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Ihre Suche nach Erdarten
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Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0735,
von Erdartenbis Erdbeben |
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735
Erdarten - Erdbeben.
len hierbei statt der Holzbahnen Arbeitsschienen mit Vorteil Verwendung finden, so müssen die mittlern Transportentfernungen schon 1800-2000 m betragen. Bei noch größern mittlern Transportwegen benutzt man Lokomotiven
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Erdeichelbis Erden (eßbare) |
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Zertrümmerungs- und Verwitterungsprodukte und nach dem Gehalt an organischer Substanz (Humus) eignet sich die Erde mehr oder weniger gut für verschiedene Pflanzen, und die Gärtnerei präpariert daher für ihre Bedürfnisse verschiedene Erdarten. Bisweilen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0734,
von Unknownbis Unknown |
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zum Sticken für Küchenregale. Welche Leserin könnte mir mit einigen solchen Sprüchen dienen?
Von U. Sck. in G. Festkleben der Korke. Wie kann das Festkleben der Korke in Gummi-arabikumflaschen verhütet werden?
Von L. L. in S. Erdarten. Welches sind
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0337,
von Borysthenesbis Böschung |
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, deren Neigung für verschiedene Erdarten verschieden zu wählen ist, da verschiedene Erdarten einen ver-^[folgende Seite]
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0255,
von Erdebilbis Erden |
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. oder Erdarten der Gärtnerei sind teils
organischer, teils anorganischer Herkunft. Zu den
aus tierischen und pflanzlichen Nesten entstandenen
Erdarten gehören: die Laub-, Dünger-, Heide-,
Moor-, Nasen-, Schlamm- und Torferde. Die
Laub erde entsteht
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0256,
von Erdengebis Erdferne |
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, die aus der Zerfetzung von Sumpfpflanzen
im Wasser entstandene faserige, im Alter und in
trocknen: Zustande feste Erdart, wird in der Gärt-
nerei vielfach verwendet. Besonders geschätzt wird
der meist aus verwestem 8png^nuin (f. Sumpf-
moos) bestehende
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0448,
von Eisenbahnanleihenbis Eisenbahnbau |
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Trockenmauern (Steinsätze) aus Bruchstein ohne Mörtel her, oder man errichtet endlich Stützmauern unter Anwendung von Mörtel. Manchmal kommen aus den Einschnitten Erdarten, welche nach einer Durchtränkung mit Wasser breiartig auseinander laufen. Ihre Verwendung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Exkavierenbis Exkremente |
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Bodenarten, während alle weichen Erdarten durch diese Maschinen besser als durch Handarbeit bewältigt werden. Bei hartem Boden arbeitet man den E. häufig mit andern Maschinen durch Auflockerung vor. Es sind das entweder Kratzer (d. h. mit hakenartig
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Klage, diebis Klaj |
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der klassische Boden des Zollfeldes und der Herzogstuhl.
^[Abb.: Wappen von Klagenfurt.]
Klai (Klay, Klei), Schlamm, Kot, besonders Thon oder jede fette, zähe Erdart (Klaierde, Klaiboden). S. Boden.
Klaj (latinisiert Clajus), 1) Johann, Dichter, geb. 1616 zu
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0052,
von Abrahamsbaumbis Abravanel |
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.
Abraum , im Bergwesen die eine Lagerstätte nutzbarer Fossilien bedeckenden
unnützen Erdarten oder tauben Gesteine, welche weggeräumt werden müssen, um die Lagerstätten zu
entblößen; in der Forstwissenschaft
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0202,
von Agraulosbis Agricola |
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Merkmale gegründeten Unterscheidung der Mineralien gebahnt. Über seine chemischen Untersuchungen der Erdarten kam man bis in die Mitte des 18. Jahrh. nicht hinaus. Ebenso ist A. der Schöpfer des rationellen deutschen Bergbaus und der erste, welcher
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Baugibis Bauhin |
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Seite ausweicht, z. B. Thon, Lehm, Humuserde und torfhaltige Erdarten; zur vierten Klasse zusammenpreßbare Bodenarten, welche zugleich seitlich ausweichen und daher den schlechtesten B. abgeben, als Torf, Morast, Treib- oder Quellsand, erweichter
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0523,
von Baumwollgarnbis Baunach |
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verunreinigt, dickflüssig, vom spez. Gew. 0,921, erstarrt bei -2 bis -3°. Es kann nach dem Waschen mit Wasser oder Wasserdampf durch Behandeln mit Kalilauge gebleicht werden, ist dann hellgelb, schmeckt nußartig, riecht schwach erdartig, erstarrt zwischen 2
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0806,
von Bescharinbis Beschlag |
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. Legierungen). Beschickungsproben werden in Tiegeln oder in kleinen Öfchen unternommen, um zu ermitteln, in welchem Verhältnis man die Erze beim Verschmelzen zusammensetzen und welche Erdarten man ihnen zuschlagen muß, um eine leichtflüssige Schlacke zu
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0217,
Dünger (vegetabilische und animalische Dungmittel) |
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217
Dünger (vegetabilische und animalische Dungmittel).
erde) steht ihm an Preiswürdigkeit am nächsten, zumal sie auch in physikalischer Beziehung außerordentlich günstig wirkt. Alle andern Erdarten stehen ihr an Wirksamkeit nach und haben nur
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Gatschinabis Gattung |
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eines mittlern, für das Ausbringen günstigsten Metallgehalts. Dabei sucht man gleichzeitig die verschiedenen Erzsorten so zusammenzubringen, daß ihre Erdarten sich beim Schmelzen gegenseitig unterstützen, also z. B. kalkige, kieselige und thonige. Vgl
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0137,
von Geometrische Progressionbis Geoplastik |
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oder mehrfarbig gedruckter Reliefkarten.
Geonomie (griech.), Lehre von den Erdarten; Erdbaukunde; Geonom, Erdbaukundiger.
Geophagen (griech.), Erdeesser; Geophagie, das Erdeessen; über eßbare Erden s. Erden.
Geophysik (griech., "Erdphysik
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0227,
von Hausschwammbis Hausse |
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trocken verarbeitet werden. 3) Alle Körper, welche dem H. Nahrung liefern, als fruchtbare Erdarten, Schutt von Gebäuden, in denen der Schwamm schon war, unvollständig verbrannte Holzkohle, Sägespäne etc., sind ganz vom Gebrauch auszuschließen. 4) Sind
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0491,
Österreich, Kaisertum (Jagd und Fischerei Bergbau, Industrie) |
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nutzbarer Steine u. Erdarten auf 87,4 Mill. Guld., wovon auf Steinkohlen 22,3, auf Braunkohlen 18,7, auf Salz 22,2 Mill. Guld. entfallen. Die Erzeugungsmengen betrugen im J. 1886:
^[Liste]
Gold Kilogr. 17 metr. Ztr.
Silber " 35697 Braunstein 92464
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0886,
von Tschernij-Jarbis Tschernyschew |
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(vgl. Humus, S. 796). Aus Texas sind ähnliche Erdarten bekannt. Vgl. Kostytschew, Die Bodenarten des T. (Petersb. 1886, russ.).
Tschernyschew, russ. Grafen- und Fürstengeschlecht, das in einer ältern und einer jüngern Linie blüht. Zur letztern
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0180,
Afrika (Geologische Verhältnisse) |
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den Flußmündungen und am mittlern Kongo sowie mittlern Nil. Sehr verbreitet ist Laterit, eine ziegelrote poröse Erdart,
ein Verwitterungsprodukt des Gneis und der ältern Schiefer. Goldführender Sand und Schutt findet sich namentlich in Senegambien
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0819,
von Geometrischer Ortbis Georg (der Heilige) |
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. Mittel.
Geomoren, s. Eupatriden.
Veoni^s, s. Taschenratte.
VsonsinertV", s. Landschnurwurm.
Geönnn, '))lebrzabl von (^iäon (s. d.).
Geonömie (grch.), Erdbaukunde, Lebre von den
Erdarten; auch soviel wie mathcm. Geographie. -
Vgl
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Gußgerechtigkeitbis Gussow |
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von Etaubkalk und Asche der Aschenstampf- oder
Cendrinbau entsteht. Zum Lehmpise'mauer-
werk kann jede fette Erdart verwendet werden
außer magerm Sand, fettem Thon, Dünger- und
Humusboden. Die Masse wird in Lagen (Schich-
ten) von 10 bis 30 cm
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Kagylnykbis Kahlenbergerdorf |
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.
Kahe , Landschaft in Deutsch-Ostafrika, südlich vom Kilima-Ndscharo, durchströmt vom Rau und Dehu, Quellflüssen des Pangani,
besitzt eine Erdart, die abgedampft den Eingeborenen als Salz dient, südwestlich von K. Klein-Aruscha (s. d
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Leguminosenmehlbis Lehmann (Joh. Georg Christian) |
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von eisenoxydhaltigem Thon und Sand, bisweilen auch Kalk bestehende, meist ockergelbe Erdart. Bei mehr als 50 Proz. Sandgehalt wird der L. mager, bei weniger als 40 Proz. fett genannt und geht bei noch größerm Sandgehalt nebst andern Beimengungen in den
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0617,
Italien |
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1,78 4,97 7,25
7,76 0.22 1,96 1,11 10,22 0,67 3,36 104,67 2,14 0,29 3,34 2,00 2,82 15,65 11,80 1,68
Metalle........... Stein- und Erdarten, Glas . . Getreide, Mehl u. s. w..... Tiere und tierische Produkte. .
Verschiedenes
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Kremnitz (Mite)bis Kreodonten |
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, Senf, Essig und Wein. Aus einer in der Nähe gegrabenen Erdart wird das Kremser Weiß (s. Bleiweiß, Bd. 3, S. 122 a) hergestellt. Nahebei das schöne Rehbergerthal mit Lederfabrik und Dampfmühlen. Den Donauhafen von K. bildet die 2 km entfernte Stadt
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