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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0887,
von Tschernyschewskijbis Tschetschenzen |
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sie ihr jetziges Gebiet angewiesen erhielten.
Tschers (pers.), aus dem indischen Hanf in Form einer Pasta bereitetes Narkotikum, das, wie in der Türkei das Esrar (s. d.), in Afghanistan, Persien und Mittelasien (hier auch Anascha oder Chab genannt) unter
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0670,
von Czeremoszbis Czernowitz |
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.
Czermak (spr. tscher-), Jaroslaw, Maler, geb. 1. Aug. 1831 zu Prag, studierte seit 1847 auf der dortigen Akademie unter der Leitung von Christ. Ruben, lebte seit 1858 meist in Paris und starb daselbst 23. April 1878. Seine erste Komposition
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Czeremoszbis Czernowitz |
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Richtung fließend, die Grenze zwischen Galizien und der Bukowina und mündet unterhalb Waskautz, nordwestlich von Czernowitz.
Czermak (spr. tscher-), 1) Johann Nepomuk, Mediziner, geb. 17. Juni 1828 zu Prag, studierte in Wien, Breslau und Würzburg
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Cerignolabis Cernuschi |
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mit der Bela-Reka (dem «Weißen Flusse») und fällt mit fast ganz südl. Laufe von 70 km bei Orsova in die Donau. Die Č. ist nicht schiffbar.
Černagóra (spr. tscher-), der slaw. Name von Montenegro (s. d.).
Černavōda (spr. tscher-), rumän. Dorf, s
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Cerographiebis Cerrito |
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ist es auch nach Europa eingeführt worden. Die beiden Arten sind C. andicola Humb. et Bonpl. und C. Klopstockia Mart. (Klopstockia cerifera Karst.).
Cerquozzi (spr. tscher-), Michelangelo, ital. Maler der Römischen Schule, geb. 2. Febr. 1602 zu Rom, gest
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Cerithienschichtenbis Cerretti |
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(spr. tscher-), Alfonso, ital. Gelehrter, geb. 18. März 1830 zu Montecesare (Provinz Macerata), ward nach vollendeten Studien 1860 Lehrer am Gymnasium zu Forli, 1861 Professor der italienischen Sprache am Lyceum daselbst und ist jetzt (seit 1877
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Certifikatorbis Cervantes Saavedra |
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. Bätis.
Certosa (spr. tscher-, C. di Pavia, "Kartause von Pavia"), Name eines großartigen Klosterbaues bei Pavia, 8 km nördlich von dieser Stadt an der Eisenbahn nach Mailand gelegen, 1396 von Giovanni Galeazzo Visconti gegründet, 1402
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0680,
von A piacerebis Apis |
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, ital., spr. -tschere, -tschiménto), nach Gefallen, nach Belieben, musikal. Bezeichnung, wodurch der Spielende die Freiheit erhält, die betreffenden (meist kadenzartigen) Stellen nach seinem Gutdünken vorzutragen. Im Handelsverkehr pflegt man mit A p
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0133,
Böhme |
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, Qu. Kuhlmann (der 1689 zu Moskau verbrannt wurde), Joh. Jak. Zimmermann, Nik. Tscherer, Joh. Roth, Ed. Richardson, Poiret, Pordage, J. G. ^[Johann Georg] Gichtel (Stifter der Sekte der Engelsbrüder), Johanna Leade, Antoinette Bourignon, Öttinger
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0903,
von Cerritobis Certifikat |
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ausschließlich Viehzucht. Die Hauptstadt C. (oder Villa de Melo), am Tacuari, wurde 1796 gegründet und hat 5000 Einw.
Certaldo (spr. tscher-), Flecken in der ital. Provinz Florenz, Kreis San Miniato, an der Eisenbahn von Florenz nach Siena
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1001,
von Cherwellbis Chesney |
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1001
Cherwell - Chesney.
ten diese als besonderes Volk auf. Von da an jedoch verschwindet ihr Name, indem sie mit dem sächsischen Völkerbund verschmelzen.
Cherwell (spr. tscher-), Nebenfluß der Themse (s. d.).
Chesapeakebai (spr. tschessäpik
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0236,
von Concertinabis Conchagua |
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236
Concertina - Conchagua.
Concertina, s. v. w. Ziehharmonika.
Concertīno (ital., spr. -tscher-), kleines Konzert (s. Konzert).
Concerto (ital., spr. -tschérto), Konzert (s. d.); C. grosso, ein Werk im konzertierenden (kontrapunktischen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0395,
von Czernybis Czetz |
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-Ungarischen Bank, eine Sparkasse, ein Strafhaus, eine Landesgebäranstalt und 2 Spitäler. In der Nähe der 575 m hohe Berg Cecina, merkwürdig wegen der Altertümer, die hier im Mauerschutt gefunden wurden (Reifkrone, Schwert etc.).
Czerny (spr. tscher
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0120,
von Hänelbis Hanf |
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die weibliche Pflanze reichlich ein gelblichgrünes Harz (Churus, Charras, Tschers) absondert, welches der europäischen und nordamerikanischen Pflanze fehlt. Dies Harz dient, mit Tabak geraucht, als Berauschungsmittel (vgl. Haschisch
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0196,
von Harzsäurenbis Hasdeu |
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Djamba, Dakka oder Congotabak heißen, übrigens auch in Indien, China, der Tatarei etc. benutzt werden. In Indien und Persien sammelt man nicht nur das Kraut, sondern auch das von diesem ausgeschiedene Harz (Churrus, Tschers, Momeka) und benutzt
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0848,
von Altilikbis Anassa |
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Anaphrodit, Asihrodit
^naplil'oäitica, Antaphroditische Mit^
Anaplus, Kur-.ltscheschine stel
3lnarg, Wildenfels
Anaria, Ischia
Anariokka, Tana 1)
Anas (Fluß), Guadiana
Anascha, Tschers
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0868,
von Cassianeumbis Chakânî Hakâïkî |
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), Petrozft'ln)
^!6'i"8 2I0N8, Österreich.-Ungar. Mon-
Cetobriga, Setubal larchie 503,1
Cetti (Hungerkünstler), Fasten (Bd.
Cevio, Maggia, Valle l17)
Chab, Tschers
Chables, Les, Bagnes
Cbacon, Pedro, Philologie
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0058,
von Cerrobis Certifikat |
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oder Cerro.
Certaldo (spr. tscher-) , Ort im Kreis San Miniato der ital. Provinz
Florenz, an der Linie Empoli-Chiusi des Adriatischen Netzes, hat (1881) 3877, als Gemeinde 7779 E., ein altes Schloß der
Alberti
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Certifikatorbis Certosa |
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Certosa ( spr. tscher- , «Kartause»). 1) C. di Pavia, eins der berühmtesten Klöster, lie gt 8 km nördlich von Pavia, an der Linie Mailand-Pavia des Mittelmeernetzes. Es
wurde 1396 von Giovanni Galeazzo Visconti gegründet, 1398 von den
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0469,
von Concepcion (Stadt in Mexiko)bis Concha |
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der Halbinsel Avalon des östl. Neufundland, mit zahlreichen Fischeransiedlungen und dem Hafen Harbour-Grace.
Concertīna, s. Ziehharmonika.
Concertīno (ital., spr. -tscher-), Konzertino, s. Konzert.
Concerto (ital., spr. -tschérto), Konzert (s. d.).
Concerto
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0616,
von Császárbis Csik |
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. Zichy bekannt.
Cservenka (spr. tscher-), Groß-Gemeinde im ungar. Komitat Bács-Bodrog, in der fruchtbaren Bácska, am Franzens- oder Bácser-Kanal, hat (1890) 7429 meist deutsche E. (523 Magyaren, 67 Slowaken) und bedeutenden Getreidebau.
C. S. I
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Czernybis Czetz |
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Czernytschew, s. Tschernytschew.
Czerski (spr. tscher-), Johannes, Mitbegründer des Deutschkatholicismus, geb. 12. Mai 1813 zu Warlubien in Westpreußen, wurde nach dem Besuch des Priesterseminars zu Posen 1842 zum Priester geweiht. Weil er sich
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Tibetdoggebis Tibullus |
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. Buddhistenschule und als solche der eigentliche Kanon. Einzelne Teile davon sind veröffentlicht worden, so besonders "Ryga-tscher-rol-pa", eine Lebensbeschreibung Buddhas (tibetisch und französisch hg. von Foucaux, 2 Bde., Par. 1848-49), "Dzangs-blun
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0405,
von Faltbootebis Familie |
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Kavallerie-
regiment vier F. entbält und einen Vrückenfteg von
50in Länge und 1 in Breite herzustellen gestattete.-
Abweichend ist das russ. Segeltuchboot von Tscher-
now, das 14 Mann mit völliger Ausrüstung tragen
soll und im Sommer 1892 erprobt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Montebellobis Montecuccoli |
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ab, steigt am Bergabhang langsam an und durchbricht den Berg im Monte-Ceneri-Tunnel (1673 m).
Montecerbŏli (spr. -tscher-), Anhöhe im Cecinathale der ital. Provinz Pisa, 420 m hoch, bekannt durch die Borquellen (20° C.), die seit 1810 fabrikmäßig
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