Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Justinianus hat nach 0 Millisekunden 40 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1019, von Justinianus II. bis Justinus II. Öffnen
1017 Justinianus II. - Justinus II. Uprauda. Seinem Oheim Iustinus I. folgte er! Aug. 527 auf dem Throns, nachdem er bereits , 1. April desselben Jahres von diefem zum Mit- ! regenten ernannt worden war. Großen Einfluß ! übte auf I
62% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0338, von Justicia bis Justinus Öffnen
namentlich bei Staats-, Gemeinde-, Korporationsrechnungen u. dgl. durch einen förmlichen Beschluß (Justifikationsdekret, Justifikatorium, Justifikatur). Justin, s. Justinus. Justinianische Novellen, s. Novellen. Justinianus, Name zweier oströmischer
31% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0572, von Dasychira bis Datsche Öffnen
, jetzt in lateinischen Schriften Formel der Dedikation. Dat Galenus opes, dat Justinianus honores, pauper Aristoteles cogitur ire pedes (lat.), Galen (die Arzneikunst) gibt Schätze, Justinian (die Rechtsgelehrsamkeit) Ehrenstellen, der arme
23% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1018, von Justices of the Peace bis Justinianus I. Öffnen
1016 Justices of the Peace – Justinianus I. sein Leben, seine Werke und seine Zeitgenossen» (2 Bde., Lpz. 1866–72), dessen zweiter Teil die Frucht eines zweijährigen Aufenthalts in Italien war. 1871 folgte er einem Rufe an die Universität Kiel
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0460b, Altchristliche Kunst. II. Öffnen
0460b Altchristliche Kunst. II. l, Mausoleum des Theodorich bei Ravenna. 2. Kaiser Justinianus mit Gefolge u. Bischof Maximianus. Mosaik (Apsis von San Vitale in Ravenna). 3. San Vitale in Ravenna. Grundriß. 4. Christus als guter Hirt
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0763, von Theodor bis Theodora (byzantinische Kaiserin, Gemahlin Instinianus' I.) Öffnen
761 Theodor – Theodora (byzantinische Kaiserin, Gemahlin Justinianus' I.) wieder den Winkel ab und hat in der Differenz beider Ablesungen den gesuchten Winkel. Zur
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0814, Byzantinisches Reich Öffnen
der Leibwache, Justinus I. (s. d.), ein Dardaner, als Kaiser ausgerufen. Er behauptete sich (518–527) namentlich durch die Gunst der orthodoxen Geistlichen. Sein Neffe Justinianus I. (s. d.), den der kinderlose Kaiser
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0549, von Ostrogoshsk bis Oströmisches Reich Öffnen
Justinus I. (518-527), ein alter Kriegsmann, der Sohn eines Bauern, von schwachem, ungebildetem Geist, welcher, selbst kinderlos, seinen Neffen Justinianus I. adoptierte und als Mitregenten annahm. Justinianus' I. Regierung (527-565), glänzend nach außen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0815, Byzantinisches Reich Öffnen
813 Byzantinisches Reich brachte. Leontius und Tiberius wurden enthauptet, ihre Anhänger mit furchtbarer Grausamkeit verfolgt; die Chersoniten aber, an denen sich Justinianus wegen der Geringschätzung, die er bei ihnen erfahren
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0817, Byzantinisches Reich Öffnen
Justinus I. 518–527. 668–685. Justinianus I. 527–565. Justinianus II. 685–711. Justinus II. 565–578. (Leontius 695–698 |Gegen-) Tiberius I. 578–582. (Tiberius II. 698–705 |kaiser.) Mauritius 582–602. Philippikos Bardanes 711– Phokas 602 - 610. 713
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0818, Byzantinismus Öffnen
der Regierung der Nachfolger Justinianus’ I. in Distrikte, Themata (s. d.) geteilt, bis in den spätern Zeiten das mobile Heer größtenteils aus fremden Mietstruppen bestand. Bevorzugt vor dem übrigen Heere waren die Garden des Kaisers
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0369, von Nihilum album bis Nike Öffnen
Flachsspinnerei, Mattenflechterei, Tabakhandel und (1892) 7811E. Nijmegen (spr. neim-) , s. Nimwegen . Nikaaufstand , eine durch die Vereinigung der Cirkusparteien der Grünen und Blauen in Konstantinopel gegen Justinianus I. 13. bis 18. Jan
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0036, Geschichte: Römisches Reich. Kleinasien Öffnen
. Basiliscus Basilius, 2) B. I. 3) B. II. Christodulos, s. Johannes V. Diogenes, 5) s. Romanos Heinrich, 13) Grf. v. Flandern Herakleonas Heraklios Isaak, 1) J. I. Komnenos 2) J. II. Angelos Johannes 6) a-g. Justinianus Justinus 1) a
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0925, von Jodschnupfen bis Johann (Päpste) Öffnen
. Jaunthal. Johann, Name von 23 Päpsten: J. I., der Heilige (523-526), ein Tuscier, wurde von Theodorich, König der Ostgoten, an der Spitze einer Gesandtschaft nach Konstantinopel gesandt, um Kaiser Justinianus I. um Schonung der Arianer zu bitten
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0154, von Lichtkupferdruck bis Lichtpausverfahren Öffnen
. In der griech. Kirche wurde das Fest 542 von Justinianus unter dem griech. Namen Hypante (Fest der Begegnung, nämlich Symeons mit dem Jesuskinde, lat. festum Symeonis) angeordnet. Während die reform. Kirche das Fest abschaffte, behielt die lutherische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0717, von Äquivok bis Ära Öffnen
. (aera vulgaris) genannt wird. Im römischen Reich wurde zwar noch geraume Zeit nach Erhebung des Christentums zur Staatsreligion die Rechnung nach den Regierungsjahren der Kaiser und Konsuln fortgeführt, und noch 537 gebot der Kaiser Justinianus
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0176, von Avalieren bis Avaren Öffnen
vernichtet wurden, zog der Rest des Volkes, welcher seitdem A. hieß, nach dem Kaukasus und bot 558 dem Kaiser Justinianus seine Dienste an. Dieser trug ihnen auf, die Slawen und Bulgaren an der untern Donau zu bekriegen. Nachdem sie dieselben unterworfen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0287, von Corporale bis Corpus juris Öffnen
Sammlungen einzelner Gesetze oder Rechtsbücher, insbesondere der im 12. Jahrh. zu einem geschlossenen Ganzen vereinigten Rechtsbücher des oströmischen Kaisers Flavius Justinianus, durch welchen das gesamte damals vorhandene Rechtsmaterial in einige
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0339, von Justinus bis Justizministerium Öffnen
339 Justinus - Justizministerium. und seinem Schwestersohn Justinianus, den er adoptierte und endlich vier Monate vor seinem Tod zum Mitregenten annahm. Er starb 1. Aug. 527. 2) J. II., Sohn der Schwester Justinians, Bigleniza oder Vigilantia
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0826, von Seide bis Seidenaffe Öffnen
Rohseide nach Italien gebracht und dort zu halb- und ganzseidenen Stoffen verarbeitet. Unter Justinianus (555) brachten persische Mönche Seideneier und Maulbeersamen aus Serinda nach Konstantinopel, und nun erblühte bald in jeder griechischen Stadt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0635, von Theodor bis Theodora Öffnen
und endlich die Gemahlin des Justinianus. Als derselbe 527 den byzantinischen Thron bestieg, erhielt auch sie die Krönung vom Patriarchen und die Würde als Mitherrscherin. Sie übte eine bedeutende Gewalt über den Kaiser und gab vielfache Beweise
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0575, von Wettingen bis Wettrennen Öffnen
unterschieden. In Konstantinopel erhielten diese Parteien politische Bedeutung, was so weit ging, daß unter Justinianus (532) die Grünen, welche von dem Kaiser gehaßt wurden, einen Aufstand erregten, wobei 30,000 Menschen um das Leben gekommen sein sollen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0395, von Baracoa bis Baraka Öffnen
der Monophysiten (s. d.), die durch die Bedrückungen unter Justinianus I. dem Untergang nahe gebracht war, zu neuer Blüte erhoben. Er wird deshalb als zweiter Begründer der monophysitischen Kirche gefeiert und die syr. Monophysiten nannten sich nach ihm
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0243, von Diachylon-Wundpulver bis Diagnose Öffnen
aus. Seit dieser Zeit wurde es mit einer einfachen oder doppelten Reihe von Perlen und Edelsteinen verziert. Auch Königinnen findet man auf Münzen mit D. und Schleier abgebildet. Durch Justinianus wurde es zu einer Krone (s. d.) erhöht, die anfangs
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0358, von Hormiscium cerevisiae bis Horn (tierisches) Öffnen
‒523), beseitigte 519 die seit 484 zwischen Orient und Occident bestehende Kirchenspaltung, indem er im Einvernehmen mit Kaiser Justinianus I. das Henotikon (s. d.) aufhob. Hormisdas, pers. Könige, s. Hormizd. Hormizd (Hormisdas, im Pehlewi Ohrmazd
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0978, Juden Öffnen
und Alexander Severus die Lage der J. eine gedrückte. Namentlich wandte sich das unter Konstantin zur Staatsreligion erhobene Christentum (330) sofort feindlich gegen das Judentum. Im Oströmischen Reiche erließ besonders Justinianus 530 gehässige Gesetze
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0473, von Koexistenz bis Koh Öffnen
.) waren. Diese Unterscheidung hat für die Blutsverwandten ihre Bedeutung verloren, seit Justinianus (Novelle 118) das Erbrecht der K. und Agnaten ausgeglichen hat. Eine andere Bedeutung hat die Unterscheidung zwischen Agnaten und K. bei dem Folgerecht
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0506, von Kolomna bis Kolonialgesellschaften Öffnen
wurden durch Eintrag in das Steuerkataster Kolonen, Freie durch Vertrag, wenn diesem Eintrag oder gerichtliche Bestätigung hinzutrat; auch durch Verjährung. Eine Freilassung aus dem K. giebt es so wenig wie seit Justinianus eine Aufhebung durch Verjährung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1003, von Monophonie bis Monopol Öffnen
Einigungsversuch machte Justinianus I., der unter dem Einfluß seiner Gattin Theodora, einer geheimen Monophysitin, drei den M. verhaßte nestorianische Kirchenlehrer verdammen und die Verdammung ihrer Schriften durch das Konzil zu Konstantinopel (553) gutheißen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0874, Papst Öffnen
Justinianus I. sich in kirchliche Dinge einmischte. Aber infolge der Eroberung Oberitaliens durch die Langobarden (568) wurde die Macht der byzant. Kaiser in Italien so tief erschüttert, daß auch ihre Oberhoheit über Rom zum Schatten herabsank
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0948, Rom (das päpstliche) Öffnen
und Wiederherstellung der Stadt wie der röm. Einrichtungen und Gesetze. Sechsmal wurde sie sodann im Kriege der Goten und Byzantiner eingenommen, doch von Belisar sowohl als auch von Totila und von Narses geschont. Kaiser Justinianus I. erließ
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0558, von Syrische Raute bis Syrische Sprache, Schrift und Litteratur Öffnen
den Verfolgungen durch Kaiser Justinus I. und Justinianus I. gelang es sodann den rastlosen Bemühungen des Jakob Baradäus (s. d.), die Monophysiten des Orients enger zusammenzuschließen. Nach dem Tode des Severus gab er ihm 544 in der Person des
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0762, von Thenardit bis Theodolit Öffnen
), König der Ostgoten aus dem Geschlecht der Amaler, Vetter der Königin Amalasuntha, großer Grundherr in Tuscien, verhandelte heimlich mit dem oström. Kaiser Justinianus I., um diesem Italien ohne Schwertstreich in die Hände zu spielen und sich selbst
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0823, von Tiberius I. (Konstantin, byzantinischer Kaiser) bis Tibet Öffnen
die Araber, der 28. April 704 in Cilicien einen glänzenden Sieg über sie davontrug. Im März 705 eroberte jedoch der von Leontius vertriebene Kaiser Justinianus II. mit bulgarischer Hilfe Konstantinopel, nahm T. gefangen und ließ ihn hinrichten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0889, von Toledo (in Nordamerika) bis Toleranz Öffnen
Christentums durch das Mailänder Edikt Konstantins d. Gr. von 313 nur T. neben und mit dem Heidentum; erst Konstantins Nachfolger machten aus dieser T. das byzant. Staatskirchentum (Theodosius, Justinianus). Diesen Gedanken übernahm das kanonische Recht
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0981, von Trianon-Flieder bis Tribun Öffnen
dem Kaiser Justinianus I. in den Staatsdienst, wurde dann infolge des in einem Aufstande erhobenen Geschreis entlassen, bald wieder zu Gnaden aufgenommen, zur höchsten Stelle eines quaestor sacri Palatii , welcher dem Kaiser in Justiz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1026, von Trugdolde bis Truncus Öffnen
Konstantin IV. Pogonatos abgehalten und erledigte den monotheletischen Streit (s. Monotheleten). - Die zweite Synode veranstaltete Kaiser Justinianus II. 692; sie sollte die beiden vorhergehenden ökumenischen Synoden, die fünfte und sechste, die sich nur
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0169, von Vandalismus bis Vanderbilt Öffnen
167 Vandalismus - Vanderbilt limer (s. d.) 530, und dies gab dem Kaiser Justinianus I. Anlaß, seinen Feldherrn Belisar 533 gegen die V. zu senden; das Reich brach nach einer verlorenen Schlacht schnell zusammen; es zerfiel, weil die V
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0337, von Vigilthal bis Vigogne Öffnen
335 Vigilthal – Vigogne Justinianus die Verdammung der sog. drei Kapitel (s. Dreikapitelstreit ) forderte, wagte V. dies nicht und wurde 547 nach Konstantinopel berufen, wo ihm das sog. Judicatum, eine etwas verklausulierte
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0097, von Leontius bis Leopardi Öffnen
von Syrakus, und war in Strabos Zeit ganz heruntergekommen. Leontius, byzant. Kaiser (695-698), zeichnete sich als Feldherr im Orient aus und erregte den Argwohn des Kaisers Justinianus II., der ihn gefangen nehmen ließ. Nach drei Jahren befreit