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Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0833, von Archäopteryx bis Archelaus (Feldherr) Öffnen
831 Archäopteryx - Archelaus (Feldherr) nische Abteilung" vertreten. An Stelle der in Berlin herausgegebenen "Archäologischen Zeitung" und der in Rom erschienenen "Monumenti inediti pubblicati dall' istituto di correspondenza archeologica
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 1020, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum ersten Bande. Öffnen
Apis 737 Apolda (Stadtwappen) 740 Apollon (3 Figuren) 742. 743 Apophyllit 746 Appenzell (Kantonswappen) 756 Aquädukt (3 Figuren) 771. 772 Aragonit 799 Aräometer (2 Figuren) 805 Archäopteryx 831 Archimedische Schraube 834 Ares 847 Argandsche
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0246, Vögel (Verbreitung, Einteilung) Öffnen
Einteilung Huxleys unterscheidet man nach der Beschaffenheit des Skeletts folgende Hauptgruppen: A. Schwanz länger als der Körper: Saururae. Archäopteryx. B. Schwanz kürzer als der Körper. I. Brustbein ohne Kiel: Ratitae oder Straußvögel, früher
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0171, von Daltonsches Gesetz bis Dämmerung Öffnen
und Tertiär, über den Archäopteryx, die Ganoiden des deutschen Muschelkalks, über Glazialbildungen der norddeutschen Ebene 2c. Mit Berendt lieferte er die geognostische Beschreibung der Umgegend von Berlin in den Abhandlungen zur geologischen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0049, von Frankfurter Zeitung bis Fränkisches Reich Öffnen
und eine reiche Ausbeute an Versteinerungen. (S. Archäopteryx.) Der größere, nach N. gewandte Teil des Bogens, dacht nach O. zur oberpfälz. Hochebene langsam ab, sodaß hier der Charakter des Gebirges fast vollständig verwischt wird; dagegen fällt er zum Thal
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0816, von Paläophytologie bis Palaeornis Öffnen
niedrig organisierten Beuteltieren, während das erste befiederte Wesen (Archäopteryx, s. d.) im obern Jura erscheint und in der Kreide der Vogeltypus schon gut ausgebildet gewesen sein dürfte. Mit dem Beginn des kä'nolithischen Zeitalters, dem
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0125, von Urgewicht bis Urheberrecht Öffnen
aus dem Vorkommen von Kalkstein und Graphit geschlossen, daß es schon zur Zeit der Ablagerung der U. organisches Leben gab. Urgreif, s. Archäopteryx. Urhahn, der Auerhahn (s. d.). Urheber (lat. auctor oder autor), die Person, welche eine That
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0374, Vögel Öffnen
auf die Entstehung des Vogeltypus aus Reptilien hindeuten. Der älteste Vogel wurde in den lithogr. Schiefern von Solnhofen gefunden (Archäopteryx, s. d.); andere Gattungen (Hesperornis, Ichthyornis) in der Kreide von Kansas (Nordamerika). Alle diese
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0375, von Vögel (künstliche) bis Vogelleim Öffnen
Dompfaff u. a. m. – Litteratur s. Stubenvögel . Vogelbeere , s. Eberesche . Vogelbeersäure , soviel wie Apfelsäure (s. d.). Vogeldunst , feiner Schrot (s. d.). Vogeleidechse , unpassende Bezeichnung für den Archäopteryx
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0552, von Schmuckkoralle bis Schnabel Öffnen
Vögel aus der Kreide (s. Ichthyornithen) besaßen ebenso wie der Archäopteryx (s. d.) Zähne. Zahnartige, aber dem Hornüberzug des S. angehörige Bildungen finden sich bei einer Reihe lebender Vögel in der Jugend (Papageien) oder als quergestellte Blätter