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99% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0328, von Kiel (Friedr.) bis Kielhorn Öffnen
326 Kiel (Friedr.) - Kielhorn ragend ist die Mühlenindustrie. Die 7 Brauereien verbrauchten (1392) 5130 t Malz. Die in der Umgegend befindlichen Ziegeleien lieferten rund 29 Mill. Ziegel. Die hauptsächlichsten Fischräuchereien (Kieler Sprotten, s
99% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0718, von Kielfüßer bis Kiemenfuß Öffnen
querschiffs oder vom Bug bis Heck längsschiffs unter dem Schiffskiel entlang bewegt wurde. Kielhorn, Lorenz Franz, Sanskritist, geb. 31. Mai 1840 zu Osnabrück, machte seine Studien auf den Universitäten zu Göttingen, Breslau und Berlin, zuletzt
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0301, Sanskrit (Litteratur) Öffnen
("Vollständige Grammatik der Sanskritsprache", Leipz. 1852; in kürzerer Fassung, das. 1855), Max Müller (deutsch von Kielhorn und Oppert, Kiel 1868), Kielhorn (deutsch, Berl. 1888); zu der letztern unter andern die Grammatik von Bopp (4. Aufl., das. 1868
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0303, Sanskrit (wissenschaftliche Litteratur) Öffnen
einzelner Regeln von unbekannten Verfassern (die wichtigsten sind gesammelt von Nâgojî, hrsg. von Kielhorn, Bombay 1868-74, 2 Bde.), die "Wârttika" des Kâtyâyana und das "Mahâbhâschya" des Patandschali (in photo-lithographischer Nachbildung hrsg
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0712, von Buhne bis Bühnenverein (Deutscher) Öffnen
, wo er im Verein mit Kielhorn die "Bombay Sanskrit Series" begründete. 1867 kehrte er in seine Stellung am Elphinstone-College zurück, 1868 wurde er Schulinspektor der nördl. Division (Gudschrat) und in demselben Jahre zusammen mit Kielhorn (seit 1870
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0897, von Biddle bis Bidpai Öffnen
", im Sanskritoriginal hrsg. von Kosegarten, Bd. 1 Bonn 1848, Bd. 2 Greifsw. 1859; von Kielhorn und Bühler, Bombay 1879-81; übersetzt von Benfey, Leipz. 1859, 2 Bde., mit einer vortrefflichen litterarisch-historischen Untersuchung, und von L. Fritze, das. 1884
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0608, von Bühler bis Buhne Öffnen
als Editor von Sanskrittexten war B. vielfach thätig, namentlich für die "Bombay Sanskrit series", die er zusammen mit Kielhorn gründete. Sie umfaßt jetzt bereits einige zwanzig Sanskritwerke, die größtenteils von indischen Gelehrten (wie Bhandarkar
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0862, Müller (Philologen) Öffnen
"); eine englische Sanskritgrammatik (von Kielhorn und Oppert ins Deutsche übersetzt, Leipz. 1868); die wichtige "History of ancient Sanskrit literature" (2. Aufl., Lond. 1860); eine Ausgabe des "Prâtiçâkhya" zum Rigweda, eines alten indischen Traktats über Lautlehre
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0660, von Pantry bis Panzerplatten Öffnen
1848; Bd. 2, Greifsw. 1859) und Kielhorn und Bühler in den "Bombay Sanskrit series" (1868 ff.); Übersetzungen Th. Benfey ("Fünf Bücher indischer Fabeln etc.", Leipz. 1859, 2 Bde.) und L. Fritze (das. 1884). Vgl. Wilson, Über das P. (in "Essays on
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0679, Orientalistenkongreß (Stockholm und Christiania 1889) Öffnen
Dschainasekte, Professor Kielhorn aus Göttingen über den Stammbaum einer indischen Dynastie auf Grund der Inschriften, Professor Jolly aus Würzburg über das Gesetzbuch des Harita, der Schwede Johansson über den Dialekt der Asoka-Inschriften, Professor de
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0568, Indische Litteratur Öffnen
allerdings noch gar nicht bestimmt ist, an das sich die Vārttika des Kātjājana oder Vararuci und der große Kommentar des Patandschali, das Mahābhāshyam oder Vyākarana-Mahābhāshyam (hg. von Kielhorn, 4 Bde., Bombay 1880-85; Bd. 1 in 2. Aufl., ebd. 1892
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0570, Indische Litteratur Öffnen
kommentiert worden ist. Dhanvantari schrieb ein Wörterbuch der Materia medica, Amarasiṃha ist berühmt als Lexikograph und sein Wörterbuch, der Amarakōça (hg. von Loiseleur Deslongchamps, Par. 1839-45; von Kielhorn, 2. Aufl., Bombay 1882 u. ö. in Indien
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0842, von Panätolium bis Panckoucke Öffnen
), mit einer wichtigen Einleitung, die die vergleichende Märchen- und Fabelkunde begründet hat, ins Französische von Lancereau (Par. 1871), nach dem Kielhorn-Bühlerschen Texte ins Deutsche von Fritze (Lpz. 1884). Benfey war der Ansicht, daß das P. die fünf