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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0246, von Fidejubieren bis Fideris Öffnen
.); Fidejussor, Bürge; Fidejussiv, schriftliche Gutsagung; fidejussorisch, auf Bürgschaft beruhend. Fidel (burschikos, v. lat. fidelis), s. v. w. munter, lustig; Fidelität, Munterkeit, Lustigkeit. Fideles (lat., "Gläubige"), Benennung
41% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0775, von Fidanza bis Fideris Öffnen
Befriedigung suche, soweit sie dort zu erlangen ist (Sächs. Bürgerl. Gesetzb. §. 1463; Reichsoberhandelsgerichtsentscheidungen, Bd. 13, S. 175). – Fidejussōrisch , auf Bürgschaft beruhend. Fidel (vom lat. fidelis , treu), burschikoser
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0377, von Allenstein bis Allgemeines Stimmrecht Öffnen
Majestät, lat. Rex fidelissimus, franz. Sa Majesté très-fidèle), Titel der Könige von Portugal, den Johann V. 1748 von Papst Benedikt XIV. erhielt. Allerheiligen, Fest der kathol. Kirche, Gedächtnisfest aller Heiligen und Märtyrer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0219, von Bács-Bodrog bis Baculard d'Arnaud Öffnen
verfolgt hat. Sein Versuch über die Moral, "Sermones fideles", zeugt von eindringender Kenntnis des Menschen und der menschlichen Verhältnisse, vorgetragen in einem blühenden, kraftvollen Stil. Die "Nova Atlantis", eine Allegorie, beziehen einige
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0630, von Bund, Deutscher bis Bundesfeldherr Öffnen
. Rose, eine große Anzahl Saiten und keinen Steg. Die ältesten abendländischen Streichinstrumente, die Fidel (viola, viella), Chrotta und Rubebe, hatten keine B. (Vgl. "Allgemeine Musikalische Zeitung" 1879, Nr. 8.) Die letzten Nachkommen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0972, von Chautauqua bis Chavanne Öffnen
simple et fidèle de la conduite du général Bonnaire" veröffentlichte. Die freien Farbigen auf Martinique vertrat er 1826 gemeinschaftlich mit Isambert. 1828 wurde er Rat am Kassationshof. Er starb 28. Febr. 1841. Von seinen Schriften ist hervorzuheben
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0610, von Emsdetten bis Emulsin Öffnen
(lat.), der Käufer; e. bonae fidel, Käufer mit gutem Glauben (an das Recht des Verkäufers zum Verkauf). Emtrix, Käuferin. Emu (Dromaeus Vieill.), Vögelgattung aus der Ordnung der Straußvögel u. der Familie der Kasuare (Casuarinae), große Tiere
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0021, von Geieradler bis Geiger Öffnen
, besonders der Verwandten der Violine: Bratsche, Cello und Kontrabaß. Das Wort stammt vom französischen Gigue (s. d.) und bezeichnete im 13. Jahrh. die Fidel mit lautenartigem, unten gewölbtem Schallkörper, zum Unterschied von den um jene Zeit
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0274, von Getrenntgeschlechtig bis Getriebe Öffnen
Erhöhung der G. (1885). Getrenntgeschlechtig (eingeschlechtig, diklinisch), Blüten, in denen nur Staubgefäße oder Pistille vorkommen (s. Blüte, S. 70). Getreue (Fideles), im Mittelalter die Lehnspflichtigen, welche ihrem Lehnsherrn Treue
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0276, von Gétroz bis Geusen Öffnen
das Brustbild Philipps II. mit der Umschrift: "En tout fidèles au roy" ("In allem getreu dem König") und auf der Kehrseite einen Bettelsack mit zwei verschlungenen Händen und den Worten: "Jusqu'à porter la besace" ("Bis zum Bettelsack") zeigte. Im März hatte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0631, von Lehnrecht bis Lehnswesen Öffnen
pflegten nämlich an freie Leute Güter zu verleihen, wogegen sich diese zur Leistung von Kriegsdiensten verpflichteten, indem sie als Fideles (Getreue) in das königliche Gefolge eintraten, und dies Verfahren wurde bald von weltlichen und geistlichen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0152, von Adlisweil bis Administrator Öffnen
oecumenici concilii Tridentini" (1542-60) nachgewiesen ist. Ad manus (lat.), zur Hand, bei der Hand; ad manus benevolas, zu geneigten, ad manus fideles, zu getreuen, ad manus proprias, zu eigenen Händen. Ad meliorem (nämlich fortunam, lat
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0420, von Allenstein bis Allerheiligstes Öffnen
zuerst Ludwig XI. 1469 beilegte. Während des ersten Kaiserreichs wurde der Titel nicht gebraucht, nach der Restauration wieder aufgenommen, seit 1830 aber umgangen. Allergetreueste Majestät (lat. Rex fidelissimus; frz. Sa Majesté très fidèle), Titel
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0251, Bacon (Francis) Öffnen
spätern Essays als Muster dienten, zuerst 1597; in 3. durchgesehener Ausg. 1625; zuletzt hg. von Reynolds (Oxf. 1890); die lat. Übersetzung von Rawley heißt «Sermones fideles»; deutsch mit der Schrift «De sapientia veterum» hg. von Fürstenhagen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0483, von Kohlvögelchen bis Koinobion Öffnen
er: «Prager Ghettobilder» (Lpz. 1884), «Des Stadtschreibers Gast. Gerettete Ehre», zwei Erzählungen (ebd. 1886), «Neue Ghettobilder» (ebd. 1886), «Der alte Grenadier. Die fidelen Alten», zwei Erzählungen (Berl. 1893), «Der Lebensretter und andere
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0433, von Streckfuß (Karl) bis Streichinstrumente Öffnen
. Die gebräuchlichsten S. waren bis zur Mitte des 18. Jahrh. die Violen mit sechs Saiten, doch haben sie den viersaitigen Geigen (Violine, Bratsche, Violoncello und Baß) Platz gemacht. Der älteste Name für S. ist fidula (Fidel), woraus roman. viola (ital