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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0098, von Glycerinaldehyd bis Glykocholsäure Öffnen
. Glycerinkitt, s. Kitt. Glycerinklystier, s. Klystier. Glycerinphosphorsäure, eine esterartige Verbindung des dreiwertigen Alkohols Glycerin mit der Phosphorsäure, C2H5(OH)2(O.PO3H2), die noch stark saure Eigenschaften besitzt, einen zähen Sirup
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0450, von Glyceride bis Glycerin Öffnen
der betreffenden Säure entsteht. Von den Glyceriden mit anorganischen Säuren ist das Salpetersäure-Triglycerid unter dem Namen Nitroglycerin bekannt, außerdem sind zwei Äthersäuren: Glycerinschwefelsäure und Glycerinphosphorsäure, von Wichtigkeit. Glycerin (v
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0852, Galle Öffnen
der eine, das Biliverdin, durch Einwirkung des Sauerstoffs aus dem andern, dem Bilirubin, dargestellt werden kann. Von sonstigen Bestandteilen der G. sind neben dem Wasser (ca. 90 Proz.) zu nennen: Mucin, Fette, Cholesterin, Lecithin, Cholin, Glycerinphosphorsäure
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0451, Glycerin Öffnen
Rüböls auftritt. In ähnlicher Weise bildet Phosphorsäure mit G. die Glycerinphosphorsäure, welche sich im Gehirn, Nervenmark, Eidotter, in den Blutkörperchen etc. findet. Beim Erhitzen von G. mit Chlorwasserstoff entstehen eigentümliche
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0604, von Lechäon bis Leclerc Öffnen
zu unterscheiden, welche beim Kochen mit Barytwasser Glycerinphosphorsäure, Cholin und Stearinsäure, Palmitinsäure oder Ölsäure liefern. Salzsaures L. bildet eine wachsartige Masse, aus der Silberoxyd L. abscheidet. Leck, jede undichte Stelle
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0262, von Cholet bis Cholsäure Öffnen
aufgefunden wurde (daher C. oder Bilineurin genannt). Es findet sich ferner im Eidotter, im Hirn in Verbindung mit Glycerinphosphorsäure als Lecithin, im Hopfen und daher auch im Bier. Es entsteht außerdem aus dem Sinapin (dem Alkaloid von Sinapis alba L
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0011, von Lechfeld bis Lecksteine Öffnen
eine Verbindung ein, die beim Verdunsten als wachsähnliche Masse zurückbleibt, und verbindet sich mit Platinchlorid. Das L. zerfällt beim Kochen mit Säuren oder Barytwasser in Cholin, Glycerinphosphorsäure und Stearinsäure, Fettsäure (Palmitin