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Ihre Suche nach Molltonart
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0726,
von Mollientiabis Mollusken |
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Till Eulenspiegels. Daselbst errang im Januar 1225 Graf Adolf IV. von Holstein einen Sieg über die Dänen unter dem Reichsverweser Grafen Albrecht von Orlamünde, der gefangen wurde.
Molltonart, diejenige Tonart, in welcher ein Mollakkord
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0662,
Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) |
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ihre Schwächen hinweg. Der Hauptfehler des Hauptmannschen Systems ist die Inkonsequenz in dem Ausbau der Theorie der Molltonart; hatte er den Mollakkord als strikten Gegensatz des Durakkords definiert, so verbaute er sich selbst eine glückliche Fortführung
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0071,
von Maggiolatabis Magie |
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; sodann die Durtonart im Gegensatz zu Minore, der Molltonart. Die Überschrift M. über einem Teil (Trio) in Märschen, Tänzen, Scherzi etc. deutet an, daß dieser Teil in der Parallel-Durtonart oder der Durtonart derselben Stufe steht, deren Molltonart
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0710,
von Parallelstellenbis Paraná |
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angegeben.
Parallelstromkessel, s. Dampfkessel, S. 449.
Paralleltonarten, diejenigen Dur- und Molltonarten, welche gleiche Vorzeichen haben. Konstruiert man die Molltonart mit Molloberdominante, so ist die Parallelität der Tonarten vollständig
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0025,
Sonate |
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eine verwandte Molltonart in Anwendung. Entweder schließt nun der erste Teil hiermit ab, oder es folgt noch ein kleiner Schlußsatz, der zum ersten Thema zurückführt. Die Repetition (Reprise) der den ersten Teil des Sonatensatzes konstituierenden Themata
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Tonbestimmungbis Tongaarchipel |
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. Die Dur-Tonarten mit Kreuzen haben daher einen potenzierten Glanz, wie die Molltonarten mit Been potenziert dunkel sind; eigenartige Mischungen beider Wirkungen sind das Helldunkel der Dur-Tonarten mit Been und die fahle Beleuchtung
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0663,
Musiktheoretische Litteratur (Harmonielehre) |
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der Molltonart (in Öttingens Terminologie »Phonika«) ist nicht ein geleugneter Durakkord, sondern ein Mollakkord als prima ratio; die Molltonart hat nicht stereotyp eine Duroberdominante, vielmehr zunächst eine Molloberdominante und erst
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0730,
Griechische Musik (Oktavengattungen oder Tonarten, Transpositionsskalen) |
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. Entsprechend unsern Dur- und Molltonarten auf 12 oder mehr verschiedenen Stufen, hatten die Griechen ihre Transpositionen des oben (I) erklärten Systems und zwar in späterer Zeit 15, von denen die ältesten die gleichen Namen hatten wie die sieben
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0665,
von Minnigerodebis Minotauros |
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die Molltonart. M. tritt oft auf als Überschrift eines Zwischensätzchens (Trio) in Märschen, Tänzen etc., wenn dasselbe in Moll steht, der Hauptteil dagegen in Dur. Vgl. Maggiore.
Minorennität (v. lat. minor aetas), s. v. w. Minderjährigkeit; s. Alter, S
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0889,
von Parallelbis Parallelwerk |
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, im Unterrichtswesen, s. Fachsystem.
Paralleltonarten, diejenigen Dur- und Molltonarten, die gleiche Vorzeichen haben, wie C-dur und A-moll, G-dur und E-moll; die Parallelmolltonart liegt immer eine kleine Terz unter der Durtonart.
Parallelträger, s
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Alkaluretikabis Alkazar Kebir |
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mit großem Erfolg als Virtuose, Lehrer und Komponist. Unter seinen zahlreichen Arbeiten, die an Kühnheit, Tiefe und Originalität diejenigen seiner Landsleute fast ausnahmslos weit überragen, sind besonders "Zwölf Etüden in den Molltonarten" (Op. 39
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Chronostichonbis Chrysanthemum |
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. Chrysanders Hauptwerk ist die noch unvollendete Biographie Händels (Leipz. 1858-67, Bd. 1-3, erste Hälfte), die zu den bedeutendsten Leistungen auf musikgeschichtlichem Gebiet gehört. Außerdem schrieb er "Über die Molltonart im Volksgesang und über
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Domesnäsbis Dominica |
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die übrigen Töne in die Durakkorde der drei Haupttöne:
Unterdominante Oberdominante
^[img] f a c e g h d
Tonika
Vgl. Durtonart und Molltonart.
Dominante, in der Malerei diejenige Farbe, welche für das Kolorit den Grundton abgibt, und auf welche
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Medeabis Mediasch |
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Ausdrucksweise beibehält, so bezeichnet sie alle drei leitereigne Mollakkorde der Durtonart, resp. die drei leitereignen Durakkorde der Molltonart als Medianten (Mittelakkorde), und zwar ist dann in C dur: a c e die M. schlechthin, d f a die Untermediante, e
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0723,
von Molisebis Molla |
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benutzte (s. Solmisation), und ging später auf die Tonart und den Akkord mit kleiner (erniedrigter) Terz über. Vgl. Molltonart und Klang.
Moll, Art Zeug, s. Molton.
Möll, Nebenfluß der Drau in Kärnten, entspringt aus dem Pasterzengletscher bei
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Phonischbis Phoenix |
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, die im reinen Mollsinn verstanden werden (s. Mollakkord), während "tonisch" ausschließlich für Durverhältnisse verwendet wird. Daher Phonika, s. v. w. Tonika der Molltonart etc.
Phonismen (griech.), Schallempfindungen, welche durch Licht hervorgerufen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0665,
von Registrierenbis Regnault |
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(Regeling), s. Reling.
Réglisse (franz.), Süßholzpasta, s. Lederzucker.
Regnante (ital.), von A. v. Öttingen aufgestellte Bezeichnung für die Dominante der Molltonart. Vgl. Phonisch.
Regnard (spr. rönār), Jean François, franz. Lustspieldichter
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0289,
von Vorstevenbis Vöslau |
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, wenn sie auch unbestimmt läßt, ob die Durtonart oder die parallele Molltonart gemeint ist. Vgl. Tonart.
Vorzugsrecht, im Konkurs das Recht eines (»bevorzugten«) Gläubigers auf Befriedigung vor den übrigen Gläubigern (s. Konkurs, S. 12). Auch
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Amnestiebis Amorbach |
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), die erste der 12 Molltonarten; sie besteht in ihrer abwärts steigenden Tonleiter aus lauter ursprünglichen Tönen, hat also, wie die parallele Durtonart, C-dur, keine Vorzeichnung. Dreiklang a c e. (S. Ton und Tonarten.)
Amollieren (frz
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0994,
von Askomycetenbis A son goùt |
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seinen wollüstigen Charakter anknüpft, den König Salomo zeitweilig aus seinem Reiche vertrieben haben.
As-moll (ital. la bemolle minore;; frz. la bémol mineur; engl. flat minor), die Ces-dur parallele Molltonart, meist durch Gis-moll ersetzt (s. Ton
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0087,
von Emmerlingbis Empasma |
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für Lexikonformat.
E-moll (ital. mi minore; frz. mi mineur; engl. e minor), die Molltonart, bei der f um einen halben Ton erhöht wird, also ein # vorgezeichnet ist; parallele Durtonart G-Dur. (S. Ton und Tonarten.)
Emollientia (lat.), erweichende Heilmittel
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Flyschbis Föderalismus |
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, Apenninen, Karpaten, be-
deutenden Anteil nehmen.
tin, Abkürzung für Festmeter (s. d.).
FML., s. Feldmarschalllieutenant.
?>lno11 (ital. la minors; frz. kg. minkur; engl.
f miuoi'), die Molltonart, bei der k, 6, a, ä um
einen halben Ton
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Han-koubis Hannaken |
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, größerer Wohlstand und Stolz auf ihre Abkunft,weshalb sie
sich auch nicht leicht mit andern vermischen. Musik und Tanz lieben sie leidenschaftlich und ihre Nationalmelodien sind durch die vorherrschenden Molltonarten
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Magerkäsebis Magister |
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geöffnet,
vereinigt es den alpinen und ital. Charakter. Der Bau ist der eines Querthals.
Maggiore (ital., spr. maddschō- , «größer»), in der Musik die Durtonart, im
Gegensatz zu minore («kleiner»), das die Molltonart bezeichnet
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Molkenkäsebis Moll |
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, und H klingt sehr hart, als übermäßige Quarte. Nimmt man dagegen B, so klingt es milde, und die Tonart ist dann F-dur. Bei dem Ausdruck B molle im alten Tonsystem handelt es sich also gar nicht um eine moderne Molltonart, sondern nur um zwei
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Tomusbis Ton |
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der in allen Stufen
gleichen Dur- oder Molltonleiter auf die 12 Intervalle, woraus sich daher 12 Dur- und 12 Molltonarten ergeben.
Die Durtonleiter enthält fünf große Sekundfortschreitungen (von der ersten zur zweiten, von der zweiten zur
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0273,
von Airys Naturheilmethodebis Aissé |
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Reichsgrafschaft, bildete ein Pflegeamt des Hochstifts Augsburg.
Aïs-moll (ital. la diesis minore; frz. la dièse mineur; engl. a sharp minor), die Cis-dur parallele Molltonart, gewöhnlich durch B-moll ersetzt (s. Ton und Tonarten).
Aisne (spr. ähn, lat
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