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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Bleibis Bleichen |
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. Quecksilberlegierungen.
Bleiarsenglanz, s. Skleroklas.
Bleiasche, s. Blei, S. 15.
Bleibaum, s. Blei, S. 15.
Bleiberg, Industrieort im österreich. Herzogtum Kärnten, Bezirkshauptmannschaft Villach, mit (1880) 790 Einw., Stickereischule, Drahtseilfabrikation
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0112,
von Blei (Fisch)bis Bleibtreu |
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. Bleivergiftung.
Bleiasche, s. Blei (S. 109 a) und Bleiglätte.
Bleibaum, s. Arbor.
Bleiberg, Deutschbleiberg, Dorf sowie aus 5 Dörfern bestehende Gemeinde in der österr. Bezirkshauptmannschaft und dem Gerichtsbezirk Villach in Kärnten, 13 km nordwestlich
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0068,
Geographie: Oesterreich-Ungarn |
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Zolkjew
Zydaczow
Rozdol
Kärnten.
Kärnten
Bezirkshauptmannschaften.
Hermagor *
Klagenfurt
Maria-Saal
Spital
Gmünd 3)
Heiligenblut
Sankt Veit 1)
Friesach
Gurk
Villach
Bleiberg
Pontafel
Völkermarkt
Prevaly
Wolfsberg
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0012,
von Blegnobis Blei (natürliches Vorkommen, Gewinnung) |
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und Mechernich (Eifel), Müsen im Kreis Siegen, in Nassau und Hessen an der Lahn, in Sachsen im Erzgebirge; in Österreich: Bleiberg bei Villach und Raibl in Kärnten, Pribram ^[Přibram], Mies, Bleistadt in Böhmen etc.; in Großbritannien: in Wales, Schottland
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0918,
von Zinkätzungbis Zinkblende |
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918
Zinkätzung - Zinkblende.
Bezeichnung Zink Blei Eisen Kadmium Anderweitige Bestandteile
Schlesisches Zink (1871) 97,471 2,393 0,136 Spur -
Zink aus Bleiberg (1871) 98,054 1,563 0,101 0,282 -
Zink aus La Salle (1871) 99,378 0,503 0,041
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Katzbis Katze |
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244
Katz – Katze
artigen Schleusenwerken, durch die seit 1807 der Alte Rhein in der Ebbezeit mündet.
Katz, Schloß, s. Katzenelnbogen.
Katzbach, Fluß im preuß. Reg.-Bez. Liegnitz, entspringt auf dem Bleiberg bei Ketschdorf und mündet, 98
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0720,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Forstwirtsch. Bergbau, Salinen- u. Hüttenwesen) |
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Bleigruben liegen in Kärnten (Bleiberg), dann in Ungarn; sonst wird auf Bleierz in Krain, Tirol, Böhmen, Siebenbürgen u. s. w. gebaut. Das wichtigste Erz ist das Eisen, welches außer Oberösterreich, dem Küstenlande und Dalmatien, vorzüglich
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0056,
von Blechbis Blei |
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, Oberharze, Oberschlesien (Tarnowitz),
im Schwarzwalde, in Böhmen (Przibram), Kärnthen (Bleiberg und
Raibel), Spanien, England u. s. w. Nächst dem Bleiglanz ist
das Weißbleierz
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0637,
Zink |
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"
Nouvelle Montage ^[richtig: Montagne] 4758 "
Iserlohn 4458 "
Gladbach 2740 "
Bédarieux 2000 "
Bleiberg l720 "
Es sind dies im Ganzen 164490 Tons.
Seitdem ist die Produktion nicht unwesentlich gestiegen, denn sie betrug 1879: 193864 und 1880
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0825,
Deutschland (Stein- und Braunkohlen) |
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auf Mansfeld entfallen; in das deutsche Zollgebiet wurden 1884: 13,818,800 kg Garkupfer ein- und 6,905,500 kg ausgeführt. Bleierze werden vorzüglich in den Regierungsbezirken Aachen (am Bleiberg), Oppeln, Köln, Wiesbaden, auf dem Oberharz (Regierungsbezirk
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0372,
Eifel |
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mit der großen Triasbucht zusammenfließen, die von SW. über Trier ins Grauwackegebiet eindringt. Alle diese Sedimentbildungen führen Erze. Von besonderer Wichtigkeit sind aber nur der Bleiberg von Kommern durch seinen im Buntsandstein eingesprengten
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0869,
von Galmeibis Galt |
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, Wiesloch in Baden, Raibl und Bleiberg in Kärnten, in Belgien, Derbyshire, auf Sardinien, an der Nordküste Spaniens bei Nestosa und Cumillas, in den Provinzen Guipuzcoa und Santander, bei Rezbanya, Nertschinsk und in Nordamerika. Früher stürzte man
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Gelbbeerenbis Gelbes Fieber |
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Molybdänsäure. Es findet sich auf den Bleilagerstätten der Alpen, am schönsten kristallisiert zu Bleiberg und am Petzen in Kärnten, an der Zugspitz in Oberbayern, bei Berggießhübel in Sachsen, Přibram, Rezbanya in Ungarn, in der Kirgisensteppe
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0549,
von Karnickelbis Karnöffel |
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von Österreich und Italien verlaufend, erhebt sich im westlichen Teil mit dem Monte Paralba bis zu 2690 m. Berühmte Erzlagerstätten des Gebiets sind die Bleigruben von Bleiberg bei Villach und Raibl bei Tarvis. S. Karte "Alpen".
Karnische Stufe, s. v. w
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0620,
von Kattiwarbis Katzbach |
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). K. hat (1883) 6573 Einw., meist Fischer, und wird auch als Seebad benutzt.
Katzbach, Fluß, entspringt auf dem Bleiberg bei Ketschdorf im preuß. Regierungsbezirk Liegnitz, hat bis vor Goldberg nördliche, dann nordöstliche Richtung und ergießt
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0272,
Marmor (Varietäten) |
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(Helmintholith) von Bleiberg in Kärnten und vom Lavetscher Joch bei Hall in Tirol gehört hierher. Der Hippuritenkalk liefert ebenfalls schwarzen, mit weißen Muscheln durchsetzten M. (Leichentuchmarmor). Auch der geschätzte Pfauenaugenmarmor gehört hierher
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Morendobis Morgagni |
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(spr. moränä), kleines neutrales Gebiet auf der belgisch.-preuß. Grenze, 7 km südwestlich von Aachen, wird im W. von der belg. Bahnlinie Lüttich-Bleiberg, im O. von der preuß. Linie Herbesthal-Aachen durchschnitten und umfaßt 27,7 Hektar. Der einzige
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0349,
Preußen (jagdbare Tiere; Industrie: Bergbau) |
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und Arnsberg; Bleierze (1887: 154,385 T. im Wert von 15,5 Mill. Mk.) besonders in den Regierungsbezirken Aachen (Bleiberg), Köln und auf dem Oberharz; Kupfererze (1887: 507,581 T. im Wert von 14,5 Mill. Mk.) in der Zechsteinformation auf der Südostseite
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0782,
Rheinprovinz (Bevölkerung, Erwerbszweige) |
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(63,735 T.) und Bleierze (152,426 T.) in den Regierungsbezirken Aachen und Köln abgebaut. Die Ablagerung von Bleierzen in dem Knottensandstein des Bleibergs bei Mechernich und Kommers auf der Eifel erscheint unerschöpflich. Noch findet man Braunkohlen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0904,
Tunis (Beschreibung des Landes) |
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und Dromedare. Bei Tabarka fischt man Korallen. Mineralprodukte sind außer dem an der Küste gewonnenen Salz nur die Salpeterablagerungen bei Kairuan, Bleierze an mehreren Stellen, bei Bescha und am Dschebel Resas (Bleiberg) bei Tunis, endlich
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1030,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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644-646
Max-Joseph-Orden (Taf. Orden, Fig. 31) XII 426
Maypure (Taf. Amerikan. Völker, Fig. 18) I 474
Mechernich, Bleiberg: (Taf. Gangbild., 5) VI 890
Mecklenburg, Karte der Großherzogtümer XI 385
- Flaggen (Taf. Flaggen II) VI 334
- Staatswappen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Bobbiobis Bobrujsk |
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beginnt bei einer schmalen Pforte zwischen Ochsenkopf und Bleiberg der Mittellauf des Flusses, der die Hirschberghochebene durchfließt, zwischen Hirschberg und Löwenberg enge Schluchten passieren muß und endlich noch in einem engen wilden Querspalt
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Deutsch (Christian)bis Deutsch-Dänischer Krieg von 1848 bis 1850 |
Öffnen |
-Beneschau, s. Beneschau.
Deutsch-Beschenowa, s. Besenyö.
Deutschbleiberg, s. Bleiberg.
Deutsch-Bogsán, s. Bogsán.
Deutsch-Brod. 1) Bezirkshauptmannschaft in Böhmen, hat 902,06 qkm und (1890) 75372 E. (36732 männl., 38640 weibl.), darunter 1582
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0780,
von Eifelbahnbis Eiffel |
Öffnen |
Triasbucht in Verbindung, die von SW. her ins Grauwackegebiet eindringt. Das Braunkohlengebirge der Tertiärzeit kommt am Nordrande, bei Bonn, vor und ist innerhalb der E. nur durch trachytische Tuffe ohne Kohlen angedeutet. An Erzen liefert der Bleiberg
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0505,
von Galoisbis Galt |
Öffnen |
Muschelkalks), Wicsloch am Südrande des Oden-
waldes (ebenfalls dem Muschelkalk eingelagert),
Raibl und Bleiberg in Kärnten (den: Jurakalk an-
gehörig), Matlock in England, Nertschinsk in Sibi-
rien. Große Galmeilagerstätten wurden in Wis-
consin
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Gelbbeerenbis Gelbes Fieber |
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l eicht bleicht. Vor dem
Lötrohr verknistert das G. heftig; konzentrierte Schwefelsäure löst es mit blauer Farbe. Den alten Fundpunkten, Bleiberg und Kappel in Kärnten, Berggießhübel in
Sachsen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0715,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geologisches. Gewässer) |
Öffnen |
Formationen. 5) Die Triasformation bildet zum größten Teil die mächtigen Kalk- und Dolomitmassen der nördl. und südl. Kalkalpen und enthält die Salzstöcke von Ischl, Aussee, Hallstatt, Hallein, Hall in Tirol, die Blei- und Zinkerze von Bleiberg
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0278,
von San Juan-Mountainsbis Sankt Blasien |
Öffnen |
, Postamt zweiter Klasse, Telegraph, kath. Pfarrkirche (ehemals Abteikirche) im Barockstil (18. Jahrh.), Präparandenanstalt, Pfründner- und Armenhaus; Fabrikation chem. Produkte und landwirtschaftlicher Maschinen. Auf dem nahm Bleiberge früher ein
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1054,
Tunis (Staat) |
Öffnen |
. Bleiberg, 18 km von T. und die Eisenminen bei Tabarka. 1892 bedeckten Weizen und Gerste fast 1 Mill. ha, das ist ein Sechstel der bebauten Fläche, Weingärten (1894) 7788 ha, die 178863 hl lieferten. Fischerei treiben namentlich Italiener, man fängt
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0343,
Marmor |
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, im Harz, bei Altdorf in Bayern, bei Ischl etc. Der schönste hierher gehörige M. ist der Lumachell von Bleiberg in Kärnten, der reich an Muscheln ist und dazu in den schönsten Regenbogenfarben schimmert. -
Als reich an schönen Marmorarten sind noch
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0182,
Kärnten |
Öffnen |
; Füchse sind häufig; in rauhen Wintern trifft man auch Wölfe.
Bergbau. Den Hauptreichtum bilden die Mineralien, insbesondere Blei (das beste in Europa, namentlich im Bleiberger Erzberge der Villacher Alp, dem größten und wichtigsten Bleiwerk
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0339,
von Villa Bellabis Villalba |
Öffnen |
von V. Bleiberg (s. d.), im Osten der schöne Faaker See (561 m). - Unter der Herrschaft der Bamberger Bischöfe, denen es 1007-1759 gehörte, war V. der wichtigste Verkehrs- und Handelsplatz Kärntens, besonders zwischen Deutschland und Venedig; 1759
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0619,
von Marmorbis Marmorchronik |
Öffnen |
als Bindemittel vereinigt. Der prachtvollste dieser Art ist der M. von Bleiberg in Kärnten, der opalisiert. Der Lumachell von Astrachan ist dunkelbraun mit orangefarbenen Muscheln; der sog. Leichentuchmarmor ist dunkelschwarz mit weißen Petrefakten
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