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Ihre Suche nach Wilde Möhren
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0051,
von Volkacherbis Wildhäute |
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.
Robbenfelle .
Wild , vgl.
Fleisch ; -bret, s.
Wild .
Wilde Möhren , s.
Pastinak
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0280,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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Carum Carvi 4,000
" " holländischer " 5,500
" " ostpreussisch. " 5,000
" " mährischer " 5,000
" wilder deutscher " 6,000-7,000
" " norwegisch. " 6,000-6,500
" " russischer " 3,000
Lavendel-Blüthen,deutsche Lavandula vera 2,900
Liebstock
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Chrysoprasbis Colossä |
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Auslöscher. Ein arabisches Volk, Ezech. 30, 5. (n. A. ein africanisches Land.)
Chun
Bereitungsstadt. Eine Berqstadt in Syrien, hatte viel Silber'und Erz, 1 Chr. 19, 8.
Chus
Schwarzer, Mohr. Der erstgeborne Sohn Hams, 1 Mos. 10, 6. 7. 1 Chr. 1
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0131,
von Dreikaiserschlachtbis Dreischürig |
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die Metropole Köln zu besitzen. Im Kalender sind die drei Tage nach Neujahr nach ihnen benannt. Der jüngste der Könige wird auf Kunstwerken gewöhnlich als Mohr dargestellt. Nach ihnen ist das Fest der heiligen drei Könige (s. Epiphania) benannt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
19. Dezember 1903:
Seite 0194,
von Unknownbis Unknown |
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und wilden Kaninchens verwendet; die größten und haarreichsten Felle kommen aus Belgien und Frankreich. Hübsche Wildkaninchenfelle, schwarz mit Silberspitzen, liefert England. Beliebt wegen der Weichheit. Schönheit, Länge der Haare und Leichtigkeit
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0071,
Ceylon |
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gefunden, von wilden Wiederkäuern bloß Hirsche und Zwergmoschustiere (Tragulus). Die übrigen Huftiere sind nur durch Schweine und den ind. Elefanten vertreten. Von Vögeln finden sich Repräsentanten von 61 Familien, darunter malaiische und javanische
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0945,
von Pasteurisierenbis Pastoralmedizin |
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wild, wird
aber wegen ihrer weißen, fleischigen, den Mohren
ähnlichen, aber schärfer riechenden und stark aroma-
tisch schmeckenden Wurzeln (s. Tafel: Gemüse III,
Fig. 3) auch als Gemüsepflanze kultiviert. Nach
Wurzelbildung und Zuckergehalt
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1028,
von Truttabis Tschadda |
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gegenüber ist es unverträglich und bösartig. Die Ernährung ist leicht und billig ausführbar durch Weidegang und Fütterung
mit Kohl- und Runkelrübenblättern, zerkleinerten Runkelr üben, Möhren, Kartoffeln und nur zur Legezeit auch mit Fruchtkörnern
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0028,
von Kallistebis Kinderspielzeug |
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.
Wild , -feile, s.
Rauchwaren (453/55) u. Hermelinfelle, -haare, s.
Filz .
Kannasterstärkekörnchen , vgl.
Kopaivabalsam
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0408,
von Parkesinbis Pastinake |
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; ohne Zuckerzusatz gefertigte zu Heilzwecken sind zollfrei.
Pastinake (Pastinakwurzel, wilde Möhre und welsche Petersilie, Pastinaca L., frz. panais, engl. parsnip, holl. pastinak, ital. pastinacca), Pflanze aus der Familie der Umbelliferen
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Kaninchenbis Kaninchenfelle |
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. Wilde Züchtereien findet man in einigen Dünenstrichen der schottischen und dänischen Küsten. Die ausgesetzten K. graben sich hier ihre Baue, sind in jeder Beziehung auf sich selbst angewiesen und allen Einflüssen der umgebenden Naturverhältnisse
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0930,
Pfahlbauten |
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- und Hirsekörnern gefunden, außerdem zerlegte und getrocknete Äpfel. Steine von Süßkirschen und Ahlkirschen, Reste der Schlehe, Himbeer- und Brombeerkerne, Haselnuß- und Bucheckernschalen, Stämme der wilden Pflaume etc. Auch sind Pastinake, Möhre, Erbse
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| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0714,
von Mohrungenbis Moiree |
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jedem andern Wurzelgewächs, besonders den Kartoffeln, vorzuziehen. Auch das Kraut wird von Kühen gern gefressen. Möhren enthalten 86-88 Proz. Wasser, 1,0-1,5 Eiweiß, 0,2-0,26 Fett, 2 Zucker, 6,4-9 sonstige stickstofffreie Extraktivstoffe, 1,2
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0498,
von Weinbeerölbis Weinbergschnecke |
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, aus der wilden Rebe Virginias W. zu bereiten, fehl. Schweizer Kolonisten gewannen zu Anfang des 19. Jahrh. aus der Schuylkilltraube (Vitis labrusca) guten Rotwein, festen Fuß faßte der Weinbau aber erst seit 1821, als Adlum die Catawbarebe vom Potomac
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Gleit- und Rutschscherebis Glessit |
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geboren werden.
Glendower ( spr. glénndauer ; Glyndwr ), s. Owen Glendower .
Glen-More nan-Albin ( spr. mohr ; d. h. Großes Thal von Schottland), durchzieht die Grafschaft Inverneß von SW. nach NO., vom
Loch Linnhe bis zum Moray
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Kanevasbis Kaninchen |
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, und das bei Hafer, Brot, Mohren und
Heu jahrelang ausdauert. Der Preis beträgt etwa
400-600 M. Die mittelgroßen K. bilden das Ge-
schlecht Iialiniitui'UZ, und als Vergkängurus
^6ti'0^lli6) bezeichnet man Arten mit an der Spitze
buschigem Schwanz
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Wein (wilder)bis Weinbau |
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595
Wein (wilder) - Weinbau
der Lese, Kelterung und Aufbewahrung des W. bildlich dargestellt. Strabo berichtet über den W. von Maurusien (Berberei) und im arsinoitischen Nomos. Das alte Persien erzeugte den kostbaren Königswein von Chalybon
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0023,
von Gaultheriabis Gold |
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.
Gazellen , s.
Wild .
Geblasene Spiegel , s.
Glas (164).
Gebleichter Schellack , s.
Gummilack
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Thiglathpillesserbis Thomas |
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Fleisch geben ? den Thieren auf dem Felde, 1 Sam. 17, 44.
Alle Thiere im Walde sind mein, Pf. 50, 10. 11.
Lobet ? (wilde) Thiere und alles (Haus-) Vieh, Ps. 148, 10.
Sollen Säcke um sich hüllen beide Menschen und Thiere, Ion. 3, ?. 8.
Ein jegliches
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0737,
von Erdbeerätherbis Erdbeere |
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zurückgeführt (Palmieri, v. Lasaulx). Volger, Mohr u. a. erblicken im Einsturz von Hohlräumen die einzige Ursache aller E. 2) Den vulkanischen E. erkennt die neuere Schule nur eine geringe Bedeutung und einen durchaus lokalen Charakter zu
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0794,
von Paviebis Pavon |
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selten die charakteristische Stellung der Affen an; verfolgt setzen sie sich in einen merkwürdigen Galopp. Sie sind wild, zornig, unverschämt, tückisch und höchst geil; zu einander und gegen die Kinder hegen sie große Liebe, auch wohl
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0536,
Tauben (Haustaubenrassen) |
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scheint noch nicht gefunden zu sein. Die neuern Taubenkundigen ("Peristerologen") verteilen die gegen 10 Rassen mit etwa 80 Unterrassen oder Schlägen unter 4 oder 5 Hauptgruppen.
I. Feld- oder Farbentauben. Im Bau und in der Haltung der wilden Felsentaube
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Arabismusbis Aracena |
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Peruanische A. (A. del Perú) und Neugranadische A. (A. de Nueva Granada). Erstere sind die Knollen zweier Sauerkleearten (s. Oxalis), letztere die einer Umbellifere, der Arracacha esculenta DC., die um Sta. Fé de Bogota wild wächst und dort
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0159,
von Ausrufungszeichenbis Aussalzen |
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geschieht in sehr verschiedener Art. Als natürliche A. bezeichnet man gewöhnlich diejenige Art der Verbreitung, die bei den sog. wild wachsenden Pflanzen stattfindet und entweder durch zweckmäßige Verbreitungseinrichtungen von der Pflanze selbst
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Bécsbis Bedall |
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. übersetzte dieses Werk ins Angelsächsische. Eine deutsche Übersetzung desselben lieferte Wilden (Schaffh. 1866). B.s chronolog. Werk «De sex aetatibus mundi» wurde nach der von ihm zuerst eingeführten Zeitrechnung des Dionysius die Grundlage
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 1029,
von Perniciösbis Peronosporeen |
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. Die bekanntesten Arten sind: die P. nivea De By., die in den Blättern mancher Umbelliferen, wie Petersilie, Möhren u. a., lebt und durch ihre Conidienträger weiße, schimmelartige Überzüge auf der Unterseite der Blätter bildet, und die P. parasitica De By
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Strauchäpfelbis Strauß (Vogel) |
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und Südkalifornien; die Federn der wilden S. stehen indessen höher im Preise. Die Körperfedern des Männchens sind schwarz, die des Weibchens braun; nur die Schwingfedern und Schwanzdecken sind schneeweiß, bisweilen mit schwarzem Saum oder schwarzer Spitze
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0957,
von Trappbis Trappisten |
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, weshalb auch die Jagd auf sie große Vorsicht erfordert. Ihre Nahrung besteht aus Samenkörnern, jungem, sprossendem Getreide, Raps- und Rübsensaat, in Wurzelwerk, als Möhren, Turnips u. dgl., Beeren und Insekten. Die Balzzeit fällt in den Monat März
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Abitoabis Abnehmen |
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. 19, 9 Die Thurmbauer zu Babel, 1 Mos. 11, 6. Die wilden Thiere, welche nicht ablassen, die Verordnung ihres Schöpfer« nicht übergehen, die Gottlosen zu verderben. Sir. 39, 37, Vom Wind, Luc. 8, 24. Laß ab, daß ich mich erquicke, Pf. 39, 14. Tröste
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0906,
von Sicherheitbis Sichermaal |
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902
Sicherheit ? Sichermaal
Kräfte und menschliche Macht verlassen, auch wohl dünken lassen, sie würden niemals darnieder liegen.** * Die Midianiter, Richt. 6, 11. LaiZ, c. 18, 10. die Araber,
Ier. 49, 31. die Mohren, Gzech. 30, 9
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1023,
von Giftbaumbis Giftpflanzen |
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. (Lpz. 1873); L. Hermann, Lehrbuch der experimentellen Toxikologie (Berl. 1874); Mohr, Chem. Toxikologie (Braunschw. 1874); Dragendorff, Die gerichtlich-chem. Ermittelung von G. (3. Aufl., Gött. 1888); Hendeß, Allgemeine Giftlehre (Berl. 1880); Lewin
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