Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Zahnformen
hat nach 1 Millisekunden 17 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie 'Zahnformeln'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 7% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0917,
von Zahnradformmaschinebis Zahnschnäbler |
Öffnen |
|
915
Zahnradformmaschine - Zahnschnäbler
loren geht, weshalb diese Zahnform bei Walzwerken, bei Zahnradlokomotiven, bei Wechselrädern für Drehbänke u. s. w. gewählt wird. Für Räder mit konstant bleibender Achsenentfernung bieten dagegen
|
||
| 7% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0179,
Sägen |
Öffnen |
|
erreicht; auch zum Stauchen dienen
besondere Apparate. Je nach dem zu bearbeitenden
Material und der Vewegungsart der S. wendet
man verschiedene Zahnformen an. Die einfachste
Form ist die des Dreiecks (Fig. 3). Dabei bezeichnet
man den Winkel L
|
||
| 4% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0916,
von Zahnkuppelungbis Zahnräder |
Öffnen |
|
der getriebenen gegenüber derjenigen der treibenden Welle vergrößern oder verkleinern will, wird das Übersetzungsverhältnis verändert. Die Zahnformen der Z. können auf verschiedene Weise entworfen werden, wodurch man die verschiedenen Verzahnungen erhält
|
||
| 3% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0791,
Moose (Einteilung) |
Öffnen |
|
und Fig. 2 C), bei den Laubmoosen mit einem Deckel (operculum, Fig. 10 A d). Im letztern Fall bleibt unter demselben an der Mündung häufig ein Mündungsbesatz oder Peristom (peristomium, Fig. 10 A p und B) stehen, meist zahnförmige Läppchen oder Fäden
|
||
| 3% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Kaps, Ernstbis Kapselstar |
Öffnen |
|
konstant. Bei
P aytons als Wasscrmesscr benutztem K apselrad
iFig. 3) ist die Zahnform eine Krciscvolvento. Da
die hinter die Zahnrückenflächen fallende Flüssig-
keitsmcngc immer wieder mit zurückgenommen wird,
ift die Fortbewegung des Wassers
|
||
| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0870,
von Arrivierenbis Arsakiden |
Öffnen |
|
entweder aus einer Feile, die nach der Zahnform profiliert und in einem hin und her gehenden Rahmen eingespannt ist, oder aus einem schnell umlaufenden, ebenso profilierten Schneidrädchen oder einer Fräse, die wie in einer Fräsmaschine zur Wirkung
|
||
| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0499,
von Goldspitzenbis Goldwage |
Öffnen |
|
und diese dann zum Einschlag zu benutzen.
Goldspitzen, aus goldenen Fäden zusammengenähte, zahnförmige Besätze (Passementerien) an Damen- und Herrenkleidern, welche, wahrscheinlich maurischen Ursprungs, aus Spanien nach dem übrigen Europa kamen, dort
|
||
| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Graphitschieferbis Gras |
Öffnen |
|
(griech.), Familie ausgestorbener Tiere aus dem obern Silur. Es sind langgestreckte, mehr oder weniger zusammengedrückte Körper, die bald auf einer (Monograpsus), bald auf beiden Seiten (Diplograpsus) zahnförmig vorspringende Kapseln besitzen, welche
|
||
| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0920,
von Petrejusbis Petrokow |
Öffnen |
|
Namensgebung, geworden (man denke an die im Kiefer eines Cestracions nebeneinander vorkommenden verschiedenen Zahnformen, an die Verschiedenheit zwischen Wurzel- und Stengelblättern bei den Pflanzen etc.). Ein wichtiges Hilfsmittel zur bessern Erkenntnis
|
||
| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0585,
von Raspebis Rasse |
Öffnen |
|
von den Feilen nur durch den Hieb, welcher bei ihnen aus vielen isoliert stehenden kleinen dreieckigen Vertiefungen besteht, wovon jede neben sich einen scharfen, zahnförmig in die Höhe stehenden Grat aufgeworfen hat, so daß die Oberfläche des Werkzeugs
|
||
| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0122,
von Spekulationsvereinbis Spencer |
Öffnen |
|
.), mit zusammengedrückter Ähre, meist dreiblütigen, reif nur einkörnigen, eingrannigen Ährchen und an der Spitze mit einem geraden, zahnförmigen Ende des Kiels und zwei seitlichen geraden Zähnen versehenen Deckspelzen, wird im Gebirge auf magerm Boden
|
||
| 2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Kreditreformbis Kreideformation |
Öffnen |
|
, Dipriodon, Tripriodon, Selenacodon, Halodon, Didelphodon, Stagodon, Platacodon, Oracodon, Allacodon etc.) meist nach den Zahnformen unterschieden und benannt wurden. Glücklicherweise sind noch einige andre Knochen mit erhalten, und der freie Korakoidknochen
|
||
| 2% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 1010,
Zahnräderwerke (Winkel-, Schrauben-, Stufen- oder Staffelzähne) |
Öffnen |
|
so wie ein Räde^paar, welches, in der Zahnform mit dem ursprünglichen übereinstimmend, doppelt soviel Zähne wie dieses besitzt, jedoch nur halb so breit ist; daher werden auch für jede Drehung um den Betrag der Teilung, die jetzt halb so groß
|
||
| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0623,
Gebiß |
Öffnen |
|
ist bloß ein Vorsprung des Horn-
überzugs des fchneidenden Schnabelrandes, auch
die leisten- und zahnförmigen Gebilde im Schnabel
der Entenvögel gehören dem Schnabelepithel an.
Am weitesten ist die Arbeitsteilung im G. der
Säugetiere gediehen
|
||
| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0624,
von Gebiß (künstliches)bis Gebläse |
Öffnen |
|
, oben und unten übereinander ge-
stellt, an einander und erhält so die für die fystema-
tifcke Zoologie febr wichtigen Zahnform e ln. Als
typifche Zabnformet für die Säugetiere hat man
folgende aufgestellt:
i 3 e 11) 4 in 3 ^
i 3 c 1 p 4 in 3
|
||
| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1012,
von Skanderborgbis Skandinavien |
Öffnen |
|
, unregelmäßig zerstreut, nadel- oder zahnförmig emporragen. Man kann im skandinav. Gebirge vier Hauptteile unterscheiden: das Lappländische Gebirge im N., vom Varangerfjord bis zu 67° nördl. Br., mit einer mittlern Höhe von 300 bis 650 m; die Kölen oder Kjölen
|
||
| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0826,
von Wolfsvennbis Wolgahöhen |
Öffnen |
|
, Gerbereien, Weinbau und nahebei zwei Burgruinen. – 3) Burg bei Landshut (s. d.).
Wolfsvenn, Gebirge, s. Hohes Venn.
Wolfszahn, eine Zahnform für Sägen (s. d.).
Wolfszähner, Schlangenfamilie, s. Fangzähner.
Wolga, bei den Alten Rha oder Oaros
|
||