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99% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0760, von Wuk Stefanowitsch Karadschitsch bis Wulli Öffnen
760 Wuk Stefanowitsch Karadschitsch - Wulli. Wuk Stefanowitsch Karadschitsch, s. Karadschitsch. Wulfenit, s. Gelbbleierz. Wulfilas, s. v. w. Ulfilas. Wülfrath, Stadtgemeinde im preuß. Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Mettmann, an
39% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0052, von Wilia bis Zinn Öffnen
) . Wüstensalz , s. Kochsalz . Wulfenit , s. Molybdän . Wunderbaumöl , s
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0235, Mineralogie: Anthracide, Chalcite, Cinnabarite, Erden etc., Galenoide Öffnen
Wolfram Wolframbleierz Würfelerz, s. Pharmakosiderit Wulfenit, s. Gelbbleierz Zinkspat Cinnabarite oder Blenden. Antimonblende Arsenblende, s. Auripigment, Realgar Auripigment Blende, s. Zinkblende Blenden Braunsteinblende, s. Manganblende
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0361, von Moleskin bis Mönchsrhabarber Öffnen
verwechselt und wie dieser als Wasserblei bezeichnet. Der Molybdänglanz findet sich im Erzgebirge, in Mähren, in Nordamerika etc. Das Gelbbleierz oder Wulfenit, aus molybdänsaurem Bleioxyd bestehend, findet sich in einigen Gegenden der Alpen, in Mexiko
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0044, von Gelbbeeren bis Gelbes Fieber Öffnen
stark, bei uns nur noch selten zum Gelbfärben (Seide für Mandarinengewänder) benutzt. Gelbbleierz (Wulfenit), Mineral aus der Ordnung der Molybdate, findet sich in tetragonalen, tafelartigen oder kurz säulenförmigen, aufgewachsenen oder zu
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0717, von Gelbbeeren bis Gelbes Fieber Öffnen
715 Gelbbeeren - Gelbes Fieber Gelbbeeren, die Früchte mehrerer in der Färberei verwendeten Arten Rhamnus (s. Farbepflanzen und Rhamnus). Gelbblank,s.Bernsteinindustrie (Bd. 2, S. 842a). Gelbbleierz oder Wulfenit, ein tetragonales
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0852, von Wu-hu bis Wullenwever Öffnen
. ^///'., hinter lat. Pflanzennamell Abkürzung für Franz Haver von Wulfen, geb. 5. Nov. 1728 zu Belgrad, gest. 17. März 1805 zu Klagen- furt, war Jesuit und Professor der Matbematik daselbst. V/uitsniI. oarintkikOH, f. Hermag or. Wulfenit, s