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100% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0362, von Esq. bis Esquire Öffnen
. Esquilīnischer Hügel , Esquilīn ( Esquilĭae ), einer der sieben Hügel Roms, oder vielmehr eine Hochfläche, die im N. zum Teil mit dem Viminal und Quirinal zusammenhängt und im O. sich allmählich in das vorstädtische Terrain verliert. Nach
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0943, Rom (das antike) Öffnen
die Hügel Quirinal, Viminal, Esquilin allmählich in die Ebene verlaufen, genügte eine einfache Mauer nicht; an ihre Stelle tritt ein etwa 20 (oben 13) m starker, an einzelnen Stellen noch bis zur Höhe von 10 m erh altener Wall ( Agger ) nebst
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0901, Rom (antike Stadt: Marsfeld, Pantheon etc.; die 14 Regionen) Öffnen
901 Rom (antike Stadt: Marsfeld, Pantheon etc.; die 14 Regionen). dieser Gebäude wurden von Nero vorgenommen, dessen "goldenes Haus" mit den dazu gehörigen Anlagen indessen auf dem gegenüberliegenden Esquilin und der Velia stand. Vespasian
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0942, Rom (das antike) Öffnen
(60 m; s. Esquilinischer Hügel ), Collis Viminalis (56 m), Collis Quirinalis (s. Quirinal ). Die vier ersten erheben sich isoliert voneinander, geschieden durch tiefe, in der Urzeit sumpfige Thäler: zwischen Kapitol und Palatin
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0905, Rom (das neue: Thore, Brücken, Straßen, Plätze) Öffnen
905 Rom (das neue: Thore, Brücken, Straßen, Plätze). hebt sich der Viminalis, der zum Quirinal zurückläuft und mit diesem zusammen die Fortsetzung des Esquilin nach NW. bildet. So vereinigen sich im O. Viminal, Quirinal und Esquilin fast
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0945, Rom (das antike) Öffnen
Forums galt, und steigt den in ältester Zeit steilen, durch Bauten unter den Kaisern geebneten Hügelrücken hinan, welcher vom Palatin nach dem Esquilin herübergeht. Linker Hand liegt hier der 141 v.Chr. geweihte Tempel der Faustina (und des
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0904, Rom (das neue: Stadtteile) Öffnen
, südlich vom Kapitol, wird im äußersten Osten vom Lateran bekrönt. Auf dem Aventinischen Hügel (s. d.), 48 m, südlich dicht am Tiber, liegen jetzt einige Kirchen und Klöster und einige moderne Villen. Der Esquilin (s. d.), 65 m, wird auf seiner nördlichen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0854, von Espiritu Santo-Insel bis Esquire Öffnen
"Meditaciones y oraciones" (Brüssel 1661) zu erwähnen. Esquilin (Esquilinus mons), einer der sieben Hügel des alten Rom, genau östlich vom Mons Capitolinus. Nach ihm war die dritte der vier Regionen, in welche Servius Tullius die Stadt geteilt hatte
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0940, Römisches Reich (Geschichte bis 534 v. Chr.) Öffnen
als solche dadurch zum Abschluß brachte, daß er den Viminalischen und Esquilinischen Hügel hinzufügte und das Ganze mit einer Mauer und mit Wall und Graben umgab. Auch ihm war ein gewaltsamer Ausgang beschieden. Der Sohn des Tarquinius Priscus, Lucius
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0941, Rom (das moderne) Öffnen
eine Erweiterung der Stadt nach Osten geplant. Die Hügel Viminal und Esquilin bedeckten sich binnen wenigen Jahren mit Straßenzügen. Die plötzlich gesteigerte Bauthätigkeit ließ eine Reihe von Bankinstituten entstehen, darunter manche Schwindelunternehmungen
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0258, von Maritorne bis Marius Öffnen
. Allein Sulla zog an der Spitze desselben nach Rom und lieferte M. und Sulpicius auf dem Esquilinischen Hügel eine förmliche Schlacht, in welcher diese völlig geschlagen wurden. Es wurden hierauf zwölf Häupter der Gegenpartei von Sulla geächtet
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0319, von Pratincola bis Prätorius Öffnen
Arnothal (Casentino), hat eine technische Schule, Holzhandel und (1881) 1106 Einw. Westlich auf einem Hügel die Ruinen der von Dante erwähnten 14türmigen Burg Romena; nördlich der Touristenstandort Stia und der aussichtsreiche, 1649 m hohe Monte
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0907, Rom (das neue: Kirchen) Öffnen
aus dem 9. Jahrh.; die reiche Jesuitenkirche Gesù, ein gewaltiger einschiffiger Bau von Vignola (1575) mit überladener Ornamentik; Santa Maria Araceli, auf dem Kapitolinischen Hügel, 988 als Kirche des Senats erbaut, mit 22 antiken Säulen und schönen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0892, von Servitut bis Servius Tullius Öffnen
Bündnis und bewog sie, ein gemeinschaftliches Heiligtum auf dem Aventin zu errichten, zog den Viminalischen und Esquilinischen Hügel in den Umfang der Stadt, die er mit einer Mauer und mit Wall und Graben umgab; sein Hauptwerk aber
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0746, von Wordsworth bis Woermann Öffnen
dem Werk »Die Landschaft in der Kunst der alten Völker« (Münch. 1876) sammelte, dem 1875 »Die antiken Odysseelandschaften vom Esquilinischen Hügel in Rom« in Farbendrucktafeln mit erläuterndem Text folgte. 1873 wurde er als Professor
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0854, von Caelius mons bis Callao Öffnen
der Kapitalisten sich einen Anhang aus säumigen Schuldnern zu bilden. Er drang jedoch nicht durch, mußte die Stadt verlassen und kam in Süditalien um. Caelĭus mons (oder Coelius mons ), der südöstlichste Hügel des alten Rom (s. d
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0354, von Horazdiowitz bis Horb Öffnen
auf Andrängen des Augustus, ein viertes Buch der Oden. Er starb 27. Nov. 8 v. Chr. und wurde auf dem Esquilinischen Hügel neben dem kurz vorher verstorbenen Mäcenas bestattet. H. gehört wesentlich zu den reflektierenden Dichtern, d. h. die Reflexion
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0937, von Landschaftsgärtner bis Landschaftsmalerei Öffnen
verwendet wurden. Erst in der Aleran- drinischcn Zeit erwachte ein lebhaftes Naturgefühl und damit die Neigung, der Landschaft einen selb- ständigen Charakter im Bilde zu geben; das be- weisen die 1848 in einem antiken Privathause auf dem Esquilin
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0946, Rom (das antike) Öffnen
ältern auf dem Esquilin mündenden Leitungen, Aqua Marcia (144 v.Chr. vom Prätor Marcius Rex aus dem Sabinergebirge 62 Miglien weit herbeigeführt) und Aqua Tepula (gebau t 125 v.Chr., etwa 12 Miglien weit aus dem Albanergebirge), wurden
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0947, Rom (das antike) Öffnen
die Wiederherstellung der Nerothermen durch Alexander Severus ( Thermae Alexandrinae ), um 225; ferner der Ehrenbogen des Gallienus (262 n.Chr.) auf dem Esquilin. Aurelian (270–275) baute im Campus Martius den prachtvollen Tempel der Sonne. Bezeichnend