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4% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0001, A Öffnen
liberalium Magister , Magister der freien Künste (s. Magister ). a. m
3% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0072, von Magier bis Magisterium Öffnen
folgenden Artikeln. In neuerer Zeit bezeichnet M. (vollständig M. artium liberalium, d. h. Meister der freien Künste) eine akademische Würde, die sich aus den ersten Zeiten des Universitätswesens herschreibt, wo sich der Kreis der akademischen Thätigkeit
3% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1019, von Universalzeit bis Universitäten Öffnen
oder obern Fakultäten Doktoren, die der freien Künste Magister. Die Promotionen fanden meistens unter festlichem Gepränge statt; als Zeichen der Würde wurde dem Promotus der Doktorhut überreicht. - Ein drittes für die mittelalterliche Verfassung der U
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0817, von Husein bis Huß Öffnen
von Bauern slawischer Abstammung. Er studierte in Prag, nahm die Weihen, wurde 1393 Bakkalaureus der freien Künste, 1394 der Theologie und im Januar 1396 Magister an der Artistenfakultät. 1398 begann er Vorlesungen an der Universität zu halten
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0906, von L. A. M. bis Lamaismus Öffnen
904 L. A. M. – Lamaismus L. A. M. , Abkürzung für Liberalium artium magister , «Magister der Freien Künste», eine akademische Würde, s. Magister
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0644, von Freie Hand bis Freienwalde Öffnen
). Freie Künste (Artes liberales, ingenuae oder bonae), bei den Römern die Kenntnisse und Fertigkeiten, die man des freien Mannes für würdig hielt, im Gegensatz zu den unfreien, von Sklaven betriebenen niedern Beschäftigungen; in den Schulen des
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0887, von Artilleriewerkstätten bis Artois Öffnen
, bei den Universitäten ehemals die Fakultät der freien Künste, s. v. w. philosophische Fakultät; s. Universität. Artium liberalium magister, s. Magister. Artocarpus L. (Brotbaum, Brotfruchtbaum), Gattung aus der Familie der Urtikaceen, Bäume mit meist
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0489, von Alyssum bis Amadeus (savoyische Fürsten) Öffnen
mundi, im Jahre (nach Erschaffung) der Welt; auch für ante meridiem, d. i. vormittags; A.M. auch Abkürzung für Artium (liberalium) Magister, der (freien oder schönen) Künste Meister (s. Magister). Amadeo, Giovanni Antonio, ital. Bildhauer
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0009, von Aalesund bis Aar (Vogel) Öffnen
für Artium liberalium Magister , Magister der freien Künste. Dasselbe bedeutet AA. M. Aalmolche ( Amphiumidae ), langgestreckte, schlangenähnliche Lurche in den Flüssen und Sümpfen des südl. Nordamerikas, der Ordnung der Cryptobranchiata
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0213, Gottsched Öffnen
Gesellschaft um; doch sagte er sich später von ihr los und stiftete die Gesellschaft der freien Künste. 1730 wurde G. außer- ord. Professor der Dichtkunst, 1734 ord. Professor der Logik und Metaphysik; er starb 12. Dez. 1766 als Decemvir
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0451, von Husi bis Huß (Johs.) Öffnen
der Theologie, 1396 Magister der freien Künste. 1398 begann er als folcher Vorlesungen an der Universität zu hal- ten und war von Okt. 1402 bis April 1403 Rektor der Prager Universität. Schon bei einer Disputation von 1399 zeigte sich, daß H. in manchen
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0370, von Kyrrhestika bis L Öffnen
. Linné, Sohn. l. a., auf Rezepten = lege artis (lat.), nach Vorschrift der (pharmazeutischen) Kunst. L. A. M. = liberalium artium magister (lat.), "Lehrer der freien Künste"; vgl. Freie Künste. l. b. s. = lectori benevolo salutem! (lat.), dem
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0216, von Collot d'Herbois bis Colman Öffnen
. Theaterdichter, geb. 28. April 1733 zu Florenz, wo sein Vater englischer Resident war, erhielt seine erste Bildung in der Westminsterschule und wurde in Oxford Magister der freien Künste. Zu gunsten der Poesie, besonders des Dramas, entsagte er dem
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0524, von Hieronymos bis Hieronymus von Prag Öffnen
und Leidensgenosse des Johannes Huß. Aus niederm Adelstand zu Prag geboren, studierte er daselbst wie in Paris, Köln, Oxford und Heidelberg und wurde 1399 Magister der freien Künste und Bakkalaureus der Theologie. Nach längern Reisen in seine Vaterstadt
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0681, von Lemnaceen bis Lemoinne Öffnen
, wurde auch Magister der freien Künste. Seine 1538 herausgegebenen zwei Bücher Epigramme erregten, da sie dem Kurfürsten Albrecht von Mainz gewidmet waren, Luthers Zorn und hatten seine Relegation zur Folge. L. wandte sich flüchtig nach Halle
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0126, von Maitland bis Mâjâ Öffnen
, Rechtsgelehrter; M. ès arts, Magister der freien Künste; M. d'hôtel, Haushofmeister; M. de plaisir (unfranzösischer Germanismus), Anordner und Leiter geselliger Vergnügen. Maîtres des requêtes (franz., spr. mähtr dä rökäht, Requetenmeister
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0633, von Miltiades bis Milton Öffnen
Magister der freien Künste geworden war, verließ er Cambridge, um zu seinem Vater zurückzukehren, der damals zu Horton in Buckinghamshire wohnte. Fünf Jahre lang war es ihm vergönnt, dort auf dem freundlichen Landsitz der Eltern seinen Studien
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0803, von Peele bis Peerlkamp Öffnen
und im Juli 1886 wieder gewählt, noch jetzt bekleidet. Peele (spr. pihl), George, engl. Dramatiker, einer der Vorläufer Shakespeares, über dessen Leben jedoch nichts weiter bekannt ist, als daß er 1579 Magister der freien Künste in Oxford und dann Stadtpoet
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1009, Philologie (im Altertum und Mittelalter) Öffnen
Kompendien aus dem 5. und 6. Jahrh., auf welchen der Unterricht in den sogen. freien Künsten beruht, einige wenige Erzeugnisse der klassischen lateinischen Litteratur gelesen, doch die Wissenschaft war ausschließlich philosophisch-theologisch
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0069, von Velde bis Veliten Öffnen
und wird von der Kunststraße nach Dalmatien in 1008 m Höhe überschritten. Veleda, s. Velleda. Veleslavin, Daniel Adam, tschech. Schriftsteller, geb. 14. Juli 1546 zu Prag, wurde 1569 daselbst Magister der freien Künste und trug mehrere Jahre an der Universität
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0855, von Zell bis Zelle Öffnen
. 2) Matthäus , erster protest. Prediger Straßburgs, geb. 1477 zu Kaisersberg, wurde 1505 Magister der freien Künste in Freiburg, 1518 Leutpriester an der Münstergemeinde