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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Silberjodidbis Silbermann |
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Weise erzeugte Schicht reinen Silbers ab, und die Legierungen erscheinen dann wieder rötlich. Den Gehalt der Legierungen an reinem Silber (Feingehalt [s. d.], Gehalt an Feinsilber) drückte man bisher aus, indem man die Lote angab, die in einer Mark (1
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Marivauxbis Mark |
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Lot verringert ward. Um einer weitern Verringerung vorzubeugen, drückte man den Gewichtsstücken ein Zeichen, eine Marke, auf, woher der Name M. (1042). Als Norm nahm man ½ Pfd. kölnisch, = 16 Lot, an, und diese kölnische M. hat bis auf die neueste Zeit
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Losurteilbis Lot |
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920
Losurteil - Lot.
andrer Substanzen. Salze, die in Alkohol weniger löslich sind als in Wasser, werden aus ihrer wässerigen L. durch Alkohol gefällt. Die Löslichkeit des salpetersauren Natrons in Wasser wird verringert durch Gegenwart
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0922,
von Lotbis Lothar |
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922
Lot - Lothar.
del ist sehr lebhaft, besonders in Wein, Branntwein, Mehl, Hanf, Harz, Teer und Backpflaumen. Die Eisenbahnen von Agen nach Montauban, Périgueux, Bordeaux und Tarbes durchschneiden das Departement. Es umfaßt die vier
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Mariutbis Mark (Münze) |
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.
Mark, eigentlich die Hälfte des in 32 Lot geteilten kölnischen Pfundes, war bis 1857 die Gewichtseinheit, die dem deutschen Münzwesen zu Grunde lag, sowie als Gold- und Silbergewicht im Handel und in der Fabrikation diente. Die Schwere
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Schrötter (Leop., Ritter von Kristelli)bis Schubart (Christian Friedr. Daniel) |
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, das Korn aber durch die Anzahl der Lot Feinsilber oder der Karat Feingold, die in der rauhen Mark enthalten waren (1 Mark = 16 Lot oder 24 Karat). So bestimmte man z. B. den innern Wert des alten Reichsspeciesthalers durch die Regel, er «halte
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0891,
von Münzgewichtbis Münzkunde |
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und bestimmte, wieviel Stücke einer gewissen Münze aus einer feinen Mark von 16 Lot Silber oder 24 Karat Gold ohne Zusatz geprägt werden sollten. Die wichtigsten dieser Münzfuße waren: der zwischen Sachsen und Brandenburg 1667 verabredete sogen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0089,
von Münzfußbis Munzinger |
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Münzeinheiten aus der Gewichtseinheit Feingold oder Feinsilber geprägt werden sollen. Als Münzgewichtseinheit war in Deutschland bis 1857 die (Kölnische) Mark von 16
Lot (= 233, 855 g) üblich, und man bezeichnete den M. durch die Anzahl der Thaler
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0532,
Silber |
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von 16 Lot und man bezeichnete den Feingehalt einer Legierung mit der Angabe der in der Mark enthaltene Lote Feinsilber, also z. B. eine solche, welche aus 13 Tln. S. und 3 Tln. Kupfer besteht als 13lötig, während 16lötiges S. das ganz reine Metall
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Dreimasterbis Dreißigjähriger Krieg |
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dem Konventions-20-Guldenfuß ausgeprägten österr. Silbermünzstücks zu 30 Kr. oder ½ Fl., gemäß der Konvention vom 21. Sept. 1753 aus der feinen Wiener Mark 48, aus der feinen Wiener-Kölnischen Mark 40 Stück; Feinheit 13 1/3 Lot oder 5/6 = 833 1/3
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Astrographbis Astrologie |
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wurde dann mit Hilfe des Lotes ermittelt. Zur Messung von Horizontalwinkeln zwischen zwei Objekten war es nur nötig, die Scheibe horizontal aufzustellen. In etwas feinerer Form, durch Benutzung von Nomen an Stelle einfacher Marken und wohl auch
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Canrobertbis Cantal |
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), François Certain, franz. Marschall, geb. 27. Juni 1809 zu St.-Ceré (Lot), wurde in der Militärschule zu St.-Cyr gebildet und 1828 Unterleutnant, zeichnete sich seit 1835 in Algerien aus und nahm 1837 als Hauptmann an der Erstürmung von Konstantine
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0910,
von Guidiccionibis Guienne |
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mit der Nunziatur bei Karl V. betraut ward. Im J. 1539 zum Präsidenten der Romagna, dann zum Generalkommissar der päpstlichen Armee, endlich zum Gouverneur der Marken ernannt, starb er 1541 in Macerata. Seine Werke bestehen in lyrischen Gedichten ("Rime
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Prizzibis Probität |
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Edelmetallgewichts die Mark, die beim Gold in 24 Karat à 12 Gran, beim Silber in 16 Lot à 18 Grän geteilt wurde. In England ist noch jetzt das Troygewicht als P. gebräuchlich, in den meisten europäischen und amerikanischen Staaten rechnet man jetzt aber nach
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0522,
von Wellenbrecherbis Wellesleyinseln |
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im zweiten Mittel kleiner ist als im ersten, so ist der Brechungswinkel r kleiner als der Einfallswinkel i, das Strahlenbündel wird durch die Brechung dem Lot genähert oder zum Lot gebrochen. Das Verhältnis der Fortpflanzungsgeschwindigkeiten
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Lotheißenbis Löwe |
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539
Lotheißen - Löwe
löten oder Zusannnonschwcißen in 1 -2 Äiinuten erfolgt. Haben hierbei die Metalle gleichen elektrischen Widerstand, so bringt man die Lötstelle mitten zwischen die Klemmen, sonst näher an diejenige Klemme, welche das Stück
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0319,
von Dindymenebis Ding |
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der frühern deutschen Bezeichnung 1⅓ Lot oder 1 Lot 6 Grän. Dieser D. war auch in den ehemaligen span. Besitzungen
in Amerika (Mexiko u.s.w.) und in den heutigen span. Kolonien gebräuchlich und ist es zum Teil noch. D. ist ferner
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0304,
von Losungsrechtbis Lot (Gewicht) |
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302
Losungsrecht – Lot (Gewicht)
Körper aufnimmt, indem es diese selbst verflüssigt. Die L. von Gasen in Flüssigkeiten heißt Absorption (s. d.). L. im engern Sinne bedeutet daher nur die Verflüssigung fester Körper durch Lösungsmittel. Beide sind
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0774,
von Deutsche Reichsparteibis Deutsche Reiter |
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Verschiedenheit in den einzelnen Bundesstaaten. In Preußen prägte man aus einer kölnischen Mark fein, à 16 Lot Silber, 14 Thlr., in Süddeutschland 24½ Gulden oder 16 1/3 Thlr., in Österreich 20 Guld. oder 13 1/3 Thlr. Während die Staaten des Zollvereins
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Goldlackbis Goldlegierungen |
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sind leichter schmelzbar als goldreichere und können als Lot für letztere benutzt werden. Zur Wertbestimmung der Legierungen nahm man früher 1 Mark = 0,5 Pfd. feines Gold als Einheit an, teilte diese in 24 Karat oder 288 Grän und gab bei
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Granbis Granada |
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Gewicht. Für Gold sind 288 G. = 1 Mark, 12 G. = 1 Karat (1/24 Mark); für Silber 18 G. = 1 Lot (1/16 Mark). 1 G. = 0,8119988 g. Für Juwelen sind 4 G. = 1 Karat = 0,2055372 g.
Grana (lat., Mehrzahl von Granum), Körner; besonders in der Pharmazie etc
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Or.bis Oran |
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der Taufe unabhängig vom
persönlichen Glauben erfolgen läßt. ^gon.
Or., Abkürzung für den nordamerik. Staat Ore-
Sr(Tre), schwed. Geldgroße, ursprünglich der
achte Teil einer Mark Silber oder 2 Lot Silber.
Als die Mark kleiner zu
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0637,
von Feinbis Feindliche Handlungen |
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in Deutschland die Feinheit beim Golde auch wohl Karatigkeit, beim Silber Lötigkeit, weil man sich zur Bestimmung derselben der Teilgrößen der Münzgewichtseinheit, der Mark, bediente, welche für Gold in 24 Karat à 12 Gran, für Silber in 16 Lot à 18 Gran
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0292,
von Albertische Bässebis Albigenser |
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geprägt ward und zwar zum Gehalt von 13 Lot 8 Grän, so daß 8 2/3 Stück auf die rauhe, 9¾ auf die feine Mark gingen. Diese burgundischen A. verschafften sich allmählich allgemeine Geltung, besonders in den Ländern des Orients und in Rußland. Man prägte
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0605,
von Raudenbis Rauhmaschine |
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. Asperifoliaceen.
Rauhe Alb, s. Jura (Deutscher).
Rauhe Mark, im Gegensatz zur feinen Mark, das Gewicht von 16 Lot legierten Silbers und 24 Karat legierten Goldes.
Rauheptingen (Eptingen), Badeort im schweizer. Kanton Baselland, 571 m ü. M
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Zebrabis Zecken |
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in angrenzenden Ländern im Gebrauch war. Sie war ursprünglich 23 Karat 10-11 Grän fein, von Dukatengröße, ¼ Lot schwer und stellte auf dem Gepräge, welches keine Jahrzahl enthielt, den heil. Markus dar, wie er dem Dogen die Kreuzesfahne überreicht
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Deniflebis Denis (Joh. Nepomuk Cosmas Michael) |
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üblich gewesen); sodann ein franz. und schweiz. Silberprobiergewicht, 1/12 der Mark (und in 24 Grains oder Gran geteilt), daher 1⅓ Lot früheres deutsches Silberprobiergewicht, oder 83⅓ Millièmes oder Tausendteile nach der jetzt bei den Edelmetallen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0697,
von Mobis Möbel |
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erreichten eine Höhe von 3,8 m, hatten einen kleinen, flachen Schädel, einen kräftigen, kurzen Schnabel, langen Hals, ganz verkümmerte Flügel, dreizehige, sehr hohe, massive Füße und mit Mark gefüllte Knochen. Sie lebten noch zur Zeit des Menschen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0020,
von Nautische Instrumentebis Navarra |
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des geographischen Ortes von Schiffen, für die Wetterbeobachtung, Tiefen-, Zeit- und Fahrtmessung etc., z. B. Kompaß, Sextant, Oktant, Chronometer, Log, Lot, Thermometer, Barometer, Fernrohr etc. Vgl. "Handbuch der nautischen Instrumente" (hrsg. vom
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0092,
von Pistillbis Pistole |
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war das dazu verwendete Gold 22 Karat, später nur 21 Karat 8 Grän fein, wobei 34½ Lot auf die rauhe Mark gingen, daher das Stück 15,50 Mk. wert war. Nach diesen Pistolen wurden seit 1640 die französischen Louisdore eingerichtet. In Deutschland verstand man
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0870,
von Röblingbis Rochambeau |
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Teilen Mennige und 2 Teilen Quarz.
Rocamadour (spr. -duhr), Flecken im franz. Departement Lot, Arrondissement Gourdon, an der Eisenbahn Brive-Figeac, in einer vom Alzou durchflossenen Schlucht malerisch am Fuß eines Felsens gelegen, welchen eine alte
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Thalerbis Thäler |
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1518 mit ihrem Wappen, dem böhmischen Löwen, und dem Bilde des heil. Joachim geschlagen wurde. Später verstand man unter T. alle groben Silbermünzen, welche mehr als 1 Lot wogen. Dieselben kamen unter verschiedenen Nebenbezeichnungen vor
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0870,
Trüffel |
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(truffières). Nach Ascherson fehlen sie gegenwärtig in der Mark, dagegen sind sie in den Laubwäldern um Bernburg seit langer Zeit bekannt und treten hier am reichlichsten unter Eichen und Roßkastanien auf. Andre Fundorte sind: München-Nienburg
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1037,
von Unzelmannbis Unzuchtsverbrechen |
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1037
Unzelmann - Unzuchtsverbrechen.
einheit von sehr verschiedenem Wert. Als Gewicht war die U. in Deutschland = 2 Lot oder 1/16 Pfd. (= 1/8 köln. Mark), in Italien (oncia) der 12. Teil eines Pfundes; in England hat das Handelspfund 16 Ounces
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Weibergemeinschaftbis Weichsel |
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als Stadtsiegel gebraucht wird, abgeleitet. Vielleicht ist auch an »geweihte Bilder«, Heiligenbilder, zu denken, mit welchen man das Stadtgebiet früher zu bezeichnen pflegte. Vgl. Helfferich, Das deutsche Mark- und Weichbildrecht (Berl. 1867).
Weichblei
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0391,
von Grammontbis Grenzwert |
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Studien und lebt als Mitglied der Akademie in Algier. Von seinen Schriften nennen wir: »Le R'azouat est-il l'œuvre de Kheïr-ed-din Barberousse?« (Villeneuve-sur-Lot 1873); »Relation de l'expédition de Charles V contre Alger« (Par. u. Algier 1874
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Markthallenbis Marokko |
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der Freundschaftsinseln traf das Lot zwei Stellen, welche an Tiefe alle bisher bekannten Depressionen des südlichen Ttillcn Ozeans übertrafen, nämlich 7855 m in 24' 49' siidl Br. nnd 175" 7' westl. L., 8 98 m in 24« 37' südl. Br. und 175° 8' westl. L
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Bogen (geometrisch)bis Bogen (Waffe) |
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Beleuchtungszwecken geführt hat. So ist in neuerer Zeit die Verwendung des B. für die
Aluminiumdarstellung von großer Bedeutung geworden (s. Aluminium ). Auch zum
Löten und Schweißen hat man den B. anzuwenden versucht, ohne freilich nach dieser
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Bruneckbis Brunelleschi |
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., von flachrundlicher Form, angenehm süßlich schmeckend, aus dem Depart. Lot-et-Garonne (Hauptversandplatz Brignoles, beste Marke die Pistoles); die italienischen B., länglich, gespalten, schmecken süßsäuerlich; die Bamberger B. ähneln den
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0699,
von D'Alembertsches Principbis Dalhousie |
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Hein-
rich I. (Berl. 1863): K. Zeuß, Die Deutschen'und
die Nachbarstämme (Münch. 1837).
Daler ("Thaler"), eine bis Ende 1776 übliche
schwed. Geldgröße, eingeteilt in 4 Mark von 8 Öre
zu 4 ^rlein zu 6^Pf. Die Währung war seit dem
17. Jahrh
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Güldenbis Gülle |
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stücke zu 10 G. (sog. Tientje),
im Feingewicht von 6,043 F, sodaß der G. 0,0043 3
fein Gold enthält und ^ 1,6874 deutsche Mark ist.
Bis 1875 sind Goldstücke zu 20, 10 und 5 G. in
etwas bessermFuße ausgemünzt worden. Dieselben
waren jedoch seit
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0809,
von Haraldbis Harari |
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von
Dänemark, bemächtigte sich nach dem Tode des
Dänenkönigs Gottfrid, welcher ein Zeitgenosse
ztarls d. Gr. war, der Herrschaft im westl. Däne-
mark, die er dann bald mit den Söhnen Gottfrids
teilte, bald im Kampfe gegen sie verlor. Wiederholt
kam
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0757,
von Kronenrädchenbis Kröner (Adolf) |
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von Baden, Bayern (hier wegen des Gepräges: Schwert und Scepter mit Krone darüber, auch
Schwertthaler genannt), Württemberg, Hessen u. s. w. nachgeprägt. Der österreichische K. war 13
Lot 16 Gran (=868, 056 Tausendteile) fein, wog 29, 477 g, 8
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0314,
von Lotto (Lorenzo)bis Loudon |
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für die Kasse zu verringern; aus gleichem Grunde wird meist auch die Besetzung der Quinterne nicht gestattet.
Lotto, Lorenzo, der bedeutendste Maler von Bergamo im Anfang des 16. Jahrh., geb. um 1480 zu Treviso, war 1506 - 12 in der Mark Ancona
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Schnelligkeitbis Schnellpresse |
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^1g.u3 1aot6!i8 Z^FcH. (f. Tafel: KäferI, Fig. 10)
aus Indien und (^nieera. Q0di1i8 ^at/-. (Fig. 11)
von Madagaskar.
Schnellkraft, soviel wie Elasticität (s. d.>.
Schnelllot, s. Löten.
Schnellphotographie, s. Ferrotypie.
Schnellpökeln, s
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0933,
von Zehntbis Zeichenschulen |
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als horizontal gerichteter Parallelen und zum Fällen von Loten (s. Zeichnen II). Strecken von bestimmter Länge greift man auf einem Maßstab (s. d.) mittels eines Stockzirkels ab, während Kreise mit einem Einsatzzirkel geschlagen werden (s. Zirkel). Besonders
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Loganiaceenbis Logarithmus |
Öffnen |
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ist Masseys Patentlog. Das Grundlog wird in flachen Gewässern, die Strömung haben, benutzt, um die über den Grund zurückgelegte Geschwindigkeit zu messen. Das geschieht durch ein Lot, mit dem man vorher die Tiefe gemessen hat. Man läßt zunächst
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0598,
von Maria-Taferlbis Mariazell |
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aus der Wiener-kölnischen Mark fein Silber geprägt werden, in einer Feinheit von 13½ Lot oder 833⅓ Tausendsteln oder 5 Sechsteln. Der M. ist demnach = 1 2/5 Thlr. des frühern norddeutschen 14-Thalerfußes. Sein Unterschied vom frühern österr. Konventionsthaler
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0719,
von Schweinsaffebis Schweißpore |
Öffnen |
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Einfluß besonderer Nerven, der Schweißnerven, die ihre Erregungen von einer ganz bestimmten Stelle des verlängerten Marks, dem sog. Schweißcentrum, erhalten. Man schätzt die tägliche Schweißabsonderung des Erwachsenen unter normalen Verhältnissen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0688,
Pseudonyme der neuern Litteratur |
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und Maria - Johanna Wolf, geb. Leiten-
berger, Salzburg
Littleton, Mark - John Pendleton Kennedy, New Port auf
LitwoS - Heinrich Sienkiewicz, Warschau ^Rhode-Island
Aoemuö - Viktor v. Andrejanow, Riga
Lohde, Clarissa - Frau Prof. CI
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