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Meyers →
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Seite 0154,
Mythologie: iranische, keltische, litauische, nordische, römische |
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142
Mythologie: iranische, keltische, litauische, nordische, römische.
Veda, s. Weda
Vedanta, s. Weda
Weda
Götter und Göttinnen.
Agni
Brahma
Brihaspati
Ganesa
Indra
Kama
Kartikêja
Krischna
Mahadewa, s. Siwa
Mitra, s. Mithra
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0143,
Philologie: Schriftwesen, Sprachenkunde (Volkssprachen) |
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und Sprachwissenschaft
Volkssprachen.
Afrikanische Sprachen
Altaische Sprachen
Baskische Sprache
Chinesische Sprache
Esthnische Sprache
Finnische Sprache
Georgische Sprache und Liter.
Germanische Sprachen
Altnord. Spr., s. Nord. Spr
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0923,
Teppiche (orientalische) |
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Polenteppiche genannt. Wahrscheinlicher ist, daß sie in Nachahmung der damals am Sefeuidenhofe in Ispahan massenhaft verwendeten iranischen Eeidenteppiche für den Hof von Stambul gearbeitet worden sind. Die persischen T. lassen sich, wenn man sich nur an
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0052,
Indien |
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, die Aryas, d. h. "Herren", welche die Dravidas im Norden und Nordwesten unterwarfen, im Laufe der späteren Zeit aber sich vielfach mit den besiegten Stämmen vermischten, aus welcher Vermengung sich die verschiedenen Hinduvölker ergaben
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0937,
Asien (Forschungsreisen in Iran und Vorderasien) |
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937
Asien (Forschungsreisen in Iran und Vorderasien).
Iran.
Die Kenntnis des Plateaus von Iran wurde gefördert durch die Gesandtschaftsreisen Elphinstones 1808-1809 nach Kabul, Pottingers 1810 nach Kelat in Belutschistan, Conollys 1829
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1058,
von Tupelobis Turbinen |
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heißt seit den ältesten Zeiten, im Gegensatz zu Iran (s. d.), alles im Norden desselben gelegene Land, sowohl die weite Tiefebene des Kaspischen und Aralsees, wie des untern Laufs der sich in den letztern ergießenden Ströme Oxus und Jaxartes
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0180b,
Übersicht der wichtigern Sprachstämme. |
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, Assami, Oriya in Bengalen, Nepali, Kaschmiri im Norden, nach einigen auch das Singhalesische auf der Südhälfte der Insel Ceylon, nördlich von Indien das Kafir und Dardu, in Europa die mit diesen beiden Idiomen nahe verwandte Sprache der Zigeuner
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Asebiebis Aserbeidschàn |
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von zusammenstoßenden Gebirgsverzweigungen des Nord- und Westrandes von Iran, in der Nähe des Kaspischen Meers. Größere Ausweitungen zwischen den zahlreichen Gebirgsketten sind selten; die bedeutendste ist die des Urmiasees (s. d.) bei Täbris. Im O
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Wüstegiersdorfbis Wüstenfeld |
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, das Nilthal und das Bassin des Roten Meers, drei Querfurchen, die, diesen Wüstenstrich unterbrechend, drei von der Natur vorgezeichnete Kommunikationswege zwischen dem Süden und dem Norden bilden. Jenseit des Isthmus von Sues und des Roten Meers
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0922,
Asien (Pflanzen- und Tierwelt) |
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der Auerochs und das Elen erhalten, doch begegnen sich hier auch der Süden und Norden. Kolchis ist die Heimat des Fasans. Bis auf den Kaukasus und in die Kirgisensteppe verbreitet sich die wahrscheinliche Stammrasse unsrer Hausziege (Capra Aegagrus
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0959,
Assyrien (Geschichte) |
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das Reich nach Norden. Tiglath Pilesar I. (1130-1100), "der Begünstigte Assurs", eroberte Mesopotamien und das südliche Armenien, bekämpfte erfolgreich Babylon und drang über den Euphrat bis zur syrischen Küste des Mittelmeers vor. Einen großen Aufschwung
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0387,
von Cyperusbis Cypresse |
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oder zusammengesetzten Dolden geordneten, vielblütigen, zusammengedrückten Ährchen und dreikantiger Frucht. Etwa 350 Arten, meist in wärmern Ländern. C. esculentus L. (Erdmandel, Kaffeewurzel), perennierend, in Südeuropa, dem Orient, Nord
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Zentralamerikabis Zentralasien |
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872
Zentralamerika - Zentralasien.
bestimmt wird, besonders in der Staatsverwaltung (s. Zentralisation).
Zentralamerika (Mittelamerika, s. Karte »Westindien und Zentralamerika«), das schmale Verbindungsglied zwischen Nord- und Südamerika
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0266,
von Choralbearbeitungbis Chorassân |
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sie rhythmisch.
Choramt, s. Chordienst.
Chorasmĭen, s. Chiwa.
Chorassân (d. h. Land der Sonne, des Ostens), der Landstrich zwischen den Steppen des Tieflandes Turan und der Salzwüste im Innern des Hochlandes Iran, reicht von Afghanistan im O. bis zu den
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0145,
Afghanistan (Geschichte) |
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wie die Indoskythen ein gefürchtetes Reich gebildet; in Kandahar waren Parther, d. h. Völker vom iranischen Stamm. Der Buddhismus war hier die herrschende Religion. Die Afghanen, das jetzt herrschende Volk, drangen von Südwesten nach Norden vor, vertrieben
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0073,
Rußland (Bevölkerung) |
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71
Rußland (Bevölkerung)
nimmt nach Norden, Osten und Süden ab. Im äußersten Norden und in den wüsten Steppen Centralasiens wird sie ganz gering. Der dichter bevölkerte Strich geht im Europäischen R. durch die Gouvernements Bessarabien
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Persevantenbis Persien |
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, einem gemischten ätherischen Öl, erhalten wird.
Persĭen (hierzu die Karte "Persien"), im Land selbst Irân genannt, asiatische Monarchie, welche die größere Westhälfte des alten Ariana umfaßt und im N. (gegen Russisch-Kaukasien) vom Fluß Aras und dem Kaspischen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0255,
von Erdebilbis Erden |
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nach F. Müller und O. Peschel.) Der Religion
nach giebt es etwa 448 Mill. Christen (Europa, Nord-
amerika, mit Ausnahme der Polargebiete, Süd-
amerika, ausgenommen das Amazonentiefland und
Patagonien, Kapland, östl. Madagaskar, Ost
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0074,
Rußland (Landwirtschaft) |
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., Deutschen 1,18 (im Europäischen R. 1,38) Proz., Juden 3,06 (im Europäischen R. 3,59) Proz., litauischen Völker 2,94 (im Europäischen R. 3,47) Proz., iranischen Völker 1,71 (im Europäischen R. 0,22, in Kaukasien 15,24) Proz., kaukas. Bergvölker 2,06
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0313,
von Sarahbis Saratoga Springs |
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.).
Sarah, Gattin Abrahams, s. Sara.
Sarai, alte Hauptstadt von Kiptschak (s. d.).
Sarajewo, s. Scrajewo.
Sarajsk (genauer Xln-^8^). 1) Kreis im nord-
weftl. Teil des russ. Gouvernements Rjasan, im
Gebiet der Oka, hat 27.'i0 (ikm, 133 475 (3
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0918,
Asien (geologische Verhältnisse) |
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Widerstand und konnte sich in die Breite ausdehnen. Die Lavaströme, mit welchen seine Bergflächen überzogen sind, verleihen seinem Bodenrelief weichere Konturen. - Das westliche Iran besitzt die Zusammensetzung des Taurus, doch bestehen die höchsten Gipfel
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0925,
Asien (Bevölkerung) |
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, Hindostani, Gudscharati, Marathi).
b) Iranische Gruppe: 1) Altpersisch, Pehlewi, Parsi, Neupersisch mit seinen Dialekten, Kurdisch (Kurmandschi, Zaza), Belutschi; 2) Zend, Afghanisch; 3) Armenisch; 4) Ossetisch.
Ethnographisch betrachtet, gehört
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0932,
Asien (Forschungsreisen in Westturkistan) |
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1853 am untern Sir Darja die speziellen Aufnahmen, welche die russischen Eroberungen in Zentralasien einleiteten. Die mannigfachen Arbeiten über die Umgebungen des Issikul faßte 1868 Spörer in Petermanns "Mitteilungen" zusammen; der Nord
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0868,
von Bexbis Beyggwir |
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", Gedichte (Leipz. 1865); "Der Nixe Sang", Gedicht (das. 1869); "Arja, die schönsten Sagen aus Indien und Iran" (das. 1872); "Leben und Geist Ludwig Feuerbachs" (2. Aufl., das. 1873); "Erziehung zur Vernunft". 3. Aufl., Wien 1877) und "Deutsche Poetik
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Choralbearbeitungbis Chorasan |
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, weil der, welcher im Besitz von C. ist, zugleich ganz Iran beherrscht. Den Einfällen der Turkmenen, welche die Gebirgsthäler des Nordens unausgesetzt heimsuchten und nicht nur die Feldfrüchte, sondern auch die Menschen raubten und als
^[Artikel
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Dendrobiumbis Dendrologie |
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Zeiten mächtig auf das Gemüt der Menschen eingewirkt, und dem Baumkultus (s. d.) begegnet man schon in den ersten Anfängen aller Kultur. Früh entwickelte sich auch bei semitischen, indischen und iranischen Völkern im mittlern und südlichen Asien
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Dschemilabis Dscherid |
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. ist das alte Cuiculum.
Dschemschid, mythischer König der Iranier (Meder und Perser), der das Volk von Norden her in das Land Iran führte, Ackerbau, Gottesdienst und Kultur begründete, so daß unter seiner Regierung ein paradiesischer Zustand herrschte
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Indizienbeweisbis Indogermanen |
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sich der Ansicht zu, daß die Urheimat der I. in Zentralasien, etwa im Quellengebiet des Oxus, an den Abhängen des Hindukusch, zu suchen sei. Hier wäre die erste Spaltung eingetreten, indem die Ahnen der europäischen I. (im Norden des Kaspischen Meers
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0950,
Pferde (Kulturgeschichtliches) |
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; es erscheint auf den Ruinenskulpturen von Persepolis (s. Tafel "Baukunst II", Fig. 7 u. 8), wie denn auch die Poststraßen, Posthäuser und Relaiseinrichtungen der alten iranischen Herrscher von den klassischen Schriftstellern gelobt wurden. Skythen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0205,
von Saitscharbis Sakkara |
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, bildet geographisch und ethnographisch einen Teil Kachetiens. Das Gebiet wird gegen Nord- und Ostwinde durch den Kaukasus geschützt, ist reich bewässert und mit üppiger Vegetation bedeckt und bildet einen Teil jener weiten Landstrecke, welche sich
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Soltykbis Somal |
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mit den Sitzen auch die Pflanze gewechselt hat. Die begeisternde Macht des Trankes führte bereits in indo-iranischer Zeit dazu, den Saft als Gott S. zu personifizieren und ihm fast alle Thaten andrer Götter zuzuschreiben. Bei den Ostiraniern steht dem
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0404,
von Wartschildbis Warwick |
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Haus von Hannover, welches 1692 die Kurwürde, aber erst 1777 ein Reichserzamt mit dem dazu gehörigen Wappen dauernd erlangte, in der Zwischenzeit einen ledigen W.
Waruna, einer der höchsten indischen Götter der wedischen Zeit, in der indo-iranischen
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0065,
Asien (Forschungsreisen auf den ostasiat. Inseln und in Afghanistan) |
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, daß der ganze Einsturz vom Nord- bis zum Südrand auf einmal stattfand, welche Vertiefung sich allmählich mit Wasser füllte und so den See bildete. I. A. van Nijn van Alkemade schilderte 1885 seine Reise auf dem Flusse Siak in Sumatra, welcher bis K^[?]ia
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0413,
von Gutschmidbis Hadernkrankheit |
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Irans nnd seiner Nachbarländer von Alexander d.Gr. bis zum Untergang der Arsaciden (Tübingen 1887).
Guyot, * 2) Yves, franz. Politiker, geb. 6. Sept. 1843 zu Dinan (Côtes du Nord), war seit 1867 in Paris als Journalist thätig, redigierte
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0459,
von Invalidenhäuserbis Isländische Litteratur |
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, dessen Heimat Kleinasien ist, von wo es nach Rußland eingeschleppt wurde. Von hier kam es durch Warensendungen aus russischen Häfen nach England und teils von hier, teils von Rußland direkt in das übrige Europa; in Nord- und Westdeutschland
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0430,
Historische Litteratur (Mittelalter, Deutschland) |
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in Lippe, der zweite für Lemförde (im Norden des Teutoburger Waldes), der dritte für Iburg. Eine Geschichte des Reiches der Seleukiden und dann der Parther findet sich in A. v. Gutschmids »Geschichte Irans und seiner Nachbarländer von Alexander d. Gr
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0171,
Afghanistan (Geographie und Statistik) |
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der Gomal- oder Gumal- oder Ghwalarpaß (235 km). Fast im rechten Winkel zum Suleimangebirge verläuft der östl. Sefid-Koh mit dem 4500 m hohen Paiwarpasse südlich Kabul. Zu den Erhebungen des Nordens und Ostens bietet die Einsenkung des Südwestens, welche
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Arabische Litteraturbis Arabische Sprache und Litteratur |
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Oman oder Meer von Oman genannt wird, welchen Namen man auch für das ganze Meer gebraucht, entsendet es zwischen Arabien und Iran den seichten Persischen Meerbusen (s. d.), und an der Nordostecke bildet es die Golfe von Katschh (Cutch) und Cambay
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0898,
Armenien |
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Ararat. Die letzten Bäume reichen hier bis 2550 m hinauf, während erhebliche Wälder die Abhänge A.s, besonders
gegen Norden und Osten schmücken. Die Schneeregion aber beginnt erst über 4000 m Höhe, so daß ein weiter Spielraum
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0987,
Asien (Bevölkerungsverhältnisse. Kulturzustand. Gewerbe, Industrie, Handel) |
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, ganz Japan im Mittel 105 E. auf 1 qkm; in China zählen die südöstl. Küstenprovinzen 108, die centralen und untern Provinzen 146 E. auf 1 qkm. Gegen Westen nimmt die Dichtigkeit stark ab, ebenso gegen Norden. Das Mittel des eigentlichen Chinas
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0064,
von Elwertsche Buchhandlung, N. G.bis Elysée |
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62
Elwertsche Buchhandlung, N. G. - Elysée
das Ostende des vom W. nach O. streichenden Koh-
i-Sungur. Er gehört dem granitischen Kernzuge
der westl. Umrandung des iranischen Hochlandes an.
Dem Schnee seines Gipfels verdankt Hamadan seine
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0589,
von Farrakhabadbis Farthing |
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vor Amiens eine für sein Heer zu ausgedehnte
Verteidigungsstellung, aus der ihn General Man-
teuffel 27. Nov. 1870 vertrieb. Die frauz. Nord-
armee ging bis Arras zurück und trat 3. Dez. uuter
den Befehl des Generals Faidherbe, bei dem F. bis
zum
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Monghyrbis Mongolen |
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. d.) und in den
nördlichen oder die Buräten (s. d.). Dazu kommen noch die unter dem Namen Aimak und Hasara bekannten Mongolenstämme im Iran. Die
Ostmongolen , das eigentliche Stammvolk der ganzen Familie
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Pacht (ägypt. Göttin)bis Pacific-Eisenbahnen |
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Naturgöttin und wird als Löwin gedacht. Auch die Katze war ihr heilig.
Pachtu, Puchtu oder Pakhtō (kh = ch), gewöhnlich Puschtu genannt, die Sprache der Afghanen (s. Afghanistan, Sprache und Litteratur), die zu den Iranischen Sprachen gehört, jedoch
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0208,
von Saiteninstrumentebis Sakkara |
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Dobschau, fließt bei Rosenau vorüber nach Süden und wendet sich bei Banreve durch den Rima verstärkt nach Osten, nach Aufnahme der Bodva (links) nach Südosten, um, kurz nach dem Zusammenflusse bei Onod mit dem von Norden kommenden Hernad, in die Theiß zu
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0859,
von Senegawurzelbis Senfgeist |
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in die Gewalt Frankreichs zu bringen.
Noch einmal erhob sich Alitari, der Nachfolger
Amadus in Vandjagara; allein vergeblick. Auch
die Irregcnaten, ein Stamm der Tuareg, schlössen
endgültigen Frieden mit ihnen im Aug. 1894.
Wie im Norden
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0585,
Indische Ethnographie |
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, Bd. 16). Der Religion nach sind sie Mohammedaner. Die Frauen sind wegen ihrer Schönheit berühmt und waren früher auf den Sklavenmärkten von Kabul, Pischawar und Badachschan sehr gesucht. Außer den Dialekten ind. Herkunft findet sich im Norden
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0693,
von Osnabrücker Bergebis Osseten |
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. Dem Bischof von O. sind als apostolischem Vikar des Nordens auch die kath. Gemeinden in Schleswig-Holstein, Mecklenburg und den Hansestädten unterstellt. - Vgl. Friderici und Stüve, Geschichte der Stadt O. (3 Bde., Osnabr. 1816-26); Justus Möser
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