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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Wippgalgenbis Wirbelsäule |
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Wirbeltieren (s. d.), kein Rückgrat haben. Übrigens wäre der Name Rückgrattiere und rückgratlose Tiere besser, da in der That bei verschiedenen Fischen das Rückgrat nicht zu einer Wirbelsäule aufgelöst ist. – Vgl. Korschelt und Heider, Lehrbuch
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0295,
Fische (Anatomisches und Physiologisches) |
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der Entwickelung auftreten. So ist bei Stören und andern Fischen die Wirbelsäule noch nicht in einzelne Wirbel geteilt und hier sowie bei den übrigen Knorpelfischen noch nicht verknöchert. Aneinander bewegliche Wirbel finden sich erst bei den
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0686,
Wirbeltiere (Fortpflanzung, paläontologische Entwickelung, Einteilung) |
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der Same in den Körper des weiblichen Tiers gelangt, hat durchaus nicht immer statt, vielmehr geschieht, namentlich bei den Fischen, die Vermischung von Eiern und Samen häufig im Wasser. Die Eier selbst haben bei denjenigen Tieren, welche sie ablegen
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Wirballenbis Wirbelkanal |
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Wirbelsäule s. d. Eine eigentümliche Form haben bei den Wirbeltieren mit Ausschluß der Fische die beiden ersten Halswirbel (s. Tafel »Skelett des Menschen II«, Fig. 7-9). Der erste von ihnen, der Atlas, dient als Träger des Kopfes und hat zu diesem Behuf
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0035,
von Rundletbis Runeberg |
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Wirbeltieren gegenübergestellt. Von den Fischen, mit denen sie äußerlich große Ähnlichkeit haben, und noch mehr von den höhern Wirbeltieren unterscheidet sie das Fehlen von Kiefern und der paaren Gliedmaßen (Brust- und Bauchflossen), die geringe
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0685,
Wirbeltiere (Anatomisches, Physiologisches) |
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der obere gewöhnlich am Schädel unbeweglich befestigt ist, wirken in der Richtung von oben nach unten und sind meist mit Zähnen bewaffnet oder haben scharfe Hornränder. In die Mundhöhle münden (mit Ausnahme der Fische, vieler Amphibien und der Wale
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Ichthyosisbis I. C. N. |
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506
Ichthyosis - I. C. N.
weisen. Sie lebten ausschließlich im Meere, nährten sich von Fischen und Ammoniten und erreichten 10 und mehr Meter Länge; sie gebaren lebendige Junge. Neuerdings sind zu Holzmaden bei Kirchheim u. T. in Württemberg
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| 2% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0830,
Fische (zoologisch) |
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828
Fische (zoologisch)
vor. Das Ende der Wirbelsäule biegt sich meist inner-
halb der Schwanzstosse schräg aufwärts. Häusig ist
diese Flosse in ihrem obern und untern Teile ungleich-
förmig entwickelt und die'obere Hälfte länger; dann
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Amphibiologiebis Amphibische Pflanzen |
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knorpelig bleibenden Brustbein und fehlen den Fröschen ganz. Brustbein und Becken können gleichfalls fehlen. Der Schädel ruht auf der Wirbelsäule mit zwei Gelenkköpfen, gleich dem der Säugetiere. Das Gehirn bleibt klein. Augen sind stets vorhanden
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0829,
von Fischblasebis Fische (zoologisch) |
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und eine entweder
nackte oder beschuppte Haut haben. Zwar kann
kein Fisch völlig skelettlos sein, allein in der Bil-
dung und Harte des Knochengerüstes finden so viele
Abstufungen statt, daß die unvollkommensten F.
außer einer weichtnorpligen Wirbelsaite
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Lungenerweiterungbis Lungenkrankheiten |
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, mit Eiterbildung einhergehenden Veränderungen in der Lunge. L. ist ein veralteter Name, steht aber noch in den gesetzlichen Bestimmungen.
Lungenfell, s. Brust und Lunge.
Lungenfische, Lurchfische, Doppelatmer (Dipnoi), Ordnung der Fische, welche
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0783,
von Wirbelsaumbis Wirbeltiere |
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als centraler Bewegungsapparat des in Gefäßen cirkulierenden Blutes fehlt nur einem einzigen Wirbeltier, dem Lanzettfischchen. Mit Ausnahme dieses und der Jugendformen einiger schollen- und aalartiger Fische haben auch alle übrigen W. rotes Blut (s. d
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0736,
von Reprimandebis Reptilien |
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den Vögeln bringen, dagegen von den Fischen und Amphibien scharf trennen. Solche Kennzeichen sind die ausschließliche Lungenatmung, die Drehung des Kopfes auf der Wirbelsäule mittels nur eines Gelenkhöckers (wie bei den Vögeln, während Amphibien
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Ruchgrasbis Rückenmark |
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am Darmbein ihre Grenze findet. Gewöhnlich ist dann am R. eine Mittelfurche, entsprechend der Wirbelsäule, und rechts und links ein aus Muskeln gebildeter Wulst vorhanden. Die Haut ist am R. meist dick und verhältnismäßig wenig empfindlich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0539,
von Unknownbis Unknown |
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- und Hausfrau sucht vergebens nach jemand, der flicken würde, der Strickarbeit übernähme, der stundenweise zur Aushilfe käme. Auch da sind die Gesuche meist aussichtslos! Wie dem abhelfen?
Wir haben Frauenvereine, die sicher mit einer solchen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0928,
von Röhrencassiabis Rohrrüßler |
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Luftdrucks und des luftverdünnten
Raums von einer Station (Rohrpostamt) zur
andern zu befördern. Papin, Medhurst, Cazalet
Bd. 4, ' und L. Clarke haben zuerst, allerdings ohne Erfolg,
j versucht, den Gedanken praktisch zu verwerten,
kleine
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Ripon (George Frederick Samuel Robinson, Marquis von)bis Rippenquallen |
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verschiedener Art. Schon bei den
Fischen sind R. in beträchtlicher Menge vorhanden;
wenig entwickelt sind sie bei den Amphibien, bei den
Reptilien hingegen erreichen sie ihre höchste Entfal-
tung, von den Schlangen haben manche über 200 R.
auf jeder
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Cerasusbis Cercle |
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pendŭla, Schradd., anderer Name für Bromus Schraderi Kunth (s. Bromus).
Ceratŏdus Forstēri Krefft, Barramundafisch, ein zu den Lungenfischen (Dipnoi) gehöriger, von Forster 1870 in Australien (Queensland) entdeckter Fisch, der bis 2 m Länge erreichen
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| 1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0782,
Wirbelsäule |
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780
Wirbelsäule
kanals, Verkrümmungen u. s. w., sind nicht selten, letztere werden oft auch später erworben. Dieselben Krankheiten, welche andere Knochen befallen, können auch bei der W. vorkommen und sind hier wegen der Nähe des Rückenmarks
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| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0139,
Blut (Entstehung, Phagocyten) |
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), und diesem schmiegt sich an der Unterseite die Chorda (die erste stabförmige Anlage der Wirbelsäule) an. Unter der Chorda liegt das Entoderm (Darmdrüsenblatt, später Epithel des Darmkanals, der Lunge, Leber und des Pankreas). Das Medullarrohr, die Chorda
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0393,
von Flosbis Flossen |
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, Brettern, Latten etc. Die Balken werden der Länge nach nebeneinander gelegt und mittels zäher Ruten (Flößweiden) an einem Querbalken (Flößband) befestigt. Derartige F. haben Ruder, nicht selten sogar Steuerruder, Beihütten etc. und werden unter
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Rückenschlächtigbis Rückert |
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in jedem Fall nur auf Grund genauer ärztlicher Untersuchung möglich ist. Vgl. Nervenschmerz, Rheumatismus, Spinalneuralgie.
Rückenschwimmer, s. Wanzen.
Rückenwirbel, s. Wirbelsäule.
Rückert, 1) Friedrich, hervorragender deutscher Dichter, wurde 16
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 1019,
Skelett |
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eine gekam-
merte, die weibliche ^r^onanta eine einfache, nicht
mit dem Körper verbundene Schale. Die Tinten-
fische haben innere kalkige (08 Lspias) und die
Kalmaren hornige innere Schalen ((^amu8), beide
sind in einer Manteltasche
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0309,
von Steinzertrümmerungbis Steißhühner |
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Periode s. Prähistorische Thongefäße. Die meisten Steingeräte aus dieser Periode haben die Ostseeländer, das südl. Schweden, Dänemark, Schleswig-Holstein, Hannover, Mecklenburg, Pommern und Rügen geliefert. Hier bleibt der Feuerstein noch
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 1011,
von Lungenfellbis Lungenprobe |
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1011
Lungenfell - Lungenprobe.
Inhalts hat nur noch Interesse in denjenigen deutschen Staaten, in welchen die L. als Hauptmangel in den Währschaftsgesetzen besonders benannt ist.
Lungenfell, s. Brustfell.
Lungenfische, s. Fische, S. 298
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0774,
Schwimmen |
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nach Art eines doppelten Ruders, wie wir sie bei den sogen. Grönländern sehen, gebrauchen. Bei den Fischen wird das S. durch schlagende Bewegungen des breit ausgespannten Schwanzes, die mit außerordentlicher Geschwindigkeit und großer Kraft ausgeführt
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0083,
von Lencabis Lenk |
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de L., geb. 15. Mai 1616 zu Paris, war nach dem frühen Tode ihrer Eltern bald von Anbetern umschwärmt. Der Kardinal Richelieu soll zuerst ihre Gunst besessen haben. Ihm folgten Coligny, Villarceaux, der Marquis von Sévigné, der Prinz von Condé
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Lungaubis Lunge |
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(1738 m) führt, getrennt und gehört ganz dem Flußgebiete der Mur an, die hier entspringt.
Lunge (Pulmo), das Atmungsorgan der Wirbeltiere (mit Ausnahme der Fische) und des Menschen. Die L. bildet die Endigung der Luftröhre und ihrer Zweige
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Äolsharfebis Aosta |
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. Bei diesen sind die Äonen göttliche Kräfte, die vor dem Anfang der Zeiten von Gott ausgeströmt (emaniert, s. Emanation) sind und als selbständige Geister Existenz, an dem ewigen Sein Gottes aber Anteil haben und den verschiedenen Weltaltern
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0470,
von Mensbis Mensch |
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, teils auf den Inseln wohnenden Fischer schwierig wird. Der Fischreichtum ist ein so ungeheurer, daß die Regierung aus der Verpachtung der Fischerei 1½ Mill. Frank jährlich löst. Der Suezkanal hat einen Teil im O. abgeschnitten, der jetzt ganz trocken
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Steinzellenbis Steißfuß |
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Seltenheiten. Aus Holz gefertigte Gegenstände, wie Speerstangen, Bogen, Kämme aus Buchsbaumholz, aus einem Baumstamm ausgehöhlte Kähne u. dgl., haben sich ebenfalls hier und da erhalten. Die neolithischen Schmuckgegenstände zeichnen sich vor den
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Walebis Walen |
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356
Wale - Walen.
glieder ist bei den echten Walen größer als sonst üblich (6-12 statt 3). Von den Hintergliedmaßen sind nur die Überbleibsel eines Beckens vorhanden; in die Schwanz- und Rückenflosse tritt kein Teil der Wirbelsäule ein (s
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0938,
von Denhambis Denier |
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und passive Bewegung des Kranken unmöglich wird; besonders schmerzhaft pflegen die Finger, Hand-, Zehen- und Fußgelenke sowie der Nacken und die Wirbelsäule zu sein. Gegen das Ende des dritten Tags tritt unter reichlichem Schweiß ein unregelmäßiger
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Ganglienbis Gangri |
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von statten, wenn auch die von den gelähmten Nerven versorgten Organe ihre Thätigkeit teilweise oder gänzlich eingestellt haben. Doch ist das Gangliensystem nicht ein vollkommen in sich geschlossenes System, sondern steht in anatom. und pbysiol. Hinsicht
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0177,
von Plabis Plafondmalerei |
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beibebalten haben, noch
andere (Sachsen, Württemberg) für Anordnungen,
welche in bürgerliche oder staatsbürgerliche Ver-
bältnisse eingreifen oder nicht rein geistlicke Gegen-
stände betreffen, dasselbe festhalten, wahrend Er-
lasse rein kirchlicher Natur
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