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Ihre Suche nach Uranos hat nach 0 Millisekunden 49 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

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100% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0002, von Uranglas bis Uranpecherz Öffnen
. Bildstein. Uranoplástik, s. Gaumenbildung. Urănos (»Himmel«), nach griech. Mythus der Sohn und Gemahl der Gäa, die von ihm die Titatanen ^[richtig: Titanen], Kyklopen und Hekatoncheiren gebar. Er schloß seine Kinder gleich nach ihrer Geburt in den
100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0119, von Uraltau bis Uranotantal Öffnen
. Uranos (grch.), Himmel. Er erscheint personifiziert zuerst in der Hesiodischen Theogonie als Erstgeborener der Gaia (Erde), der als die die Erde mit Feuchtigkeit und Wärme durchdringende Zeugungskraft des Himmels mit dieser seiner Mutter
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0342, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
entstehen, welche aus den abgeschnittenen Geschlechtsteilen des Uranos herabträufelten und von der Gäa aufgefangen wurden, und schildert sie als bewehrt, mit leuchtenden Waffen und mächtigen Speeren in den Händen. Statt dieses Ursprungs leiten andre
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0816, von Ga bis Gabbro Öffnen
und ist Mutter einer zahlreichen Nachkommenschaft; besonders stammen von ihr finstere und furchtbare Wesen und gewaltige Riesen. Nach Hesiod entstand sie nach dem Chaos und erzeugte aus sich selbst den Uranos, dann die Gebirge und den Pontos. Aus ihrer
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0677, Griechenland (Alt-G.: Volkscharakter, Religion) Öffnen
), Tartaros (der Abgrund unter der Erde) und Eros (die Liebe); Gäa gebar aus sich selbst den ihr gleichen Uranos (Himmel), die Gebirge und den Pontos (Meer). Gäa und Uranos erzeugten die Titanen, sechs männliche und sechs weibliche, ferner die Kyklopen
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0366, von Kykladen bis Kyklopen Öffnen
Dichtungen später mit Ilias und Odyssee zu einem epischen Kyklos, d. h. einem epischen Sagenkreis, zusammengestellt waren, welcher eine vollständige Übersicht der Götter- und Heroenmythen von der Verbindung des Uranos und der Gäa bis herab zum Tode des
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0464, von Gahnit bis Gail Öffnen
der Hesiodischcn Theogonie zuerst nach dem Chaos. Sie gebar aus sich selbst den Uranos (Himmel), die Ge- birge und den Pontos (Meer), bieranf, von Uranos ! befruchtet, die 12 Titanen und Titaniden, die Kyklopen und die Hekatoncheiren
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0860, von Kyffhäuser Höhle bis Kyklopen Öffnen
und dann von spätern Dichtern auf alle K. übertragen. Die von Hesiod ge- nannten dreiK., Brontes,Steropes und Arges (Don- ner, Blitz und Wetterstrahl), Söhne des Uranos und der Gaia, gehörten zum Titanengeschlecht und schmie- deten demZeus
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0913, von Muschelwerk bis Musen Öffnen
. Später verbreitete sich ihr Dienst nach Attika, in den Peloponnes, nach Kreta, Unteritalien und selbst zu den Lydiern. Nach der ältesten Sage sind sie die Töchter des Uranos und der Gäa, nach Homer des Zeus, nach Hesiod des Zeus und der Mnemosyne
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0151, Mythologie: deutsche, griechische Öffnen
Helios Sonnengott. s. Helios Hephästos Hermes Chthonios Psychopompos Kronos Chronos, s. Kronos Kroniden Pluton Poseidon Enosichthon Seisichthon Uranos Zeus Hyetios, s. Zeus Lykäos Olympier Panhellenios Soter
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0181, von Agamemnon bis Agar-Agar Öffnen
ihres Wassers erregte dichterische Begeisterung. Ägäon, Sohn des Uranos und der Gäa, einer der Hekatoncheiren (s. d.), ein Riese mit 50 Köpfen, den nach Homer die Götter Briareus (den "Wuchtigen") nannten. Als einst Hera, Poseidon und Athene den Zeus
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0729, von Titaneisenerz bis Tities Öffnen
, Frankfurt, Hanau, Chemnitz, Gastein, Bourg d'Oisans, Mijask etc. Hin und wieder wird T. auf Eisen verschmolzen. Titanen, in der griech. Mythologie das dritte Göttergeschlecht, die Söhne und Töchter des Uranos und der Gäa: Okeanos, Köos, Kreios, Hyperion
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0870, von Tisza (Ludwig, Graf von) bis Titanen Öffnen
in Cornwall (Menaccanit) sowie in großer Menge an der Ausmündung des Moisieflusses und anderer Zuflüsse des St. Lorenz in Canada. Titanen, nach der mytholog. Anschauung der Griechen ein uraltes Göttergeschlecht, Kinder des Uranos (s. d.) und der Gaia
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0678, von Aphrodisia bis Aphrodite Öffnen
Meer oder aus den ins Meer geschleuderten Genitalien des Uranos (s. d.) entstanden sei (Anadyomene). Die wahre Bedeutung des Namens ist unsicher; er ist möglicherweise nicht griechisch, sondern aus dem Orient entlehnt. Wie Ares, konnte ihr auch
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0813, von Eröffnung des Konkurses bis Eros Öffnen
ältesten Göttern, der mit der Erde und dem Tartaros aus dem Chaos hervorging und als einigende und bezwingende Macht in allen Göttern und Menschen auftritt. Diese kosmogonische Idee waltet auch vor, wenn Sappho den E. von Uranos und Gäa abstammen läßt
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0286, von Erinnerungszeichen bis Eriphyle Öffnen
) verwandten Wächterinnen der Naturgesetze, Dienerinnen der Gerechtigkeit und Rächerinnen jedes Frevels. Nach Hesiod gebar sie Ge (Gäa, Erde) aus den Blutstropfen des von Kronos entmannten Uranos,in andern Theogonien heißen Kronos und Ge mit dem Beinamen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0810, von Arisch bis Aristeides Öffnen
weitverbreitet war, deren Mythus aber ziemlich dunkel ist. A. war der Sohn des Uranos und der Gäa, nach andern des Apollon und der Kyrene, der Enkelin des Flußgottes Peneios in Thessalien. Von den Horen oder auch den Nymphen (Bienen), die ihn mit Nektar
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0130, von Bogsán bis Bohemund Öffnen
der periodischen Sternschnuppenschau des Augusts und Novembers sowie die täglichen Beobachtungen derselben in den Jahren 1841 und 1842. Er starb 5. Juni 1851 in Breslau. Von 1832 bis 1851 gab er das Jahrbuch "Uranos" heraus. 3) Georg Heinrich von, Sohn des vorigen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0994, von Dion Chrysostomos bis Dionysios Öffnen
, mehrsamige Kapsel. Bei uns kultiviert man dies Gewächs in Warmhäusern auf feuchtem Moos unter einer Glasglocke. S. Tafel "Insektenfressende Pflanzen". Diōne, nach griech. Mythe Tochter des Okeanos und der Tethys oder des Uranos und der Gäa
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0900, von Eudromias bis Eugen Öffnen
der Welt von Uranos an auf einer goldenen Säule im Zeustempel einer Insel Panchäa, die er bei seiner im Auftrag des makedonischen Königs Kassandros unternommenen Umschiffung der Küsten Arabiens in der Nähe Indiens entdeckt habe. Diese Schrift
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0345, von Hekatombäon bis Hektograph Öffnen
ein Tier. Vgl. Opfer. Hekatoncheiren (lat. Centimanen, "Hunderthändige"), in der griech. Mythologie drei Riesen mit 100 Armen und 50 Köpfen, Söhne des Uranos und der Gäa, mit Namen Ägäon oder Briareus, Kottos und Gyes (Gyges). Wegen ihrer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0850, von Hyperbulie bis Hyperlogisch Öffnen
(H. Androsaemum L.) aus Südeuropa etc., werden bei uns als Zierpflanzen in Gärten kultiviert. Hyperion, in der griech. Mythologie ein Titane, Sohn des Uranos und der Gäa, zeugte mit seiner Schwester Theia den Helios, die Selene und Eos. Bei Homer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0862, von Iambus bis Iarbas Öffnen
.). Ianeira, s. Kapaneus. Iapetos, in der griech. Mythologie Sohn des Uranos und der Gäa, einer der Titanen, vermählte sich mit Klymene oder Asia, der Tochter seines Bruders Okeanos, und ward von ihr Vater des Atlas, Prometheus, Epimetheus
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0322, von Junot bis Jupiter (Gott) Öffnen
, machte man ihn zum Sohn des Saturnus und der Ops, welche man den griechischen Gottheiten Uranos und Rhea gleichstellte. Von J. kommen alle Himmelserscheinungen. Als Lucetius (von lux, "Licht") ist er der Lichtbringer, der Urheber des Tageslichts
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0058, von Kooperative Associationen bis Kopaivabalsam Öffnen
. Koorge, Zählmaß, s. Corge. Köos (lat. Cöus), in der griech. Mythologie einer der Titanen, Sohn des Uranos und der Gäa, zeugte mit seiner Schwester Phöbe die Leto und Asteria. Kootanie, Nebenfluß des Columbia (Amerika), entspringt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0251, von Krone von Indien bis Kronos Öffnen
es von dem jetzt in Ruinen liegenden Schloß K. am Helgasee bei Wexiö. Kronobersthofmeister, Kronoberstkämmerer etc., s. Erbämter. Kronos (unrichtig Chronos, s. unten), in der griech. Mythologie Sohn des Uranos und der Gäa, der jüngste der Titanen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0696, von Mlawa bis Mnioch Öffnen
, Empirische Psychologie (4. Aufl., Wien 1885). Mnemosyne, in der griech. Mythologie die Tochter des Uranos und der Gäa, eine Titanin, die Göttin des Gedächtnisses, von Zeus, bei dem sie neun Nächte in Pierien weilte, Mutter der neun Musen (Mnemoniden
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0355, von Oissel bis Oken Öffnen
), unter denen nach den Orphikern alle Gottheiten der unterirdischen Wasseradern begriffen sind. An dem Kampf seiner Brüder gegen ihren Vater Uranos nahm O., der älteste Sohn, allein keinen Anteil und teilte daher auch nicht deren furchtbares Schicksal
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0002, von Phlox bis Phokis Öffnen
. Phlyăke (griech.), Posse, Lustspiel; Phlyakograph, Possenschreiber. Phlyktäne (griech.) Pustel; phlyktänöse oder phlyktänuläre Augenentzündung, s. Augenentzündung und Augenpflege. Phöbe (Phoibe), in der griech. Mythologie Tochter des Uranos
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0774, von Rhamnus bis Rhea Öffnen
aus der Ordnung der Straußvögel (s. d.). Rhea (Rheia), in der griech. Mythologie eine der Titaniden, Tochter des Uranos und der Gäa, Gemahlin des Kronos, welchem sie den Zeus, Poseidon, Hades, die Hera, Demeter und Hestia gebar. Da Kronos seine Kinder
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0610, von Tetens bis Tetrarch Öffnen
gotische Stadtthore, ein Amtsgericht, Eisengießerei und Maschinenfabrikation, eine Dampfmolkerei, eine Zuckerfabrik, 2 Sägemühlen und (1885) 5991 fast nur evang. Einwohner. Tethys, in der griech. Mythologie Tochter des Uranos und der Gäa
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0632, von Thekodonten bis Themistokles Öffnen
, eine Dampfmahlmühle, Korbwarenfabrikation und (1885) 1694 Einw. Dabei die Ruine Osterburg und das Nadelöhr, ein Felsenriff, welches die Werra durchbrochen hat. Themis, in der griech. Mythologie eine der Titaniden, Tochter des Uranos und der Gäa
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0274, von Aistulf bis Aix Öffnen
Wesen auf. Hie und da wird er auch mit Zeus oder Uranos identifiziert und als Gatte der Erde gedacht. Aithra (Äthra), Tochter des Pittheus (s. d.) von Trözen, durch Poseidon oder Aigeus Mutter des Theseus. Ihr vertraute dieser die geraubte Helena
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0736, von Apfelsine bis Aphrodite Öffnen
- und Wohnstätten der A. galten und die Göttin mit dem Namen Kypris oder Kythereia bezeichnet wurde. Nach einer Sage ist sie aus dem Schaume des Meers, der sich um das abgeschnittene Zeugungsglied des Uranos bildete, hervorgegangen (s. Anadyomene), nach
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0860, von Caltavuturo bis Calvados Öffnen
der Anklage oder der Klage zu leistenden Eid ausschließen zu können, den bei uns längst beseitigten Kalumnieneid. Calumniare audacter, s. Audacter caluminare u. s. w. Cälus, s. Uranos. Calvados(spr.-dóß), Departement im nordwestl. Frankreich, Teil
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1026, von Gigantisch bis Gihon Öffnen
. d.) in den Tartarus, gebar dem Uranos die G. als ungeheure, unbesiegbare, mit Drachenschwänzen versehene Riesen, welche den Zeus und die übrigen Götter bekämpfen sollten. In den Phlegräischen Gefilden, die in der Regel in vulkanische Gegenden
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0365, Griechische Mythologie Öffnen
; in der Befruchtung der Erde durch den vom Himmel herabfallenden Regen erkannte man die Liebesvereinigung des Uranos mit der Gaia oder des Zeus mit Demeter. Die finstern Gewitterwolken erschienen als furchtbare Gorgonen; der zuckende, vom Himmel fallende
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1018, von Hekatäus bis Hektik Öffnen
. Parthenon. Hekatoncheiren (grch., "Hunderthändige"; lat. Centimanen), Beiname der drei riesenhaften Söhne des Uranos und der Gaia: Kottos, Briareos oder Aigaion (s. d.) und Gyes oder Gyges. Mit 100 Händen und 50 Häuptern begabt, waren sie, nach
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0188, von Himly bis Himmel Öffnen
und Himmelsphotographie.) - Hinsichtlich der mythischen Personifikationen des H. (Himmelsgottheiten) s. die Artikel Uranos (lat. Caelus), Zeus, Jupiter, Aither, Nut (ägypt. Himmelsgottheit), Varuna (indisch). Der christl. Gedanke von Gottes Wohnung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0010, von Kabinettmalerei bis Kabul Öffnen
dem Dionysos und Hephaistos verwandte Dämonen, die pergamenischen werden als Söhne des Uranos, die samothrakischen als Söhne Apollons bezeichnet. Genaueres ist über den thebanischen Kult durch die kürzlich unternommenen Ausgrabungen (Mitteilungen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0759, von Kronos bis Kronstadt (in Ungarn) Öffnen
. Kronos, nach griech. Sage der jüngste Sohn des Uranos und der Gaia, einer der Titanen. Nach- dem er seinen Vater entmannt und vom Throne ge- stürzt hatte, vermählte er sich mit seiner Schwester Rhea, welche ihm die Hestia, Demeter und Hera
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0831, von M. et K. bis Metrik Öffnen
829 M. et K. - Metrik gab, worauf er seine verschlungenen Kinder wieder von sich geben mußte. Als dem Zeus Gaia und Uranos verkündeten, daß sie zuerst ein Mädchen, dann einen Knaben gebären werde, der einst die Herrschaft erhalten werde
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0951, von Mizpa bis Mnium Öffnen
) und Hugo Weber-Rumpe (Mnemonisches Zahlwörterbuch, Bresl. 1885, und Mnemonische Unterrichtsbriefe, ebd. 1887-88). Die Schule kann von der M. nur einen sehr beschränkten Gebrauch machen. (S. Gedächtnisübungen.) Mnemosyne, die Tochter des Uranos
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0559, von Oitava bis Oken Öffnen
Gattin, der ehrwürdigen Tethys, fern im Westen wohnt, von einer zahlreichen Töchterschar, den Okeaniden , umgeben. Zu i hnen brachte Rhea die Hera, als Zeus die Herrschaft des Kronos stürzte. Nach Hesiod ist O. ein Sohn des Uranos und der Gaia
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0104, von Phlogiston bis Phokomelie Öffnen
), die Tochter des Uranos und der Gaia, durch Koios Mutter der Asteria und Leto, war nach der Themis und vor Apollon Vorsteherin des delphischen Orakels. Bei lat. Dichtern ist dann P. auch ein Beiname der Diana (Artemis). - P. hieß auch die Tochter des
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0818, von Rhätikon bis Rhein (Strom) Öffnen
entspricht sie der kleinasiat. Göttermutter Kybele und ist daher frühzeitig in den meisten Gegenden Griechenlands dieser gleichgestellt worden. In der Hesiodischen Theogonie erscheint sie als Tochter des Uranos und der Gaia, Schwester von Okeanos
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0760, von Theißblüte bis Themistokles Öffnen
" mit einem zahlreichen Stabe von Offizieren und Militärbeamten verwaltet. Der Kaiser Konstantin VII. Porphyrogennetos schrieb ein erhaltenes Buch über die T. Themis, die Tochter des Uranos und der Gaia, Gemahlin des Zeus, dem sie die Horen und die Moiren, die Eunomia
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0177, von Varsovia bis Vasari Öffnen
bereits in Verbindung steht, und die sein ursprüngliches Element zu sein scheinen. Die Zusammenstellung mit dem griech. Uranos und seine Deutung als Himmelsgott ist irrig, ebenso die neuerdings von Oldenberg, «Die Religion des Veda» (Berl. 1894
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0962, von Zeuner bis Zeus (Gott) Öffnen
ausgeprägt wurde, macbte den Z. zum Sohne des Kronos, des Sobncs des Uranos (daher er Kronion oder Kronides genannt wird) und der Rhea, einer Verwandten der Erdgöttin Gaia, zum Bruder des Pofeidon und Hades, der Hestia, Hera und Demeter. Nach