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| Rang | Fundstelle | |
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| 8% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0238,
von Porphyr, schwarzerbis Porphyrios |
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. Quarz, 60 Orthoklas und 10 Proz. Oligoklas. Durch diese Zusammensetzung steht der Quarzporphyr in engem Bezug zu Granit unter den ältern, zu Quarztrachyt unter den jüngern Gesteinen. Mit dem Granit ist er mitunter (Bodegang im Harz) auch räumlich
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0802a,
Geologische Karte von Deutschland |
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Devon
Silur (inkl. Cambrium)
Graue und grüne Schiefer der Alpen
Krystallinische Schiefer (Gneis, Glimmer etc.)
Eruptivgesteine:
Ält. Orthoklasgesteine (Granit, Syenit, Quarzporphyr)
Ält. Plagioklasgesteine (Diabas, Diorit, Gabbro, Melaphyr
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0682a,
Geologische Karte von Thüringen (Doppelseitige Farbkarte) |
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Kulm
Devon
Silur
Cambrium.
Gneis und Glimmerschiefer
Eruptivgesteine:
Phonolith
Basalt
Palatinit
Melaphyr und Porphyrit
Quarzporphyr
Granitporphyr
Granit
Diabas
Zum Artikel "Thüringer Wald".
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Porfirius Optatianusbis Porphyr |
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triklinisch kristallisierenden Feldspat (Oligoklas) enthalten, als Porphyrit (s. d.) bezeichnet werden. Die wichtigsten Arten des Porphyrs sind: 1) Quarzporphyr (Felsitporphyr, Feldspatporphyr), eine dichte Grundmasse (Felsit), bestehend aus einem innigen
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| 4% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0658,
von Felsenkängurubis Felsitporphyr |
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.)
und des Quarzporphyrs (s. 0.); sie erweist sich dem
bloßen Auge gegenüber als vollkommen homogen und
splitterig-hornsteinä'hnlich, dabei so hart, daß sie am
Stahl starke Funken sprüht, bald etwas matter und
von unebenem Bruch, dabei etwas minder
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| 4% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0130a,
Geologische Formationen |
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übertrieben. Unterhalb des Meeresspiegels ist Alles hypothetische Ergänzung.
Eruptiv-Gesteine
Granit, Gneis und kristalline Schiefer
Quarzporphyr
Diabas und Melaphyr des Harzes und Thüring. Waldes, Basalte der Rhön.
Sedimentäre Formationen
Silur
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| 3% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0192,
Harz (Gebirge: Teile, Gipfel etc., Geognostisches) |
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aus Schichten des Hercyn, des Devon und der untern Steinkohlenformation sowie mannigfachen Eruptivgesteinen entsprechenden Alters (Diabas, Granit, Quarzporphyr, Gabbro u. a.), während mantelartig um dieses Kerngebirge sich die Ablagerungen der obern
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| 3% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0287,
Eiszeit (nördliches und mittleres Europa, Nordamerika) |
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auf anstehendem Fels sind gefunden bei Osnabrück (produktives Steinkohlengebirge), Belpke, Gommern bei Magdeburg (Kulmsandstein), bei Halle und Landsberg auf Quarzporphyr, bei Taucha und Wurzen unweit Leipzig, bei Oschatz und Lommatzsch auf Gneisgranit, bei
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| 3% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0386,
Geometrie (Definition der Grundbegriffe; nichteuklidische G.) |
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nach der alten Bergstadt Altenberg wurde der 5-8 km breite Streifen von Eruptivgestein erreicht, der sich von SSO. nach NNW. von Teplitz her quer durch das Erzgebirge erstreckt. Das Hauptgestein, ein Quarzporphyr, ist auf einer gewaltigen Spalte
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| 3% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0258,
Granit |
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, Molybdänglanz, Graphit. Übergänge
finden insbefondere statt in Quarzporphyr, in Syenit
und Diorit, in Greisen. Als typisches Mittel der
chem. Zusammensetzung, berechnet aus vielen Ana-
lysen, kann man betrachten: 72 Proz. Kieselsäure,
16 Thonerde
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| 3% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Quartreversbis Quasidelikte |
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, Quarzporphyrs,
Rhyoliths, Gneises, Glimmerschiefers, Granulits
u. s. w., endlich noch als Hauptbestandteil aller
Sandsteine und lockern Sande. Die Quarzite und
Sandsteine dienen zu Bausteinen, Mühlsteinen,
Schleifsteinen; die Quarzsande finden
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| 3% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0277,
von Porenbis Porphyrbreccie |
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der Ausscheidungen unterscheidet man allgemein z. B. Quarzporphyr, Feldspatporphyr (Orthoklas-, Labradorporphyr), Leucitporphyr, Hornblendeporphyr, Glimmerporphyr, Augitporphyr. Die P. sind nur besondere Strukturformen von andern Massengesteinen, bei denen
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0251,
Gesteine (Systematik) |
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.
Zirkonsyenit: zu vorigen Zirkon.
Miascit: Orthoklas, Eläolith, Biotit.
Foyait: Orthoklas, Eläolith, Hornblende.
Monzonit: Orthoklas, trikliner Feldspat, Hornblende, Biotit.
C. Porphyrgesteine.
Quarzporphyr (Felsitporphyr): Grundmasse
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0789,
von Tracheentierebis Trachyte |
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bekannt. Domit ist eine durch matte, sehr feinkörnige und wenig glasige Grundmasse ausgezeichnete Varietät des Quarzporphyrs (Auvergne, namentlich Puy de Dôme). Quarzfreier Trachyt besitzt ebenfalls gewöhnlich porphyrische Struktur, und zwar sind
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| 2% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0239,
Geologie: Formationen |
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. Quarzit
Quarzit
Quarzporphyr, s. Porphyr
Quarzschiefer, s. Quarzit
Rapilli, s. Lapilli
Rauchwacke, s. Dolomit
Rauchkalk
Rhyolith, s. Trachyt
Riffstein
Röthel
Rohwand
Rosso antico, s. Marmor
Salzthon
Sand
Sanderze
Sandsteine
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0324,
von Ervalentabis Erweichung |
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, mit unsern modernen Laven übereinkommen; auch die den ältern Formationen zuzurechnenden Diabase und Diorite, die Porphyrite und Melaphyre, Quarzporphyre, die eigentlichen Granite und Syenite (d. i. diejenigen, die nicht als Glieder des krystallinischen
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0156,
Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas) |
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Mineralschätzen Afrikas in ungeahnter Menge der Diamant am Vaalfluß, und zwar im Sand und Geschiebe des Flusses wie an seinen Ufern. Als eruptive Gesteine treten dort Quarzporphyr und Grünstein auf, marine Kalksteine flankieren die Diamantfelder; doch
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0801,
Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) |
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, Serpentin etc. in den Vogesen, im Schwarzwald, Odenwald, Thüringer Wald, in den sich um Böhmen gruppierenden Bergen, im Harz; die meist der Zeit des Rotliegenden angehörenden Porphyre, sowohl Quarzporphyre als quarzfreie Porphyre und Porphyrite, haben
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| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Dycebis Dyck |
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und Zechstein. Im westlichen Nordamerika endlich sind nur marine Schichten entwickelt. - Die vulkanische Thätigkeit lieferte während der Dyasperiode Melaphyr, Porphyrite und besonders Quarzporphyre, deren Tuffe (Thonstein) an vielen Stellen sich wesentlich
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0252,
Gesteine (Systematik) |
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): glasartige Modifikation des Porphyrs, namentlich (wie der Siliciumgehalt zeigt) des Quarzporphyrs, oft sphärolithisch, mitunter porphyrisch (Pechsteinporphyr) durch Sanidin, Biotit oder Quarz.
D. Diorit und Diabasgesteine.
Diorit: trikliner Feldspat
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| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Glasaalbis Glasätzung |
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Modifikationen als ein an Silicium ärmeres (basisches). So sind Obsidian (die glasartige Modifikation des Trachyts, namentlich des Quarztrachyts) und Pechstein (zum Quarzporphyr gehörig) häufiger als Tachylyt (das Basaltglas). Treten solche glasartige
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| 2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Hydebis Hydrargillit |
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(Granit, Syenit, Quarzporphyr, Melaphyr) nachgewiesenen Flüssigkeitseinschlüsse werden als Reste dieses Wassergehalts des frühern Magmas gedeutet und als Analogien Daubrées Versuche citiert, dem die Darstellung von Quarz und Feldspat
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| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0331,
Juragewässerkorrektion |
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Gesteine und für Quarzporphyre ganz ähnliche Lagerungsverhältnisse beschrieben. - Unter den technisch wichtigen Materialien, welche den Schichten der J. eingelagert sind, sind neben den Kalksteinen, welche als Baumaterial und zur Zementfabrikation
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| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0396,
von Opalenicabis Oper |
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Regenbogenfarben spielend, halbdurchsichtig bis durchscheinend, von Glasglanz bis Fettglanz, findet sich eingesprengt in Trachytgesteinen, in Quarzporphyr, sehr selten in Basaltgesteinen. Hauptfundorte sind: Czerwenitza bei Kaschau, Esperanza in Mexiko
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Porphyritbis Porrigo |
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(gewöhnlich Sericit) flaserig bis schieferig und durch Einschluß von größern Feldspat- (Albit-, bisweilen Orthoklas-) oder Quarzindividuen porphyrisch. Strukturübergänge führen zu Gesteinen, die einerseits den Quarzporphyren, anderseits den Gneisen
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0483,
von Pyrenäische Halbinselbis Pyrenäischer Friede |
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der 2885 m hohe Pic du Midi d'Ossau oder von Pau; er besteht aus sonst in den P. nicht eben verbreiteten Quarzporphyr. Von da bis zu dem Port de Perche in der Cerdagne zwischen Perpignan und Urgel bilden die P. die mächtige, noch von keiner Straße
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| 2% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0683,
Thüringer Wald |
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auf der Strecke Tambach, Oberhof, Elgersburg, dagegen die sauren Glieder (Quarzporphyr etc.) vor. Südöstlich der Linie Amtgehren, Neustadt a. R., Unterneubrunn hören die zusammenhängenden Eruptivgesteinsdecken ziemlich plötzlich auf, und die Glieder des
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0299,
von Vulkanglasbis W, w |
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die größte Übereinstimmung (Quarzporphyr mit Trachyt, Diabas mit Basalt); aber die mineralogische Zusammensetzung ist durch das Auftreten andrer Mineralien oder doch andrer Mineralvarietäten, durch das Zurücktreten oder gänzliche Fehlen
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| 2% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1037,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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).......
- (Samenfäden)..........
Quarz (Taf. Mineralien, Fig. 1). . . .
Quarzporphyr (Taf. Gesteine, Fig. 2) . .
Quecke..............
Q^Heneule (Taf. Schmetterlinge II) . .
Quecksilberluftpumpe, Geißlers.....
- Iollys (Taf
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0385,
Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) |
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, in echten roten Gneis über. Ein deckenförmiger Erguß von Quarzporphyr lagert in großer Mächtigkeit auf dem Gneis und Phyllit. Der Porphyr zeigt in ganz vorzüglicher Ausbildung Fluidalstruktur, und parallel derselben verläuft eine spätere Verkieselung des
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0342,
Erzlagerstätten |
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und durch fetzt von mäch-
tigen Granitmassen (<3), die hier und da auch kleine
gangförmige Ausläufer in den Thonschiefer hinein
entsenden. Diese beiden Gesteine sind nun aber
wieder mehrfach gangförmig durchfetzt von einer Art
Quarzporphyr si>), den
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Felskapbis Femelschlagbetrieb |
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657
Felskap - Femelschlagbetrieb
masse verborgen; sie können demzufolge weder füglich als Quarzporphyre bezeichnet, noch von diesen getrennt werden. Zu solchen Vorkommnissen gehört unter anderm der schöne, zu manchen Schmucksachen verschliffene
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Granitellobis Granitporphyr |
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zwischen
Granit und Quarzporphyr steht; es besitzt eine
Grundmasse, die im Gegensatz zu den ausgeschiede-
nen Krystallen zu feinkörnig ist, um dasselbe zu den
porphyrartigcn Graniten zu zählen, und auf der
andern Seite nicht den Grad
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Granitzbis Grant (James) |
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258
Granitz - Grant (James)
gisch an die Quarzporphyre sich anschließenden etwa
12 km langen Gangzüge von G. im Leipziger Kreise
zwischenWurzen, Vrandis, Vencha, Nerchau, welches
Vorkommnis auch Augit enthält, aus dem derChlo-
rit
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0977,
von Pechbaumbis Pechuel-Loesche |
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ist, nach Abrechnung
des bis zu 9 Proz. betragenden chemisch gebundenen Wassers, genau dieselbe, wie die der oben genannten Eruptivgesteine, mit
denen sie geologisch zusammenhängen. Möglicherweise sind gewisse Quarzporphyre
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0842,
von Rhusmabis Rhythmus |
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; ausgezeichnete Fluktuationsstruktur ist sehr häufig, die sich vielfach auch dem bloßen Auge in einer lamellaren Beschaffenheit ausspricht. In chem. Hinsicht sind die R. noch kieselsäurereichere Gesteine als die ältern Granite und Quarzporphyre, indem
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0902,
von Tookebis Topasbrack |
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Quarzporphyre, deren Feldspat in T. umgewandelt ist. Überhaupt sind einerseits die alten granitischen Gesteine, andererseits die Zinnerzlagerstätten die Hauptheimat des T., ganz ausnahmsweise fand er sich mit Granat in Höhlungen tertiärer Rhyolithe
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0684,
von Halle (in Belgien)bis Hallein |
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auch mit dem Namen H. in der schwed. Provinz Småland Gesteine bezeichnet, die auf Grund ihrer Lagerungsverhältnisse und mikroskopischen Struktur als zu den eruptiven Quarzporphyren gehörig gelten müssen.
Hallein, Stadt in der österr
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