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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0664, von Schuppenfries bis Schurgast Öffnen
. 373. Schuppenpanzer, s. Rüstung. Schuppensaurier, s. v. w. Eidechsen (s. d., S. 368). Schuppentier (Manis L.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Zahnarmen (Bruta, Edentata) und der Familie der Ameisenfresser (Entomophaga), Tiere
100% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0691, von Temk. bis Tempel Öffnen
. Temmermetten, s. Mette. Temmincks Schuppentier, s. Schuppentiere und Tafel: Zahnarme Säugetiere I, Fig. 2, beim Artikel Zahnarme. Temnodon saltator, s. Blaufisch. Temp., hinter wissenschaftlichen Tiernamen Abkürzung für Robert Templeton
3% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Tafeln: Seite 0911a, Zahnarme Säugetiere. I. Öffnen
0911a Zahnarme Säugetiere. I. Zahnarme Säugetiere I 1. Großer Ameisenbär (Myrmecophaga jubata). Körperlänge 1,14 m, Schwanzlänge 0,86 m. 2. Temmincks Schuppentier (Manis
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0345, Säugetiere (Körperbau) Öffnen
, dachziegelförmig übereinander greifende Schuppen (Schuppentiere) bilden. Bei den Gürteltieren (s. d.) treten Verknöcherungen der Lederhaut auf, und diese Hautknochen bilden in ähnlicher Weise wie bei den gepanzerten Fischen und Reptilien aneinander grenzende
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0822, von Zahnpflege bis Zahnräderwerke Öffnen
Chlamydotherium von der Größe eines Nashorns, Schistopleurum und Glyptodon (s. Tafel »Tertiärformation II«) von der Größe eines Elefanten; sie haben im Knochenbau einige Verwandtschaft mit den Riesenfaultieren. V. Schuppentiere (Manididae). Körper
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0802, von Tierhandel bis Tissot Öffnen
und Schuppentier, welche beide der äthiopischen Region angehören, und von denen das Schuppentier sich auch noch in der orientalischen findet, sind die Zahnarmen neotropische Charaktertiere; Gürteltiere finden sich daselbst in der ganzen festländischen
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0834, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
kurzen Beinen. Auch kommen Bären, Hunde und Zibetkatzen vor. Die Karnulhöhlen enthalten sehr viele noch jetzt in Indien lebende Arten; wieder andre der daselbst gefundenen Tiere bewohnen jetzt Afrika, so Cynocephalus, die gefleckte Hyäne, Schuppentier
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0162, Afrika (Tierwelt) Öffnen
Arten, der Hippopotamus, ein bis in Unterägypten verbreitetes Warzenschwein, von Antilopen der Kudu und der Klippspringer, Hartebeeste, der kafferische Büffel, die Giraffe, das Erdschwein, Stachelmäuse, Paviane, Springmäuse, Schuppentiere, Meerkatzen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0924, Asien (Bevölkerung) Öffnen
, das Schuppentier (Manis), Geier, Papageien, prächtige Trogons, Tauben, Hühner, der Marabustorch, in den Steppen Trappen, an den Sümpfen Flamingos, am Ufer die Pelikane, zahlreiche Reptilien, Schildkröten, Baumagamen, Chamäleons, Pythonschlangen, eigentümliche
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0363, Fleisch (im biblischen Sinn) Öffnen
allgemein gegessen. Die Peschäräh verspeisen Seebären und Seehunde. In Amerika genießt man auch Beutelratten, Gürteltiere, Ameisenfresser, in Ostindien Schuppentiere. Die Anwohner des Nootkasunds essen das F. des Schwertfisches, auch Walfischfleisch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0720, von Hormisdas bis Horn Öffnen
der Nashornvogel ein H. auf dem Kopf oder dem Schnabel; auch der Sporn bei Hühnervögeln etc. besteht aus Hornsubstanz. Letztere bildet auch die Schwielen (Sohlenballen), ferner die Schuppen bei den Säugetieren (Schuppentiere etc.), Vögeln und Reptilien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0193, von Maniok bis Manitobasee Öffnen
betragen 2500 Pfd. Sterl. Das Geld besteht in kleinen Kupfermünzen und indischen und birmanischen Rupien. Seit 1887 geht der Landtelegraph von Kalkutta nach Oberbirma über M. Manis, Schuppentier. Manisa (im Altertum Magnesia ad Sipylum
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0652, von Panflöte bis Panini Öffnen
beansprucht hat. Vgl. Panslawismus. Pangloß (griech.), Vielsprecher, Schwätzer. Pangolin, s. Schuppentier. Pangwe, Volksstamm, s. Fan. Panhagīa (Panagia, die "Allheilige"), bei den Neugriechen Name der Jungfrau Maria. Panhans, ein westfäl. Gericht
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0664, von Panzertiere bis Paoli Öffnen
. hießen. Panzertiere, mit Knochen oder Hornplatten gepanzerte Säugetiere, wie Gürteltier, Schuppentier u. a. - Panzertier (Chlamydophorus), s. Zahnlücker. Panzerturm, s. Panzerschiff und Panzerungen. Panzerungen. Die zunächst zur Bekleidung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0989, von Pharos bis Pheidias Öffnen
. Moose. Phatagen, s. Schuppentier. Phayllos, griech. Athlet aus Kroton in Unteritalien, kämpfte bei Salamis und soll, wie ein Epigramm sagt, einmal bei den Pythischen Spielen den Diskos 30 m weit geworfen haben und 17 m weit gesprungen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0346, Säugetiere (Sinnes-, Verdauungs-, Atmungsorgane) Öffnen
sind in ihrem Vorkommen auf die Kiefer beschränkt. Völlig zahnlos sind nur der Ameisenigel, das Schuppentier und der Ameisenfresser (Echidna, Manis, Myrmecophaga), während die Bartenwale, welche an der Innenfläche des Gaumens senkrechte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0663, von Schuppenbaum bis Schuppenflosser Öffnen
den Beinen und bei einigen Säugetiergruppen am Schwanz (Nagetiere) oder auch am ganzen Körper (Schuppentier) ausgebildet, aber stets Hornschuppen, welche häufig die Gestalt von Tafeln, Schilden etc. annehmen. Für die Systematik sind
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0818, von Sbarbaro bis Schalluhren Öffnen
mit grauem Pelz und schwarzem Längsstreifen über den Rücken, eine verlängerte, kegelförmige Schnauze mit kleiner Mundöffnung, langer cylindrischer Streckzunge, um Ameisen emporzuziehen, und nicht bemerkbare Ohren. Die Beine sind höher als beim Schuppentier
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0508, von Ameisenäther bis Ameisenbär Öffnen
oder reizend auf die Haut. Ameisenbär (Myrmecophaga L.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Zahnarmen, ausschließlich dem warmen Amerika eigentümlich und wie die altweltlichen Schuppentiere und Ameisenigel an eine fast ausschließlich aus Ameisen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0509, von Ameisenbeutler bis Ameisenpflanzen Öffnen
, welche auch die Ameisenbären und Schuppentiere zeigen. Von den bekannten Arten bewohnt eine die Gebirgsgegenden im Südosten Australiens, eine zweite Neusüdwales und Tasmania, und eine neuerdings entdeckte große Art (Proëchidna Bruyni Gerv
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0195, China (Pflanzenwelt. Tierwelt) Öffnen
, haben noch eine ganz ind. Tierwelt: Affen, Lemuren ( Nycticebus ), fliegende Hunde ( Pteropus ), Viverren, Elefant, Nashorn, Schuppentier, Pfauen und echte Hühner ( Gallus ) sind alles tropisch-orient
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0256, von Erdenge bis Erdferne Öffnen
der Gruppe der Zahnarmen gestellte Säugetiergattung, welche sich ihrem innern Bau nach den amerik. Gürteltieren nähert, während die Lebensweise jener der Ameisen- bären und Schuppentiere (s. d.) gleicht. Es sind große, plump und unschön gebaute
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0988, von Formosa (Gobernacion) bis Formosus Öffnen
Wagl. ), Maulwürfe, verschiedene fliegende Eichhörnchen, Grisons ( Galictis ), Schweine, eigentliche Hirsche, Muntjakhirsche und Schuppentiere. Vögel wurden 144 Arten entdeckt, von welchen 110 auch den
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0624, von Gebiß (künstliches) bis Gebläse Öffnen
und Cement, aber keinen Schmelz haben. Beim Erdferkel werden sie von mehrern vereinigten Zahnbeinprismen gebildet und eine Gürteltierart (^rionoäonteä FiZas Onr.) hat bis 100 Zähnchen. Zahnlos hingegen sind Schuppentiere, Ameisen- fresser, Vartenwale
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0416, von Klerisei bis Klettervögel Öffnen
^pH. Kletterfaultier (I^räiZi-ada), Bezeichnung für die eigentlichen Faultiere (s. d.), denen man die aus- gestorbenen Erdfaultiere (NkFatiierium, Nvioäon, s. NsFatiierium) als 6rHvi^iaäH und die Arma- dille, Erdferkel und Schuppentiere (f
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0752, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
, Wildschweine, Hirsche, Zwergmoschustiere, Rinder, Elefanten, Nashörner, Schuppentiere u. s. w. Vögel sind zahlreich, desgleichen Reptilien, besonders Schlangen. Die Ströme beherbergen außer zahlreichen Fischen Krokodile, der Ganges auch Haifische
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0845, von Pändschdih bis Panicum Öffnen
alle german. Völker umfassendes Nationalbewußtsein. Pangolīn , s. Schuppentiere . Panhagīa (grch., «die Allheilige»), bei den Neugriechen Name der Jungfrau Maria. Panhellenĭon , das Heiligtum des Zeus Panhellenios, d. h. des von allen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0653, von Schuppenbaum bis Schuppius Öffnen
. Neuerdings (1894) sind zwei Arten festgestellt. - Über den afrikanischen S. s. I'io- topteruZ und Tafel: Fifche VI, Fig. 4. Schuppentiere ftlauiä) oder Pangolin, eine sehr isoliert stebendeFamilie und Gattung von Säuge- tieren aus der Ordnung
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0507, Sumatra Öffnen
. Von Huftieren findet sich der Elefant, das Nashorn (Rhinocerus sumatrensis Cuv.), Schweine, der ind. Tapir, Hirsche und Moschushirsche (Tragulus), von zahnarmen das Schuppentier. Auch an Vögeln, Reptilien, Landweichtieren und Insekten ist die Insel
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0913, von Zahna bis Zähne Öffnen
und indisch, mit Temmincks Schuppentier (Nllni8 '1'"iunijne1vii KmlttF., s. Taf. I, Fig. 2). 4) Gürteltiere (s. Ar- madill, Illisvpoäislac;), amerikanisch, mit dem drci- qürteligen Gürteltier ('I?0i)^6nte8 conuru^