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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0006, von Natriumamalgam bis Natronfeldspat Öffnen
Kristalle geliefert hat, und das bei Sontra mit rötlicher Färbung. Natron, s. v. w. Natriumoxyd; s. auch Natrium. Natron, pyroschwefelsaures, s. Schwefelsäuresalze. Natronalaun, s. Alaun. Natronalumināt (Natriumaluminat), s
89% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0539, von Pyromorphit bis Pyrotypie Öffnen
rußender Flamme und schmilzt zu einer schwarzen pechähnlichen Masse. Er liefert ein wertvolles Material für die Darstellung von Paraffin. Pyrosäuren, s. Brenzverbindungen. Pyroschwefelsäure, s. Schwefelsäure; pyroschwefelsaures Kalium, s
86% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0487, von Pyromorphit bis Pyrrhiche Öffnen
. Pyroretīn, s. Retinit. Pyroschwefelsäure, s. Schwefelsäure. Pyrōsis (griech.), s. Sodbrennen. Pyroskōp (griech.), s. v. w. Pyrometer. Pyrosmaragd, s. v. w. Chlorophan. Pyrostibīt, s. Antimonblende. Pyrotechnik (griech.), Lehre
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0445, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
eine krystallinische Masse aus, welche sich oft in dicken Krusten am Boden des Gefässes absetzt. Es ist dies eine Verbindung von Anhydrid mit Schwefelsäurehydrat, welche erst bei 35° wieder schmilzt; man hat sie Pyroschwefelsäure genannt
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0732, von Schwefelsäureanhydrid bis Schwefelsäuresalze Öffnen
schwefelsauren Eisenoxyd oder pyroschwefelsauren Natron, wobei das durch Zersetzung von Schwefelsäure entstehende Gemisch von Schwefligsäureanhydrid und Sauerstoff nach obiger Methode zu S. verbunden und der aus schwefelsaurem Natron bestehende Rückstand
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0731, Schwefelsäure (Verwendung) Öffnen
Konzentration erlangt. Für manche Zwecke aber wird eine Säure dargestellt, welche aus fast reiner Pyroschwefelsäure besteht und beim Erkalten erstarrt (festes Oleum). In neuerer Zeit stellt man rauchende S. aus saurem schwefelsaurem Natron dar. Dies gibt beim
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0730, Schwefelsäure (Eigenschaften der reinen S.; rauchende S.) Öffnen
bei längerer Einwirkung verdünnter S. in Dextrin und Zucker übergeführt etc. Rauchende S. (Nordhäuser Vitriolöl, Oleum) ist eine Mischung von S. (H2SO4) ^[(H_{2}SO_{4})] und Pyroschwefelsäure (H2S2O7) ^[(H_{2}S_{2}O_{7})]. Sie wird dargestellt
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0734, Schwefelsäuresalze Öffnen
in pyroschwefelsaures Natron Na2S2O7 ^[Na_{2}S_{2}O_{7}], welches bei stärkerm Erhitzen in schwefelsaures Natron und Schwefelsäureanhydrid zerfällt. Es dient, mit chlormagnesiumhaltigem Abraumsalz gemischt, zur Entzinkung des Bleies nach dessen