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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0818,
von Zähnebis Zähne, künstliche |
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. Der letzte Mahlzahn beider Kiefer heißt seines späten, erst im 16.-25. Lebensjahr erfolgenden Durchbruchs wegen Weisheitszahn. Bei Negern kommen bisweilen, wie auch nicht selten beim Orang-Utan, acht Mahlzähne in beiden Kiefern vor. Auch sonst treten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0595,
von Wiedergangbis Wiedersicht |
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. Die Kiefer sind langgestreckt. Auf der breiten Stirn finden sich oft Hörner oder Geweihe vor. Die Ohren sind aufgerichtet und groß, die Lippen zum Erfassen des Futters sehr beweglich. Die Beine sind hoch und bei manchen Arten von äußerster Schlankheit
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Cutiliäbis Cuvier |
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’lahsch’), s. Bergbau (Bd. 2, S. 759 b).
Cuvette (frz., spr. küwétt), Waschbecken; bei Taschenuhren der innere Staubdeckel; in der Zahnheilkunde eine halbrunde Rinne zur Aufnahme des Wachses, womit der Abdruck des Kiefers genommen wird, um danach
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Wälderseebis Waldfeldbaubetrieb |
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, studierte 1856-62 zu Göttingen, Greifswald und Berlin Medizin, habilitierte sich 1864 als Privatdocent in Breslau und wurde daselbst 1865 zum außerord., 1867 zum ord. Professor der patholog. Anatomie ernannt; 1872 folgte er einem Rufe als ord
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Wiederkaufbis Wiedertäufer |
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Zwölffingerdarm (f) beginnenden Dünndarm, wo die eigentliche Verdauung erfolgt. Der Darmkanal mißt das 12‒24fache der Körperlänge bei den W. Den Kiefern fehlen (mit Ausnahme der Kamele, s. d.) die obern Vorderzähne, die durch einen knorpligen Wulst ersetzt
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0273,
Anatomie |
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261
Anatomie.
Bindehaut, s. Auge
Blepharis
Blinzeln
Brauen
Canalis lacrymalis
Chorioïdea
Cilia, s. Wimpern
Ciliar, s. Auge
Conjunctiva, s. Auge
Cornea, s. Auge
Farbensinn
Gesicht
Gesichtsaxe
Gesichtspunkt
Gesichtssinn, s
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0323,
von Kiang-subis Kiefer (anatomisch) |
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, Pflanze, s. Fritillaria .
Kiefer ( Maxilla ), in der Anatomie diejenigen Knochen, welche bei den Wirbeltieren und den Men-
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0401,
von Professorbis Programm |
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Rechts, Kirchenrechts, der Anatomie, pathologischen Anatomie, klassischen Philologie, Archäologie, Botanik etc.), daher Lehrstuhl des im Etat der Universität vorgesehenen ordentlichen Lehrers eines einzelnen Wissenszweigs. In Preußen haben
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Apomekometerbis Apostasie |
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oder grauweiße kleine Krvstalle, die mit etwa 40 Teilen Wasser oder Weingeist neutrale Lösungen geben; es ist vorsichtig und vor Licht geschützt aufzubewahren.
Aponeurosen (grch.) nennt man in der Anatomie gewisse innere Häute (Membranen), welche
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0518,
von Baugibis Bauholz |
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), Kaspar, schweiz. Anatom und Botaniker, geb. 17. Jan. 1560 in Basel, studierte in Basel, Padua und Montpellier, wurde in seiner Vaterstadt 1588 Professor der Anatomie und Botanik und 1614 erster Professor der Medizin und oberster Physikus und starb
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0260,
Botanik (im 19. Jahrhundert) |
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. Wir finden zuerst eine Reihe von Botanikern, welche sich die Erforschung des innern
Baues der Gewächse zur Aufgabe machten, so Link, Rudolphi, Treviranus, Moldenhawer, Kiefer, Sprengel
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0936,
von Gurmabis Gürteltier |
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und chirurgischen Sammelwerken einen bekannten Namen erworben. Er schrieb unter anderm: "Beiträge zur vergleichenden pathologischen Anatomie der Gelenkkrankheiten" (Berl. 1853); "Über einige durch Erkrankung der Gelenkverbindungen verursachte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0184,
von Hartingtonbis Hartley |
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" seines Vaters, 11. Aufl., Stuttg. 1877) und "Anatomie und Physiologie der Holzpflanzen" (Berl. 1878). Auch gab er die spätern Auflagen von dessen "Lehrbuch für Jäger" und die "Jahresberichte über die Fortschritte der Forstwissenschaft
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Kutterbriggbis Kvalö |
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. mit 2000 kolorierten Tafeln); "Phycologia generalis, oder Anatomie, Physiologie und Systemkunde der Tange" (Leipz. 1843, mit 80 kolorierten Tafeln); "Die kieselschaligen Bacillarien oder Diatomeen" (Nordh. 1844, mit 30 Tafeln; 2. Abdr. 1865
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Labyrinthbis Lacaze-Duthiers |
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enthielt; doch sah es Plinius schon nicht mehr selbst. Man hat dieses Grab neuerdings in einem der zahlreichen um Chiusi liegenden Grabhügel erkennen wollen (in dem sogen. Poggio Gajella).
Labyrinth, in der Anatomie das innere Ohr (s. d
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Pigmentdruckbis Pikett |
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57
Pigmentdruck - Pikett.
besonders in der Anatomie, bez. Physiologie gebraucht. Einige Körperteile haben eine durch bestimmte Farbstoffe bewirkte Färbung, welche von der der übrigen Körperteile abweicht. So hat die Regenbogenhaut des Auges
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Atrocitätbis Atrophie |
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christlichen Architektur bildete das A. einen wesentlichen Teil der Basiliken (s. Altchristliche Kunst). In der neuern Baukunst bezeichnet man unter A. meist eine besonders reich geschmückte Vorhalle. - In der Anatomie ist A. die Vorkammer des Herzens
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Eulenbergbis Eulenburg (Albert) |
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der
Wiesen im Norden; die Saat eule (^rotig 86^6-
turn /?/.), die sich tags in der Erde birgt und nachts
die Wintersaat zerstört; das Ipsilon (?1u8ia
ßamniH ^.) auf Klee, Zuckererbfen; die Kiefern-
eule slraclika, pini^Lläa. ^cln^e?', s. Tafel: Schäd
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Gebiß (künstliches)bis Gebläse |
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^., und sind die Zah-
len in Ober- und Untertiefer gleich, so schreibt man
auch bloß eine Reihe, daher für die Zabnformel des
Hundes 3 1 7, d. b. der Hund hat 44 Zahne, näm-
lich 12 Schneide- 4 Eck- und 28 Backzähne, die sich
auf beide Kiefer gleichzahlig
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0168,
von Hie Welf, hie Waiblingen!bis Highwaymen |
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.
Highmores Höhle (Antrum Highmori), in der Anatomie die von dem engl. Anatomen Nathanael Highmore (spr. Heimohr, 1613-85) entdeckte Oberkieferhöhle, welche mit der Fortsetzung der Nasenschleimhaut ausgekleidet ist. (S. Kiefer.)
Highness (engl., spr
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0619,
von Kopervikbis Kopffüßer |
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menschlichen Körpers, welcher das Gehirn und die Sinnesorgane des Gesichts, Gehörs, Geruchs und Geschmacks enthält und demnach für das Leben und die Lebensthätigkeit von der größten Wichtigkeit ist. Die Anatomie teilt den K., dessen knöchernes Gerüst
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Pfeilhöhebis Pferd |
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daher meist ohne Schaden genossen, nur zuweilen wird das Fleisch um die Wunde ausgeschnitten - Vgl. Lewin, Die P., histor. und erperimentelle Untersuchungen (in Virchows "Archiv für pathol. Anatomie" u. s. w., Bd. 136, Berl. 1894).
Pfeilhöhe, s
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Säuferwahnsinnbis Säugetiere |
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fest mitein-
ander verwachsen, nur der Unterkiefer beweglich ein-
gelenkt. Das Gebiß ist sehr mannigfaltig. Zähne
fehlen außer den Bartenwalen nur den Schuppen-
tieren, Ameisenfressern und Amcifenigcln. Bei dem
Schnabeltier haben die Kiefer nur
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0160,
von Spinnenaffenbis Spinner |
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Gruppen, bei denen auch der Hinterleib mit dem Kopfbruststück verschmilzt. Gliedmaßen finden sich nur am Kopfbruststück, stets in der Anzahl von 6 Paaren, von denen die beiden ersten als Kiefer, die 4 übrigen als Beine zu bezeichnen sind. Eigentliche
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Wirbelsaumbis Wirbeltiere |
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kann man zuerst den Amphioxus abtrennen, der keinen eigentlichen Kopf noch Gehirn (daher als Klasse der Leptocardia oder Acrania bezeichnet) besitzt, dann ferner die Rundmäuler, die keine Kiefer, sondern nur Lippenknorpel und ein einfaches Nasenrohr
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