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| Rang | Fundstelle | |
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0643,
von Höhlenbis Höhlenfauna |
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oder vielmehr Höhlentigern, Wölfen, Füchsen u. a. Aber auch die Pflanzenfresser sind vertreten durch Mammut, Rhinozeros, Rind, Hirsch, Pferd und Renntier sowie kleine, jetzt den Polarländern angehörige Tiere, wie Lemming, Eishase u. a. Einige der in den H
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1019,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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. Schmuck, 18 XIV 568
- prähistorische (Taf. Pfahlbauten) XII 929
Haarstern (Taf. Echinodermen) V 289
Haartrachten, griech. u. römische, Fig. 1-10 VII 975
Habicht (Taf. Raubvögel. Fig. 12) XIII 596
- (Taf. Eier I, Fig. 33) V 352
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0806,
von Hünebis Hunger |
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an die Kommunen, der angenommen wurde.
Huneman, s. Schlankaffe.
Hünenburgen, s. Befestigung, prähistorische.
Hünengräber, s. Gräber, prähistorische.
Hünenvolk, das vermeintlich riesenhafte Geschlecht, welches in grauer Vorzeit unsre
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Höhlengänsebis Höhlentempel |
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, in besonders
großer Anzahl das Pferd. - Was die verhältnis-
mäßig sehr wenigen menschlichen Überreste anbetrifft,
so hat man von verschiedenen Seiten eine Rasse des
europ.Höhlenmenschen in paläolitbischer, resp.
vorsintflutlicher Zeit konstruieren wollen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0788,
von Moorfootbis Moose |
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788
Moorfoot - Moose.
Moorfoot (spr. muhrfut, Muirfoot), Höhenzug im südlichen Schottland, durchschneidet den südlichen Teil von Edinburghshire und erreicht 651 m Höhe.
Moorfunde, im Moor gefundene prähistorische Gegenstände, zeigen
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Meyers →
Schlüssel →
Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]:
Seite 0010,
Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels |
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110
- Geschichte 25
Persische Literatur 31. 116. 130
Personenrecht 179
Personifikationen, mythologische 140
Peru, Geographie 105
- Geschichte 27
Petrefaktenkunde 228
Pfalz 4. 41
Pfandrecht 181
Pferd (Reitkunst) 301
Pferdezucht 276
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0180,
von Clodiusbis Clogher |
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die Liebe zur Kunst, und wie er schon als Knabe am Studium des Pferdes sein größtes Wohlgefallen gehabt, so neigte er sich jetzt vorwiegend der künstlerischen Darstellung des Pferdes zu. Er trat trotz seines reifern Alters als Schüler
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0363,
von Wallachbis Wallenstein |
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zum Ritter geschlagen.
Wallach , das verschnittene Männchen des Pferdes, ist ruhiger und fügsamer
als das nicht verschnittene und deshalb im allgemeinen brauchbarer
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0665,
von Hakenbis Hal |
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Indiens erscheint das H. ( crux ansata ) außerordentlich weit verbreitet. Auf trojanischen Altertümern
(Spinnwirteln u.s.w.) fand es Schliemann häufig; ebenso kommt es oft in Griechenland, Italien, im Norden (auf prähistor. Gefäßen nicht selten
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Knochenaschebis Knochenbrand |
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Verwendung.] Die K. finden ausgedehnte Anwendung in der Technik. Man verarbeitet Rinder-, Pferde-, Hirschknochen und bezieht die erstern zum Teil aus Südamerika. Durch Auskochen oder Dämpfen unter schwachem Druck werden die K. entfettet, dann an beiden
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0480,
von Amerikainselnbis Amerikanische Altertümer |
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.
Amerikanische Altertümer. Während in der Alten Welt die prähistorischen Perioden tausend, resp. Tausende von Jahren hinter uns liegen, reichen dieselben in Amerika ungleich näher an die Jetztzeit heran, nämlich bis zu der Einwanderung der weißen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0629,
Anthropologie |
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, auf Renntier-, Mammut- und Schieferstückchen eingeritzt, welche man an verschiedenen Orten fand (Höhlen von Périgord, von Thayngen in der Schweiz). Dieselben stellen Wisentköpfe, Renntiere, Pferde etc. dar; besonders merkwürdig ist die Abbildung
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0993,
von Bixabis Bizet |
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daß sie jeden Augenblick alarmiert und zum Gefecht verwandt werden können. Die Infanterie lagert in der Nähe ihrer zusammengesetzten Gewehre, die Kavallerie in der Nähe ihrer zusammengekoppelten Pferde, die Artillerie bei den Geschützen und deren Bespannung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0295,
von Eckartsbergabis Ecker |
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Jungfrauen hüten. Gegen Dietrich von Bern zu Fuß in goldener Rüstung ausziehend, weil ihn kein Pferd trug, wird Ecke, nachdem die von seinem Helm abspringenden Funken einen Wald entzündet, nach langem Kampf besiegt, worauf Dietrich Eckens Rüstung
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0553,
von Elfenbeinschwammbis Elfsborg |
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; als Wasserfarbe ist es nicht zu benutzen. Das E. des Handels ist in der Regel Knochenkohle (s. d.).
Elfenbeinsurrogate, s. Elfenbein.
Elfenfurche, im nördlichen Europa Name der Ackerfurchen prähistorischer Völker, s. Hochäcker.
Elfenpfeile
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0008,
von Haläsabis Halberstadt (Fürstentum) |
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, das Produkt der Paarung eines Vollbluttiers mit einem noch nicht veredelten Tier von derselben oder von einer andern Rasse derselben Art. Bei Pferden wird meist nur das Produkt der Kreuzung mit englischem oder orientalischem Vollblut als H. bezeichnet
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0028,
von Hallorengläserbis Hallue |
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und Geschenke begrüßen, sondern auch durch besondere Abgeordnete an der Huldigung teilnehmen zu dürfen, wogegen sie eine neue Fahne und ein Pferd aus dem königlichen Marstall erhalten.
Hallorengläser, hellgrüne, cylindrische Gläser des 18. Jahrh., welche
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Hussitenfestbis Hut |
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guerre des Hussites (Par. 1878).
Hussitenfest, s. Naumburg.
Hussitenschanzen, s. v. w. Hunnen- oder Hünenschanzen, s. Befestigung, prähistorische.
Husten (lat. Tussis), stoßweise und tönende Exspirationen durch den Mund mit konvulsivischer
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0512,
von Lanzarotebis Lao |
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Schafts schützt ein eiserner zugespitzter Schuh. Ein kurz unter der Spitze befindliches Fähnchen, meist in den Nationalfarben, hat den Zweck, während des Gefechts die Pferde der feindlichen Reiter scheu zu machen. Unter L. verstand man früher auch
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0539,
von Lateinisches Segelbis La Tène-Periode |
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in phantastischer Weise umzugestalten. Es erscheinen unter den Leitmotiven dieser Verzierungsweise Doppelvoluten, Fischblasen, Palmetten, verschnörkelte Pferde etc. Die L. hat ihren Namen erhalten von einer Stelle des Neuenburger Sees bei Marin, wo
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0528,
Metallzeit (Mitteleuropa: Hallstatt-, La Tène-Periode) |
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Motive finden sich auch Menschen- und Tierfiguren (insbesondere Pferde und Vögel) roh gezeichnet und als Zierstreifen in Reihen gebracht; Pflanzenmotive dagegen fehlen. - Als Träger der Hallstätter Metallkultur werden die in prähistorischer Zeit in den
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Musikfestebis Muskatellerweine |
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, nämlich den als Zungen fungierenden, im Mundstück schwingenden Lippenrändern des Bläsers (Hörner, Trompete, Posaune etc.). Vgl. die Spezialartikel. - Von prähistorischen Musikinstrumenten sind nur Rasseln aus Thon (hohle Körper mit kleinen Steinen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Saughöhebis Saugrohr |
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zeigen prähistorische und paläontologische Untersuchungen, daß noch jetzt lebende Arten in vorhistorischen Zeiten, aber schon zugleich mit dem Menschen in Gegenden lebten, in denen sie gegenwärtig nicht vorkommen. Ebenso lebte der Mensch mit gegenwärtig
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0931,
von Sibth.bis Sichelwagen |
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aus prähistorischer Zeit sind vielfach gefunden worden. Bei den alten Griechen war die S. Symbol des Landbaues, daher Attribut der Demeter. Das Sichet (auch Hausichte genannt), ein in Belgien noch übliches Werkzeug zum Mähen von Getreide, hat ein kürzeres Blatt
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0844,
von Zeichnenbis Zeisig |
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gleichzeitig lebenden Tiere (Mammut, Renntier, Bär, Pferd, Seehund, ferner Vögel, Reptilien, Fische) zur Darstellung. Auch ganze Szenen (Jagdstücke u. dgl.) werden dargestellt; menschliche Figuren und pflanzliche Objekte werden im ganzen nur selten
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0976,
von Staryn-Pesskibis Stichzangen |
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Stegosaurier, Dinosaurier
Stegreifspiel, Schauspielkunst 414,1,
Stehauf, Tümmler l415,2
Steidum, Sylt 456,1
Steif (Schiffsdauk.), Schiff 459,1
Steigen der Pferde, Stätigkcit (Bd.
Steiger, auch Feuerwehr 1^17
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Weidenhegerbis Whitley |
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, Attersee
Weißenbachthal, Tauferer Thal
Weiße Neger, Albinos
Weißen Pferdes, Thal des. Wantage
Weißenstein (Bayern), Pommersfel-
öen/Tirol) Windisch-Matrei l1017,2
Weiße Pilger, Geheime Gesellschaften
Weißer See, EIsllh |
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1016,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
Öffnen |
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'. Dampfkessel I, Fig. 6,7)
Gallwespen (Taf. Hautflügler).....
Galmeibrennofen (Taf. Zink, Fig. 1) . .
Galoppgang des Pferdes, 12 Figuren . .
Galvanische Batterie, Fig. 1 - 12 . . .
Galvanismus, Fig. 1 u. 2......
Galvanokaustische
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0449,
von Frijsbis Funcke |
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Rosegg der österr. Bezirkshauptmannschaft Villach
in Kärnten, hat (1890) 106 slowen. E. und ist be-
kannt als wichtiger Fnndort prähistor. Gegenstände.
Das große Gräberfeld gehört der hallstatt-vorkelt.
Periode an und zeichnet sich durch zahlreiche
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