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99% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0131, von Pleochroismus bis Plesiosaurus Öffnen
131 Pleochroismus - Plesiosaurus. Pleochroïsmus (griech.), die Eigenschaft aller nicht tesseralen Kristalle, im durchfallenden Licht nach zwei oder drei Richtungen verschiedene Farben zu zeigen. Das Absorptionsvermögen für die verschiedenen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0234, Mineralogie: Allgemeines, Physiographie Öffnen
, s. Afterkrystalle Pellucidität Perimorphose Perlmutterglanz, s. Glanz Pleochroïsmus, s. Dichroïsmus Pseudomorphose, s. Afterkrystalle Trichroïsmus Zwillingskrystalle, s. Krystall Physiographie. (Was hier vermißt wird, ist unter
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0942, von Dichasium bis Dickens Öffnen
.), Zweifarbigkeit, s. Pleochroismus. Dichroīt, s. v. w. Cordierit. Dichroītisch (griech.), zweifarbig, s. Doppelbrechung. Dichromatisch (griech.), zweifarbig. Dichromsäure, die in den sogen. sauren Chromsäuresalzen (Dichromaten) angenommene Säure
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0834, von Trichinopolly bis Tridentinisches Konzil Öffnen
) häufig durch ihre Menge tödlich wirkt. Die übrigen T. leben in den Eingeweiden warmblütiger Wirbeltiere. Trichroismus (griech.), Dreifarbigkeit, s. Pleochroismus. Trichterlilie, s. Funkia. Trichterwinde, s. Ipomoea. ^[richtig: Ipomaea
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0168, von Casimir-Périer bis Cellulose Öffnen
, und die gefärbten Partien bekommen infolge ihrer Doppelbrechung sämtlich denselben starken Pleochroismus, der sich an den auf gleiche Art gefärbten Cellulosemembranen der Pflanzen sowie im Mantel der Tunikaten nachweisen läßt. Die Reaktion läßt sich
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0263, von Dibra bis Dichroskop Öffnen
Zwischenrichtungen auch noch in andern Farben, bei durchfallendem Lichte wahrgenommen werden, so bezeichnet man nach Haidinger, der diese Studien zuerst eingehender betrieben hat, die hierher gehörige Erscheinung als Trichroismus oder Pleochroismus. Dichroīt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0608, von Dunleary bis Dünnschliffe Öffnen
Magnesiaglimmer (infolge des Pleochroismus je nach der Schnittlage gelblich bis dunkelbräunlich), etwas umgewandelten Orthoklas; außerdem enthält das Gestein noch Apatit, Titanit, Titaneisen. Fig. 2. Obsidian von der Insel Melos, Griechenland