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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0051,
von Centrumsparteibis Cephalocele |
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(s. d.).
Cèpe (spr. ßähp) , franz. Bezeichnung für die Gattung der eßbaren Löcherpilze, unter denen der Steinpilz am meisten in Betracht kommt.
Cephaēlis Swartz , Pflanzengattung aus der Familie der Rubiaceen (s. d
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Tafeln:
Seite 0798a,
Butterbereitung. |
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0798a
Butterbereitung.
1. Swartz' Aufrahmgefäß
2. 3. De Lavals Separator
4. 5. Davis' Schaukelbutterfaß
6. Lefeldts Rotierbutterfaß
7. Milchschüssel mit Ausguß und Rahmfang
8. Fescas Centrifuge
9. Lefeldts rotierender Butterkneter
10
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0949,
von Asphyxiebis Aspirator |
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, Unterfamilie der Polypodiaceen, s. Farne.
Aspidistra, s. Plectogyne.
Aspidium Swartz (Schildfarn), Gattung der Farnkräuter aus der Familie der Polypodiaceen, charakterisiert durch die auf dem Rücken der Blattnerven stehenden Fruchthäufchen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0136,
von Advokatenbirnebis Aeroklinoskop |
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und Silber meisterhaft wiederzugeben.
Aër (lat. u. griech.), Luft; vielfach in Zusammensetzungen: Aërobat, Aëronautik u. a.
Aërĭdes Swartz (Luftblume), Gattung aus der Familie der Orchideen, mit fleischigen Luftwurzeln an Baumstämmen haftende
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Ardentbis Areca |
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Hauptstadt.
Ardisia Swartz (Spitzblume), Gattung aus der Familie der Myrsineen, meist immergrüne Bäume, Sträucher und Halbsträucher mit einfachen, ganzen Blättern und weißen oder rosenroten Blüten in end- oder achselständigen Trauben oder Rispen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0951,
von Aspraspitiabis Assam |
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, doppelt bis dreifach gefiederte Wedel mit spitz gezahnten Abschnitten und hufeisenförmig gekrümmten Schleierchen. Sein Wurzelstock wird öfters mit dem als Wurmmittel angewendeten von Aspidium Filix mas Swartz verwechselt (s. Aspidium), besitzt aber
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0260,
Botanik (im 19. Jahrhundert) |
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, Fries. Acharius für die Flechten, von Hooker, Weber sowie von Nees v. Esenbeck für die
Lebermoose, von Hedwig, Schwägrichen, Bridel, Nees, Hornschuch und Sturm für die Laubmoose, von Swartz,
Schkuhr
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Candidobis Canicatti |
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, niederländ. Maler, s. Witte, de.
Candie, See, s. Fittri.
Candolle (spr. kangdoll), Augustin Pyrame de, s. Decandolle. ^[richtig: De Candolle.]
Candy, Stadt, s. Kandi.
Caneelstein, s. Granat.
Canella Gärtn., Swartz (Kaneelbaum), Gattung
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0860,
von Cat.bis Catamarca |
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eingebunden werden. Härter ist C. Kaempferi S. et Z. (japanischer Trompetenbaum), dem vorigen ungemein ähnlich, nur etwas kleiner bleibend und namentlich mit weit kleinern Blüten. Von C. longissima Swartz (Antilleneiche), in Westindien, bildet die Rinde
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0895,
von Centronenbis Cephaelis |
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unterscheidet zwei Sorten: die mit rotbraunen und die mit dunkelbraunen Köpfen (B. edulis und B. variegatus). Besonders berühmt sind die cèpes von Bordeaux, welche auch als Ölkonserve in den Handel kommen.
Cephaëlis Swartz (Kopfbeere, Brechwurzel
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Chloranthiebis Chlorkalk |
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49
Chloranthie - Chlorkalk.
Perisperm unterscheidet. Vgl. Solms-Laubach, Chloranthaceae (in "Prodromus", Bd. 16).
Chloranthie, s. v. w. Vergrünung, s. Anamorphose.
Chloranthus Swartz (Pflaumenpfeffer), Gattung, aus der Familie
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Dendrobiumbis Dendrologie |
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(morphologische Eigenschaften). S. Tafel "Mineralien", Fig. 6.
Dendrobĭum Swartz (Baumwucherer, Knotenstengel), Gattung aus der Familie der Orchideen, ausdauernde, in ihrem Habitus sehr abweichende Gewächse, meist in Ostindien und dem Archipel
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Korkbildnereibis Kormoran |
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und Zentralamerika, Bombax Conyza Burm. (Malvacee) auf Ceylon, Ochroma lagopus Swartz (Malvacee) in Westindien, Pterocarpus Montouchi Poir. (Papilionacee) in Südamerika u. a.
Korkkloster, s. Cintra.
Korkmaschinen, s. Flaschen.
Korkpresse, s. Flaschen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0317,
von Ochotskbis Ocimum |
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Bulgarenfürsten Bogoris erhielt.
Ochroma Swartz (Bleichwolle), Gattung aus der Familie der Malvaceen, Bäume mit eckigen oder fast fünf- bis siebenlappigen Blättern, an den Enden der Zweige stehenden Blüten und fünffächerigen Kapseln mit mehreren
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0448,
von Sverdrupbis Swan's-down |
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.
Sw., bei botan. Namen Abkürzung für O. Swartz, geb. 1760, gest. 1818 als Professor in Stockholm; Kryptogamen, westindische, schwedische Flora.
Swaga, s. Borax.
Swains., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für William Swainson, geb. 1789 zu
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Vanderbiltbis Vanilla |
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, s. Santa Cruz.
Vanilla Swartz (Vanille), Gattung aus der Familie der Orchideen, hochklimmende, krautige Schlingpflanzen mit Luftwurzeln, grünem, fleischigem Stamm, wechselständigen, oblongen, meist fleischigen Blättern, großen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0979,
von Sumpfziestbis Tabiano |
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. 17) 247, 249,1
Swallowinseln. Santa Cruz 1)
Swaninsel, Tasmania 529,i
Swarog, Slawen I0ö9,l
Swartz, O. (Botalüter), »5n.«
Swätoi Noß, Archangel
Sweetwater, Elmina
8^venll6r ('chwcd.», Adel 111,2
Swenostein, Forres
Swentowit, Swantewit
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0271,
Anthropologie |
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. = Aug. de Saint-Hilaire (Prouvensal)
Stud. = B. Studer
Sull. = A. M. Sullivan
Sund. = C. J. Sundevall
Sw. = O. Swartz
Swains. = W. Swainson
Tem. = J. C. Temminck
Vaill. = Fr. Levaillant
Wagl. = J. Wagler
Wagn. A. = Andreas Wagner
Wahlb. = G
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0800,
Butter |
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, im Anfangsstadium der sauren Gärung. 2) Die Milch wird, nach Swartz, in (40 -50 cm) hohen Gefäßen (s. Tafel: Butterbereitung, Fig. 1) in mit Eiswasser gefüllten Reservoirs aufgestellt und bei einer Temperatur von 2 bis 4° erhalten. Die Ausbeute an
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0529,
von Suzdalbis Swainsonslori |
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., Abkürzung für sit venia verbo (lat., d. h. es sei erlaubt, das Wort zu brauchen).
SW., Abkürzung für Südwest.
Sw., hinter lat. Pflanzennamen Abkürzung für Olof Swartz, geb. 1760 in Norrköping, gest. 1818 als Professor in Stockholm (Botaniker
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