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100% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0639, von Gedankenstrich bis Gedis-tschai Öffnen
zurückzuführen. Eine Sammlung seiner "Schulschriften" (2 Bde., Berl. 1789-95) hat er selbst veranstaltet. Mit seinem Freunde Biester begann er 1783 die "Berlinische Monatsschrift". Gedimin oder (poln.) Gedymin, Großfürst von Litauen(1315-25), kämpfte mit dem
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0525, von Welona bis Welsh rabbit Öffnen
der Göttin W. erbaut. Heinrich, Herzog von Bayern, zerstörte 1333 die Burg und erbaute an deren Stelle das Schloß Friedeberg, das Gedimin fünf Jahre später den Rittern entriß und wieder W. nannte. Nach Gedimins Tod nahm der Deutsche Ritterorden W. abermals
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0891, von Gebannene Tage bis Gerger Öffnen
^ l1021,2 Gedächtnislimonade, Geheimmittel Gedalja ibn Iachja, Iüd.Litt. 299,2 Gedda (Ort), Reda Gede, Java 177,2 Gedebo, Kru Gediklik, Harem Gedimin, Iagellonen, Wclona Gedinghäuer, Bergleute Gediz-Tschai, Hermos (Vd. « u. 17) Gedja
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0829, von Jagdzoologie bis Jagemann (Karoline) Öffnen
der Jägersprache. Iagdzüge, s. Eisenbahnzüge.^ Iagello oder Iagjello, der ^ohnOlgerds, der Enkel Gedimins, wurde 1381 nach dem Tode seines Vaters Großfürst von Litauen und behauptete sich in dieser Würde gegen seinen Oheim Kejstut, den er ermorden ließ
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0847, Galizyn Öffnen
." (hrsg. von der k. k. statistischen Zentralkommission, Wien 1886). Galizyn (richtiger Golizyn; auch Gallitzin, Galitzin), fürstliche Familie Rußlands, die ihren Ursprung von Gedimin, Großfürsten von Litauen, dem Stammvater der Jagellonen, ableitet
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0129, von Jagellonen bis Jäger Öffnen
129 Jagellonen - Jäger. besondere Jagdzeugmeister zu besorgen. Über die Verwendung des Jagdzeugs s. Hauptjagen. Jagellonen, poln. Königsdynastie, stammt von Gedimin, der 1317 Großfürst von Litauen wurde, ab. Dessen Söhne Olgierd
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0726, Kiew (Stadt) Öffnen
Kirchen abgebrannt. 1169 ward K. von dem Großfürsten Andrej Bogoljubskij erobert und hörte seitdem auf, Hauptstadt des russischen Reichs zu sein. 1240 wurde es von den Tataren verwüstet, 1320 von den Litauern unter dem Großfürsten Gedimin erobert
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0874, von Kniprode bis Knobel Öffnen
, insbesondere von Gedimin, dem Begründer des litauischen Staatswesens; sie führen noch heute das litauische Wappen mit einigen Zusätzen. Zu ihnen gehören die Gollizin, Trubezkoi, Kurákin. Die dritte, sehr zahlreiche Klasse der Knjase bilden teils solche
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0834, von Litauischer Balsam bis Litauische Sprache und Litteratur Öffnen
seinerseits blutige Rache nahm, neue Plünderungszüge der Litauer jedoch nicht verhindern konnte. Gedimin (seit 1315) eroberte durch den Sieg am Fluß Irpénj 1321 einen Teil des südlichen Rußland samt Kiew, gründete die Städte Wilna und Troki, kämpfte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0656, von Wilsdruff bis Wilson Öffnen
. - W. (deutsch früher Zur Wilden oder Wildau genannt) ist sehr alt, war in heidnischer Zeit ein heiliger Ort und wurde 1322 vom Großfürsten Gedimin von Litauen zur Residenz erhoben. 1387 ließ Jagello hier das Christentum einführen und an der Stelle des
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0700, von Witenagemote bis Witt Öffnen
Keistut, aus Gedimins Geschlecht. Lange Zeit stritt er um die Herrschaft in Litauen mit Jagello, seines Vaters Bruderssohn, bis dieser ihm im J. 1392 die Herrschaft über Litauen überließ, das unter W. seine höchste Macht erlangte und von der Ostsee bis
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0710, von Wladimir bis Wladislaw Öffnen
vom litauischen Fürsten Gedimin erobert, jedoch 1349 vom polnischen König Kasimir d. Gr. mit allen dazu gehörigen Ländern an Polen gebracht und kam 1795 unter russische Oberhoheit. Wladīmir der Große oder der Apostelgleiche, Großfürst von Rußland
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0711, Wladislaw (Polen, Ungarn) Öffnen
. W. starb 1333 und hatte seinen Sohn Kasimir d. Gr. zum Nachfolger. Durch dessen Verheiratung mit Anna, Tochter des litauischen Fürsten Gedimin, bereitete er die Vereinigung Polens mit Litauen vor. 7) W. II., Jagello, König von Polen, Sohn des
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0732, von Wolin bis Wolken Öffnen
in ältester Zeit einen Teil von Rotrußland und wurde 1074 mit Polen vereinigt. 1320 begannen die litauischen Fürsten ihre Herrschaft über W. zu begründen und haben dieselbe zuletzt durch die Heirat Ljubarts, des Sohns Gedimins, mit der Schwester des Jurij
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0053, Deutsche Ritter Öffnen
von Livland aus geführt, dann 1283 auch von Preußen aus unternommen, fanden Jahr für Jahr Einfälle statt. Trotzdem hinterließ der Großfürst Gedimin von Litauen bei seinem Tode (im Winter 1341/42) Samaiten seinem Sohn Kestuit unbezwungen; ja gegen ihn
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0640, von Gedrittschein bis Geer (Fluß) Öffnen
, Großfürst, f. Gedimin. Geefs (fpr. chehfs), Joseph, belg. Bildhauer, Bruder des folgenden, geb. 25. Dez. 1808 zu Ant- werpen, ging 1836 nach Rom, wurde 1841 Professor der Skulptur an der Akademie zu Antwerpen und 1846 Mitglied der Belgischen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0147, von Goliarden bis Golizyn Öffnen
in Rußland, leitet ihren Ursprung von dem litauischen Fürsten Gedimin, dem Stammvater der Jagellonen, ab. Die Fürsten Michail und Dmitrij G. waren russ. Heerführer unter dem Großfürsten von Moskau, Wassilij IV., und wurden von den Polen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0445, von Knille bis Knjas Öffnen
Kuning). Bis Peter d. Gr. hat es in Rußland nur geborene Fürsten gegeben; diese stammten entweder von Rurik (Nachkommen der verschiedenen Teil- fürsten) oder von Gedimin (s. d.) ab, oder waren tatar. Herkunft; später kamen noch hinzu gru- sinische
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0307, von São Vicente bis Sapieha Öffnen
. 1884). Sapieha (spr. -pējha), eine früher mächtige litauische und galiz. Fürstenfamilie, die von Gedimin (s. d.), dem Großfürsten von Litauen, abstammt. Sunigal S., gest. 1420, trat zum Christentum über. Mit seinen Söhnen Bogdan und Iwan S. teilte
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0797, von Witkowo bis Witte (Karl) Öffnen
, war der Enkel Gedimins (s. d.) und der Sohn des litauischen Großfürsten Kejstut. Nach langem Streite um die Herrschaft mit Jagello (s. d.) söhnte er sich mit diesem aus und ließ sich 1386 in Krakau taufen. Doch erst nach neuen Kämpfen (1392
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0808, von Wladislaw I. (König von Ungarn) bis Woche Öffnen
. Lande wieder. 1319 ließ er sich zu Krakau als König von Polen krönen. Durch Verheiratung seines Sohnes Kasimir (III., s. d.) mit einer Tochter des litauischen Großfürsten Gedimin bereitete er die Vereinigung Polens mit Litauen vor. Er starb 1333 zu
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0590, von Gastold bis Gastrecht Öffnen
Frauen im Mittelalter, Bd. 2 (Wien 1882). Gastold, ehemals ein berühmtes litauisches Geschlecht, das schon im 13. Jahrh. genannt wird. Peter G., Starost von Podolien, trat unter der Regierung Gedimins (s. d.) zum Christentum über. Dorge und Prehind
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0222, von Litauer bis Litauische Sprache Öffnen
des Deutschen Ordens zu gewin- nen, starb aber als Heide )263, ohne sein Ziel er- reicht zu haben. Nach seinem Tode beginnt ein Vor- dringen russ. Elemente. Gedimin (1316-41), der sich schon König der Litaner und "vieler Rnssen" nannte