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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0227, von Mardi bis Maremmen Öffnen
227 Mardi - Maremmen. deutschland, die Schweiz, Bayern, die Tatarei, Rußland, die Türkei und Ungarn. Edelmarder ist ein leichter, warmer, angenehmer Pelz und wird besonders in Rußland zu Pelzfutter verarbeitet; häufig genug geht er auch
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0843, von Großer Heinrich bis Großglockner Öffnen
, umfaßt nur einen Kreis, zählt (1881) 114,295 Einw. und ist mit einer Bevölkerung von 25 Bewohnern auf das QKilometer der am schwächsten bevölkerte Teil Italiens, weil der größte Teil der Provinz von den Maremmen (s. d.) gebildet wird. Im östlichen Teil
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0093, Geographie: Italien Öffnen
Rosa Gran Sasso d'Italia Monte Argentario Monte Baldo Monte Gibello, s. Aetna Monte Vergine Monte Viso Posilipo Sacro Monte Soracte Vesuv Pässe etc. Bocchetta Covolo Kofel, s. Covolo Sümpfe, Höhlen etc. Maremmen Pontinische
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0144, von Malaria bis Malborghet Öffnen
Gegenden, besonders den Maremmen an der Südküste von Italien und den Pontinischen Sümpfen bei Rom, eigne krankmachende Einwirkung auf lebende Organismen, die wahrscheinlich in der Luft durch in Wasser faulende Vegetabilien und tierische Stoffe erzeugt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0673, von Apenninen bis Apenrade Öffnen
, zwischen denen und der Küste die durch ihre Ungesundheit verrufene Küstenebene der Maremmen liegt, von einzelnen inselartig sich erhebenden Bergen unterbrochen. Am höchsten erheben sich im Ostteil die fast eine zusammenhängende Kette bildenden Höhen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0804, von Argyllshire bis Ariadne Öffnen
Bde.) hervorzuheben. Argyrosis (griech.), s. Argyriasis. Aria cattiva (ital.), böse, verdorbene Luft, namentlich die äußerst schädlichen Ausdünstungen der Maremmen, Pontinischen Sümpfe etc.; s. Malaria. Ariadne, Tochter des Königs Minos
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0603, von Buffbohne bis Büffel Öffnen
im Schlamm und gedeiht eigentlich nur in den sumpfigen Niederungen der wärmern Länder, wie er sich denn auch in den wenig angebauten Gegenden Italiens, zumal in Kalabrien, den Pontinischen Sümpfen und den Maremmen, am zahlreichsten findet. Hier werden
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0877, von Etampes bis Etappe Öffnen
durch schmale Dämme vom Meer geschieden, mit welchem sie gewöhnlich durch einen Kanal oder durch die Mündung ihres Flusses zusammenhängen, oft salzig, ähnlich den italienischen Maremmen und Lagunen. Etanin (arab.), Stern zweiter Größe im Kopf des
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0925, Europa (Gebirge der Halbinseln und Inseln) Öffnen
berüchtigten Maremmen Toscanas und in den ihrer Fieber halber geflohenen Pontinischen Sümpfen; im O. dagegen trennt ein
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0318, von Gheel bis Gherardesca Öffnen
, mit Leinen- und Spitzenindustrie, Fabrikation von Messingwaren und (1885) 4604 Einw. Gherardesca, berühmte toscan. Adelsfamilie, besaß die Grafschaften Gherardesca, Donoratico und Montescudaio in den Maremmen zwischen Pisa und Piombino und spielte
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0057, Italien (Areal und Bevölkerung) Öffnen
wird durch stagnierende Süßwasser und große Hitze; sie herrscht daher nur vom Juli bis September, macht aber ganze Landschaften, wie die Maremmen von Toscana und die römische Campagna, unbewohnbar. Nur sechs Provinzen sind überhaupt frei von Malaria
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0060, Italien (Nationalcharakter, Bodenkultur) Öffnen
Ebenen Apuliens, die Pontinischen Sümpfe, die Campagna von Rom und die Maremmen. Die Landwirtschaft ist die Haupterwerbsquelle der Bevölkerung, und bei der allgemeinen Fruchtbarkeit des Bodens sind selbst in Sardinien und Sizilien die unangebauten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0943, von Kolmation bis Köln (Erzstift) Öffnen
Val di Chiana, den Maremmen von Toscana, ferner an dem Fluß Var, an der Durance und Isère, überaus günstige gewesen. Vgl. Perels, Handbuch des landwirtschaftlichen Wasserbaus (2. Aufl., Berl. 1884). Kolmberg (Kollm), isolierte Berggruppe
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0387, von Olympos bis O'Meara Öffnen
, entspringt im toscanischen Subapennin, östlich von Siena, hat im allgemeinen südwestliche Richtung, nimmt die Orcia auf, durchfließt im Unterlauf die Maremmen, zu deren Versumpfung er wesentlich beigetragen hat, und mündet nach einem Laufe von 180 km
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0079, von Pinxit bis Pioniere Öffnen
. Unfern befinden sich Eisen- und Stahlwerke. Nördlich von P. liegen auf olivenbepflanzter, steil gegen das Meer abfallender Anhöhe die Ruinen der alten etruskischen Seehandelsstadt Populonia mit Hafen (Porto Baratti); im O. dehnen sich die Maremmen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0086, von Pirschen bis Pisa Öffnen
der Meeresküste ziehen sich ungesunde Striche (die Maremmen von P. und Volterra) hin. Die Bewohner treiben hauptsächlich Landwirtschaft; die wichtigsten Produkte sind Getreide (1886: 1,1 Mill. hl Weizen, 519,300 hl Mais), Öl (1885 nur 14,000 hl) und Wein
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0802, von Ribesiaceen bis Ricasoli Öffnen
Familie, erhielt in Florenz und Pisa eine treffliche Erziehung, widmete sich aber dann auf seinem Schloß Brolio bei Siena landwirtschaftlichen Studien, der Kultur des Weins (Chianti) und dem Ackerbau, besonders in den Maremmen von Grosseto. Erst 1847
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0435, von Sumiswald bis Sumpfbiber Öffnen
- und Regenwasser keinen genügenden Abfluß haben, und an Küsten (Maremmen und Valli in Italien, Swamps in Nordamerika). Die Vegetation der Sümpfe (vgl. Sumpfpflanzen) ist verschieden, je nachdem Wasser oder Erde vorherrschen; oft finden sich große
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0772, von Toscana bis Toschi Öffnen
, unterstützt, im Sinn seines Großvaters und Vaters zu regieren sich bemühte. Straßenbauten, großartige Arbeiten zur Entwässerung der Maremmen, Erweiterung des Hafens von Livorno, Industrieausstellungen, Reorganisation des Studienwesens zeugten von dem
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0935, von Bewdley bis Bewegung Öffnen
durchgeführt, z. B. Valdichiara, toscan. Maremmen u. s. w. in Italien; Vallées de l’Arve (Haute-Savoie), de l’Arc et de l’Isere (Savoie) u. s. w. in Frankreich. – B. mit Düngung . Hierbei hat die B. den Zweck
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0707, von Büffelhäute bis Büffett Öffnen
und der Maremme. Sümpfe sind überhaupt sein liebster Aufenthalt, und er verbringt selbst mehrere Stunden halbversenkt im Wasser, schwimmt auch vortrefflich. Da er die Nässe wie kein anderer Wiederkäuer verträgt, so ist er besonders bei der Bearbeitung des
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0429, Europa (Pflanzenwelt. Tierwelt) Öffnen
als in Nordeuropa und trägt viel zur Milderung der wärmern Tagestemperatur bei; die Luft ist im S. klarer als im N.; aber die heißen Winde (Sirocco, Solano) und die ungesunden Dünste über den südl. Maremmen sind dem N. unbekannt. Pflanzenwelt. Die Verbreitung
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0472, von Großer Hermon bis Großfußhühner Öffnen
durchfließenden Ombrone in zwei Gruppen geteilt werden; demselben parallel fließt südlich der Fluß Albegna. Ein großer Teil an der Küste entlang ist von Maremmen (s. d.) erfüllt. Die Bewohner gewinnen Seesalz und treiben Ackerbau und Viehzucht sowie Handel
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0742, Italien (Geologisches. Gewässer) Öffnen
ist meist fruchtbar. In der trefflich angebauten lombard. Ebene ist er schwer und marschenartig, in den meist kahlen Gebirgen auf den Höhen dürr, in den Thälern fruchtbar, in den Maremmen (s. d.) und in der röm. Campagna steppenartig, in Süditalien
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0584, von Marderfelle bis Marenco (Carlo) Öffnen
(Luremb. Marekanlt, Mineral, s. Obsidian. ^1890). Mar Elms, 5Uostcr bei Saida (s. d.). Marellen, soviel wie Aprikosen. Maremmen(ital., vom lat.inln-irima, a^'Mcre gelegen), die ungesunden Sumpfgegenden an der Westküste Italiens
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0655, von Massageten bis Masse (physikalisch) Öffnen
Anschauungen entgegen und überwand sie bald. – Im 10. Jahrh. werden in Thrazien im Zusammenhang mit den Paulicianern auch M. mit durchaus gnostischen Lehren erwähnt. Massa Marittĭma , Stadt in der ital. Provinz Grosseto in den Maremmen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0510, von Summus episcopus bis Sumpfhuhn Öffnen
; sie haben in den verschiedenen Gegenden besondere Namen, so z. B. in Italien Maremmen und Valli, in Nordamerika Swamps, innerhalb des Polarkreises Tundren. Die größten S. finden sich im Norden von Europa, Asien und Amerika. Teils wegen ihrer schädlichen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0615, von Ismaîlîa bis Italien Öffnen
.), ist die bevölkertste Padua (208 auf 1 qkm); am schwächsten besiedelt sind Sondrio (in den Alpen), Grosseto (toscan. Maremmen) und die beiden sardin. Provinzen (Sassari hat nur 27 E. auf 1 qkm). Über 100000 E. haben folgende Städte: Neapel 527192 Rom 471801
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0616, Italien Öffnen
der Maremmen, der Pontinifchen Sümpfe und des Val di Comacchio. Im ganzen umfaßte 1893 das kultivierte Terrain 20238000 da, das un- kultivierte 8420900 ka. Bis 31. Dez. 1893 hatte der Staat auf 595204 kg. Bonifikationsarbeiten in Angriff genommen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0544, von Gariep bis Garn Öffnen
Fahrzeugen (Sandali) befahren. Sein Wasser ist schmutzig, aber reich an Fischen, besonders an Aalen. An der Mündung ziehen sich die Maremme de G. (Paludes Minturnenses) hin, in deren Schilf sich einst Marius verbarg. – Die Brücke über den G