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Ihre Suche nach Ich armer Thor
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Seite 0976,
von Thürbis Thurm |
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reizen zum Weibe leineZ Andern) und
habe an meines Nächsten Thür gelauert? tziob 31, 9. Meine Thür that ich dem Wanderer auf, Kiol) 31, 32. Machet die Thore weit und die Thüren in der Welt hoch, Ps.
24, 7. (S. Thor §. 4.) Ich will lieber
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Seite 0247,
Dankopfer |
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er.
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Wir wollen täglich rühmen von GOtt, und deinem Namen danken ewiglich, Pf. 44, 9.
Darum werden dir danken die Völker immer und ewiglich, Pf. 45, 18.
Ich danke dir ewiglich, denn du kannst es wohl machen, Pf.
52, II.
So will ich
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Seite 0313,
von Elentbis Eliakim |
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werden, und die Armen seufzen,
will ich auf, spricht der HErr, Ps. 12, 6. Die Elenden (Esa. 65, 13.) sollen essen, daß sie satt werden lc.,
Ps. 22, 27. Er leitet die Elenden recht, und lehret die Elenden seinen Weg,
Pf. 25, 9. Wende dich zu
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Seite 0702,
von Leidenbis Leiher |
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, Gehorsam gelernet, Ebr. 5, 6. Sonst hätte er oft leiden müssen vom Anfang der Welt her,
Ebr. 9, 26. Durch sein eigenes Blut hat er gelitten außen vor dem Thor,
Ebr. 13, 12.
" Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muß um meines Namens
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Seite 0026,
von Fragenbis Freude |
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mir, daß ich ein Fremdling bin unter Mesech, Ps. 130, 5. Thut nicht Unrecht den Fremdlingen und Armen, Sach. 7, 10. Petrus den erwählten Fremdlingen, 1 Petr. 1, 1.
Messen. Wenn aber der Grind weiter frisset in der Haut, 3 Mos. 13, 7. 33.33.37.38. Das Feuer
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Seite 0816,
Rechten |
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in seinem Wort stch richten), Gsa. 33, i.
Ich will das Necht (meine gerechte Aussprache) lassen über sie gehen, Ier. i, 16.
Sie gehen mit bösen Tücken um und helfen den Armen nicht zum Necht (nehmen cs nicht vor, weil es nichts einträgt), Ier. 5, 28
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Hauptstück:
Seite 0815,
Recht |
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Rechte, ib. v. 43. deiner Rechte vergesse ich nicht, ib. v. 83. ich weiche nicht davon, ib. v. 102.
Deine Rechte sind mein Lied in meinem Hause, ib. v. 54.
Der Arme weiß nichts ? um ihres GOttes Recht, Ier. 5,
4. 5.
Wo sich aber der Gottlose
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Hauptstück:
Seite 0175,
von Bewährenbis Bewegen |
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wird durch den Mund des Lobers (daran, wenn er gelobet wird) bewähret, wie (der Goldschmied) das Silber im Tiegel, und das Gold im Ofen (prüfet), Sprw. 27, 21.
Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein etc, Esa. 28, 16
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Hauptstück:
Seite 0938,
von Strahlbis Streuben |
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s. 2.) Gehe aus bald auf die Straßen ? und führe die Armen ?
herein, Luc. 14, 21.
2) Er führet mich auf rechter Straße (auf dem gebahnten Wege der Gerechtigkeit), um seines Namens willen, Ps. 23, 3.
Ich wandle auf dem
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Hauptstück:
Seite 0733,
von Mehltaubis Meineidig |
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Mehlthau
a) Eine Thauwolke, Gfa. 18, 4. b) ein Schlag-rcgen.
b) Ein armer Mann, der die Geringen beleidiget, ist wie ein Mehlthau, der die Frucht verderbet, Sprw. 28, 8.
Mehola
Tranertanz. Elisa's Vaterland, Richt. 7, 22. 1 Kön. 4, 12. c. 19, 16
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Hauptstück:
Seite 0418,
von Fresserbis Freude |
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Herzen reißen möge), Offb.
12, 4.
8. 5. Esa. 9, 20. Ein Jeder frißt das Fleisch seines Arms, ist: Jeder haßt und verfolgt seine nächsten Blutsfrennde.
§. 6. Ps. 39, 3. ich muß mein Leid in mich fressen, ist im Hcbr.: mein Schmerz wird immer mehr
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Hauptstück:
Seite 0985,
von Trägebis Tragen |
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, 4. 5 Mos. 32, II. Trage es in deinen Armen, wie eine Amme ein Kind trägt in
das Land, 4 Mos. 11, 12. In der Wüste, da du gesehen hast, wie dich der HGrr, dein
GOtt, getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, 5 Mos.
i, 31. Ja, ich will
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Seite 0096,
von Aufmerkenbis Aufnehmen |
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Thoren widerfährt, Ps. 74, 22.
Wenn GOtt sich aufmacht zu richten, daß er helfe allen Elenden auf Erden, Sela, Ps. 76, 10.
GOtt, mache dich auf, und richte das Land; denn du bist Erbherr über alle Heiden, Ps. 82, 8.
Du wollest dich aufmachen
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Seite 0763,
Narren |
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(Gottlosen) ein Spott werden, Ps. 39, 9. Denn man wird sehen, daß solche Weisen doch sterben, sowohl
als die Thoren und Narren umkommen, und müssen ihr Gut
Andern lassen, Ps. 49, 11. Daß ich muß ein Narr sein, und nichts wissen und muß wie
ein
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Seite 1047,
von Verlassenerbis Verläugnen |
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Verlassener ? Verläugnm.
1043
HErr Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verläßt,
Ps. 84, 13. Sprw. 16, 20.
Hilf du, mein GOtt, deinem Knechte, der sich verläßt auf dich,
Ps. 86, 2.
Ich verlasse mich auf dein Wort, Ps. 119, 42
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Seite 0558,
von Heilbis Heiland |
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Stadt, Mauern und Wehre sind (dns) Heil
(Christi), Esa. 29, 1. Sei ihr Arm frühe, dazu unser Heil zur Zeit der Trübsal, Efa.
33, 2. Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht, sie ist nicht ferne
und mein Heil säumet sich nicht, Esa. 46, 13. c
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Seite 0198,
von Bortebis Böse |
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das Böse, das ist Verstand, Hiob 23, 23. H.ive ich Böses vergolten denen, die friedlich mit mir lebt«""'
Ps. 7, 5.
Siehe, der (mein Feind) hat Böses im Sinn, Pf. 7, 15. Zerbrich den Arm des Gottlosen, und suche das Böse (suche
dc
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Seite 0105,
von Thürebis Todter |
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105
Thüre - Todter.
mit Thränen rinnen, Ier. 9, 18. Und also-bald schrie des Kindes Vater mit Thränen, Marc. 9, 24.
Thüre. Wer zur Thüre deines Hauses herausgehet, deß Blut sei auf seinem Haupt, Ios. 2, 19. Und stieß sich an die Thüre am Thor
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Hauptstück:
Seite 0302,
von Einfallenbis Eingeben |
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aus Liebe dient; ja wo alle solche uureiuere Nebeurücksichteu dem Herzen ganz fremd und uubewußt sind.
Und wiewohl fie sehr arm waren, haben sie doch reichlich gegeben, in aller Einfältigkeit, 2 Cor. 8, 2.
Daß ihr reich seid in allen Dingen mit (zu) aller
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Hauptstück:
Seite 0365,
von Erretterbis Erscheinen |
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. Oder ist bei mir keine Kraft zu erretten? Gsa. 50, 2. Ich bin bei dir, und will dich erretten, spricht der HErr, Ier.
1, 8. 19. c. 15, 20. c. 42, 11. Singet dem HErrn - der des Armen Leben aus der Boshaftigen
Händen errettet, Ier. 20, 13.
Der HErr
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Seite 0309,
von Einwohnerinbis Eisern |
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und dauerhaften Zustand. Ich sahe einen Tollen eingewurzelt, Hiob 5, 3. Du hast vor ihm die Bahn gemacht; und hast ihn lassen einwurzeln, daß er das Land erfüllet hat, Ps. 80, 10.
§. 2. II) Der Wiedergeboruen Stärke und
Beständigkeit des
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Seite 1019,
von Untugendbis Unverwelklich |
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und versteht, Thoren,
Luc. 24,25. und nur, wie ein unvernüuftiges Vieh,
auf das sieht, was vor Augen.
Hiob redet mit Unverstand, Hiob 34, 35. c. 3g, 2. c. 35, is.
Es ist ein Unglück, das ich sahe unter der Sonne, nämlich Unverstand, der unter den
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Hauptstück:
Seite 0684,
von Ladenbis Lahm |
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Mittags- oder Abendmahl machest, so lade nicht deine Freunde, Brüder und Nachbarn, die da reich sind, sondern die Armen tc., Luc. 14, 12. 13. (Wenn nnch JE-sus nicht schlechthin die Mahle mit Freunden verbietet; so verwirft er dach solche, bei denen
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Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0100,
von Aufspringenbis Aufthun |
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.
Da stand Hiob auf und zerriß seine Kleider, Hiob 1, 20.
Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht, und hernach lange sitzt, und eßt euer Brod mit Sorgen, Ps. 127, 2.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es, Ps. 139, 2.
Wie lange liegst du, Fauler
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Erhitzenbis Erhöhen |
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Chr. 26, is. Habe ich mich gefreuet, wenn es meinem Feinde übel ging,
und habe mich erhoben (ergötzt), daß ihn Unglück betreten
hatte? Hiob 31, 29. Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? Pf.
13, 3. Denn sie reden
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0530,
von Gründenbis Grüßen |
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^ die heilbringende Lehre von Christo; wie in Christo und durch Christum die armen Sünder, wenn sie ihn im wahren Glanben ergreifen, mit GOtt ausgesöhnt werden, und das ewige Leben aus Gnaden erhalten. Einen andern Grund kann zwar Niemand legen, außer
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Herzeleidbis Herzlich |
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keinen Rath, denn es geht ihnen nicht zu
Herzen, Sir. 8, 20. (And.: Sie können nichts verschweigen.) Pharao nahm es nicht zu Herzen, 2 Mos. 7, 23. Diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen
nehmen, 5 Mos. 6, 6. c. 11
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Ausfallenbis Ausgang Christi |
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du führest mein Recht und Sache aus; du sitzest auf dem Stuhl, ein rechter Richter, Ps. 9, 5.
Mache dich auf, GOtt, und führe aus deine Sache, gedenke an die Schmach, die dir täglich von den Thoren widerfährt, Ps. 74, 22.
Denn ich weiß, daß der HErr
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0028,
von Führenbis Fuß |
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Wind zwischen Himmel und Erde, Ezech. 8, 3. Du sollst keine Todtenklageführen, Gzech. 34,17. Ich will sie auf die beste Weide führen, Gzech. 34, 14. Darnach führete er mich zum Thor gegen Mitternacht, Gzech. 44, 4. Du hast mein Leben aus dem
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0012,
von Solimõesbis Solis y Ribadeneira |
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Mann und 300 Kanonen von neuem gegen Ungarn, und am 29. Aug. erfocht er den Sieg von Mohács, worauf am 10. Sept. Pest und Ofen dem Sieger die Thore öffneten. Nach Unterdrückung eines Aufstandes in Kleinasien unternahm er zu gunsten Johann Zápolyas
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0238,
Maria (Frankreich) |
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auf Versailles 5. Okt. war es eigentlich auf das Leben der Königin, die man Madame Veto nannte, abgesehen. Am folgenden Morgen verlangte der tobende Pöbel, sie zu sehen. Sie trat auf den Balkon heraus mit dem Dauphin auf dem Arm. Ihre Ruhe imponierte dem
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0417,
von Fremdlingbis Fressen |
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) Proselyten des Thores. Diese ließen sich nicht beschneiden, sondern nahmen nur die 7 Gebote Noahs an: a) die Abgötterei fliehen, b) GOttes Namen nicht lästern noch mißbrauchen, c^ kein Blut vergießen, d) von Blutschande und Unzncht sich enthalten, e
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1020,
von Unverweslichbis Unzeit |
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Unweg
Eine Einöde, Hiob 12, 24.
Unweise, Unweislich
Ein Thor, Narr.
Es ist besser, daß sich der Unweise verkrieche, denn der Weise, Sir. 20, 33.
Wenn du unter den Unweifen bist, so merke, was die Zeit leiden will, Sir. 27, 13.
Unweise Leute
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0007,
von Ausreisenbis Auswendig |
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von dir ausschreien zu Jerusalem, Neh. 6, 7.
Aussenden. David sandte aus zehn Jünglinge, 1 Sam. 25, 5. David sandte Kundschafter aus, 1 Sam. 26, 4. Ich will viele Fischer aussenden, Jer. 16, 16. Sandte seine Knechte aus, Matth. 22, 3. 4. Luc. 14, 17
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0512,
von Elefantinebis Elektriden |
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Dichtungsart, in welcher irgend ein beliebiger Gegenstand zugleich als angenehm und als nicht gegenwärtig, obwohl als einst gegenwärtig gewesen, vorgestellt wird. ("Ich besaß es doch einmal, Was so köstlich ist, Daß der Mensch zu seiner Qual Nimmer
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1017,
von Unsträflichbis Unterthan |
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: Solches
gebiete, auf daß sie untadelig feien, i Tim. 5, 6. 7. Ein Bischof soll untadelig sein, Tit. 1, 7.
Unterdrücken
Die Armen, Nmos 5, 11. 12. mit Füßen treten, gleichsam in den Koth stoßen. Mit Austagen beschweren, daß sie gar nicht zu Kräften
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0477,
Gerecht |
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die Gerechten überHand nehmen, so gehet es sehr sein zu, ib. v. 12. c. 29, 2.
Der Gerechte erkennet die Sache des Armen, c. 29, 7.
Die Gerechten suchen seine (des Frommen) Seele, ib. v. 10.
Die Gerechten werden ihren (der Gottlosen) Fall erleben, ib. v
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