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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Jagellonenbis Jäger |
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und Keistuti folgten ihm 1341 und herrschten gemeinsam. Als Olgierd 1377 starb, ward dessen Sohn Jagello sein Nachfolger und, nachdem er 1382 Keistuti hatte ermorden lassen, alleiniger Großfürst. Als gleichzeitig Ludwig d. Gr. von Polen und Ungarn starb, bewarb
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0175,
Polen (Geschichte bis 1546) |
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, Jagello, zu heiraten, der dafür zum Christentum übertrat und in der Taufe den Namen Wladislaw empfing. Am 4. März 1386 wurde derselbe als Wladislaw II. zu Krakau gekrönt, und mit ihm beginnt das Herrscherhaus der Jagellonen.
Höchste Machtentwickelung
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0016,
von Halfabis Halifax |
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Jagello an den Woiwoden der Moldau, Ellas, verpfändet wurde, welcher hier seine Schätze barg. Dieses Schloß, vom Starosten Andreas Potocki 1658 von Grund aus restauriert und befestigt, befand sich bereits 1765 in Verfall. H. war von 1140 bis 1255 der Sitz
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0268,
von Hedonismusbis Hedwig |
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Polen zur Königin erwählt und 15. Okt. 1384 in Krakau gekrönt. Als sich darauf der Herzog Jagello von Litauen um ihre Hand bewarb und die Einverleibung seines Landes in Polen sowie seinen und seiner Unterthanen Übertritt zum Christentum versprach
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0545,
Ostpreußen (Geschichte von Altpreußen) |
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Halt gebot. Nicht lange nach Kniprodes Tod erwuchs jedoch dem Orden eine große Gefahr durch den Übertritt der Litauer zum Christentum und durch ihre Vereinigung mit Polen zu Einem Reich infolge der Vermählung ihres Großfürsten Jagello mit Hedwig
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0711,
Wladislaw (Polen, Ungarn) |
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. W. starb 1333 und hatte seinen Sohn Kasimir d. Gr. zum Nachfolger. Durch dessen Verheiratung mit Anna, Tochter des litauischen Fürsten Gedimin, bereitete er die Vereinigung Polens mit Litauen vor.
7) W. II., Jagello, König von Polen, Sohn des
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0231,
Polen (Königreich) |
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und Dobrzyn mit dem Königreich. Ihm folgte Ludwig von Ungarn (1370-82), der als Enkel Wladislaws IV. Ellenlang die nächsten Ansprüche hatte. Seine Tochter Hedwig, zur Nachfolgerin bestimmt, mußte auf Verlangen des Adels 1386 dem Großfürsten Jagello
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| 3% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Witkowobis Witte (Karl) |
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, war der Enkel Gedimins (s. d.) und der Sohn des litauischen Großfürsten Kejstut. Nach langem Streite um die Herrschaft mit Jagello (s. d.) söhnte er sich mit diesem aus und ließ sich 1386 in Krakau taufen. Doch erst nach neuen Kämpfen (1392
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0808,
von Wladislaw Ⅰ. (König von Ungarn)bis Woche |
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Krakau.
W. Ⅱ. Jagello, s. Jagello.
W. Ⅲ., der Sohn und Nachfolger Jagellos, wurde, 10 J. alt, 1434 gekrönt und 1440 nach dem Tode des deutschen Königs Albrecht Ⅱ. (s. d.) auch von den Ungarn als W. Ⅰ. zum Könige gewählt, doch machte ihm eine Partei
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Jagdzoologiebis Jagemann (Karoline) |
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poln. Königs
Kasimir IV. (gest. 15^6), und jenes Sohn Lud-
wig II., welcher 1526 bei Mohacs blieb. Mit Lud-
wigs Schwester Anna erlosch hier 1547 das jagello-
nische Haus '.diese heiratete den Erzherzog Ferdinand
von Osterreich, den spätern
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Stoß (Weideland)bis Stotinka |
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anderm 1492 die Modelle zu den in rotem Marmor ausgeführten Grabmälern des Königs Kasimir IV. Jagello und 1493 das des Erzbischofs Zbigniew Olesnicki in der Kathedrale zu Gnesen. Nachdem er schon 1486 und 1487 vorübergehend sich wieder in Nürnberg
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Czeremoszbis Czernowitz |
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König Wladislaw Jagello gestiftet, der auch das heilige Marienbild aus Belcz in Galizien nach C. schaffte, und war ehedem so reich, daß ihm der 15. Teil sämtlicher Güter in Polen gehörte oder verpfändet war. 1430 überfielen und plünderten es die Hussiten
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0778,
Deutscher Orden (Kämpfe gegen Polen; das Ordensland weltliches Herzogtum) |
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. 1390; Konrad v. Wallenrod 12. März 1391 bis 25. Juli 1393; Konrad v. Jungingen 30. Nov. 1391 bis 30. März 1407.
Im höchsten Grad bedenklich wurde die Lage des Ordens erst dadurch, daß der litauische Großfürst Jagello sich samt seinem Volk 1386
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0721,
Friedrich (Sachsen) |
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seinem Oheim, Burggrafen Friedrich V. von Nürnberg, gegen die fränkischen Städte, 1391 dem Deutschen Orden wider Jagello von Polen bei. Als nach Karls IV. Tod König Wenzel seine an F. verlobte Schwester Anna ihm verweigerte und an den König von England
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0847,
Galizyn |
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die römisch-katholische Religion ein. Durch die Vermählung seiner Tochter Hedwig mit dem Großfürsten Wladislaw Jagello von Litauen kam G. 1382 bleibend wieder an Polen, bei dem es nun bis zu dessen Teilung blieb und mit Kleinpolen immer enger zu
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0435,
von Glinskbis Globus |
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Albrecht von Sachsen und in Italien unter Maximilian I. gefochten, der Günstling des Königs Alexander Jagello von Polen. Unter König Siegmund von Neidern beschuldigt, nach der Krone von Litauen gestrebt zu haben, fiel er in Ungunst, rächte sich blutig an
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Grueberbis Grumbach |
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der galizischen Grenze, mit einem Mädchenprogymnasium, einer hebräischen Druckerei, einer Tuchfabrik und (1880) 7654 Einw. (darunter viele Juden). G. wurde um 1400 von Wladislaw Jagello gegründet.
Grübler, s. Bremen, S. 384.
Grude, in Sachsen und Thüringen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0422,
von Kamelopardbis Kameralwissenschaft |
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Juden), war einst eine sehr reiche Stadt, welche wiederholt vom Preußischen Orden angegriffen und 1375 von Theodorus v. Elner gänzlich zerstört wurde; 1409 empfing Jagello hier die Abgesandten des Papstes Alexander V. Von den alten Bauwerken steht nur
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Kasinobis Kaskaskia |
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seinen Schwestersohn, Ludwig d. Gr. von Ungarn.
4) K. IV. Andreas, zweiter Sohn des Königs Wladislaw Jagello, geb. 1427, war seit 1440 Herzog von Litauen und wurde 1444, als sein Bruder Wladislaw III. nach der Schlacht von Varna vermißt wurde, an
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Litauischer Balsambis Litauische Sprache und Litteratur |
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, unaufhörlich führte; beide wurden 1370 bei Rudau total geschlagen, doch gelang die Eroberung von Wilna 1378 dem Orden nicht. Olgerds jüngster Sohn, Jagello (1377-1434), ließ sich 1386 in Krakau taufen und nahm den Namen Wladislaw an. Durch seine
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Ostrowbis Ostrowskij |
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, berühmtes poln. Adelsgeschlecht, das schon im 14. Jahrh. erwähnt wird, und dessen namhafteste Sprößlinge die folgenden sind:
1) Christinus, war unter Jagello Kastellan von Krakau und focht als dessen Heerführer in der Schlacht bei Tannenberg 1410.
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0217,
Pommern (Geschichte) |
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vergrößerte sein Land durch Bütow, Schlochau, Baldenburg, Hammerstein und Schievelbein, polnische Gebiete, die ihm als Entschädigung für die Kriegskosten wegen der dem Polenkönig Wladislaw Jagello gegen den Deutschen Orden in der Schlacht bei Tannenberg
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Radziwillbis Rae |
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547
Radziwill - Rae.
Radziwill, eins der ältesten und ausgezeichnetsten litauischen Fürstengeschlechter mit großen Besitzungen in Polen, Litauen und Posen. Der erste des Namens, R. Nikolaus I., geb. 1366, ließ sich 1386 mit Jagello taufen
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0656,
von Wilsdruffbis Wilson |
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. - W. (deutsch früher Zur Wilden oder Wildau genannt) ist sehr alt, war in heidnischer Zeit ein heiliger Ort und wurde 1322 vom Großfürsten Gedimin von Litauen zur Residenz erhoben. 1387 ließ Jagello hier das Christentum einführen und an der Stelle des
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0700,
von Witenagemotebis Witt |
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Keistut, aus Gedimins Geschlecht. Lange Zeit stritt er um die Herrschaft in Litauen mit Jagello, seines Vaters Bruderssohn, bis dieser ihm im J. 1392 die Herrschaft über Litauen überließ, das unter W. seine höchste Macht erlangte und von der Ostsee bis
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Zigeunerkornbis Zilkide |
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, ohne dieses Volk als etwas früher nicht Gesehenes zu bezeichnen. In Polen wahrscheinlich unter Wladislaw Jagello eingewandert, werden sie zuerst 1501 erwähnt; um dieselbe Zeit mögen sie auch in Rußland aufgetreten sein. Nach Schweden kamen sie 1512
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| 2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0029,
Geschichte: Polen. Italien |
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17
Geschichte: Polen. Italien.
Grochow
Raclawice
Herrscher.
August, 2) a. A. I. - b. A. II., d. Starke. - c. A. III.
Boleslaw 2) a - e.
Jagello
Johann, 5) a. J. II. Kasimir. - b. J. III. Sobieski
Kasimir 1) a - d.
Michael 2) (M. Th
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Bukowinaer Lokalbahnenbis Bülach |
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Klöster der Moldau. Die B. kann nicht zu Siebenbürgen gehört haben und erst vom Woiwoden Stephan V. 1482 erobert worden sein, wie österr. Geschichtsbücher behaupten, da sich schon 1412 ein in Lublin zwischen Wladislaw Jagello von Polen und Sigmund
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0663,
von Czarny Dunajecbis Czartoryski (Adam Georg, Fürst)^[korrigiert, statt Czarioryski] |
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-, der andere zum Weichselflußgebiet stießen.
Czartoryski (spr. tschar-), poln. Familie, die einige von Jagello, andere von dem Enkel des litauischen Fürsten Gedemin, dem Fürsten zu Czerniechow und Siewier Korygjello ableiten, der in der Schlacht bei Wilna
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0434,
Europa (Geschichte) |
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. Historische Karten von Europa I, 2.) Am Ende des 14. Jahrh. werden die drei skandinav. Reiche (wirksam freilich nur auf kurze Dauer) vereinigt, Polen tritt unter Jagello in seine Glanzperiode, und im Südwesten wird durch die Kraft der Portugiesen
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0484,
von Galizinbergbis Galla |
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482
Galizinberg – Galla
erst nach seinem Tode wurde es durch Wladislaw Ⅱ. Jagello abermals für Polen erobert (1386), bei dem es nun bis zur Teilung dieses Landes 1772
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0080,
von Gliombis Globus |
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78 Gliom – Globus
Jagello von Polen Hofmarschall von Litauen und Starost von Bielsk. Er hatte 12 Jahre in Westeuropa zugebracht und an den Kriegen des
Kaisers Maximilian I. teilgenommen. 1506 rettete er Litauen durch einen kühnen Handstreich
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0222,
von Litauerbis Litauische Sprache |
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und Feldherren verwendete. Unter ihm und seinen Söhnen Olgerd und Kejstut breitete sich das Großfürstentum L. über Polozk, Weiß- und Schwarzrußland, Volhynien und Kiew aus. Olgerds Sohn Jagello (s. d.) verband 1380 L. mit dem poln. Reiche, dessen Thron
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0358,
von Ludwig I. (König von Ungarn)bis Ludwig (Karl) |
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Hedwig (s. d.), die sich mit Jagello von Litauen vermählte.
Ludwig II., König von Ungarn und Böhmen (1516-26), geb. 1. Juli 1506, Sohn Wladislaws II., vermählte sich 1522 mit Maria von Österreich, einer Tochter Philipps des Schönen von Castilien
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0232,
Polen (Königreich) |
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230
Polen (Königreich)
nur Samogitien ab. 1413 wurde die Vereinigung Litauens mit P. und die Gleichstellung des Adels beider Länderteile ausgesprochen. 1433 wurde Rotrußland und Podolien unauflöslich mit der Krone P. verbunden.
Auf Jagello
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0407,
Preußen (Geschichte bis 1640) |
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wurde vom Orden trefflich verwaltet, Ackerbau und Handel, Schiffahrt und Fischerei nahmen einen großartigen Aufschwung. Als jedoch durch den zum Christentum übergetretenen Polenkönig Wladislaw II. (s. Jagello) Litauen und Polen vereinigt wurden (1386
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