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3% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0940, Troja (Nekropolenstreit) Öffnen
wenigstens zeitweise eine Nekropole gewesen sein. Schliemann nannte zu Beginn seiner Ausgrabungen jedes gefundene Gefäß eine Aschenurne und betrachtete allen Schutt als Holzasche. Da also in seinen ersten Berichten von massenhaften Aschenurnen
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0055, Vasen (antike) Öffnen
und vorzugsweise in Etrurien zum Vorschein kamen, hielt man sie anfangs für einheimisches Fabrikat und bezeichnete die ganze Gattung irrtümlich als etruskische V. Erst die Entdeckung einzelner etruskischer Totenstädte (Nekropolen), besonders von Vulci, wo
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0152, von Ausguck bis Aushängebogen Öffnen
. in Magnesia am Mäander (seit 1891) brachten viel und vielerlei Ertrag. Von franz. Unternehmungen der letztern Zeit sind namentlich Rayets A. in Milet (1874) und die an Terrakottenfunden reichen A. der Nekropole in Myrina (1880) zu nennen
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1033, von Persepolis bis Persien (Oberflächengestaltung) Öffnen
, Tl. 3, 4. Buch, Lpz. 1878). Persepŏlis («Perserstadt»), eine der Hauptstädte des Perserreichs und Nekropole der Könige, lag unweit der Einmündung des Pulvarbaches in den Kur (Kyrus), unter 30° nördl. Br. und 70° 45’ östl. L. von Ferro. Bedeutung
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0322, von Sardelle bis Sardinien Öffnen
vom Hermos am Gygäischen See gelegene Nekropole (mit zahllosen größern und kleinern konischen Grabhügeln) wurde neuerdings von Spiegelthal untersucht. Sardinen, des Kopfes und der Eingeweide beraubte, schwach gesalzene und in Öl gesottene Pilcharde
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0847, von Selenitmörtel bis Self-made man Öffnen
stark befestigt, war das Emporium von Antiochia und von großer Bedeutung in den Kriegen zwischen den Seleukiden und Ptolemäern. Von ihren Trümmern ist die Nekropole und ein 1100 m langer Felsentunnel merkwürdig. - Ein drittes S., in Kilikien
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0349, von Stolzenau bis Stopfbüchse Öffnen
von Felsblöcken dieses merkwürdige Bauwerk, welches die meisten Archäologen als ein von einer Nekropole umgebenes Heiligtum betrachten, ein. Stonington, Hafenstadt im nordamerikan. Staat Connecticut, Grafschaft New London, am Long Island-Sound, hat
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0212, Ägypten (Naturprodukte) Öffnen
Thalwände aus Kalkstein, dessen feine und feste Textur die Reisenden noch jetzt an den Pyramiden und den ausgedehnten Nekropolen von Memphis wie in den mit den schönsten Skulpturen bedeckten Felsengräbern von Theben bewundern. Von andern Mineralien
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0487, Baukunst (Etrusker, Römer) Öffnen
aus architektonischen Fassaden, welche man aus den Wänden der Felsen gemeißelt hat, und die sich sehr zahlreich in den Nekropolen der etruskischen Orte Orchia (jetzt Norchia) und Aria (jetzt Castel d'Asso oder Castellaccio; s. Tafel V, Fig. 10), beide unfern
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0617, Begräbnisplatz Öffnen
Völkern die in Felsen gehauenen weitläufigen Totenstädte (Nekropolen). Die Hebräer benutzten Höhlen, schattige Grotten, Gärten und Bergabhänge zu Begräbnisplätzen, verschlossen die Gräber mit großen Steinen und pflegten sie zu übertünchen, um
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0786, Bernstein (Geschichtliches, Monopolisierung) Öffnen
habe, scheinen die Massenfunde bei Giebichenstein bei Halle a. S. zu beweisen. Verarbeiteten B. findet man in den Nekropolen Norditaliens, in den großen Gräberfeldern von Hallstatt und in süddeutschen Hügelgräbern. Epochemachend für den Bernsteinhandel
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0281, von Cornelius Nepos bis Corneto Tarquinia Öffnen
. und mittelalterliche Paläste; besonders berühmt aber ist er durch die vielen Altertümer, die in der Umgebung ausgegraben wurden. In der Nähe lagen die altetruskischen Städte Tarquinii, Corioli, Vulci und Graviscä, deren Nekropolen seit Anfang dieses
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0061, von Gellheim bis Gelnhausen Öffnen
) erhalten sind. In der Nähe die heißen Schwefelquellen von Hammam Meskutin und die Nekropole (libysch, punisch, römisch) von Ain Nechma. Gelnhausen, ehemals wichtige Reichsstadt, jetzt Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Kassel, 158 m ü. M., an
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0395, Glas (moderne Glaskunstindustrie) Öffnen
Härtungsverfahren in Vorschlag, von welchen wenigstens das Siemenssche Eingang in die Praxis gefunden hat. Aus prähistorischer Zeit fand man außer in den altitalischen Nekropolen zuerst in Hallstatt Glasperlen, die dann in der La Tène-Periode häufiger werden
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0520, Hieroglyphen (altägyptische Sprache und Litteratur) Öffnen
der Nekropole von Abydos geliefert ("Catalogue général des monuments d'Abydos découverts pendant les fouilles de cette ville", Par. 1880). Die Darstellungen und Inschriften in den weiten, in die Felsen gehauenen Grabkammern, in welchen die Überlebenden
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0045, von Nekropolis bis Nélaton Öffnen
Begräbnisstätten. Die erste Veranlassung zu Nekropolen scheinen vernachlässigt Steinbrüche gegeben zu haben, in denen man in Nischen die Särge der Toten beisetzte, und die man nach Bedürfnis durch Anlegung neuer Stollen so sehr erweiterte, daß sie förmlichen
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0473, von Osservatore Romano bis Ossian Öffnen
. Ihre Wohnungen sind entweder aus Holz gebaut, deren Dächer mit. Steinen beschwert sind, oder in den Hochthälern steinerne Türme. Die höchsten geschätzten Bauten sind die alten 4-5 m hohen achteckigen Gräber, Sappads, die zuweilen förmliche Nekropolen bilden
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0721, Paris (Denkmäler, Kirchen, Profanbauten) Öffnen
abzuhelfen, wird jetzt eine ungeheure Nekropole von 827 Hektar auf dem unfruchtbaren Plateau von Méry sur Oise, eine Eisenbahnstunde nördlich von P., angelegt. Profanbauten. Das hervorragendste weltliche Bauwerk von P. ist der Gebäudekomplex des Louvre
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0181, von Saharanpur bis Said Pascha Öffnen
griech. Katholiken, Maroniten, Juden). Die Umgebung ist fruchtbar, aber der Handel nur unbedeutend. In der Nähe altphönikische Nekropolen und auf einer Anhöhe das Kloster Mar Elias. S. ist Sitz eines deutschen Konsuls. Die seit 1291 definitiv türkische
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0874, von Seraphische Brüder bis Serben Öffnen
der griechischen Herrschaft in einer noch erhaltenen Nekropole bei Memphis bestattet wurden (s. Serapeum). Mit diesem Osiris-Apis wurde von den ägyptischen Priestern ein Gott identifiziert, der unter dem ersten Ptolemäer aus Sinope in Ägypten eingeführt
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0977, von Sillein bis Silur Öffnen
Gebäude. Später wurde der Name S. auch auf ein gegenüber am "Berg des Ärgernisses" gelegenes Dorf (arab. Silwân) übertragen, dessen Bewohner zum Teil in den Höhlen der ehemals hier befindlichen jüdischen Nekropole wohnen. Silos (span., Kornkeller), s
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0507, von Tana bis Tangaren Öffnen
durch die in der Nekropole auf dem Kokkalihügel gefundenen herrlichen Thonstatuetten von neuem berühmt geworden ist (s. Terrakotten). Tanaïs, antiker Name des Don. Tanak (Tinak), Badeort im russ. Gouvernement Astrachan, 6 km von der Wolga entfernt
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0524, von Tarots bis Tarquinius Superbus Öffnen
Marta. Durch die Kriege mit Rom im 4. Jahrh. v. Chr. kam die Stadt herab und lag schon zur Kaiserzeit in Ruinen. Dieselben finden sich auf dem Hügel Turchina bei Corneto, namentlich die griechischen Einfluß verratende Nekropole, deren Aufdeckung
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0258, von Vokation bis Volger Öffnen
letztere auch das als Hafen zu V. gehörige Cosa (heute Ruinenstätte Ansidonia) zu einer Kolonie. Die Bedeutung und der Reichtum von V. wird durch ihre seit 1828 ausgegrabene Nekropole auf dem noch heute Vian de Voci genannten Felde dargethan, welche
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0278, von Volpato bis Voltaire Öffnen
die Stelle des heutigen Orvieto ein, in dessen nächster Nähe kürzlich eine etruskische Nekropole aufgedeckt worden ist. Darauf siedelten die Römer die Einwohner an dem wegen seiner Fische und Wasservögel bekannten Lacus Volsiniensis in V. novi
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0128, von Bernstein bis Berri Öffnen
124 Bernstein - Berri der B. der etruskischen Nekropolen aus Funden der italienischen Molasse (Bologna) stamme. Nun ist es allerdings richtig, daß B. nicht bloß an den germanischen Seeküsten, sondern auch an vielen Orten Mittel- und Südeuropas
2% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0649, von Mytilene bis Napoleon Öffnen
ausgestattet, gewährte es bei 107 m Durchmesser ca. 10,000 Personen Raum. Sonst sind noch die römische Wasserleitung, welche von W. her von den Quellen am Hag. Ilias kommt, und die Nekropolen vor dem Nord- und Südthor der Westhälfte der Stadt zu nennen
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0151, von Ausgleichungssteuern bis Ausgrabungen Öffnen
. Rechts- und Kulturzustände. Die Funde in den Nekropolen von Cvpern öffnen Einblicke in eine sehr alte Periode vorhellenischer und hellenischer Kunst und Kultur und klären über deren Beziehungen zum Orient, namentlich Phönizien, mannigfach
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0889, von Bestätterung bis Bestattung (der Toten) Öffnen
(s. Ägypten, Bd. 1, S. 241). Die Nekropolen (grch., d. h. Totenstädte) von Memphis und Theben mit ihren ansehnlich ausgebauten Gräbern zogen sich weit am Rande der Wüste hin. Den Ägyptern schließen sich, von anderm Standpunkte aus, die Chinesen
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0890, Bestattung (der Toten) Öffnen
gern an Landstraßen vor den Thoren der Städte bestatten. Wohlhabende und angesehene Geschlechter hatten ihre besondern Familiengrüfte. Die Etrusker legten bei ihren Städten auch Nekropolen an, deren monumentale Gräber jedoch nur den bemittelten Klassen
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0714, von Hamdaniden bis Hameln Öffnen
- spruch zu den religiösen Traditionen des Islam, ermöglicht. Neben dem Tschinili-Kiosk im äußern Hofe des "alten Serail" wurde unter seiner Leitung 1892 ein in griech. Stil ausgeführter Neubau vollendet zur Aufnahme der aus der alten Nekropole zu
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0028, von Kairolin bis Kaiser Öffnen
auf ihre Nekropole fast völlig verschwundene Königsstadt Memphis. Erst als 973 die Fatimidendynastie sich des Landes bemächtigte, legte Gohar al-Ka'id 3 km nördlich von Fostat eine neue Stadt an, die bald nachher zur Residenz erhoben wurde. Paladin um
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0601, von Marienhütte bis Mariette Öffnen
Ausfindnng der Apisgräbcr in der Nekropole des alten Memphis seinen Namen allgemein betamtt und erlangte zugleich auch von der franz. Regierung die Mittel zur Fortfetzung seiner Ausgrabungen auf mehrere Jahre. 1854 nach Paris zurückgekehrt, cr-
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0163, von Nairn bis Nama Öffnen
. Naksch-i-Rustem , pers. Nekropole bei Persepolis (s. d.). Nakskov , Stadt auf der dän. Insel Laaland, an der Westküste und an der Bahn nach Nykjöbing, hat (1890) 6722 E., lebhaften Getreidehandel und Schifffahrt. 1893 liefen 793 Schiffe ein
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0208, von Saiteninstrumente bis Sakkara Öffnen
der Libyschen Wüste, in der Höhe der Ruinen von Memphis. Die angrenzende Wüstenhöhe bildete wegen der unmittelbaren Nähe dieser ältesten Hauptstadt die ausgedehnteste der verschiedenen Nekropolen, die sich zur Seite des Nilthals von Abu Roasch bis
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0299, von Santander (in Columbia) bis Sant' Eufemia Öffnen
, südöstlich der Insel San Pietro, den Golf di Palmas nach W. abfckließend, gehört zum Kreis Iglcsias der Provinz Cagliari, ist 18 km lang, 12 km breit und bis 271 m hock. Die Hauptstadt S. A. mit (1881) 3403 E. hat antike Befestigungen, Nekropolen
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1008, von Situation bis Sivatherium Öffnen
Centralafrika Absatz finden, die Fächer aus Straußenfedern und die Elfenbeinschnitzereien. S. ist archäologisch nur durch seine Nekropole und die Mumiengräber des hier verehrten Wolfes in den Felsen der westl. libyschen Bergkette bemerkenswert
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0715, von Terpentinsalbe bis Terracotta Öffnen
Masse nach ins 4. Jahrh. v. Chr. setzt, und weniger fein in der Ausführung sind die kleinasiat. Terrakotten; von ihnen hat reiche Ausbeute namentlich die Nekropole von Myrina geliefert, deren Schätze zum größern Teil in den Louvre gelangt sind. Auch
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0889, von Toledo (in Nordamerika) bis Toleranz Öffnen
picenischen Nekropole (6. bis 4. Jahrh. v. Chr.). Am 2. und 3. Mai 1815 besiegten hier die Österreicher unter Bianchi die Neapolitaner unter Murat. Toleránt (lat.), duldsam. Toleránz (lat.), die Duldung abweichender Überzeugungen, besonders
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0194, von Vejle bis Velazquez Öffnen
, abgesehen von der Grotta Campana, einem in der Nekropole V.s erhaltenen Grabe, wo wichtige Funde gemacht sind, nur noch spärliche Überreste der Ummauerung des alten V. sowie auch der cäsarisch-augusteischen Ansiedelung bei Isola di Farnese vorhanden
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0340, von Villanellen bis Villanueva y Geltru Öffnen
wird nach der hauptsächlichen Fundstätte, der Nekropole Villanova bei Bologna, das auf die Kultur der Terramaren (s. d.) folgende Stadium ital. Kunstentwicklung genannt. Sie ist auf das Gebiet östlich vom Apennin, auf Etrurien und die nördl. Gegend
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0425, von Vries (Hugo de) bis Vulgata Öffnen
Ansedonia. V. ist bekannt geworden durch die in der alten Nekropole der Stadt, zuerst. 1827 vom Fürsten von Canino angestellten Ausgrabungen, die zahlreiche etrusk. Kunstgegenstände, insbesondere griech. Vasen, zu Tage förderten. Vulfĭla, s. Ulfilas