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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0624, von Katzenfelle bis Kauen Öffnen
. v. w. Hemicephalus, s. Anenkephalie. Katzenkraut, s. v. w. Teucrium marum. Katzenminze, s. Melissa. Katzenmusik, eine absichtlich ohrenzerreißende Musik, mit der jemand in Form eines Ständchens Mißfallen bezeigt oder Hohn angethan wird etc
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0949, von Chariten bis Charkow Öffnen
(das. 1807). Charivari (franz., spr. scha-), eine an unser "Mischmasch" erinnernde Wortbildung von unbestimmter Abstammung (mittellat. Chalvaricum, Carivarium), s. v. w. buntes Durcheinander, Straßenlärm, Katzenmusik etc., schon im Mittelalter
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0983, von Habelschwerdter Gebirge bis Haberl Öffnen
zugegen, so trat einer der Meister in die Mitte des Vierecks und verlas ein in Knittelreimen abgefaßtes Register der Sünden des Delinquenten, wobei nach jeder Strophe die ganze Schar ein von der schrecklichsten Katzenmusik begleitetes Geheul
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0108, von Charis bis Charkow Öffnen
wie Katzenmusik. In übertragener Bedeutung wurde das Wort als Titel einer 1832 zu Paris gegründeten satir. Zeitung gebraucht, die sich durch rücksichtslose Angriffe gegen Deputierte, Minister und König Ludwig Philipp auszeichnete. Das deutsche, bis 1830 nur
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0621, von Haberfeldtreiben bis Häberlin Öffnen
von entsetzlicher Katzenmusik, Gewehrschüssen u. s.w., eine in Knittelversen verfaßte Strafpredigt vor, ohne jedoch an der Person des Bestraften oder seinem Eigentum sich zu vergreifen. Früher wurden nur hausgesessene Männer, später auch ledige Burschen