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Ihre Suche nach Grundgebirge
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Granvilletownbis Grundgebirge |
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891
Granvilletown - Grundgebirge
Granvilletowlt, Froetown
Gras, englisches, Seidendarnl
Grasbürger, Bürger 656,1
Gräsholm, Grasinsel, Christiansö
Graokönig, Maifest
Graskrone, coron^
Grasschrift, Chinesische Sprache 29,2
(^,3.88-^66^3
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Schiefer, kristallinischebis Schießen |
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. überall an der Basis der normalen Sedimentformationen als sogen. Grundgebirge auftreten und zum Teil unter Verhältnissen, welche darauf hindeuten, daß zur Zeit ihrer Bildung bereits Organismen auf der Erde vorhanden waren, wenn man auch streng
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0621,
von Gebirgsbandenbis Gebirgserschließung |
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durch
Eruption von Gesteinsmaterial und Anhäufung
desselben um oder über dem Eruptionskanal ent-
standen. In dem schematischen Profil (s. beistehende
Fig. 1) sehen wir mehrere, verschieden alte vulkanische
Fig. 1.
Schlote die Grundgebirge
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Urfehdebis Urheberrecht |
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, jetzt hat es hier einen Konsul.
Urgandsch, Stadt in Chiwa, s. Urgendsch.
Urgebirge (primitives Gebirge, Grundgebirge), in der Geologie nach Werners Vorgang der Granit, Gneis, Glimmerschiefer und Thonschiefer mit den ihnen untergeordneten andern
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0155,
Afrika (geologische Verhältnisse Westafrikas) |
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. Für Nordkordofan ist eisenschüssiger Sand und Thon voll Raseneisenstein von großer Wichtigkeit, indem die dortigen Eingebornen ihr Eisen daraus gewinnen. Aus diesen weiten Ebenen taucht das kristallinische Grundgebirge in vielen Inseln von den verschiedensten
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Ardebbis Ardennen |
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Tanargue (1528 m) sind. Von den Abhängen des Gebirges strömt eine erhebliche Anzahl reißender Gewässer dem Rhône zu, der die Ostgrenze des Departements bildet; doch ist unter ihnen bloß die Ardèche auf einer kurzen Strecke schiffbar. Das Grundgebirge des
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0919,
Asien (nutzbare Mineralien) |
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Feldbau. Den Reichtum des Landes an edlen Metallen und andern Produkten aus dem Mineralreich zu erschließen, ist noch der Zukunft vorbehalten. Von Formosa und Japan kennt man ebenfalls die große Ausdehnung des kristallinischen Grundgebirges
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Balikesribis Balkan |
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Gesteinen zusammengesetzt sind, bedecken sekundäre und tertiäre Formationen an vielen Stellen des Südabfalls das Grundgebirge, während im niedrigen Ostbalkan, dessen sanfte Höhen von horizontalen Kreideschichten gebildet werden, mit denselben abwechselnd
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0372,
Eifel |
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) eingelagert sind, bildet das Grundgebirge der E. Nur im äußersten Westen treten unter der Grauwacke die versteinerungsleeren, halbkristallinischen Schiefer der Ardennen auf; dagegen finden wir längs des Nordrandes und in einer in der Richtung von NNO
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0746,
Erde (das Erdinnere, Temperaturverhältnisse) |
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angeben kann, sind naturgemäß ungleich und meistens ziemlich unsicher; wenn wir das sogen. Grundgebirge hinzurechnen, soweit es uns erschlossen ist, so dürfen wir die Gesamtmächtigkeit, senkrecht zur Schichtung gemessen, höchstens auf 15 bis 25 km
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0697,
Griechenland (Neu-G.: Bodenbeschaffenheit, Küstengliederung) |
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und erreichen ihr Ende erst im Golf von Ägina (Poros, Halbinsel Methana und Ägina). Fast überall finden sich daselbst ältere Grundgebirge als Basis der Trachyte, Obsidiane und Bimssteine und der mancherlei Tuffe und Schlackenbildungen; Basalt ist nur auf Milos
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0801,
von Kjöbenhavnbis Kladowo |
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i Kristiania omegn" (1865); "Om Skuringsmärker, Terrasser, Grundgebirge, Sparagmitgebirge" (1870-72, 2 Bde.); "Om Trondhjems Stifts Geologie" (1875); "Über die Kennzeichen der Stratifikation" (1877); "Udsigt over det sydlige Norges Geologie" (1879
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0878,
Loire |
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) und der Mézenc (1754 m) bilden die höchsten Erhebungen. Der Boden besteht ganz aus Granit, Gneis, kristallinischen Schiefern und über dieses Grundgebirge ausgebreiteten Lavadecken oder aufgesetzten Domen und Kegeln. Die Hauptflüsse des Departements sind die Loire
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0699,
Schwarzwald |
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wir die Gemeinden im W. u. Süden in zahllose Einzelgehöfte zerstreut, die Häuser im Süden schon ganz an den Gebirgsstil der Schweiz erinnernd. Während im Süden, so weit das quellenreichere kristallinische Grundgebirge reicht, zahlreiche Orte noch hoch
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0683,
Thüringer Wald |
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der T. W. zu den interessantesten und lehrreichsten Gebirgen Deutschlands. Das nordwestliche Ende besteht aus Rotliegendem; weiterhin gegen SO. wächst in der Nachbarschaft des inselartig hervortauchenden Kernes kristallinischen Grundgebirges (Granit
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0179,
Afrika (Bodengestaltung) |
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nördlich anschließenden abessin. Gebirgssystems bildet ein Hochplateau, das
nach O. 2200–2700m steil abfällt, während es sich nach W. allmählich abdacht.
In den nördlich an Abessinien stoßenden Bogo- und Hababländern tritt das Grundgebirge
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0514,
Amerika (Bodengestaltung. Gewässer) |
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. Das flache abgeschliffene archäische Grundgebirge nimmt den ganzen Nordosten von Nordamerika ein, Labrador, Canada bis westlich zum Mackenzie. Weiter südlich aber folgt das gefaltete Alleghanygebirge mit archäischer Achse und daran gelagerten paläozoischen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Archaischbis Archangelsk |
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Benennung Azoische Formationsgruppe. Die A. F. dürfte überall auf der Erde vorhanden sein, wenngleich sie oft auf große Strecken durch jüngere Gebilde bedeckt ist; sie bildet das wahre Grundgebirge der Erdkruste (daher Fundamentalgneis bei engl. Geologen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0898,
Armenien |
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und
Mesopotamien im S.
Bodengestaltung . A. besteht aus archäischem Grundgebirge, über dem sich mesozoische Gesteine abgelagert haben.
Darüber hat dann eine außerordentlich ausgedehnte vulkanische Thätigkeit gewaltige Massen von Eruptivgesteinen
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0379,
von Dobruschkabis Dobschau |
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. Zusammensetzung aus kry- ^
stallinen, paläozoischen und mesozoischen Formatio- !
nen sowie aus älteru Eruptivgesteinen. Das von >
WNW. nach OSO. streichende Grundgebirge wird ^
von einer mächtigen Lage von Löß bedeckt, beson- !
ders im S
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0057,
Frankreich (Bodengestaltung) |
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) als die östlichste und sechste Verteidigungsmauer für Paris angesehen werden kann. Nur ihr südl. und mittlerer Teil, in deren Kern das krystallinische und paläozoische Grundgebirge zu Tage tritt, gehören mit ihrer allmählich abfallenden Westseite zu F. Sie sind
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0497,
von Grundeisbis Grundgesetz (staatsrechtlich) |
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^.
Grundfläche, s. Basis.
Grundföhre, Grundforelle, heißt am Bo-
densee die Lachs- oder Meerforelle (8Hlm0 ti-nttg. _^.).
Grundgebirge, der geologisch älteste Teil eines
Gebirges.
Grund gefall fteuer, s. Dominikalsteuer.
Grundgerechtigkeit, s
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0685,
Irland (Klima, Pflanzen- und Tierwelt. Mineralreich. Landwirtschaft) |
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. Außer Granit, der das Grundgebirge bildet, sind Kalksteine häufig. In vielen Gegenden wird Marmor gebrochen, der schönste schwarze bei Kilkenny, der schönste weiße in Connemara und Donegal. Der Basalt, der sich von der Mündung des Carrickfergus bis
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0742,
Italien (Geologisches. Gewässer) |
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und Siciliens. Sie finden sich nur inselförmig an der Westseite der Halbinsel. Der größte Teil ist unter dem Tyrrhenischen Meer begraben; die toscan. Inseln, Corsica und Sardinien, deren Grundgebirge aus Granit besteht, sind über das Meer hervorragende
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Ossolinskisches Institutbis Ostalpen |
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Grenzlinie mit der geologischen ziem-
lich gut überein, und nur im Engadin und in den
Nadstädter Tauern findet ein Übergreifen sedimen-
tärer Gebilde auf das Grundgebirge statt, während
umgekehrt in den Vergamaster Alpen die krystalli-
nischen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0696,
Ostalpen |
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-Alpen im NO. Die erstern
sind durch das Auftreten von Schiefern, Kalken und
Dolomiten charakterisiert, die das krystallinische
Grundgebirge überlagern; sie kulminieren im Pizzo
Stella (3406 m) und besitzen sonst meist Höhen
von 2700 bis über
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0701,
von Ostangelnbis Ostasien |
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erfüllt ist, aus denen stellenweise die
ältern Schichten des Grundgebirges hervortauchen.
Der Boden des Beckens besitzt eine mittlere Höhe
von 400-500 in, wird von der Dran durchflosseu
und beherbergt die großen kärntnerischen Seen
(Osfiacher
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Santo Domingo (Stadt)bis Santorin |
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ganz
aus Lava und Tuff und wenden steile Abstürze dem
Innern des Kraters zu, während sie nach außen
sanft abfallen. Nur im SO. von Thera tritt, außer-
halb des Kraters, das krystallinische Grundgebirge
dervor und bildet den 584 in hohen
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0507,
Sumatra |
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geteilt. Diese Kette besteht aus selten auftretendem granitischem Grundgebirge, paläozoischen Sand- und Kalksteinen, tertiären Gebilden und einer großen, darüber ausgebreiteten Eruptivgesteinsdecke. In derselben erheben sich 19 Vulkane, von denen sechs
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Wurstkrautbis Württemberg (Oberflächengestaltung. Bewässerung) |
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(756 m), beide bei Gmünd, und der Ipf bei Bopfingen (667 m). Seinen geognost. Verhältnissen nach gehört W. vorherrfchend der Trias, d. h. dem Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper, sodann dem Jura und dem Tertiär an: das Grundgebirge, Granit
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Michiganbis Mickiewicz |
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größtenteils den Südabfällen des Hochlandes an. Über einem paläozoischen Grundgebirge sind massenhafte vulkanische Ergüsse erfolgt. Im N. und O. erhebt es sich zu fast 2000 m, trägt auch Schneegipfel. Auf einer etwa 110 km vom Ocean entfernten Ebene erhebt
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