u. s. w. sowie zu
IournftW <",().^Lnsiii"", "R6vi8tll. ä^
äe Iii8ri<lQUM, "N6vi8t^ 1^n8itüna", "Oire
IN0Iliai10 " , "/Vi't6 V 01'tU^U6XlI", "Il18titut0 ".'.
ders "Cid", hg. von Inlian Schmidt (Lpz^MM.WKfM versehen,
versah sie mit Erläuternngen und veröffentlichte
ferner: HQMiincei'o äol ^iä))/ehh^871),Studien
zur romaH^Mortschöpfung" Md/
ä6 I^i'aiiü'1800 chß 89. ä6 Ni
"Stndienlznr Wpan. Wortde
"RomanzenstulMn" (Halle 189
finitip" (ErlaMen 1891), " Ge
LitteWchm^Mlraßb. 1893), "I''i'H^
3ioMMMoW94). ^
^MascongaG
^a.80oMM. Nanle d^r'
MseltttWMelin),Cos
f etH.cine UoWkätion des Parafst
in Gejnem HWvnd eine fettähnliche,
ruchMe SuWanM die in Nordamerika bei dM
fikatM.des'MdUs gewonnen, in Dentschlaf
BerAW, in ÖfiKreich ans Ozokerit dargestM
im Han^ '^Mb'weiße oder gelblichweißeVHH"
von der. >N'ststenZ des Schweineschmalzes/'
ihrer großen Luftbeständigkeit und der Eigenschaft,
unter "keinen Umständen ranzig zu werden, zu kry-
stallisieren oder einzutrocknen, benntzt man die V.
zu Salben, Pomaden, bei Verbrennungen, Kontn-
'deMen Zwecken gedient. Sie sind,,. wie heute das
irdsMAeschirr, in als
UoWOWSchöpf-, TrinkgefäsHMAO. Vielfack
.N"
fM sie auch als Weihgaben boHMt sWohl für die
Tempel wie MrHentlich für d^Wkäber. Schr reick
an V. sind bssdMrs die Gr^MNÜön EtNlriens und
UnjeriMisns! l ^
,. Me attWn uns betaM
:HeDen^M>ten von TT""'
^VrchfcheM, "sondern
noch nnbMalt. In der!
mit röUeMrtigem Anch
statt nrWellkeln mit tleim
Hmdnrchziehen einer S
^Mefäß getragen wurde.
MMt eingeritzten Linien oder aufgelegten Thon-
Zu den einfachen Gefäßformen
^Mnlmen aus den
' nd nicht auf der
,"gefertigt und
'ckn MWMnl
MMWack
.^MMfitzen
MehM^an der
e^Vandung
lH,solche, welche die men'MtM^M tierische
lK in rohester Weise uachahWH^W. (S.vor-
Fignren sowie Tafel: MOWichte IV,
Fig. 11 u. 12.) Stark ist diese Gattung namentlich auf
Cypern vertreten, anch anf den Cykladen, in Ev-
rien, in Tiryns kommen V. ähnlicher Art vor. Dem
gegenüber zeigen die V., die anf der Insel Thera