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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0190,
von Karpatensandsteinbis Karpfen |
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» (Stuttg. 1890). Seine sonstigen Arbeiten auf diesem Felde beziehen sich auf Heinrich Heine.
Karpelle, s. Fruchtblätter.
Karpetāner, im Altertum eine bedeutende Völkerschaft im jetzigen Castilien und Estremadura, mit der Hauptstadt Toletum (Toledo
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0894a,
Arzneipflanzen I |
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(Knabenkraut).
Arnica montana (Bergwohlverleih).
Citrullus Colocynthis (koloquinte).
durchschnittene Frucht.
Camphora officinalis (Kampferbaum).
Althaea officinalis (Eibisch), a Karpell der Frucht.
Aloe socotrina.
Blütenschaft der Aloe
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0068,
Blüte (Fruchtknoten) |
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, wie die Verwachsung der eingeschlagenen Ränder des Fruchtblattes zu stande kommt. Wenn die B. eine Mehrzahl von Karpellen in spiraliger Anordnung enthält, so wird wiederum jedes zu einem einfachen Stempel, und somit besitzt jede B. eine Mehrzahl solcher
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Fruchthüllebis Fruchtzucker |
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stellen des F., an denen die Samenknospen sitzen, heißen die Placenta oder der Samenträger. Der F. kann entweder ober- oder unterständig sein (s. Blüte, Bd. 3, S. 163 b); im erstern Falle wird er ausschließlich von den Karpellen gebildet, im letztern
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0915,
von Euphorbiumharzbis Euphrasia |
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915
Euphorbiumharz - Euphrasia.
aus mehreren Karpellen und bildet ebenso viele Fächer, indem die einwärts gebogenen Ränder der Karpelle mit der zentralen Achse verwachsen. Im Innenwinkel eines jeden Faches befinden sich eine oder zwei hängende
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0458,
von Pulsaderbis Pulsometer |
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. durch den bleibenden, sehr langen, zottigen Griffel geschwänzten Karpellen. P. pratensis Mill. (kleine Küchenschelle, Windblume, Osterblume, s. Tafel "Giftpflanzen I"), mit grundständigen, zottigen, gestielten, zwei- bis dreifach fiederspaltigen Blättern
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Synesisbis Synopsis |
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(hoc est corpus meum) expositione", welches das Wort "Leib" als das "Zeichen des Leibes" fassen wollte.
Synizesis (griech.), s. Synäresis.
Synkarp (griech.), in der Botanik ein Gynäceum, dessen einzelne Karpelle durch Einschlagen ihrer Ränder
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0891,
von Illiezbis Illinois |
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mit länglichen, ganzrandigen, lederartigen, 5-8 cm langen Blättern, einzelnen, achselständigen, blaß grünlichweißen Blüten und einer aus meist acht dicht aneinander gedrängten, in eine Spitze ausladenden, einsamigen Karpellen bestehenden Frucht, welche
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Apodiktischbis Apokryphen |
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Holzschnittcyklus "Die Offenbarung St. Johannis" und Cornelius in einem Karton für den Campo santo (Berliner Nationalgalerie) geschaffen.
Apokarp (griech.), in der Botanik Bezeichnung eines Gynäceums, dessen einzelne Karpelle völlig frei sind, so daß also
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0287,
von Balggeschwulstbis Bali |
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ist die B. der ebenfalls aus einem Karpell gebildeten Hülse (s. d.).
Balggeschwulst, ein von einem Körperteil gebildeter häutiger, allseitig geschlossener, meist kugelförmiger Sack oder Balg, welcher mit einer bald flüssigen, bald breiigen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Ceratoniabis Cercar la nota |
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sitzenden Blüten, die ein sechs- bis zwölfgliederiges, reduziertes Perigon besitzen. Die männlichen Blüten haben 10-20 Staubgefäße, die weiblichen ein einziges Karpell mit pfriemlichem Griffel und einem einzigen hängenden Ovulum. Bei der Reife
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0113,
von Chrysaorbis Chrysoberyll |
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durch ein einziges Karpell mit grundständigem Griffel aus. Vgl. J. D. ^[Joseph Dalton] Hooker in Martius' "Flora brasiliensis" (Fasz. 42).
Chrysobalănus L. (Beerenzwetsche), Gattung aus der Familie der Rosaceen, Sträucher und Bäumchen in Amerika
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Dianabis Dianthus |
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, welcher aus zwei nach vorn und hinten fallenden Karpellen besteht. Die Ordnung enthält die beiden Familien der Oleaceen und Jasmineen.
Diandrus (griech.), zweimännig, Blüten mit zwei freien Staubgefäßen, davon Diandria, die zweite Klasse des
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0976,
von Dillbis Dillenius |
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, stehen bleibendem Kelch, fünfzähliger, regelmäßiger Krone, vielen Staubgefäßen und 1-5 oder mehr Karpellen. Vgl. Baillon, Monographie der D., in "Adansonia", Bd. 4.
Dillenius, Joh. Jakob, Botaniker, geb. 1687 zu Darmstadt, brach als akademischer
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0784,
von Erigeronbis Erinit |
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versehen. Der ober- oder unterständige Fruchtknoten ist aus ebenso vielen Karpellen zusammengesetzt, wie es Kelchblätter gibt, und bildet ebenso viele Fächer, welche in ihrem Innenwinkel an einem in das Fach vorragenden Samenträger zahlreiche
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0755,
von Froudebis Frucht |
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, in welchem die Samen unmittelbar eingeschlossen sind, also das vergrößerte und ausgebildete Ovarium (s. Blüte, S. 68). Besitzt die Blüte nur einen einzigen Fruchtknoten, so geht aus ihr auch nur eine einzige F. hervor. Sind aber ihre Karpelle zu mehreren
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Fumareabis Fumigation |
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Fruchtknoten ist aus zwei rechts und links stehenden Karpellen zusammengesetzt, einfächerig, mit zwei wandständigen Samenleisten, an denen sich mehrere amphitrope Samenknospen befinden. Die Frucht ist entweder eine vielsamige, zweiklappige Kapsel oder eine ein
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0460,
von Gnennbis Gnomen |
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ohne Griffel und Narbe, der aus zwei Karpellen besteht und eine gerade Samenknospe mit einem oder zwei Integumenten enthält, von denen eins griffelartig aus der Fruchtknotenmündung hervorgezogen ist. Die aus ca. 40 Arten bestehende Familie umfaßt
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0165,
von Kraszewskibis Krateros |
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165
Kraszewski - Krateros.
Karpelle zeichnen sich oft durch Schüppchen an ihrem Grund aus und entwickeln sich zu Balgkapseln, die meist an der Bauchnaht aufspringen und zahlreiche feilspanartige, endospermführende Samen enthalten. Die 400
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0257,
von Krotonbis Kruciferen |
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vordern und hintern Kelchblatt. Auf dem Blütenboden befinden sich außerdem nektarabsondernde Drüsenhöcker an der Basis der Kelch- und Blumenblätter. Das oberständige einfache Pistill wird aus zwei rechts und links stehenden Karpellen gebildet, welche
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0258,
von Kruciflorenbis Krüdener |
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und mehr Staubgefäße und zwei bis viele oberständige Karpelle mit wandständigen Samenleisten, begreift die Familien der Papaveraceen, Fumariaceen, Kruciferen und Kapparideen.
Krückenkreuz, s. Kreuz, S. 199.
Krückenschnitt nennt die Heraldik
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Labiatiflorenbis Labischin |
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, aus einem vordern und einem hintern Karpell gebildeten Fruchtknoten mit ungeteiltem Griffel, umfaßt die Familien der Labiaten, Verbenaceen, Skrofularineen, Lentibularieen, Gesneraceen, Orobancheen, Selagineen, Globularieen, Plantagineen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Legrenzibis Lehde |
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zygomorphe (schmetterlingsförmige) Blüten mit fünfgliederigen Blütenkreisen, meist zehn, seltener zahlreichern, monadelphischen oder diadelphischen, perigynischen Staubgefäßen und ein einziges vorderes Karpell, welches einen einfächerigen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Liktorenbis Liliaceen |
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, aus drei Karpellen zusammengesetzte Fruchtknoten ist dreifächerig und enthält im Innenwinkel jedes Faches wenige oder zahlreiche anatrope Samenknospen. Er trägt einen endständigen, einfachen Griffel mit drei Narben. Die Frucht entwickelt sich meist zu
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Liliebis Lilium |
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mit dreigliederigen, selten zwei- oder viergliederigen Blütenkreisen, in der Regel sechs Perigonblätter, ebenso viele Staubgefäße und ober- oder unterständigen, aus drei Karpellen zusammengesetzten, dreifächerigen Fruchtknoten, der sich zu einer Kapsel
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0810,
Linné |
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und Arten, der Klassen und Ordnungen, wodurch die beschreibende Botanik im engern Sinn eine völlig neue Form gewann. Sein wohlgegliedertes und höchst brauchbares Sexualsystem, welches sich auf die morphologischen Eigenschaften der Staubgefäße und Karpelle
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0912,
von Lopez de Segurabis Lorca |
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von gewöhnlicher Bildung enthält, sondern in dem Gewebe jedes Karpells nur einen oder zwei Embryosäcke entwickelt. Die Frucht der L. ist eine einsamige Beere, der endospermführende Same entwickelt bei Viscum häufig zwei oder drei Keimlinge. Vgl. Eichler
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0170,
von Malvaceenbis Malz |
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, und die in der Regel durch mehrfache Spaltung aus fünf Staubblattanlagen hervorgehen. Das oberständige Pistill besteht aus drei bis vielen Karpellen, welche ebenso viele Fächer bilden, die sich im Kreis oder in übereinander stehenden Reihen um die Mittelsäule
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Menièresche Krankheitbis Mennoniten |
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durch diözische Ausbildung und drei Karpelle statt eins unterscheiden. Vgl. Eichler, Charakter der natürlichen Pflanzenfamilie der M. (Regensb. 1864). Die Gattung Mac Clintockia Heer kommt in einigen Arten fossil im Tertiär vor.
Menispermum Calumbo
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0676,
von Mißbrauchbis Mission |
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Rückbildungen der Karpelle in Staubgefäße sowie die gefüllten Blüten (s. d.), ferner die sogen. Vergrünung der Blüten, d. h. Umwandlung gewisser Blätter der Blüten in grüne Laubblätter (Antholyse oder Phyllodie), die Umwandlung ganzer Blüten
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0289,
von Nymphäenbis Nymphomanie |
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und mit dem Blütenboden verwachsenen Karpellen gebildet und ist daher vielfächerig; jedes Fach enthält zahlreiche anatrope Samenknospen auf den Scheidewänden. Bei den Unterfamilien der Cabombeae und Nelumboneae sind die Karpiden dagegen nicht
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0422,
Orchideen |
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. 1877). Das auswendig gerippte Ovarium ist einfächerig und trägt auf der Innenwand drei Placenten, welche den Rändern der drei verwachsenen Karpelle entsprechen. Diese tragen viele sehr kleine Samenknospen, die erst nach erfolgter Befruchtung sich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Papierschirtingbis Papilionaceen |
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ist dasselbe auch mit verwachsen, die Staubgefäße also monadelphisch. Der oberständige Fruchtknoten wird von einem einzigen Karpell gebildet; er ist daher einfächerig, bildet mit seinen verwachsenen Rändern eine Bauchnaht, welche der Fahne zugekehrt
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0705,
von Paraguay-Rouxbis Parallaxe |
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salzhaltig ist, daß die Fische darin zu Grunde gehen.
Parakárp (griech.), Gynäceum, dessen einzelne Karpelle nur seitlich miteinander verwachsen und daher einen ungefächerten Fruchtknoten hervorbringen.
Paraklet (griech., "Helfer, Beistand", nach Luther
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Parfümierenbis Parieu |
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, charakterisiert durch meist fünfgliederige Blütenblattkreise und meist drei Karpelle, welche einen oberständigen, einfächerigen Fruchtknoten bilden, an dessen Wänden die wenig vorspringenden Samenträger hinlaufen, umfaßt die Familien der Resedaceen
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Polygonatumbis Polyhalit |
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oder zu dreien, vor den innern einzeln stehend. Der oberständige, einfächerige Fruchtknoten ist aus 2 oder 3 verwachsenen Karpellen gebildet und mit ebenso vielen Griffeln oder sitzenden, kopf- oder pinselförmigen Narben versehen; er enthält eine einzige
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0115,
von Saavedrabis Sabal |
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). Diese sind 8-15 mm lang, 4-8 mm breit und bestehen aus drei länglichen, nach oben verschmälerten, blaßbräunlichen Karpellen mit je 1-6 länglichen, zusammengedrückten, dunkelbraunen, glänzenden Samen. Letztere enthalten Fett, Harz, Bitterstoff
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1024,
von Skotussabis Skrofularineen |
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zweimächtige, indem das fünfte hintere Staubgefäß antherenlos ist oder ganz fehlschlägt oder auch nur zwei gleich lange Staubgefäße sich ausbilden. Der oberständige, aus einem vordern und einem hintern Karpell bestehende Fruchtknoten ist zweifächerig
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 1036,
von Smidtbis Smilax |
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, aus 3, selten aus 2 oder 4 Karpellen gebildet und demzufolge drei-, zwei- oder vierfächerig, mit meist wenigen Samenknospen im Innenwinkel der Fächer. Die Familie unterscheidet sich von den Liliaceen hauptsächlich durch ihre Beere; der Keimling ist klein
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0984,
von Ulmaceenbis Ulpianus |
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Abschnitten desselben gegenüberstehend, inseriert. Der Fruchtknoten ist oberständig, aus zwei Karpellen gebildet, zwei- oder einfächerig, mit einer hängenden, anatropen Samenknospe in jedem Fach. Die zwei abstehenden Griffel sind an der Innenseite
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0989,
von Umberbis Umgeld |
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989
Umber - Umgeld.
Staubgefäßen, unterständigem Fruchtknoten, welcher meist aus zwei Karpellen zusammengesetzt, zweifächerig ist und in jedem Fach eine Samenknospe enthält, und durch Samen mit Endosperm und kleinem, geradem Keimling, umfaßt
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0329,
von Balenitbis Balggeschwulst |
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von den Rittern des Deutschen Ordens zerstört.
Balgfrucht oder Balgkapsel, in der beschreibenden Botanik eine mehrsamige Frucht mit häutiger oder lederartiger Schale, die nur aus einem Fruchtblatte oder Karpell besteht, nur an einer Seite der Länge nach
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Frs.bis Frucht (botanisch) |
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Bildung sich nur die Karpelle oder Fruchtblätter (s. d.) beteiligt haben. Während im Innern des
Fruchtknotens die Samenknospen nach der Befruchtung sich allmählich in Samen verwandeln, finden auch an der Fruchtknotenwand
mannigfaltige Veränderungen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0391,
von Fruchtblätterbis Fruchtfolge |
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, welche Darwin unter
dem Namen des "Kampfes ums Dasein" zusam-
mengefaßt hat, ausgleichend dazwischenträten. (^.
Darwinismus.)
Fruchtblätter oder Karpelle (s^i-^IW) heißen
in den Blüten der Phanerogamen die Älattorgane,
an denen die Samenknospen
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0764,
von Krückebis Krug (Arnold) |
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Fällen deutlich genagelt. Alle K. haben sechs
Staubgefäße, von denen die zwei genau seitlich
stehenden kürzer als die übrigen vier sind, und einen
oberständigen, aus zwei Karpellen bestehenden
Fruchtknoten, auf dem ein kurzer Griffel mit zwei
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0333,
von Stern (Alfred)bis Sternberg (Adelsgeschlecht) |
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. Semen Anisi stellati), die aus acht sternförmig ausgebreiteten rostbraunen runzeligen Karpellen bestehende Frucht des Sternanisbaums (s. Illicium). Der Import erfolgt in Kisten zu 60 kg Inhalt von Hong-kong. Der S. kostet (1895) im Großhandel 3 M
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0601,
von Gymnosporangiumbis Gynäceum |
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Angiospermen die Gesamtheit der weiblichen Geschlechtsorgane in einer Blüte. Dasselbe besteht aus einem oder mehrern geschlossenen, von den sog. Fruchtblättern oder Karpellen gebildeten Gehäusen, in denen die Entwicklung der Samenknospen vor sich geht
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