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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Westfälischer Kreisbis Westgermanen |
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. in der Landwirtschaft beschäftigt. Hauptstadt ist Brügge, wichtiger aber Ostende, Ypern, Kortrijk, Rousselaere und Thielt. Geschichte s. Flandern.
Westfrancien, s. Neustrien.
Westfränkisches Reich, s. Fränkisches Reich.
Westfriesen, s
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0539,
Frankreich (Geschichte: die Karolinger) |
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, Saône und Maas begrenzt wurden, fiel das Frankenland westlich von diesen letztern drei Flüssen (auch das Gebiet zwischen Pyrenäen und Ebro gehörte dazu) als Westfranken dem jüngsten Bruder, Karl dem Kahlen, anheim. Damit beginnt die gesonderte
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0540,
Frankreich (Geschichte: die Kapetinger) |
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Normannen zu erhalten, trat er deren kriegerischem Führer Hrolf Gangr das Gebiet der untern Seine als westfränkisches Lehen ab (912), nachdem derselbe sich bereit erklärt hatte, zum Christentum überzutreten; Hrolf wurde unter dem christlichen Namen Robert
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0848,
Deutschland (Geschichte bis zum 10. Jahrhundert) |
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Mittelreich bestehen, welches romanische und germanische Volksteile umfaßte, schied aber bereits das rein germanische Ostfranken, das östlich des Rheins gelegene Gebiet, von dem romanischen Westfranken. Als 870 im Vertrag von Mersen Lothringen, das Land
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0962,
Ludwig (Baden, Bayern) |
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noch machten ihm nach seinem Regierungsantritt die Einfälle der Normannen in die Rheinlande und in Friesland zu schaffen. Mit Westfranken lag er fortwährend im Krieg. Nach Lothars II. Tod erwarb er im Vertrag zu Mersen 22. Jan. 870 die deutsche
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Äquipollenzbis Äquivalent |
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verdrängt, nach dessen bald erfolgtem Sturz aber restituiert ward. Nach seinem Tod 867 folgte als König von A. sein Bruder Ludwig der Stammler, und als dieser nach Karl dem Kahlen (877) den westfränkischen Thron bestieg, blieb A. mit Frankreich
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0785,
Deutsche Sprache (die mitteldeutschen Mundarten) |
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verwandelt sich in einen geschmeidigen und spitzigen. Die Grenze zwischen der Mundart des Mittelmains, der westfränkischen, und der des Obermains, der ostfränkischen, zieht sich nach Schmeller von der obern Wernitz längs der Wasserscheide zwischen
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0849,
Deutschland (Geschichte 911-929. Sächsische Kaiser) |
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unterjochen, dazu war seine Macht zu gering, zumal er sich mit seinem einzigen Verbündeten, dem Herzog von Sachsen, verfeindete. Lothringen ging an Westfranken verloren, Bayern und Schwaben vermochte Konrad weder gegen die Magyaren zu verteidigen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Frankensteinbis Frankenthal |
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, Italien (mit Burgund und Lothringen) und Westfranken, zersplittert ward.
Die älteste Linie der Karolinger, die Lothars, erlosch zuerst, nachdem sie sich 855 beim Tod Lothars I. wieder in drei Linien geteilt hatte: Burgund kam 863 nach Karls Tod unter
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0514,
Karl (Karolinger: K. der Kahle, K. der Dicke) |
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von Italien an, und auch die westfränkische Geistlichkeit erklärte sich auf der Synode zu Ponthion (Juni 876) mit dieser Rangerhöhung Karls einverstanden. Als dieser aber nach Ludwigs des Deutschen Tod in dessen Land einfiel, wurde er von dem jüngern Ludwig
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0329,
von Odiösbis O'Donnell |
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Absetzung 887 in Compiègne von den westfränkischen Großen zum König des westfränkischen Reichs gewählt, fand aber nicht allgemeine Anerkennung, obwohl er sich Arnulfs von Ostfranken Gunst durch die Unterwerfung unter dessen Oberlehnshoheit erwarb
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Giselabis Giskra |
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915, suchte wie sein Vater Reginar eine unabhängige Stellung
zwischen dem westfränk. Reich und dem Deutschen Reiche zu erringen. Von dem erstern kam er allerdings los, teils durch Benutzung der
dortigen Thronstreitigkeiten in den letzten Zeiten
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0659,
von Wimillebis Wimpffen |
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die Westfranken. Bei W. verunglückten 15. Juni 1785 die beiden Luftschiffer Pilâtre de Rozier und Romain.
Wimm., bei botan. Namen Abkürzung für Fr. Wimmer, geb. 1803 zu Breslau, gest. 1868 als Schulrat daselbst (Weiden).
Wimmeriger Wuchs, bei Holz
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0494,
von Pseud...bis Pseudoleukämie |
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westfränkischen und der Reimser Kirchenprovinz angehörigen Geistlichen veranstaltet ist. Dieselbe giebt sich den Anschein identisch zu sein mit einer ältern, dem Isidor von Sevilla fälschlich zugeschriebenen kirchenrechtlichen Sammlung, die auch
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0338,
von Alfonsinebis Alfred |
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als fünfjähriger Knabe vom Papst Lee IV. in Rom zum König gesalbt. Zwei Jahre später besuchte er mit seinem Vater Rom zum zweitenmal. Auf der Rückreise hielt sich A. an Karls des Kahlen Hof längere Zeit auf, wo er die fortgeschrittenere Kultur des westfränkischen
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0535,
Bayern (Bevölkerung) |
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(westfränkisch). Der Altbayer ist durchschnittlich von mittlerer Statur, kräftig, zuverlässig, natürlich, offen und anspruchslos, aber im ganzen schwer beweglich, Neuerungen wenig zugänglich und streitsüchtig. Charakteristisch ist ihm die rauhe bayrische Mundart
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0654,
Belgien (Geschichte bis 1780) |
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im Vertrag von Mersen der ostfränkische König Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle von Westfranken unter sich teilten, kam der größere Teil Belgiens an Ostfranken, nur Artois und Flandern an Frankreich. Jener gehörte fortan zum deutschen Herzogtum
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Benedettobis Benedikt |
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Begründer eines geregelten Mönchsstandes im Abendland, Erbauer und erster Abt von Monte Cassino; s. Benediktiner.
2) B. von Aniane (eigentlich Witiza, Graf von Maguelone), erster Wiederhersteller der Klosterzucht in Westfranken, geboren um 750, wurde nach
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Cambierbis Cambrai |
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, 870 im Vertrag von Mersen an Westfranken, ward aber später wieder mit dem deutschen Herzogtum Lothringen vereinigt. Inzwischen war C. und sein Gebiet (Cambrésis) eine Grafschaft geworden, die der deutsche König Heinrich 1. nach dem Aussterben
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0850,
Deutschland (Geschichte 930-962. Sächsische Kaiser) |
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einen Aufruhr, an dem außer Eberhard die Brüder des Königs, Thankmar und Heinrich, Herzog Giselbert von Lothringen und Erzbischof Friedrich von Mainz teilnahmen, in den sich auch der westfränkische König einmischte, und der das Werk Heinrichs I
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0911,
Deutschland (Litteratur zur Geschichte) |
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. 1845-48, 2 Bde.); Kaufmann, Deutsche Geschichte bis auf Karl d. Gr. (Leipz. 1880-81, 2 Bde.); Gfrörer, Geschichte der ost- und westfränkischen Karolinger (Freiburg 1848, 2 Bde.); Dümmler, Geschichte des ostfränkischen Reichs (Berl. 1862-65, 2 Bde
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0732,
Friesen (Volk) |
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911 Lothringen sich von Deutschland wieder lossagte und den westfränkischen König Karl anerkannte, blieb Friesland Konrad I. treu; so kam es, daß sich dieses von dem Verband der Länder ablöste, an denen der Name Lothringen haften blieb, u. während des
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0316,
von Ghadamesbis Ghasnawiden |
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Werken sind durch die darin enthaltenen Ergebnisse geschichtlicher Forschung von einigem Wert: die "Geschichte der ost- und westfränkischen Karolinger" (Freiburg 1848, 2 Bde.), die "Urgeschichte des menschlichen Geschlechts" (Schaffh. 1855, 2 Bde
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0366,
von Girvanbis Giskra |
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in Goslar und wurde im Dom zu Speier neben Konrad II. begraben.
Giselbert, Sohn Reginars, folgte diesem 915 als Herzog von Lothringen. Unruhig und herrschsüchtig, suchte er sich der Abhängigkeit von dem westfränkischen König Karl dem Einfältigen 920 zu
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0468,
Hessen (Großherzogtum: Areal und Bevölkerung, Bodenkultur) |
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(mit Ausnahme weniger germanisierter Franzosen und Wallonen) dem hessischen oder westfränkischen Zweig des oberdeutschen Stammes an, und es bekennen sich 67,38 Proz. zur evangelischen, 28,77 Proz. zur römisch-katholischen, 0,94 Proz. zu sonstigen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0551,
von Hinkelsteinbis Hinrichs |
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, erhielt im Kloster St.-Denis bei Paris seine Bildung und folgte sodann seinem Lehrer, dem gelehrten Abt Hilduin, 830 freiwillig ins Exil nach Korvei. 845 wurde er zum Erzbischof von Reims erwählt. Als Primas der westfränkischen Geistlichkeit wachte H
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0069,
Italien (Geschichte: 9. und 10. Jahrhundert) |
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wie der westfränkischen Monarchie. Der bedeutendste unter den Nachkommen Karls d. Gr., Karlmanns natürlicher Sohn Arnulf, vermochte wohl den Kaisertitel zu behaupten, übte aber keinen Einfluß auf das zwischen Friaul und Spoleto streitige I. aus.
Die Begründung
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0950,
Köln (Geschichte der Stadt) |
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950
Köln (Geschichte der Stadt).
wieder unter den westfränkischen König gekommen war, brachte 923 König Heinrich I. Lothringen und mit demselben die Stadt K. zum Deutschen Reich zurück.
K. war in der karolingischen Zeit der Hauptort des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0014,
von Kononbis Konrad |
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eine Stütze, und mit ihrer Hilfe wollte er die Stammesherzöge zur Unterwerfung unter die königliche Gewalt zwingen. Zwei Feldzüge gegen Reginar von Lothringen, der sich dem westfränkischen Reich angeschlossen, waren indes erfolglos. Als 912 Otto
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0507,
von Langognebis Languard, Piz |
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; dann wurde die Stadt von den Vandalen und von Attila verbrannt, später kam sie an Burgund und bei der Länderteilung von 843 an Westfranken. Sie war schon in der Römerzeit Bischofsitz. Später hatte sie eigne Grafen, kam aber 1197 durch Hugo III
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Ludusbis Ludwig |
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und ernannte Karl zum König von Neustrien. Als jedoch L. nach Pippins Tod (13. Dez. 838) mit Ausschließung der Kinder desselben Westfranken an Karl und Italien nebst ganz Austrasien an Lothar vergab, griff Ludwig, dem auf diese Weise nur Bayern blieb
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0981,
von Ludwigsliedbis Lufidschi |
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60,000 Mk. zuschießen muß.
Ludwigslied (Ludwigsleich), ein althochdeutsches Gedicht in fränkischer Sprache, welches den Sieg des westfränkischen Königs Ludwig III. bei Saucourt in der Picardie 881 über die Normannen besingt. Es schließt sich dem
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0147,
Niederlande (Flotte, Kolonien, Wappen, Orden etc.; Geschichte) |
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., Lotharingiens. Doch wurde dieses nach Lothars II. Tod schon 870 zwischen Ost- und Westfranken so geteilt, daß jenes den größten, deutsch redenden Teil, dieses bloß das Gebiet links der Schelde, Artois und Flandern, empfing. Die N. gehörten seitdem
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Reimlexikonbis Reims |
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. Remigius bekehrte und taufte hier 496 nach dem Sieg über die Alemannen Chlodwig und viele fränkische Große. Im Vertrag von Verdun 843 fiel R. an Karl den Kahlen und kam so zu Westfranken, bei welchem es in der Folge blieb. Im 9. Jahrh. bemächtigten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0104,
von Verdiktbis Verdy du Vernois |
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Deutschen und Karl dem Kahlen geschlossen, durch welchen das fränkische Reich in drei Teile, das mittlere Reich Lothars, das ost- und westfränkische, geteilt wurde, aus welchen letztern Deutschland und Frankreich entstanden. Die Stadt, welche deutsche
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0996,
von Weidenhegerbis Whitley |
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.
Westfjorddal, Thelemarlen lSpr. 785,1
Westfränkische Mundart, Teutsche
Westkill, Maas l783,2
Westlechischer Dialekt, Deutsche Spr.
Neulinge, Russische Litt. 53,1
Westmongolen, Kalmücken
Westsex, Wesser
Westray (Inses
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0173,
Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) |
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eines Ganzen betrachtete, so waren doch thatsächlich durch denselben die überwiegend roman. Bestandteile des Frankenreichs als westfränk. Reich von den überwiegend german. Bestandteilen als ostfränk. Reich geschieden, und letzteres wurde
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0220,
Deutschland und Deutsches Reich (Litteratur zur deutschen Geschichte) |
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, Geschichte der ost- und westfränk. Karolinger (2 Bde., Freiburg 1848); Arnold, Fränkische Zeit (2 Hälften, Gotha 1881-83); Jahrbücher des Deutschen Reichs unter dem sächs. Hause, hg. von Ranke (Bd. 1-3, Abteil. 1, Berl. 1837-40); Stenzel, Geschichte
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0671,
von Eberhard (Herzog von Franken)bis Eberhard II. (Graf von Württemberg) |
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Bruder Heinrich, mit Herzog Giselbert von Lothringen und dem westfränk. König Ludwig. Nach einigen glücklichen Streifzügen am Mittelrhein erlag E. in diesem Aufstande und wurde 939 bei dem Überfall bei Andernach getötet.
Eberhard Ⅰ., der Erlauchte
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Fränkisch-Westfälischbis Franklin (Benjamin) |
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Frommen und seinen Söhnen, und mit dem Vertrag zu Verdun (s. d.) 843 fand das F. R. sein Ende. Es traten das Deutsche Reich (Ostfränkisches Reich) und Frankreich (Westfränkisches Reich) an seine Stelle, von denen dann Deutschland durch Unterwerfung
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0084,
Frankreich (Geschichte bis 987) |
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der Rhône hin bis zum Mittelmeere (später Lotharingien) nebst Italien und der Kaiserwürde übernahm Lothar. Karl der Kahle trat die Herrschaft über die Länder westlich von der Rhône, Saône, Maas und Schelde (Westfranken) als selbständiges Königreich an
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1002,
von Ggbr.bis Ghasipur |
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Werke gab sich eine große Bewunderung für den Katholicismus kund. Unter seinen spätern Arbeiten sind hervorzuheben
«Geschichte der ost- und westfränk. Karolinger» (2 Bde., Freiburg 1848), «Untersuchung über Alter, Ursprung, Zweck der Dekretalen
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0360,
von Ludwigs-Eisenbahnbis Ludwigsluster Kanal |
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, ein histor. Lied in rheinfränk. Sprache zur Verherrlichung des Siegs, den der westfränk. König Ludwig Ⅲ. bei Saucourt in der Picardie 3. Aug. 881. über die Normannen erfocht. Obgleich der geistliche Verfasser unmittelbar nachher, jedenfalls vor
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Robbiabis Robert (König von Neapel) |
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von Kalckstein, R., Markgraf von Anjou (Bcrl. 1871).
Robert, westfränk. König, der Sohn Roberts
(s. d.) des Tapfern, behauptete nach dem Tode seines
ältern Bruders Odo (s. d.) den Stammbesitz in
Francien, siegte 921 über die Normannen und wurde
922
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