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| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Maronenbis Marot |
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hatten, bis sie unterworfen und zum größten Teil nach Sierra Leone versetzt wurden. Auch in Guayana sind sie gegenwärtig sehr zusammengeschmolzen. Vgl. Dallas, Geschichte der M. auf Jamaica (Weim. 1805).
Maroquin (franz., spr. -käng), s. Saffian
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| 51% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Marokkolederbis Maros-Torda |
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der Stammesverfassungen errichteten christl. Paschalik des Libanons einverleibt. – Vgl. Socin, Palästina
und Syrien (Lpz. 1880).
Maroquin (frz., spr. -käng ), s. Saffian und Lederfabrikation (S.141b).
Maroquinpapier , Saffianpapier
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| 26% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0033,
von Manganumbis Met |
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.
Maroquin , s.
Korduan .
Marsala , s.
Wein (617).
Marschvieh , s
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| 1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0300,
Technologie: Holz, Kautschuk, Leder etc.; Luftschiffahrt; Maschinen etc |
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Lohgar, Lohgerberei, s. Leder
Maroquin, s. Saffian
Pergament
Rothsämisches Leder
Sämischgerberei, s. Leder
Saffian
Urläuter, s. Dégras
Velin
Weißgerberei, s. Leder
-
Beinarbeiten
Besohlmaschine, s. Schuh
Beutler, s. Handschuhmacher
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0252,
von Bagaudenbis Bagdâd |
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gedeihen Feigen und Trauben. In frühern Zeiten war die Industrie Bagdâds sehr bedeutend: sie lieferte aus Gold und Seide gewebte Prachtstoffe, gemusterten Samt und Damast, gedruckte Baumwollzeuge, Teppiche, bunte Maroquins; gegenwärtig verfertigt man
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0608,
Leder (Vorbereitung der rohen Häute, Lohgerberei) |
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; aus Ziegenfellen macht man Maroquin, Saffian und genarbtes Oberleder für Damenschuhe; Schweinefelle liefern sehr festes Sattlerleder; Hirschfelle werden meist sämischgar gegerbt und auf waschlederne Handschuhe verarbeitet. Robben- und Seehundsfelle liefern
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0288,
von Korduanbis Kork |
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und Galanteriearbeiten dienen. Der Name stammt von Cordova in Spanien, wo es von den Mauren zuerst angefertigt sein soll. Es ist kein scharfer Unterschied zu machen zwischen dem K. und Saffian oder Maroquin, die aus dem gleichen Stoff in ähnlicher
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0351,
Algerien (Verkehrswesen etc.; Geschichte) |
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in weniger naturwüchsigen Industriezweigen vergeuden. Die industrielle Thätigkeit, welche im Mittelalter bedeutender war, beschränkt sich jetzt in den Ortschaften des Tell und in den Küstenstädten fast ausschließlich auf Bereitung von Maroquin, Teppich
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| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0545,
Buchbinden (Technik) |
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und Anziehen in die Presse kommt.
Zum Überziehen des Einbandes benutzte man früher lohgares Leder, welches in feuchtem Zustand und mit Kleister befestigt werden muß. Man verwendet jetzt zubereitetes Leder, wie Chagrin, Juchten, Maroquin und Saffian
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Denisbis Denkart |
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., in fruchtbarer Gegend, mit 2-3000 Einw. und Fabrikation von Maroquin.
Denitrierung, s. Schwefelsäure.
Deniz (türk.), Meer.
Denk, Johannes, Wiedertäufer im 15. Jahrh. Über seine Jugend weiß man nichts Sicheres. 1523 Rektor der Sebaldusschule zu
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Elmalybis Elne |
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besonders Gerberei und Fabrikation feinen roten Maroquins, auch lebhaften Handel treiben.
Elmar, Karl, Dichter, s. Swiedack.
Elmen, Solbad bei Groß-Salze im preuß. Regierungsbezirk Magdeburg, Kreis Kalbe, im Sommer Haltepunkt der Eisenbahn Staßfurt
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0702,
Griechenland (Neu-G.: Tierwelt, Bergbau, Industrie) |
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einzelnen Industriezweigen verdienen: das Leder von Syra (besonders Maroquin in roter und gelber Farbe); Fesse und Seide von Athen; Kattun von Nauplia und Syra; Leinwand von Siphnos; Seife von
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0148,
von Janbo el Bahrbis Janisch |
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gefertigten Goldstoffe, Maroquins, Seidenzeuge, gefärbten Leinenzeuge sind im ganzen Reiche gesucht. J. ist Sitz der Regierungsbehörden und eines griechischen Metropoliten. Von der unter Ali Pascha (s. Ali 2), dessen Residenz J. war, vorhanden gewesenen
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Kordonbis Korea |
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. auch s. v. w. Schnurbäumchen, Guirlandenbaum; s. Obstgarten.
Kordonist (v. franz. cordon), in Bayern früher s. v. w. Gendarm.
Kordonsystem, s. Kordon.
Korduan (Cordovan), Luxusleder aus Ziegen- und Bockfell, steht dem Saffian und Maroquin
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0125,
von Maispechtbis Maistre |
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, Mattod liefert Ohrringe und Armbänder von Glas, Bangalor schöne Goldschmiedearbeiten, Harihar roten Maroquin, vorzüglich sind die kupfernen Gefäße. M. wird von einem wohlerhaltenen Straßennetz überzogen; durch Eisenbahn sind Bangalor, die Stadt M
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Saffibis Safran |
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europäischen Handels an dieser Küste und führte große Mengen feinen Leders aus; daher der Name Saffian.
Saffian (von der Stadt Saffi in Marokko, Maroquin), lohgares, aus Bock- und Ziegenfellen bereitetes, sehr feines und weiches, auf der Narbenseite
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0896,
von Ziegelbis Ziegenmelker |
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die schweizerischen, italienischen, serbischen, russischen und norwegischen Felle, minder gut die türkischen, afrikanischen, ostindischen und südamerikanischen. Sie dienen hauptsächlich zur Darstellung von feinem Oberleder, Maroquin, Saffian
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0393,
Algerien (Industrie und Gewerbe. Handel. Verkehrswesen) |
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Bevölkerung fabriziert im Tell ein wenig Maroquin, Teppiche, Seidengaze, goldgestickte Musseline, feine
Sattlerarbeiten, Schuhwerk, in der Sahara Burnus, Haïks und andere Wollwaren. Die Kabylen, industriöser als die Araber, sind auch Eisenarbeiter
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| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0256,
von Diarbékrbis Diaspor |
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durch europ. Manufakturen
verdrängt; man fabriziert noch gelben und roten
Maroquin, Baumwoll- und Seidenstoffe, kupferne
Gefäße, Pfeifenköpfe und Sebils. - D. ist an der
Stelle des alten Amida erbaut, welches, feit etwa
230 röm. Kolonie, schon feit
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0041,
von Elmbis Elmsfeuer |
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Vei-Dagh, im SW. von
Adalia in 1140m Höhe, hat gegen 12000 E., eine
schöne Hauptmoschee; Gerberei, bedeutende Fabri-
kation von Maroquins und ansehnlichen Handel.
Elmar, Karl, österr. Dramatiker, s. Swiedack,
El-Meda'in, alte Stadt, s
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Safety oilbis Safranin |
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. ^1036d).
Saffi, Seffi, s. Persien (Bd. 12, S. 1037 d).
Saffian (nach der Stadt Sasi, s. d.), auch
Maroquin oder Marokkoleder genannt,
ein nach dem Verfahren der Lohgerberei aus
Ziegenfellen bereitetes, sehr feines und weiches
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0586,
von Tafelglasbis Tag |
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. in 150 Dörfern auf 1380 qkm. Im Sommer eintretender Wassermangel gestattet nur Dattelkultur; daneben besteht einige Industrie in Maroquin, Seidenzeugen und Teppichen, vor allem aber Handel nach Centralsudan. Die Residenz des Gouverneurs, stets ein
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Aidesbis Aigisthos |
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geschätzter gelber Maroquins und ist durch die 130 km lange Ottoman-Eisenbahn mit Smyrna verbunden.
Aiētes (Äetes), Sohn des Helios und der Perse oder Persëis (d. i. der Mondgöttin), Bruder der Kirke und Pasiphaë, Vater der Medeia, Chalkiope und des
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0622,
Marokko (Sultanat) |
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Leder, sog. Maroquin, daneben mit Seidenweberei, Teppichfabrikation, Flechterei und Töpferei. Der Wohlstand des Landes beruht nur auf Ackerbau und Viehzucht; geringe Ernten bringen die Bewohner oft in sehr bedrängte Lage und rufen Handelsstockungen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0016,
Lederfabrikation |
Öffnen |
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Galläpfel, teilweise auch Eichen-, Weiden- und Fichtenrinde. Der auf ähnliche Weise bereitete Maroquin wird nach dem Gerben gefettet. Vom Saffian unterscheidet sich der Korduan durch die größere Stärke der Felle und hauptsächlich dadurch, daß er seine
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