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| Rang | Fundstelle | |
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0180,
Fructus. Früchte |
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.
Fructus oder Baccae alkekéngi.
Judenkirsche.
Phýsalis alkekéngi. Solanéae.
Süd- und Mitteleuropa.
Scharlachrothe Beeren von der Grösse einer Kirsche mit zahlreichen kleinen gelblichen Samen. Getrocknet faltig verschrumpft. Geruchlos, Geschmack
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0501,
von Unknownbis Unknown |
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und auch sehr viel Zeit beansprucht. Aus "Ill. Flora".
Einmachkunst.
Kirschen mit Himbeeren. Auf 2 kg Kirschen nimmt man 1 kg Amarellen und ½ kg Himbeeren, kernt die Kirschen aus und kocht alles zusammen mit 1½ kg Zucker, den man vorher geläutert
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0153,
von Bohrfliegebis Bohrmuscheln |
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und der Druck auf den Bohrer a erfolgt von dem Fußtritt F durch die Zugstange l und den um o drehbaren Hebel m o n, dessen Gewicht G den Bohrer wieder aus dem Holze zieht. Wenn bei fortwährender Bewegung des Bohrers der Arbeitstisch oder die Bohrspindel langsam
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0036,
von Winterhut aus Straußenwollebis Ein Kapitelchen über Muttersöhnchen |
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Kirschen auf das gleiche Gewicht 1 1/2 kg Zucker, Himbeeren ebenfalls, Rhabarber, Johannisbeeren u. dergl. 3kg Zucker auf 3kg Früchte.
H.
Winterhut aus Straußenwolle für junge Mädchen.
Einen sehr hübschen und kleidsamen Winterhut können sich junge
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0547,
von Stärkebis Stärkezucker |
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. Es ist daher beim Einkauf der Wassergehalt zu prüfen; es darf eine gewogene Probe bei völligem Austrocknen in einer Temperatur von 60-86° C. nicht mehr als 20% an Gewicht verlieren. Der Preis der Weizenstärke richtet sich nach den Getreidepreisen
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Anhang:
Seite 0653,
von Amorcesbis Backobst |
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ist. Das spezifische
Gewicht beträgt bei 15° C. nur 0,781 und der Entzündungs- oder
Brennpunkt ist bei 68° C., während er bei gewöhnlichem Petroleum
schon bei ca. 40° gefunden worden ist (vergl
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
21. November 1903:
Seite 0153,
Unsere Brennmaterialien und ihr Heizwert |
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keinen Vergleichsmaßstab hatte, und sich scheute, auf sie die bekannte Frage: "Wenn ein Pfund Zwetschgen 20 Cts. kostet, was kostet ein Pfund Kirschen?" anzuwenden, hat man jetzt einen Vergleichsmaßstab gefunden, der uns in die Lage setzt
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0761,
von Fruchtklappenbis Fructidor |
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verschiedenen Stadien der Schwangerschaft ziemlich beträchtlich. Anfangs von geringer Quantität, nimmt es zu in der Mitte der Schwangerschaft und übersteigt das Gewicht der Frucht; später aber übersteigt das Gewicht der letztern das des Fruchtwassers
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0671,
Holz (Härte etc., Wassergehalt; Fäule) |
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Fichte 0,35-0,60 | 0,49-0,40, sehr leicht
Linde 0,32-0,59 /
Schwarzpappel 0,39-0,52 /
Die Dichtigkeit des Holzes steht in sehr genauer Beziehung zur Festigkeit und Härte desselben, und die spezifischen Gewichte geben also auch in dieser Richtung
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0056,
von Cerignolabis Cernuschi |
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Urchristentums (Lpz. 1884).
Ceriórnis, Hornfasan, s. Fasanen.
Cerise (frz., spr. ß’rihs’), Kirsche, kirschrot.
Cerīt, ein zu Riddarhytta in Schweden vorkommendes Mineral. C. ist ein wasserhaltiges Ceriumsilikat mit wechselndem Gehalt an Lanthan und Didym
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Apfelbeerstrauchbis Aphakie |
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, die aber nur in diesem südlichen Klima ihre Vollkommenheit erreichen.
Das spezifische Gewicht der Äpfel schwankt von 0,75-0,9, der Gehalt an Trockensubstanz von 13-25 Proz., der Saft hat ein spezifisches Gewicht von 1,02-1,08, gewöhnlich 1,02-1,04
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Gummibaumbis Gummifluß |
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dieses Bodens befindet sich ein Gewicht, welches durch zwei Messingdrähte gehalten wird. Zur Prüfung der Gummilösung stellt man diesen Cylinder mit seinem Boden auf dieselbe; das Gewicht hält ihn dabei in vertikaler Lage und zieht ihn abwärts, so
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0325,
von Limettölbis Linon |
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oder Aquavite. Starke, mit süßen Obstsäften versetzte L. heißen Ratafia (Kirsch-, Quittenratafia). Likörweine heißen die an natürlichem Zuckergehalt reichen dickflüssigen Weine Spaniens und andrer südlicher Länder. - Zoll: gem. Tarif im Anh. Nr. 25 b
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0413,
Perlen |
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emsig durchsucht und der Gehalt an P. durch Siebe verschiednen Kalibers sortiert.
Die P. finden sich in den verschiedensten Größen von dem Kaliber einer Kirsche bis zu dem eines Mohnkörnchens. Die größten sind natürlich Prachtstücke und große
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Berkhampsteadbis Berks |
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, die nicht den Dingen selbst zukommen, sondern von dem wahrnehmenden Subjekt auf dieselben übertragen würden. Wenn das vermeintliche körperliche Ding nichts andres als die Summe seiner (primären und sekundären) Eigenschaften ist, die Kirsche z. B. nichts
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Gummersbachbis Gummi arabicum |
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2-3 Proz. Mineralbestandteile und 12-15 Proz. Wasser vorkommen. Nach ihrer chemischen Beschaffenheit kann man die Gummiarten einteilen in arabinreiche: Akaziengummi (G. arabikum), ostindisches oder Feroniagummi, Acajougummi; cerasinführende: Kirsch
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0502,
von Karasu-Basarbis Karatheodori |
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eine Goldlegierung, worin 18/24 = ¾ des Gewichts Gold, die übrigen 6/24 = ¼ andres Metall, gewöhnlich Kupfer, waren. Man teilte das K. in 12 Grän. Diese Feinheitsbestimmung, das sogen. Probiergewicht, war nur ideell, indem die Karate eben nur das Verhältnis
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| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0265,
von Porusbis Porzellanmalerei |
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(bisweilen mit Kirschen und Brasilholz) und abermals Sprit oder Kognak. Ende November wird der Wein abgezogen und im Frühjahr nach Porto gebracht, wo man ihn abermals reichlich mit Spiritus versetzt. Der durch diesen starken Alkoholzusatz bedingte
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0162,
Spiritus (aus zuckerhaltigen und stärkehaltigen Stoffen) |
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werden Äpfel und Birnen, Kirschen, Zwetschen, Brombeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren u. a. benutzt. Aus Äpfeln und Birnen wird durch Zermalmen oder Reiben, aus den andern Früchten durch teilweises Zerstampfen ein Brei hergestellt und dieser entweder
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Amüsettenbis Amygdalin |
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, der Infanterie beigegeben zu werden. Die Lafetten der A. waren entweder mit einer Protze verbunden oder unmittelbar mit einer Gabeldeichsel versehen. Bei dem sehr geringen Gewicht dieser Geschütze genügte ein Pferd zu ihrer Fortschaffung, und infolge
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0049,
Elsaß-Lothringen (Land- und Forstwirtschaft) |
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als mißlungen bezeichnet. Von
Bedeutung ist der Obstbau; namentlich werden
'Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen, ferner Kastanien,
Walnüsse, auch Aprikosen und andere feinere Obst-
arten (besonders Mirabellen in der Moselebene
unterhalb Metz) gebaut
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Fruchthüllebis Fruchtzucker |
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. Fruchtholz (S. 390 a).
Fruchtsäfte, die ausgepreßten und dann filtrierten und geklärten, wohl auch abgekochten und eingedickten Säfte säuerlich-süßer Früchte, z. B. der Citronen, der Himbeeren, Heidelbeeren, Wacholderbeeren, Kirschen u. s. w
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0606,
von Gayabis Gay-Lussac |
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; Zuckerfabrik, Braunkohlengruben,
Handel mit Landcsprodukten, Zwetschen, Kirschen,
Feldwirtschaft, Weinbau, besonders auf den Pola-
manahügeln bei G.
Gayah (Gaja), Stadt in Vengalen, s. Bihar.
Gayal, ostind. Ochsenart, s. Ochs.
Gayangos
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0680,
von Krakuskabis Kramerinnungen |
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- und Malzfabrik, Dampf-
mühle, Brauerei, zwei chem. Fabriken, Ringöfen und
Holzhandlungen. - über Deutsch-Kralup s. d.
Krambambüli, ursprünglich Danziger Kirsch-
Wasser (Liqueur) von starker Qualität, dann in der
Studentensprache überhaupt ein
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0054,
Pferd |
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von Vollbluthengstcn mit Stu-
ten vom Uorkshirer Landschlag entsteht das eng-
lische Iagdpferd, der Huuter (Fig. 8), wel-
cher einen stärkern Körperban, aber Kopf und Hals
'ähnlich wie das Vollblut hat und größeres Gewicht
zu tragen vermag. Eine andere Abart
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0087,
Spanien (Weinbau. Viehzucht) |
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Morena und Sierra Nevada zum Teil vortrefflich. Außerdem zieht man Aprikosen, Pfirsiche (die besten in Aragonien), Pflaumen und Kirschen, Walnüsse, Haselnüsse, Kastanien, Orangen, Citronen, Granaten, Feigen und Mandeln. Auch giebt es Eichen mit eßbaren
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0429,
von Strauchäpfelbis Strauß (Vogel) |
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des viel verzweigten Strauches mit Erde vermehren.
Strauchibisch, Pflanze, s. Hibiscus.
Strauchweichseln, 9. und 10. Klasse des Truchseß-Lucasschen Kirschensystems (s. Kirsche).
Strausberg, Stadt im Kreis Oberbarnim des preuß. Reg.-Bez. Potsdam
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0295,
von Krautbis Krebsaugen |
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. unter dem Namen des Erzeugungsortes. Man erntet vom ha bis zu 600 m. Ztr. Köpfe im Gewicht von ½ bis zu mehreren Kilo. Der Verkauf geschieht nach Hundert zum Preis von 6-9, in schlechten Jahrgängen bis 15 Mk., oder nach Schock. Mit der Eisenbahn
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0423,
von Pflanzenwachsebis Pflaumen |
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Wachs abgeschöpft, oder heiß in Säcke gefüllt und ausgepreßt. Die Früchte geben ein Viertel ihres Gewichts an Wachsertrag. Das erste Produkt ist Rohwachs oder dritte Sorte; durch einmaliges Bleichen an der Sonne wird eine mittlere, durch zweimaliges
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Eierlandbis Eierstock |
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, ihr Gewicht zusammengenommen 10‒15 g. Äußerlich ist jeder E. von einer derben, faserigen (fibrösen) und einer glatten (serösen) Haut überzogen; im Innern besteht sein Gewebe aus einem gefäßreichen, von organischen Muskelfasern durchsetzten Bindegewebe
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