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100% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0939, von Asiento bis Askanien Öffnen
939 Asiento - Askanien. mann, Missionsatlas von A. (das. 1868-70, 28 Karten); Chavanne, Physikalische Wandkarte von A. (Wien 1881). Asiénto, s. Assiento. Asinara (bei den Römern Insula Herculis), ein Eiland an der Nordwestspitze der Insel
100% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0992, von Asinius Pollio bis Askenas Öffnen
, Echalottes) ihren Namen. Askanien, auch Ascharien oder Aschanien, ehemalige deutsche Grafschaft und eine der ältesten Besitzungen der Anhaltiner, vielleicht deren Stammland (s. Anhalt, Geschichte). Die Grafschaft führte ihren Namen von der Burg A
51% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
und der Name des Herzogtums S. auf den östlichen Teil an der Elbe beschränkt, mit dem Albrechts des Bären zweiter Sohn, Bernhard von Askanien , belehnt wurde
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0144, Sachsen, Königreich (Litteratur zur Geographie und Statistik. Geschichte) Öffnen
. von S. Ruge; 17 kolorierte Tafeln in Lichtdruck, Dresd. 1889); Herrich, Karte von S. (1:300000, Glogau). Die sächs. Kurfürsten und Könige. Askanier: Rudolf II. 1356-70. Wenzel 1370-88. Rudolf III. 1388-1419. Albrecht III. 1419-22. ^[Leerzeile
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0013, Geschichte Öffnen
) Ansbach Aremberg, s. Arenberg Arenberg Arnshaugk Aschaffenburg (Fürstenth.) Askanien Augsburg (Bisth.) Austria Baar Barnim Baireuth (Fürstenth.) Bamberg Bartenland Basel (Bisth.) Bayrischer Kreis Bentheim Berg (Herzogth.) Bohemia
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0585, Anhalt (Geschichte) Öffnen
wird als Abkömmling von dessen Schwester Hidda Graf Esiko von Ballenstedt, der Ahnherr des spätern anhaltischen Fürstenhauses und der Askanier, genannt. Er hatte von seiner Mutter sehr ansehnliche Allodien zwischen der Elbe und Saale ererbt. Sein Enkel Otto nannte
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0630, von Lehmbau bis Lehnin Öffnen
zur Havel abfließen, mit Ziegelbrennerei und (1885) 2100 evang. Einwohnern, ist durch die schönen Ruinen des vom Markgrafen Otto I. 1180 gestifteten Cistercienserklosters Himmelpfort merkwürdig. Das Geschlecht der Askanier hatte hier seine Fürstengruft
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0347, von Waldenbuch bis Waldenburg Öffnen
mit Brandenburg durch Kaiser Ludwig den Bayern (1324) stürzte das Land in große Wirren und verderbliche Kriege, so daß das Volk sich lebhaft nach der glänzenden Zeit der Askanier, besonders Waldemars, zurücksehnte. Da erschien 1347 ein Pilger, der falsche
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0640, Anhalt (Geistige Kultur. Geschichte) Öffnen
gehören an: 1) dem Herzogtum Sachsen, 2) der Pfalz zu Sachsen, 3) dem Herzogtum Engern, 4) dem Beringer Geschlecht, 5) Mittelschild, 6) der Herrschaft Ballenstedt, 7) der Grafschaft Askanien, 8) der Grafschaft Waldersee, 9) der Grafschaft Warmsdorf
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0469, von Waldegge bis Waldemar I. (König von Dänemark) Öffnen
von Brandenburg (1308-19), aus der ältern (Stendalschen) Linie des Hauses Askanien. Die Mark Brandenburg war damals unter verschiedene Geschlechtsvettern geteilt, aber alle starben schnell nacheinander, so daß nur W. und sein Vetter Heinrich der Jüngere
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1058, Gesamtverzeichnis der Beilagen: Geschichtskarten Öffnen
Preußens XIII 363 Brandenburg unter den Askaniern. Beim Tod des Großen Kurfürsten 1688. Preußen im Jahr 1806. Preußen nach dem Wiener Kongreß 1815. Preußen seit dem Jahr 1866. Textbeilage: Übersicht des Wachstums des preußischen Staats
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0295, Albrecht (deutsche Könige, Bayern, Brandenburg) Öffnen
strenger gegen die lutherischen Neuerungen auf und rottete sie allmählich völlig aus. Er starb 24. Okt. 1579. [Brandenburg.] 6) A. I. (Adelbert), der Bär oder der Schöne, Markgraf von Brandenburg, Begründer des Hauses Askanien oder Anhalt, Sohn Ottos
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0586, Anhalt (Geschichte) Öffnen
eines Grafen von Askanien und Fürsten in A. annahm, obwohl sein Bruder Albrecht, Bischof von Halberstadt, Ansprüche auf Aschersleben erhob. Die Streitigkeiten darüber dauerten unter Bernhard III. (1318-48) fort und führten sogar 1324 und 1340 zu
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0904, von Aschenkrüge bis Ascherson Öffnen
) und auf dem nahen Wolfsberg eine Burgruine (s. Askanien). - A. ist zuerst um 1130 nachzuweisen, wird schon 1175 Stadt genannt, gehörte bis 1315 dem Haus Anhalt und wurde 1322 nebst der Grafschaft dem Bistum Halberstadt einverleibt. Im J. 1540 fand
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0382, von Barnim bis Baroccio Öffnen
382 Barnim - Baroccio. der Havel und der Ukermark, wurde im 13. Jahrh. von den Askaniern erworben und machte später einen Teil der Mittelmark aus. Schon im 15. Jahrh. wurde das Land in den Hohen und Niedern B. geteilt, wonach die jetzigen Kreise
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0762, Berlin (Geschichte: 13.-17. Jahrhundert) Öffnen
aus entwickelte sich dann auch jene oppositionelle Richtung gegen die freilich nur schwachen und oft wechselnden Landesregierungen nach dem Aussterben der Askanier. B. war es, welches als Vertreterin des märkischen Städtebundes die Verbindung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0317, Brandenburg (Provinz: Bevölkerung, Industrie etc.; Geschichte) Öffnen
Tod seines Sohns Otto II. 983 gingen durch einen furchtbaren Aufstand der Wenden alle Eroberungen wieder verloren; das Christentum wurde ausgerottet, und die Wenden blieben heidnisch und unabhängig, bis 1134 der Askanier Albrecht der Bär, Graf
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0318, Brandenburg (Provinz: Geschichte) Öffnen
die brandenburgische Dynastie der Askanier. Nach heftigen Kämpfen um das herrenlose Land, in welchen ansehnliche Gebietsteile von demselben abgerissen wurden, verlieh Kaiser Ludwig der Bayer dasselbe 1323 seinem unmündigen Sohn, Ludwig dem ältern. Doch lag den
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0855, Deutschland (Geschichte 1180-1230. Hohenstaufen) Öffnen
Askaniern verliehen wurde. Damit ward auch das letzte große Stammesherzogtum vernichtet: wie schon früher Franken, so war auch seit der Thronbesteigung der Staufer Schwaben nicht wieder vergeben worden; Lothringen hatte sich längst in eine Reihe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0859, Deutschland (Geschichte 1338-1400. Karl IV., Wenzel) Öffnen
er nach dem Aussterben der Askanier (1320) die Mark Brandenburg seinem ältesten Sohn, Ludwig, übertrug; dann hatte er sich in zweiter Ehe mit der Erbin von Holland, Zeeland, Friesland und Hennegau vermählt und mit diesen Landen seinen zweiten Sohn
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0423, Hermann Öffnen
erlosch 1106 mit Herzog Magnus (s. d.). Die ausgedehnten Billungischen Güter im heutigen Hannover und Holstein fielen an Lothar von Supplinburg, den nachmaligen Kaiser, dann an die mit den Billungern verschwägerten Welfen und Askanier (s. Anhalt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0344, von Kurios bis Kurland Öffnen
durch Albrecht den Bären den Slawen entrissen, fiel 1170 an dessen Sohn Bernhard von Askanien und ward von diesem 1180 mit dem Herzogtum Sachsen vereinigt. 1356 wurde die Ausübung des sächsischen Kurrechts allein Sachsen-Wittenberg zugestanden und dem
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0465, von Landsberg bis Landschaften Öffnen
. nannte. Bei dem Tode des letztern fiel dieselbe 1210 an das Wettinsche Haus, 1291 an die brandenburgischen Askanier, 1327 durch Verheiratung an Braunschweig, bis sie 1347 von dem Markgrafen Friedrich dem Ernsthaften von Meißen durch Kauf
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0554, von Laudes bis Lauenburg Öffnen
der Polaben bewohnt und wurde unter den welfischen Herzögen ein Teil Sachsens. Heinrich der Löwe gründete 1154 das Bistum Ratzeburg; als er 1180 gestürzt wurde, belehnte Friedrich I. Bernhard von Askanien mit Sachsen. 1203 kam L. an
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0293, von Potsdamsandstein bis Pottasche Öffnen
Poztupimi ("Bergabhang"), ist eine alte slawische Niederlassung und wird zuerst 993 bei der Überlassung an das Stift Quedlinburg urkundlich erwähnt. Unter den Askaniern entstand auf einer Havelinsel eine Burg; P. erhielt im 14. Jahrh. Stadtrecht
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0286, von Stempelzeichen bis Stengel Öffnen
unter die Brüder Johann I. und Otto IV. 1258 ward S. Sitz der ältern (Stendalschen) Linie des Hauses Askanien, die 1320 mit Heinrich von Landsberg erlosch. Damals war S. eine der bedeutendsten Städte der Mark, trat auch der Hansa bei und stand im 15
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0980, von Uj-Fejértó bis Ukraine Öffnen
. erworben, nach dem Aussterben der Askanier aber von Pommern und Mecklenburg besetzt. Letzteres blieb nur kurze Zeit im Besitz seines Anteils; den Pommern hat jedoch erst Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg 1415 Prenzlau, Boitzenburg und Zehdenick
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0880, von Zephyr bis Zeremoniell Öffnen
erst erwarb sie Fürst Albrecht I. von Anhalt, und auch die Lehnshoheit Brandenburgs erlosch nach dem Aussterben der Askanier in der Mark. Trotz vielfacher Streitigkeiten mit den Fürsten von Anhalt schwang sich die Stadt zu erheblicher Macht empor
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0572, Meyer Öffnen
, 2 Bde.), Ein sinkender Stern« (das. 1875), »Verwaist«, Erzählung (das. 1881), und andre Erzählungen für die Jugend; ferner diehistorische Schrift:»Die Äskanier-Burg Werbe Uin« (Leipz. 1880), »Litterarische Erinnerungen« (2. Aufl., Zür.1881, 2Bde
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0551, Kulturgeschichtliche Litteratur (Neuzeit: außerdeutsche Länder Europas) Öffnen
worden ist; sie führt die Darstellung von den Anfängen der brandenburgischen Geschichte unter den Askaniern bis auf die Gegenwart. Unter den Einzelarbeiten für preußische Verwaltung stehen, abgesehen von den schon in anderm Zusammenhang erwähnten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0973, von Ascherson bis Aschinow Öffnen
dem Einethal abfallenden Wolfsberge die sog. "Alte Burg", eine sehr alte Wallburg mit Turmruine, jetzt beliebter Vergnügungsort, wohl ein Überrest des Stammsitzes der Askanier, deren Grafenschloß westlich der Stadt im sog. Burggraben gelegen hat. - A
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0009, von Billwärder bis Bin Öffnen
von Supplinburg, der nachmals selbst die Kaiserkrone erlangte. Die Güter der B. gingen durch Töchter teils auf die Welfen, teils auf die Askanier über. – Vgl. Wedekind, Hermann, Herzog von Sachsen (Lüneb. 1817); Steindorff, De ducatus
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0418, Brandenburg (Provinz) Öffnen
, 1308-19. Der letztere erweiterte B. gegen Sachsen und Schlesien und bezeichnet einen vorläufigen Abschluß der Blüte des brandend. Staates. Der letzte des märk. Zweigs der Askanier war Heinrich der Jüngere, der 1320 unvermählt starb. ^[Abb.] Nach
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0315, von Friedreich bis Friedrich I. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
als Herzogtum Sachsen an Bernhard von Askanien, den Sohn Albrechts des Bären, Teile von Westfalen als besonderes Herzogtum an den Erzbischof von Köln, andere Stücke wurden den sächs. Bischöfen zurückgegeben oder jetzt verliehen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
, als K. forderte, er folle eins feiner beiden Herzog- tümer abgeben, weil es gegen die Reichsfatzungen sei, daß ein Fürst zwei Herzogtümer besitze. Da sprach der Kaiser die Acht über ihn aus und gab Sachsen an Albrecht von Askanien, Bayern an
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1019, Lausitz Öffnen
der Wcttiner blieb, bis 1303 Diezmann sich genötigt sah, dies sein Land an die Markgrafen von Brandenburg zu veräußern. So standen jetzt die beiden L. auf kurze Zeit gemeinsam unter den brandend. Askaniern. Als 1319 mit Waldemar d. Gr. dies Haus erlosch
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0034, von Lehnhaus bis Lehnsfolge Öffnen
eines vom Markgrafen Otto Ⅰ. 1180 gegründeten Cistercienserklosters (auch Himmelpfort am See genannt), die Fürstengruft der brandenb. Askanier. Das Kloster wurde 1542 durch Joachim Ⅱ. aufgehoben und in ein Amt verwandelt. Die 1262 geweihte
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0357, von Ludwig (Prinz von Preußen) bis Ludwig IV. (Landgraf von Thüringen) Öffnen
von Tbüringen (1172-90), Sohn des vori- gen, setzte dessen staufische Politik fort, befehdete 1172 -74 die Askanier, trat 1179 dem Bunde gegen Hein- rich den Löwen bei und erlangte dadurch vom Kaiser Friedrich I. die Ernennung zum Pfalzgrafen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0125, von Phrenopathie bis Phthalsäure Öffnen
, der Bruder der Helle (s. d.). Phronima, s. Flohkrebse. Phryganeidae, s. Köcherjungfern. Phrygien, die Centrallandschaft des westl. Kleinasiens. Die Phryger (Phrygier) oder, wie ein einheimischer Name lautete, Askanier, ein indogerman. Stamm
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0407, Preußen (Geschichte bis 1640) Öffnen
gewannen, Hand in Hand gehend, die Herrschaft auf der Ostsee und an deren Küsten. Pomerellen (Westpreußen), um das die brandenb. Askanier mit dem Polenkönig haderten, erwarb der Orden, indem er sich mit großem diplomat. Geschick in den Streit einmischte
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0439, von Priester vom Heiligen Geist bis Prilip Öffnen
in der P. seine Herrschaft dauernd befestigt. Sie bliob im Besitz dcr Askanier, wurde nach deren Aussterbcn (1320) von mecklenb. Fürsten eingenommen, jedoch von Ludwig dem Ältern aus dem Hause Wittelsbach durch Vermitte- lung seines Schwiegervaters
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Königreich) Öffnen
. Rechte im südl. Westfalen. Der Name und die Würde des Herzogtums Sachsen ging auf Bernhard Grafen von Askanien über, der zu seinem Erbland um Wittenberg auch Lauenburg erwarb. Von seinen Enkeln erhielt 1260 Johann Sachsen-Lauenburg (s. Lauenburg
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0689, von Schwebend bis Schwedel Öffnen
in Schöneberg bei Berlin (1890-94), die Simeonskircke in Berlin (seit 1893). In Dessau baut S. seit 1894 die Fürstengruft der Askanier (Mausoleum in griech. Stil). Schwe-Dagôn, Pagode bei Rangun (s. d.) in Birma, das größte Heiligtum aller indochines
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0317, von Stenay bis Stengel Öffnen
Maschinenfabrik und Brauereien. Bei der 1258 erfolgten Teilung der Mark Brandenburg ward S. Regierungssitz der ältern oder Stendalschen Linie des Hauses Askanien, welche Johann I. stiftete, die aber schon 1320 wieder erlosch. Unter Johann Cicero wurde zu S